Stefan Bonner , Anne Weiss Wir Kassettenkinder

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Inhaltsangabe zu „Wir Kassettenkinder“ von Stefan Bonner

Das charmante, zum Schwelgen und Grinsen einladende Retrobuch für alle Fans der Achtziger: Die Bestsellerautoren Stefan Bonner und Anne Weiss, selbst Kinder der Achtziger, nehmen uns mit auf eine Zeitreise in das "Lieblingsjahrzehnt der Deutschen" (dpa). Heute sind sie legendär: die Achtziger. Es war das Jahrzehnt, als wir mit dem Kassettenrekorder Mix-Tapes aus dem Radio aufnahmen und Dallas-Frisuren und Hawaiihemden trugen. Wer in dieser Zeit zwischen Bandsalat und Neuer Deutscher Welle, Indiana Jones und YPS-Heft, Atomwaffen und Ententanz aufwuchs, erlebte ein epochales, seltsam unbekümmertes, oft albernes Jahrzehnt, in dem alle trotz des drohenden Weltuntergangs durch sauren Regen und Kalten Krieg den Eindruck einer lustig-bunten Zeit hatten. Und: irgendwie fing irgendwann in jener Zeit die Zukunft an! Mit einem Augenzwinkern schauen Stefan Bonner und Anne Weiss, selbst Kinder der Achtziger, zurück auf das Jahrzehnt, das uns prägte wie kein anderes.

Roman

— alanrick
alanrick

Eine Zeitreise in die tollen Achtziger! Für Leute, die Kassetten und VHS-Rekorder noch kennen. :)

— MinaRico
MinaRico

eine schöne Erinnerung an meine Kindheit u.frühe Jugend,für Politik war ich damals noch zu jung, aber vieles andere war einfach "vertraut"!

— meisterlampe
meisterlampe

Hier werden Kindheitserinnerungen wach. Es war einfach toll in der guten alten Zeit zu schwelgen.

— Kuhni77
Kuhni77

Netter aber belangloser Rückblick auf die 80er, teilweise nur eine willkürliche Aneinanderreihung von Erinnerungen aus dieser Zeit.

— Goldmariie
Goldmariie

Sehr schöne Erinnerungen an unsere Kinder- und Jugendzeit. Danke!

— VDHSu
VDHSu

Eine tolle Zeitreise, die viele Erinnerungen wachruft.

— Jashrin
Jashrin

Eine vergnügliche Zeitreise in die 80er!

— CarenL
CarenL

Erinnerungen pur. Ich frage mich, ob ich die Autoren in meiner Jugend kannte - anders kann ich mir das nicht erklären. Ist fast unheimlich.

— Maus71
Maus71

Ein Ausflug in die Kindheit!

— Isador
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  • Rezensionen
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  • Themen
  • eBook Kommentar zu Wir Kassettenkinder von Stefan Bonner

    Wir Kassettenkinder
    Holger

    Holger

    16. June 2017 um 22:12 via eBook 'Wir Kassettenkinder'

    eine liebevolle nette Hommage an die 80er mit Schmunzel- und flashback Garantie
    Danke für köstliche Lesemomente

  • Wir Kassettenkinder

    Wir Kassettenkinder
    alanrick

    alanrick

    30. April 2017 um 14:57

    Eine Liebeserklärung an die Achtziger

  • Wundervolle Zeitreise zurück in die Kindheit!

