Stefan Beuse

 3.8 Sterne bei 138 Bewertungen
Autor von Alles was du siehst, Die Ziege auf dem Mond und weiteren Büchern.
Stefan Beuse

Lebenslauf von Stefan Beuse

Stefan Beuse, 1967 in Münster geboren, lebt als Autor in Hamburg. Er arbeitete u.a. als Texter, Fotograf und Journalist und schreibt Erzählungen und Romane. Für sein literarisches Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Preis des Landes Kärnten beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb und dreimal mit dem Hamburger Förderpreis für Literatur. Seine Romane "Kometen" und "Meeres Stille" wurden verfilmt und international ausgezeichnet. "Das Buch der Wunder" wurde 2017 veröffentlicht und mit Sophie Greve hat er ein Buch mit dem Titel "Die Ziege auf dem Mond" verfasst. Mehr Infos zu Buch und Autor unter www.stefanbeuse.de und www.mairisch.de

Neue Bücher

Die Ziege auf dem Mond

Neu erschienen am 25.02.2019 als Hörbuch bei Headroom Sound Production.

Alle Bücher von Stefan Beuse

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Alles was du siehst

Alles was du siehst

 (45)
Erschienen am 21.01.2009
Die Ziege auf dem Mond

Die Ziege auf dem Mond

 (18)
Erschienen am 23.07.2018
Das Buch der Wunder

Das Buch der Wunder

 (16)
Erschienen am 01.03.2017
Gebrauchsanweisung für Hamburg

Gebrauchsanweisung für Hamburg

 (13)
Erschienen am 01.02.2009
Warten auf die Löwen. Storys

Warten auf die Löwen. Storys

 (1)
Erschienen am 30.09.2013
Der Wal

Der Wal

 (1)
Erschienen am 02.04.2010
Lautlos

Lautlos

 (0)
Erschienen am 24.02.2017

Neue Rezensionen zu Stefan Beuse

Neu

Rezension zu "Die Ziege auf dem Mond" von Stefan Beuse

Ein süßes Buch!
lisa_zeilenzaubervor einem Monat

Cover: Wirklich schön und natürlich auch passend.

Schreibstil: total malerisch, leicht und wirklich schön.

Meinung: Was mir sofort an dem Buch auffiel waren die tollen Illustrationen darin. Jede Seite ist individuell gestaltet und passend zu den Geschehnissen konstruiert. Dazu sind die Texte wirklich süß geschrieben und voller Weisheiten bespickt. Es war tatsächlich sehr entspannend der Ziege auf dem Mond zu folgen, ihr Leben zu sehen und all ihre Gedanken zu verfolgen. Ein ums andre Mal zauberte mir dieses dünne Büchlein ein Lächeln ins Gesicht und ließ mich in den Zeichnungen versinken. 

Ich fand es zuckersüß und ideal um einfach mal abzuschalten. Es ist ein gutes Buch um mal für einen Moment etwas Abwechslung in den Lesealltag reinzubringen und ein Buch für das man sich einfach mal so richtig Zeit nimmt. Wenn man aufmerksam liest nimmt man auch wahr was uns dieses Buch versucht zu sagen und lernt vielleicht noch das ein oder andere draus.

Fazit: Jeder muss selbst wissen ob es einem den Preis Wert, denn die Seiten sind recht wenige wobei der Preis doch recht hoch ist. Mal so für zwischendurch und nicht zur gewohnheit werden lassend fand ich es perfekt. Manchmal darf m an sich nämlich auch mal was gutes tun.

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Rezension zu "Die Ziege auf dem Mond" von Stefan Beuse

Wunderschön illustriert!
Frollein_von_Kunterbuntvor 4 Monaten

„Die Ziege auf dem Mond – oder: Das Leben im Augenblick“ von dem Autoren Stefan Beuse und der Illustratorin Sophie Greve ist wohl eines der meist-gehypten und empfohlenen Bücher des Herbstes 2018, weshalb ich mich sehr freute, vom Carl Hanser Verlag ein Rezensionsexemplar zugeschickt bekommen zu haben.
Ich machte mich quasi noch auf dem Rückweg vom Briefkasten zurück an den Schreibtisch daran es zu lesen, und war nach schnellen 77 Seiten bereits fertig.
Nach dem Lesen blieb vom viel versprochenen Hype bei mir allerdings kaum was übrig.

Worum geht es? – Klappentext
Die Ziege lebt auf dem Mond – allein, aber glücklich. Jeden Tag landen Dinge auf dem Mond, die die Ziege neu benennen muss. Es sind hübsche und traurige Dinge, nützliche und gefährliche, aus denen sich die Ziege ihr Leben baut. Ganz ohne Zeitdruck kann sie dem Flüstern der Sterne lauschen und im Traum den Ozean schmecken. Bis etwas Großes im Mondkrater landet, das Geräusche macht und lebendig scheint. Etwas Geheimnisvolles, Schönes, das sich beim Darüber-Nachdenken verändert – und das den ganzen Mut der Ziege fordert. Ein Buch voller Wunder, das zeigt, wie reich, verrückt und poetisch das Leben ist – und ein philosophisches Abenteuer für Kinder und Erwachsene, die das Staunen nicht verlernt haben.

