Stefan Bollmann

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Lebenslauf von Stefan Bollmann

Stefan Bollmann wurde 1958 geboren und studierte Germanistik, Theaterwissenschaften, Geschichte und Philosophie. Zu den Werken des in München wohnhaften Lektors und Autors gehören u.a. „Frauen, die lesen, sind gefährlich“ und der Nachfolgeband „Frauen, die schreiben, leben gefährlich“. Elke Heidenreich ist in beiden Büchern mit einem Vorwort vertreten und verhalf dem Autor durch die Vorstellung des ersten Bandes in der Literatursendung „Lesen“ zu großem Erfolg.

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  • LovelyBooks Challenge 2018 - Sachbücher und Ratgeber

    Meinungsfreiheit!

    Sikal

    zu Buchtitel "Meinungsfreiheit!" von Volker Kitz

    LovelyBooks Challenge 2018 „Sachbücher & Ratgeber“ Du interessierst dich für historische Zeitreisen? Du entdeckst immer wieder spannende, naturwissenschaftliche Publikationen?  Du stöberst gerne wahre Schätze zu politischen oder skurrilen Themen auf?  Oder bevorzugst du Bücher über Tiere, genussvolles Erleben, Kreativität? Dann lass uns doch an deinen Entdeckungen teilhaben! Wir freuen uns auf deine Vorstellungen und Tipps, tauschen uns gerne mit dir aus. Stelle dich der Herausforderung und mach einfach mit! Und so bist du ...

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    • 888
    • 31. December 2018 um 23:59
  • Frauen, die schreiben, leben gefährlich

    Frauen, die schreiben, leben gefährlich

    Sikal

    Rezension zu "Frauen, die schreiben, leben gefährlich" von Bollmann Stefan

    Stefan Bollmann hat hier einen wunderbar gestalteten Bildband zusammengestellt. Viele interessante Schriftstellerinnen werden hier vorgestellt, viele waren mir nicht geläufig – und wieder andere aus dem Gedächtnis entschwunden.   Man begegnet hier u.a. Anne Frank, Doris Lessing, Virginia Woolf, Astrid Lindgren. Gereiht sind die Porträts chronologisch nach dem Geburtsjahr und so spannt sich der Bogen von Hildegard von Bingen (1098) bis hin zu Arundhati Roy (1961).   Ich denke, dass das Buch wirklich nur als Einführung und ...

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    • 6

    Bellis-Perennis

    31. December 2017 um 17:53
    Sikal schreibt   Der Titel erschließt sich mir nicht so recht, die angesprochene Gefahr ebenso wenig. Dass – besonders in früheren Jahrhunderten – der Weg von Frauen ein schwieriger war, weiß man. Doch hier ...

    Es gibt das Buch "Frauen, die lesen, sind gefährlich" - vielleicht knüpft der Titel da an - Ist eh auch von Stephan Bollmann.

  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    zu Buchtitel "Warum Lesen glücklich macht" von Stefan Bollmann

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden ...

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    • 2656
  • Warum Frauen nicht lesen durften...

    Frauen, die lesen, sind gefährlich

    Alice-33

    10. December 2017 um 18:50 Rezension zu "Frauen, die lesen, sind gefährlich" von Stefan Bollmann

    Die wunderschönen, einfühlsam erklärten  Bilder, die prägnanten Begleittexte zu den Künstlern und ihrer Zeit,  ein begeisterndes Vorwort von Elke Heidenreich und Stefan  Bollmanns überaus  interesssante "Geschichte des Lesens vom 13. bis 21. Jahrhundert" macht dieses Buch zu etwas ganz Besonderem, das man  - am Ende angekommen - gerne  gleich noch einmal durchgehen möchte.

  • Zauberberg der Alternativkultur

    Monte Verità

    YukBook

    21. November 2017 um 12:30 Rezension zu "Monte Verità" von Stefan Bollmann

    Ob die Gründer der Kooperative „Monte Verità“ je geahnt hätten, das sie unseren heutigen Lebensstil so stark prägen würden? Alles begann mit einer Gruppe von sechs Aussteigern, weiß Stefan Bollmann in seinem Buch zu berichten. Zwei Musikerinnen, ein demissionierter Soldat, ein Maler, ein Fabrikantensohn sowie ein aus der elterlichen Gewalt entflohenes Mädchen – sie alle träumten von einem gesünderen, naturnahen und autonomen Leben fernab von der Großstadthektik und frei von gesellschaftlichen Konventionen. Unter anderem ...