    Wir Kassettenkinder
    MinaRico

    MinaRico

    13. March 2017 um 10:33

    Was ist das eigentlich, ein Kassettenkind? Laut "Wir Kassettenkinder" ist das jemand, der in den 80er Jahren seine Kindheit bzw. Jugend erleben durfte, als Kassetten mit Hörspielen oder selbst aus dem Radio aufgenommener Musik das Medium schlechthin war. Die 80er waren ein Lebensgefühl, eine Zeit voller Wunder. Für viele Dinge wurde in dieser Zeit der Grundstein gelegt. Dinge, die heute für uns selbstverständlich sind. Die ersten Heimcomputer kamen auf den Markt (bei mir war es mein heißgeliebter Amiga 500, bei Freunden der legendäre C 64), der Walkman für Musik unterwegs und später auch der VHS-Rekorder, mit dem man daheim Filme anschauen konnte, wann immer man wollte und nicht darauf angewiesen war, dass sie im Fernsehen ausgestrahlt wurden (auf einem der drei Sender, die es damals gab). Aber auch das abendliche Fernsehprogramm, Sendungen wie "Wetten dass...?!" und "Dallas" prägte unser Leben und unseren Fernseh-Geschmack. Nicht zu vergessen, die langen Autoreisen nach Italien oder Spanien, eingequetscht zwischen Gepäck auf dem Rücksitz, weil schließlich der gesamte Hausstand mit musste. Das waren Highlights, auf die wir uns jedes Mal aufs Neue freuten. Und wir aus den gleichen Jahrgängen hatten scheinbar alle dieselbe schöne, behütete Kindheit, ohne Reizüberflutung, mit Freunden, die man noch getroffen hat, statt, wie heute, fast nur noch über Facebook oder WhatsApp miteinander zu kommunizieren. Wir lernten noch so etwas wie Sozialkompetenz.  Außerdem war die Welt in den 80er Jahren irgendwie noch überschaubar, nicht so schnelllebig wie heute. Es war aber nicht alles Friede, Freude und Eierkuchen. Auch die Schattenseiten der 80er werden in diesem Buch thematisiert. Da war das Unglück von Tschernobyl, die Umweltverschmutzung, der kalte Krieg... Aber diese Ereignisse haben auch zu Umbrüchen und Veränderungen in unserem Denken geführt, so dass alle gewillt waren, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Durch neue Gesetze und ein Bewusstsein für den Schutz der Umwelt strahlt dies bis heute aus. Das Autorenduo hat ein für uns magisches Jahrzehnt wieder aufleben lassen. Es zeigt uns auf, was die 80er eigentlich ausgemacht hat. Dieses Jahrzehnt war Besonders. Auch oder vielleicht trotz der weniger schönen Ereignisse. Ich bin froh, in dieser Zeit groß geworden zu sein. Die 80er waren prägend wie kein anderes Jahrzehnt. Wer also eine Zeitreise in seine Kindheit oder Jugend unternehmen möchte, der sollte dieses Buch lesen. Ich danke den Autoren für die zahlreichen "Ja, genau!"- Ausrufe in meinem Kopf :-). Ich habe mich an vieles wieder erinnert, was ich glaubte, vergessen zu haben. Das Buch konnte ich kaum aus der Hand legen, weil ich mich daran erinnern wollte, wie meine Kindheit weiterging. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der in dieser Zeit groß geworden ist. Absolut lesenswert!  

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  • Leserunde zu "Wir Kassettenkinder" von Stefan Bonner

    Wir Kassettenkinder
    StefanBonner

    StefanBonner

    Zurückgespult in die Achtziger Erinnerst du dich noch? An die Zeit, in der wir am Sonntagnachmittag vor dem Kassettenrekorder saßen - bereit, die Aufnahmetaste zu drücken, wenn der Moderator den nächsten Hit spielte. Als wir Stirnbänder und Dallas-Frisuren trugen, Neonfarben geil fanden, uns zum ersten Mal verliebten, die Sommer endlos waren und ein gelungener Samstagabend mit einer Saalwette schloss.Die Bestsellerautoren Stefan Bonner und Anne Weiss, selbst Kinder der Achtziger, nehmen dich mit auf eine Zeitreise in das Jahrzehnt, das uns prägte wie kein anderes."Die Deutsche Bahn ist mein Ausbilder, der ADAC eine Art sechstes Verfassungsorgan, jeder fährt VW, und Helmut Kohl ist Gott. O tempora, o mores! Zeit für ein Denkmal: Hier ist es." Christoph Maria HerbstWir laden euch ein zu einer Leserunde zu WIR KASSETTENKINDER - EINE LIEBESERKLÄRUNG AN DIE ACHTZIGER. Wir suchen dafür 25 Testleser. Ihr könnt euch ab sofort hier für eines der Bücher bewerben*, indem ihr folgende Frage beantwortet:Was hieß plötzlich TWIX, sonst änderte sich nichts?*Die Bewerbungsfrist endet am 23.09.2016. Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zu einer zeitnahen Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten nach Erhalt des Buches und zum Schreiben einer abschließenden Rezension.

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    • 559
  • Liebeserklärung an meine Kinder- und Jugendzeit!