Der Klappentext klingt schön und vielversprechend, und prinzipiell ist das Buch es auch. Beim Lesen fühlte ich mich an den kleinen Prinzen und Winnie Puuh erinnert, eine Mischung aus kindlicher Naivität und Tiefgründigkeit. Nur ging mir diese Tiefgründigkeit entweder nicht weit genug, oder war nur als Tiefgründigkeit verkleidet.

Die Themen, die im Buch angesprochen werden – Angst, Mut, Glück, Staunen, Träumen – werden in diesem Buch als etwas ganz besonderes oder seltenes dargestellt. Dabei bin ich der Meinung, dass wir all diese Dinge alltäglich machen sollten. Es sollte selbstverständlich sein, über unsere Ängste reden zu können. Es sollte Normalität werden, das Glück in alltäglichen Dingen sehen zu können. Träumen sollten ebenfalls etwas sein, dass zu jedem Menschen dazu gehört. Während des Lesens hatte ich jedoch das Gefühl, dass die Ziege mit all diesen Dingen etwas ganz Besonderes und Exotisches sei; dass darüber reden und darüber nachdenken etwas seltenes ist, das andere Menschen nicht oder nur ganz selten tun. Und genau das halte ich für einen Fehler. Es ist nämlich wichtig, all das jeden Tag zu tun, es zu fühlen und darüber nachzudenken. Und um es Normalität werden zu lassen, sollten wir es auch als genau das darstellen, und nicht auf so eine herausragende Position stellen wie in diesem Buch.

Darüber hinaus frage ich mich, was genau an der Geschichte über die Ziege auf dem Mond philosophisch sein soll. Vielleicht bin ich als Philosophiestudentin etwas betriebsblind geworden, das mag ich nicht ausschließen, aber abgesehen vom Thema Glück ist für mich der Rest des Buches zwar schön, jedoch keine Philosophie. Und auch das Thema Glück wird nur nebensächlich angesprochen, indem die Ziege erklärt, dass es Dinge gibt, die sie glücklich machen und Dinge, die das nicht schaffen. Allein wegen dieser Erkenntnis hat das Buch das Prädikat „philosophisch“ meiner Meinung nach nicht verdient.

Ich möchte das Buch jedoch nicht allein verurteilen. Ich kann es nur von meinem eigenen, sehr subjektiven Standpunkt aus beurteilen, und der ist, dass ich definitiv nicht zum Zielpublikum gehöre. Welche Wirkung es auf Kinder haben könnte kann ich als Nicht-Mama einfach nicht einschätzen, dazu fehlt mir die Erfahrung. Was ich als erwachsener Mensch kritisiere, kann für junge Menschen genau richtig sein, oder als Startpunkt für den Weg in ein reflektiertes Leben dienen. Die Themen, die angesprochen und behandelt werden, sind ohne Frage unglaublich wichtig und es ist sehr erfreulich, dass in so einem großen und erfolgreichen Verlag überhaupt ein Buch erscheint, das diese Themen behandelt.

Von mir noch gar nicht erwähnt wurde die großartige illustratorische Aufarbeitung. Das ganze Buch ist mit wunderschönen und kunterbunten Aquarellzeichnungen von Sophie Greve bestückt, die so detailreich wie bezaubernd sind und die Ziege garantiert zu einem schönen Vorleseerlebnis machen.

Schaut man sich auf den BücherBlogs oder bei der Bookstagram Community um, dann sieht man sehr schnell, dass sich fast alle Leser einig sind: dieses Buch ist eine Perle und schafft es auch, erwachsene Leser zu berühren und zu überzeugen. Ich stehe mit meiner Meinung allein auf weiter Flur. Wenn ihr als Leser dieser Rezension nun also unsicher seid, ob es ein Buch für euch ist: zieht los in den nächsten Buchladen bei euch vor Ort oder in die Bücherei und werft selbst einen Blick hinein. Die Ziege scheint nämlich etwas an sich zu haben, dass die Menschen berührt und sie zum schmunzeln bringt, ich habe es scheinbar nur nicht gesehen.

