Stefan Bollmann Briefe liebe ich, für Briefe lebe ich

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Inhaltsangabe zu „Briefe liebe ich, für Briefe lebe ich“ von Stefan Bollmann

Es ist noch nicht so lange her, da schrieb man sich in Briefen die Sorgen von der Seele, erzählte von Liebe und Leid, hoffte, die erzieherischen Empfehlungen würden Gehör finden, berichtete von weiten Reisen und vielem mehr. Und auf der anderen Seite wurden diese Briefe mit verzehrender Sehnsucht, heimlicher und offener Freude, aber auch großer Furcht und Angriffslust erwartet. Vor allem Frauen erfassten 'schreibselige Rappel', wie Caroline Schlegel die Leidenschaft des Briefeschreibens nannte. Stefan Bollmann stellt Briefeschreiberinnen aus fünf Jahrhunderten vor, darunter Katharina die Große, Cosima Wagner, Emily Dickinson, Lilli Jahn, Hilde Spiel und viele andere.

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  • Rezension zu ""Briefe liebe ich, für Briefe lebe ich"" von Stefan Bollmann

    Briefe liebe ich, für Briefe lebe ich
    labellokiss

    labellokiss

    02. August 2009 um 23:36

    Ein wunderschönes Buch über das Briefeschreiben. Stefan Bollmann stellt in seinem Bildband Briefeschreiberinnen aus fünf Jahrhunderten vor, darunter Katharina die Große, die ihren eigenen Ehemann vom Thron stürzte, Maria Theresia, die ihrer Tochter Marie Antoinette Anweisungen, wie man sich am französischen Hof zu benehmen hatte, erteilte oder Emily Dickinson, Cosima Wagner, Hilde Spiel und natürlich viele mehr. Sorgfältig ausgesuchte Bilder der jeweiligen Verfasserinnen und Empfänger und viele, zum Verständnis dienliche biografische Hintergrundinformationen runden das Gesamtergebnis gelungen ab. Für alle historisch Interessierten und Fans von Briefen ein sehr lesenswertes Buch!

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  • Rezension zu ""Briefe liebe ich, für Briefe lebe ich"" von Stefan Bollmann

    Briefe liebe ich, für Briefe lebe ich
    buch_ratte

    buch_ratte

    13. January 2009 um 11:14

    Ein herrliches Buch mit höchstinteressanten Briefen und Hintergrundwissen über die Schreiberinnen. Es ist schon erstaunlich, wie viele Briefe manche Menschen in ihrem Leben geschrieben haben. Wie gut, dass das Telefon nicht schon früher erfunden wurde, sonst gäbe es viele dieser Briefe wahrscheinlich gar nicht, da die Leute eher zum Telefon gegriffen hätten als zu Feder und Papier. Was dem Buch meiner persönlichen Meinung nach fehlt, sind Kurzbiographien zu den einzelnen Breifschreibern. Würde das Buch noch interessanter machen als es schon ist.

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