    Wir Kassettenkinder
    VDHSu

    VDHSu

    03. December 2016 um 12:28

    Sehr schöne Erinnerungen an unsere Kinder- und Jugendzeit. Es ist Nostalgie und Humor in einem Buch zusammengefasst. Der schöne leichte Schreibstil untermauert die leichten schönen 80er Jahre Erinnerungen. Hatten wir Glück, dass wir die 80er Jahre erleben durften! Danke für ein Stück Erinnerung meines Lebens, dass mich sehr geprägt hat! 

  • Eine wahrhafte Liebeserklärung

    Wir Kassettenkinder
    Jashrin

    Jashrin

    02. December 2016 um 13:09

    Nachdem ich heute noch liebend gerne in meine alten Hörspielkassetten reinhöre, hat mich schon allein der Titel verführt das Buch zu lesen. Obendrein gibt es gegen Ende des Buches noch einen Abschnitt namens: „Hörspiel was my first love. Wie wir Kassettenkinder wurden“. Da bekam ich richtig Lust meine alten Kassetten noch einmal durchzusehen. Aber auch all die Seiten davor haben mich regelmäßig wieder in alten Erinnerungen schwelgen lassen. Sei es das Spiel des Lebens, das vielleicht sogar noch irgendwo bei meinen Eltern auf dem Dachboden steht, der Gedanke an selbst aufgenommene Mixtapes aus dem Radio, quietschbunte Leggins oder YPS-Hefte, die ich eigentlich gar nicht so sehr mochte, bei all diesen Dingen konnte ich nur ständig denken, dass mir das doch sehr bekannt vorkommt.Die beiden Autoren Anne Weiss und Stefan Bonner nutzen vielfach eigene Erinnerungen und Erfahrungen, um uns an dieser Zeitreise teilhaben zu lassen. In lockerem, humorvollen Ton führen sie uns durch vier Kapitel, die jeweils einen etwas anderes Fokus legen. So ist zum Beispiel ein Teil unserer sorglosen Kindheit und Jugend vorbehalten und das abschließende Kapitel beschäftigt sich mit den vielen technischen Wunderwerken, wie dem Videorekorder auch dem Atari. Vieles erscheint etwas nostalgisch verklärt und Probleme der 80er werden nicht wirklich vertieft, aber ich kann dennoch nicht behaupten, dass mich das gestört hätte. Trotz Tschernobyl und dem kalten Krieg war es für mich tatsächlich eine Supersorgloszeit, wie die Autoren ihr zweites Kapitel so treffend benannt haben. Ein Grund, weshalb es den Autoren so leicht gelang mich in die Vergangenheit zurückzuversetzen, ist vermutlich auch der Schreibstil. Das Buch ist spannenderweise in der Wir-Form geschrieben, so dass ich mich gleich als Teil des Ganzen gefühlt habe. Nicht nur die Autoren haben etwas erlebt, sondern wir alle zusammen. Aufgelockert wird der Text immer wieder durch eingeschobene Zitate von Helmut Kohl, Rolf und seinen Freunden, Asterix, Horst Schimanski und vielen anderen. Während mir da tatsächlich viele Sprüche neu waren, so konnte ich die meisten der in den Text eingewobenen Werbeslogans noch im Schlaf aufsagen. Mein Fazit: Das Buch ist genau das, was es verspricht: Eine Liebeserklärung an die Achtziger. Sicher kann dieses Buch nur einen Teil des Jahrzehnts einfangen, aber dieser ist warmherzig und amüsant präsentiert. Wer selbst ein Kind dieser Zeit ist, dem werden viele Dinge wieder in Erinnerung gerufen und die jüngere Generation bekommt einen humorvollen Einblick in unsere Kindheit und Jugend, in der wir auch problemlos ohne Smartphone, Social Media und Internet überlebt haben.

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  • Wortgewandte Zeitreise in die 80er Jahre mit vielen glückseligen aber auch denkwürdigen Erinnerungen