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Rezension zu "Die Ziege auf dem Mond" von Stefan Beuse

Schönes Ziegenleben
Estrelasvor 4 Monaten

Eine Ziege lebt auf dem Mond ganz allein. Sie begutachtet die Dinge, die mit der Zeit dort gelandet sind und denkt über ihr Leben nach. Unsere Protagonistin ist ziemlich entspannt und genießt ihr Dasein. „...und wenn man den halben Tag im Mondstaub liegen und dem Flüstern der Sterne zuhören wollte, dann könnte man das. Einfach, weil man die Ziege war.“ Sie hat einen geregelten Tagesablauf, der mit einem guten Frühstück beginnt und mit einer Entdeckungstour weitergeht, bis etwas Besonderes außergewöhnliche Maßnahmen erfordert. Das Buch ist ein Kinderbuch, enthält aber durchaus Anspielungen, mit denen eher der erwachsene (Vor-)Leser etwas anfangen kann. Bestechend für beide Zielgruppen sind die detailreichen Illustrationen, die Phantasie und Wirklichkeit der Ziegenwelt widerspiegeln. Ich habe die Ziege (aufgrund ihrer eigenwilligen Art) und das Büchlein (seiner Aufmachung wegen) schnell in mein Herz geschlossen.

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Gespräche aus der Community

Neu

Wunder, Entdeckungen und Erkenntnisse auf dem Mond

Begleite uns auf ein philosophisches Abenteuer für Kinder und Erwachsene, das zeigt, wie schön das Leben ohne Zeitdruck sein kann. Denn auf dem Mond lebt eine Ziege, die auf spannende Mondkommissionen geht. Sie lauscht dem Flüstern der Sterne und schmeckt im Traum den Ozean. Jeden Tag landen auch spannende Dinge auf dem Mond, die die Ziege benennen und sortieren muss. Zum Beispiel Rucola oder ein Sombrero. 

Eines Tages landet jedoch etwas Großes im Mondkrater, etwas, das lebendig erscheint und Geräusche macht. Da wird der ganze Mut der Ziege gefordert und sie lernt, dass man vor nichts Angst haben muss. 

Heute habt ihr die Chance, viele Fragen an Stefan Beuse und Sophie Greve zu stellen. Wenn ihr eine Frage gestellt habt, nehmt ihr damit an unserer Verlosung teil, bei der ihr eines von 5 Exemplaren von "Die Ziege auf dem Mond" gewinnen könnt. 

Mehr zum Buch
Die Ziege lebt auf dem Mond – allein, aber glücklich. Jeden Tag landen Dinge auf dem Mond, die die Ziege neu benennen muss. Es sind hübsche und traurige Dinge, nützliche und gefährliche, aus denen sich die Ziege ihr Leben baut. Ganz ohne Zeitdruck kann sie dem Flüstern der Sterne lauschen und im Traum den Ozean schmecken. Bis etwas Großes im Mondkrater landet, das Geräusche macht und lebendig scheint. Etwas Geheimnisvolles, Schönes, das sich beim Darüber-Nachdenken verändert – und das den ganzen Mut der Ziege fordert. Ein Buch voller Wunder, das zeigt, wie reich, verrückt und poetisch das Leben ist – und ein philosophisches Abenteuer für Kinder und Erwachsene, die das Staunen nicht verlernt haben.


Mehr zu den Autoren
Stefan Beuse, 1967 in Münster geboren, lebt als Autor in Hamburg. Er arbeitete u.a. als Texter, Fotograf und Journalist und schreibt Erzählungen und Romane. Für sein literarisches Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Preis des Landes Kärnten beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb und dreimal mit dem Hamburger Förderpreis für Literatur. Seine Romane "Kometen" und "Meeres Stille" wurden verfilmt und international ausgezeichnet. "Das Buch der Wunder" wurde 2017 veröffentlicht und mit Sophie Greve hat er ein Buch mit dem Titel "Die Ziege auf dem Mond" verfasst.

Ideenwelten, Mode & Design: Die deutsche Autorin, Designerin und Illustratorin Sophie Greve wurde 1986 geboren. Nach ihrem Kommunikationsdesign Studium hat sie mehrere Jahre Erfahrungen in der Werbe- und Modebranche gesammelt. Dabei war sie als Art-Direktorin bei Agenturen und Unternehmen angestellt. Aktuell arbeitet sie freiberuflich und hat ihr erstes Buch "Die Ziege auf dem Mond", was sie in Zusammenarbeit mit dem Autor Stefan Beuse illustriert hat, veröffentlicht. Greve lebt in Hamburg.

Wir verlosen zusammen mit dem Hanser Verlag 5 Exemplare von "Die Ziege auf dem Mond". Was ihr dafür tun müsst? Klickt auf "Jetzt bewerben" und stellt Stefan Beuse und Sophie Greve eure Fragen!

Wir wünschen euch ganz viel Spaß beim Fragefreitag!
Zur Buchverlosung

Zusätzliche Informationen

Stefan Beuse wurde am 31. Januar 1967 in Münster (Westf.) (Deutschland) geboren.

Stefan Beuse im Netz:

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von 4 Lesern aktuell gelesen

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