Stefan Bollmann Frauen, die denken, sind gefährlich und stark

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Inhaltsangabe zu „Frauen, die denken, sind gefährlich und stark“ von Stefan Bollmann

Vordenkerinnen und Rebellinen, Frauen- rechtlerinnen und Forscherinnen, Phi lo- sophinnen und Publizistinnen – Frauen, die sich das Denken nie verbieten ließen, Systeme kritisierten, in männliche Wissens- domänen vordrangen und bestehende Denkmodelle hinterfragten. Vieles hat sich durch ihren Mut und Einsatz verän- dert, und doch sind Frauen, die ihre Meinung frei äußern, auch heute noch ebenso gefährlich wie gefährdet – und dabei grandios unterschätzt. Stefan Bollmann stellt in diesem Buch inspirierende Frauenbiografien vor – weib liche Lebensentwürfe, die von dem Wunsch geprägt waren, die Welt zu ver- ändern und die Widerstände, auf die sie dabei stoßen, zu überwinden.

siehe Rezension

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  • Rezension zu "Frauen, die denken, sind gefährlich und stark" von Stefan Bollmann

    Frauen, die denken, sind gefährlich und stark
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    28. November 2012 um 11:06

    Mit seinen verschiedenen Büchern über Frauenpersönlichkeiten aus Geschichte und Gegenwart hat sich Stefan Bollmann einen Namen gemacht. Nach den Frauen, die gefährlich sind, weil sie lesen, und die gefährlich leben, weil sie schreiben, folgt nun ein Band unter dem Titel: „Frauen, die denken, sind gefährlich und stark“. 26 Frauen stellt Stefan Bollmann in seinen Porträts vor, Frauen, die zum Teil schon im 19. Jahrhundert mit ihrem Leben, Arbeiten und ihrem Engagement einen Anspruch auf Teilhabe an intellektuellem Austausch in Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur stellten. In fünf Kapiteln hat er seine Porträts aufgeteilt: * Vordenkerinnen eines neuen Zeitalters (u.a. Hannah Arendt, Simone de Beauvoir und Lou Andreas-Salome * Mutige Frauen in der Wissenschaft (u.a. Marie Curie, Jane Goodall und Rachel Carson) * Kämpferinnen für die Rechte der Frauen (u.a. Olympe de Gouges, Simone Veil und Alice Schwarzer) * Rebellische Zeitzeuginnen (u.a. Oriana Fallaci, Susan Sontag und Anna Politkowsjkaja) * Aufstieg zur Macht (u.a. Indira Gandhi, Angela Merkel und die das Titelblatt krönende Aung San Suu Kyi So unterschiedlich all diese beeindruckenden Frauen waren bzw. sind, ihnen allen ist gemeinsam, dass sie, weil sie ihre Meinung mutig sagenm entweder nach wie vor sehr gefährlich leben oder aber, wie etwa Angela Merkel, sowohl von ihren Freunden als auch von ihren Feinden gleichermaßen unterschätzt werden. Ein Buch für Frauen und Männer. Männer können den tiefen Respekt und die Achtung vor der Leistung und dem Mut dieser Frauen lernen, und Frauen sich ermutigen lassen, überall dort, wo sie leben und arbeiten, zu sich selbst zu stehen und sich niemals von Männern einschüchtern zu lassen.

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