    Wir Kassettenkinder
    TheUjulala

    TheUjulala

    Ganz nach dem Stile der 80er ist das Cover grell und bunt und spiegelt das Zeitalter gekonnt wieder. Es quietscht förmlich beim Betrachten, so grell war auch das Zeitalter. Das Cover passt zum ganzen Thema und natürlich zum Titel. Denn Kassetten waren damals das non plus ultra Medium. Die einzelnen Kapitel werden durch exakt treffende Illustrationen begleitet. Schon in der Einleitung wird im Nähmaschinen-Stakkato das gesamte Jahrzehnt mit geballter Ladung schon fast atemlos umrissen. Hier tauchen schon viele Ereignisse auf, die das Leben uns in den 80ern sehr geprägt haben und mir ein bisschen nostalgische Tränen in die Augen getrieben haben. Köstlich amüsiert habe ich mich über die Beschreibungen der Geschmacksrichtung, Punker, Popper oder Rapper? So bunt wie wir damals waren, so bunt war auch die Musik und rasant hat sich die Technik entwickelt. Und mir wird bewusst, dass wir die Kinder waren, die diese Entwicklung mitgemacht haben und aufgesaugt haben wie ein trockener Schwamm. Jedes Kapitel bietet viele tolle Erinnerungen und auch einige a-ha! Momente. Wir werden mitgenommen auf unsere Zeitreise zurück in unsere Schule, in unsere verqualmten Wohnzimmer, aber auch wieder zurück an unseren ersten Fernseher mit der ersten VHS-Kassette, an unseren ersten Walkman, an unsere Ausflüge mit dem Fahrrad ins Freibad, die Erinnerung an das Auspacken unserer ersten Schallplatte und an unseren ersten PC-Monitor, der damals noch schwarz mit weißer, gelber oder grüner Schrift leuchtete. Auch wenn die meisten Alltagsbeschreibungen sich denen von heute gleichen, so wird einem trotzdem bewußt, dass das, was in den 80ern angefangen hat, heute um ein vielfaches schlimmer oder anders ist. Seien es die Mama-Taxis, die heute zu Helikoptern mutiert sind, oder das damals erwachende Umwelt- und Gesundheitsbewußtsein, dass heute zu ekstasischem Ausmaß angewachsen ist. Und natürlich nicht zu vergessen der Beginn der (mobilen) Technik in Form einer Kassette im Walkman. Es ist klar, dass nicht alle Kassettenkinder exakt das Gleiche erlebt haben, und das kann auch das Buch nicht liefern. Die Autoren haben aber in ihrer sehr ausgefeilten und pointierten Sprache versucht, alle regionalen und gesellschaftlichen Unterschiede aufzugreifen und wieder zu spiegeln. Und ich denke, man kann schon sagen, dass wir im Groben und Ganzen doch alle gemeinsam das Gleiche erlebt haben, und uns heute noch zusammen schweißt. Weil es damals auch noch nicht so eine Reizüberflutung mit den vielen verschiedenen Möglichkeiten gegeben hat. Und das wird in diesem Buch - finde ich - recht anschaulich erzählt. Ich finde es auch gut, dass nicht nur die positiven oder lustigen Erinnerungen aufgeführt wurden, sondern auch das, was nicht so toll war und uns auch bis heute noch geprägt hat, wie zum Beispiel Tschernobyl und der Krankheit AIDS. Es war nicht alles gold, was glänzte damals. Auch wenn wir alle so nostalgisch an die 80er zurückdenken. Ja, es war auch eine Zeit mit neuen Ängsten und Katastrophen, deren Ausmaß wir jetzt erst vielleicht besser begreifen können. Es war ein schöner, nostalgischer aber auch ein bisschen nachdenklicher Ausflug zurück in meine Kindheit und Jugend. Es war genau die Zeit, in der ich vom Kind zum jungen Mädchen wurde, zwischen 6 und 16 Jahre. Die wildesten und aufregendsten Jahre meines Lebens, in dem noch alles möglich und offen war. Danke für diese gelungene Zeitreise, ich habe mich in so gut wie allen Kapiteln und Erzählungen wieder gefunden! Und wenn Eure Kinder fragen, wie es denn damals so war als Kind, dann drückt ihnen das Buch in die Hand! Auch wenn ich das heutige Zeitalter, Smartphones und Vernetzung nicht verzichten möchte. Manchmal wünschte ich mir schon ein "back to the roots“. Und ich werde auch gleich mit meinen Kindern „Zurück in die Zukunft“ anschauen! -- siehe auch: http://www.theujulala.de/wir-kassettenkinder/

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    • 2
  • Eine Liebeserklärung an die Achtziger

