Stefan Bolz Die Drei Federn - Joshuas Reise

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Inhaltsangabe zu „Die Drei Federn - Joshuas Reise“ von Stefan Bolz

Joshua Aylong, ein junger Hahn, bricht aus seinem eintönigen Leben aus und folgt einem Traum von drei Federn, die tief im Innern eines Berges liegen. Auf seiner Reise macht er neue Bekanntschaften und aus Fremden werden Freunde. Da ist Grau, der Wolf, der seine Begleiterin durch Jäger in den Eiswäldern verlor und Krieg, ein altes Kriegspferd, das sich mehr als alles andere nach Frieden sehnt. Gemeinsam dringen sie in eine Welt von unvergleichlicher Schönheit ein und stellen sich Gefahren, die jenseits ihrer Vorstellungskraft liegen. * * * * * "Kein Buch zum träumen... Ein Buch zum aufstehen und losgehen. Eigentlich sind Fabeln für mich Kinderkram. Schöner Kinderkram mit schönen Erinnerungen - aber eben Kinderkram. Und dann gleich auf der ersten Seite die erste und einzige Stelle im ganzen Buch mit Weglegegefahr: Joshua, der Protagonist, ist ein Hahn. Ein HAHN. Der hat nicht mal Arme. Oder wenigstens Vorderbeine. Was kann der schon tolles machen? Aber er macht das, was man auch ohne Arme kann und was trotzdem unendlich schwer sein kann: Er folgt dem Ruf seiner Träume und geht los.... und was dann passiert soll hier nicht verraten werden. Nur so viel: Es ist großartig. Spannend, lustig, herzerwärmend, traurig, rührend. Und vor allem voller Mut. Mut zum mitnehmen." [C. Stück] * * * * * „Ich möchte Sie unbedingt ermutigen, sich auf diese bezaubernde Fabel einzulassen und die unschuldige Freude aus Kindertagen in dieser einfachen, aber wunderbar komplexen Geschichte wiederzufinden. Sie werden es nicht bereuen. Das verspreche ich.“ [The Indie Book Review]
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    Die Drei Federn - Joshuas Reise
    JessicaKaune

    JessicaKaune

    04. March 2014 um 22:45

    Zuerst dachte ich, na ja seltsame Gesichte mit einem Hahn - aber nachdem die ersten Seiten überwunden waren und man sich mehr in die Geschichte vertriefte, wurde sie richtig spannend. Ja sogar ab der Mitte so spannend, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte.
    Witz, sowie Satiere, Freundschaft, Abendteuer mit höhen und tiefen, läßt den Leser als Wegbegleiter mit reißen.