Stefan Beuse Die Nacht der Könige

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Inhaltsangabe zu „Die Nacht der Könige“ von Stefan Beuse

Eigentlich ist die Werbekampagne für Jakob Winter bloße Routine. Doch sein Auftraggeber Sebastian Korff verhält sich während des ersten Termins merkwürdig vertraulich, er scheint Winter zu kennen. Auch Korffs junge, schweigsame Assistentin Lilly irritiert ihn. Ihre Haare fallen ihr wirr und schwarz ins blasse Gesicht, und es kommt ihm vor, als beobachte sie ihn. Als er den beiden abends in einem Restaurant wiederbegegnet, will Winter noch an einen Zufall glauben. Aber dann spielt Lilly ihm eine Videocassette zu, die ihn in eine längst verdrängte Vergangenheit zurückführt: Während er die rätselhaft verstörenden Bilder in sich aufnimmt, beginnt Winter zu spüren, daß seine Geschichte untrennbar mit Lillys Schicksal verbunden ist. Wie einen Fiebertraum erlebt Stefan Beuses Held die Ereignisse dieser sieben Tage. Wahn und Wirklichkeit schieben sich übereinander, und Begierde und Abenteuerlust gerinnen baldzu existentieller Angst.

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  • Das Ende ist für mich nicht schlüssig genug

    Die Nacht der Könige

    MagicMoment

    09. March 2015 um 20:07

    In „Die Nacht der Könige“ von Stefan Beuse geht es um  Jakob Winter, der bei einem beruflichen Termin Lilly kennenlernt, die Assistentin eines Auftraggebers. Lilly verhält sich sehr merkwürdig und geheimnisvoll und plötzlich überschlagen sich die Ereignisse. Jakob bekommt ein mysteriöses Video zugespielt und wird mit einem Teil seiner Vergangenheit konfrontiert, den er eigentlich schon längst vergessen/verdrängt hatte. Der Anfang des Romans ist ein wenig langatmig, doch dann wird die Geschichte richtig spannend und man mag das Buch gar nicht mehr weglegen. Genauso schnell ist die Geschichte aber auch schon wieder zu Ende, denn das Buch hat auch nur 210 Seiten, so dass man es locker in 2-3 Stunden durchgelesen hat. Ich tue mich ziemlich schwer damit, dieses Buch zu bewerten.  Das liegt zum Einen daran, dass die ganze Handlung ein wenig seltsam ist. Die Charaktere sind sehr schwer zu durch schauen, man weiß nicht, ob man Jakob nun sympathisch findet oder nicht. Auch bei den anderen Charakteren war es immer schwer zu sagen, wem man glauben kann und wer lügt. Dies ist zwar eigentlich ein gutes Indiz für einen spannenden Thriller (und für mich geht dieser Roman in Richtung Thriller), denn der Autor schafft es, den Leser im Dunklen tappen zu lassen. Bei diesem Roman war mir aber leider auch am Ende noch nicht so ganz klar, wer hier welche Rolle gespielt hat und was genau wie passiert ist. Entweder ist das Ende des Romans einfach nicht schlüssig oder es liegt an mir und ich habe es einfach nicht verstanden. Das Buch ist ansonsten wirklich gut geschrieben, der Schreibstil hat mir gefallen. Da das Ende für mich nicht plausibel ist, kann ich leider nicht mehr als 3 Sterne vergeben.

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  • Rezension zu "Die Nacht der Könige" von Stefan Beuse

    Die Nacht der Könige

    Sasa

    18. July 2007 um 11:29

    Rätselhaft, Spannend und sehr besonders geschrieben ist dieses Buch, dass ich nicht mehr weglegen konnte, bevor es ausgelesen war. Es ist ein Buch, das auf jeden Fall länger bei einem bleibt, als die Tage, die man braucht, es zu lesen. "Die Nacht der Könige", das ist die dunkle Erinnerung im Leben des Werbegrafikers Jakob Winter. Eine Nach ;an die er sich anfangs nicht erinnern kann. Grob umrissen ist das Buch ein Psychodrama. Alles wird nur angerissen und man weiß bis zum Schluß nicht ganz sicher, was wirklich mit ;wem passiert ist. Eingestreut sind ein ppar Details zum Satanismus und Einblicke in die Regeln der Survival-of-the-fittest-Seminare, wo für Geld und wenn man dem Roman Glauben schenken darf - auch mit drastischen Mitteln der Wolf im Manne hervorgelockt wird um die Teilnehmer für den Alltag zu stählen Die Geschichte spielt sich in sieben Tagen ab. Menschen, die sich lange nicht gesehen haben, begegnen sich wieder und lange verdrängte Erlebnisse ;kommen wieder hervor und müssen eingeordnet und verarbeitet werden. Jakob Winter hat sein Leben schön und komfortabel eingerichtet. Seine Frau ist mit dem Kind schon vorgefahren in den Urlaub. Er will nachkommen sobald er den hochdotierten Werbeauftrag, einer großen Klimatechnikfirma bekommen hat. Zusammen mit seiner Kollegin trifft er sich mit dem Geschäftsführer und dessen Assistentin Lilly, die ihn beide unklar an etwas erinnern. Danach beginnt für Winter ein Wirrwarr der Gefühle und Erinnerungen und merkwürdige Erlebnisse häufen sich. Winter findet rätselhafte Hinweise auf weit zurückliegende mysteriöse Vorgänge. Verstrickungen von außergewöhnlichen Begebenheiten und Begegnungen einerseits und Winters zwanghaften Versuchen, alles als Kette von Zufällen abzutun andererseits ziehen den Leser in den Bann. Er weiß nie mehr, Winter selbst. Winter gerät in den Bann der rätselhaften Lilly und läßt sich mehr und mehr auf sie ein, obwohl er eine Bedrohung spürt. Er kommt völlig aus seinem Takt, vernachlässigt Job und Familie -bis zum überraschenden Ende.

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  • Rezension zu "Die Nacht der Könige" von Stefan Beuse

    Die Nacht der Könige

    realtesla

    25. April 2007 um 06:12

    ziemlich schwache Geschichte, die sehr konstruiert wirkt und bei der der Autor zeigt, wie schnell er an seine sprachlichen Grenzen stoesst - ganz zu schweigen von den Schwaechen in seiner Recherche. Die Hauptfigur, ein Werbeagentur-Mitarbeiter (sehr schlecht beschrieben) versucht ein Verbrechen aufzudecken, an dem er selbst beteiligt ist, die Erinnerung daran kommt aber nur nach und nach zurueck. Total unglaubwuerdig und bemueht.

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