    Wir Kassettenkinder
    odenwaldcollies

    odenwaldcollies

    16. November 2016 um 11:52

    Ich bin Jahrgang 1969, habe also meine komplette Teenager-Zeit in den Achtzigern verbracht, die mich in vielen Dingen geprägt haben. Es ist also nicht verwunderlich, dass ich gerne in Erinnerungen schwelge, wenn von diesem Jahrzehnt die Rede ist. Aber nicht nur auf uns Kassettenkinder üben die Achtziger einen besonderen Reiz aus, sondern auch auf diejenigen, die sie nicht persönlich miterlebt haben. Warum ist das so, wo liegt die Faszination der Achtziger? Um dieser Frage nachzugehen, nehmen die beiden Autoren, selbst Kassettenkinder, die Leser mit auf eine unterhaltsame Zeitreise in die Vergangenheit. Schon bei der Widmung, die eine Vielzahl der Helden der Achtziger aufführt, kamen die ersten Erinnerungen. Für meine Verhältnisse habe ich das Buch ziemlich langsam gelesen, weil ich immer wieder unterbrochen habe, um den eigenen Erinnerungen nachzuhängen, die meistens den Erfahrungen der Autoren entsprachen. Wir Kassettenkinder standen an der Schwelle vom analogen zum digitalen Zeitalter und können daher in nostalgischen Erinnerungen an Tastentelefone, Kassetten- und Videorekorder schwelgen. Ebenso erinnern wir uns noch an Fernsehen mit nur drei Programmen, welches mit so wichtigen Fragen wie „Wer schoss auf J.R.?“ die ganze Nation beschäftigte. Musikalisch nehmen die Achtziger bis heute eine besondere Rolle ein, was man auch an der Beliebtheit der „Achtziger Tage“ in heutigen Radiosendungen erkennen kann. Einer der musikalischen Höhepunkte waren damals die Benefizkonzerte im Rahmen des Live Aid-Projekts. Die Achtziger sind jedoch auch das Jahrzehnt von Tschernobyl und AIDS. Ebenso rückt die bis dahin sorg- und rücksichtslose Umweltverschmutzung immer mehr in das Bewusstsein der Menschen. Unterlegt ist das Buch mit Illustrationen typischer Gegenstände aus den Achtzigern. Fotos aus der damaligen Zeit gibt es nicht im Buch, was mich persönlich nicht gestört hat, weil ich über meine eigenen Erinnerungen verfüge. Für jemand, der das Jahrzehnt jedoch nicht persönlich miterlebt hat, könnten Fotos vielleicht hilfreich sein. Was mir besonders gut gefallen hat, dass das Buch schon längst eingestaubte Erinnerungen hervorgeholt hat, an die ich sonst nicht mehr gedacht hätte – ich war überrascht, wie viele das doch waren. Ich habe die gemeinsame Zeitreise mit den Autoren sehr genossen und bin schon gespannt auf das nächste Projekt der beiden.

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  • DAS waren noch Zeiten!

    Wir Kassettenkinder
    CarenL

    CarenL

    13. November 2016 um 11:02

    Das Autorenduo Stefan Bonner und Anne Weiss nimmt uns mit zurück in die 80er Jahre. In der Ich- bzw. Wir-Form erzählen sie von vielen Ereignissen und Dingen, die dieses Jahrzehnt geprägt haben. Positive (z. B. der technische Fortschritt, der Mauerfall) wie negative (z.B. Aids, Umweltverschmutzung, Tschernobyl). In vielem habe ich mich wiedergefunden und es genossen, die ausführliche Beschreibung zu lesen. Manches war so hautnah beschrieben, dass ich wieder in die Zeit zurückversetzt wurde. Es wurden Erinnerungen geweckt, die ich zutiefst im Gedächtnis verborgen hatte. Um nur ein Beispiel zu nennen - bei der Schilderung des Turnunterrichts in den Schulen hatte ich den Geruch der Umkleidekabinen förmlich in der Nase! Duschen nach dem Sportunterricht war zu der Zeit noch keine Option (zumindest an unserer Schule). Manches hat in mir keine persönlichen Erinnerungen geweckt, denn z. B. Computer- bzw. Videospiele oder amerikanische Fernsehserien haben mich damals nicht interessiert. Die sporadisch eingestreuten Zitate mehr oder weniger prominenter Zeitgenossen haben gut ins Buch gepasst und mich zum Schmunzeln gebracht. Da dem Buch eine Handlung im eigentlichen Sinne fehlt, ist es nach meiner Meinung nur für Leute geeignet, die die 80er bewusst miterlebt haben. Ich könnte mir vorstellen, dass es für jemanden, der nicht "dabei" war, nicht so interessant und teilweise langweilig ist. Das ist aber nur mein persönlicher Eindruck. Für alle, die in der 80ern Kind oder Jugendliche(r) waren, ist es aber ein Hochgenuss! Wir waren wirklich Helden damals, oder?! Heutzutage ist es doch kaum vorstellbar, ohne Smartphone, Facebook, Internet und mit nur 3 (in Worten: drei) Fernsehprogrammen die Jugendzeit zu überstehen!