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  • Diskussionswoche und Buchverlosung zu "Glück besteht aus Buchstaben" von Karin Schneuwly

    Glück besteht aus Buchstaben

    diewortklauberin

    zu Buchtitel "Glück besteht aus Buchstaben" von Karin Schneuwly

    Eine Diskussionswoche für Leseratten und Bücherwürmer »Wie wenig du gelesen hast, wie wenig du kennst – aber vom Zufall des Gelesenen hängt es ab, was du bist.« – Elias Canetti Welchen Einfluss hatten und haben die Bücher, die ihr gelesen habt, auf euer Leben? Was fasziniert euch am Lesen? Wie haben euch die Geschichten geprägt? Wenn euch diese Fragen sofort in Fabulierlaune bringen, dann seid ihr bei unserer Diskussionsrunde goldrichtig! Mit ihrem Debüt "Glück besteht aus Buchstaben" hat die Autorin Karin Schneuwly eine Hommage ...

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  • Lesen, um zu leben

    Frauen und Bücher

    YukBook

    24. June 2017 um 12:28 Rezension zu "Frauen und Bücher" von Stefan Bollmann

    Facebook, Instagram, Video on Demand, Bloggen … Immer wieder wird es neue Arten der Freizeitbeschäftigung geben. Was sich in den letzten Jahrhundert jedoch kaum verändert hat, ist die Leidenschaft für Bücher. Das sollten wir am Tag der Münchner Buchhandlungen feiern! Besonders Frauen lasen seit jeher „um zu leben“, wie es Stefan Bollmann ausdrückt. Was er damit genau meint und wie die Macht und Magie des Lesens ihren Anfang nahm, erläutert der Schriftsteller in seinem sehr aufschlussreichen Panorama mit dem Titel „Frauen und ...

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  • Warum ein Leben ohne Goethe sinnlos ist …

    Warum ein Leben ohne Goethe sinnlos ist

    Baneful

    06. April 2017 um 15:04 Rezension zu "Warum ein Leben ohne Goethe sinnlos ist" von Stefan Bollmann

    Meine Meinung: Einer meiner Professoren pflegt immer zu sagen: Ohne Goethe wären wir nicht das, was wir heute sind. Außerdem pocht er darauf, dass Goethes Iphigenie eines der besten Dinge ist, die der deutschen Literatur je geschehen ist. Inspiriert von meinem Professor habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut, hinzu kam die Tatsache, dass Stefan Bollmann Literatur, Geschichte und Philosophie studiert und als Hochschullehrer gearbeitet hat. Daher habe ich erwartet, dass dieses Buch Goethe-, Literatur- und Biografienliebhaber, ...

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  • Wer war eigentlich dieser Goethe?

    Warum ein Leben ohne Goethe sinnlos ist

    Lariluna

    25. March 2017 um 17:53 Rezension zu "Warum ein Leben ohne Goethe sinnlos ist" von Stefan Bollmann

    Dieses Buch ist auch etwas für Nicht-Literaturwissenschaftler – bzw. eigentlich gerade für diese (wobei auch ich als „Fachkundige“ es mit viel Vergnügen gelesen habe): „Warum ein Leben ohne Goethe sinnlos ist“ ist eine populärwissenschaftliche Beschäftigung mit unserem Dichterfürsten, die sich aber tatsächlich mehr mit der Person Goethes und seiner Vorstellung vom Leben auseinandersetzt als mit seinen Werken an sich. Stephan Bollmann stellt all seine Überlegungen und Ausführungen unter die Prämisse eines eigenständigen Lebens, ...

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  • Interessantes Buch

    Frauen und Bücher

    Amber144

    06. March 2017 um 20:43 Rezension zu "Frauen und Bücher" von Stefan Bollmann

    In dem Buch werden Frauen vorgestellt, die sich rund um Bücher drehen. Somit z.B. Autorinen. Streckenweise ist es sehr interessant, wenn z.B. Jane Austen dargestellt und erklärt wird, was sie bewegt hat und wie ihr Leben aussah, allerdings sind auch viele Frauen dabei, von denen ich noch nie etwas gehört habe und somit habe ich die Texte teilweise übersprungen, da sich vieles wiederholt hat.

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