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  • Zurück in die Vergangenheit

    Wir Kassettenkinder
    kruemelhino

    kruemelhino

    31. October 2016 um 10:03

    Vom Titel her wird einem ziemlich schnell klar, was den Leser bei 'Wir Kassettenkinder' erwartet: eine Reise durch die Achtziger, zurück zu Marty McFly und Alf, VoKuHiLa, Stirnbändern und Leggins. Auch ich bin eines dieser Kassettenkinder. Habe förmlich an meiner Anlage geklebt, um meine Lieblingssongs aus dem Radio aufzunehmen. Auch musste ich mich regelmäßig durch Bandsalat kämpfen, wenn mein Ghettoblaster sich einmal wieder gegen mich und meinen Musikgeschmack verschworen hat. Die 80er eben... Bonner und Weiss nehmen den Leser mit auf die Reise durch eine Zeit, die sie nachhaltig geprägt hat. Wer in diesem Jahrzehnt aufgewachsen ist und, rückblickend, dieses Jahrzehnt sehr zu schätzen weiß, wird sich zwischen den Zeilen immer mal wieder selbst finden. Natürlich, viele dieser Aufzählungen sind Stereotypen. Allerdings waren die 80er tatsächlich voll von diesen. Sicherlich waren auch die 80er nicht immer nur schön (wobei ich das in meiner Kindheit immer so wahrgenommen haben). So rufen Bonner und Weiss dem Leser ungemütliche Zeiten wie die zu Tschernobyl und die häufigen Smog-Alarme wieder ins Gedächtnis. Auch die ständige Angst vorm Drücken des roten Knopfes wird hier nicht beschönigt. Dennoch, die 80er Jahre waren etwas ganz Besonderes. Der technische Fortschritt in Form von Walkman und Videorekorder war im vollen Gange, setzte den Benutzer aber noch lange nicht so unter Stress wie die heutigen elektronischen Geräte, die die ständige Erreichbarkeit des Menschen zur Folge haben. Mich hat diese Zeitreise zurück in meine Kindheit, zu meinen Helden und Idolen, sehr amüsiert. Eine Zeitreise zurück in die Sorglosigkeit. Und so auch würde ich dieses Buch auffassen. Lesen, erinnern und gut aufbewahren!

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  • The 80ies revisited...

    Wir Kassettenkinder
    Queenelyza

    Queenelyza

    30. October 2016 um 20:14

    Die Achtziger. Die, die sie erlebt haben, seufzen meist in großer Verzückung auf. Die, die haarscharf daran vorbeigeschrammt sind, tummeln sich ebenso verzückt auf Achtziger-Parties, immer mal wieder kommen Schulterpolster und hautenge Streifenhosen in Mode. Warum genau war denn eigentlich genau dieses Jahrzehnt so besonders? Stefan Bonner und Anne Weiss versuchen, diesem Mythos nachzuspüren und haben in liebevoller, sicher sehr mühseliger Kleinarbeit dieses Buch zusammengetragen, das nur so von Erinnerungen wimmelt. Egal, ob es die Musik der damaligen Zeit war oder die Mode, die allseits beliebten Gesellschaftspiele wie "Scotland Yard" oder Cluedo, Twix, das früher Raider hieß, was die damalige Zeit ausmachte, ist in diesem Buch enthalten. Dabei geht es nicht nur um die leichte Muse von Musik, Show und Mode, auch die politischen Verhältnisse der damaligen Zeit bekommen ihren Platz in dieser Retrospektive. Mit Tschernobyl hatte auch dieses Jahrzehnt eine große Katastrophe vorzuweisen, und der Fall der Berliner Mauer hat es auch noch ganz knapp in die Achtziger Jahre geschafft...wie sich das erste Umweltbewusstsein in dieser Zeit gebildet hat, wird ebenfalls geschildert, und ich habe selten so oft genickt wie beim Lesen dieses Buches. Und oft auch vor mich hingeschmunzelt...Daneben gibt es noch Kapitel, in denen es um die Urlaube mit Mama und Papa - meist im Auto nach Italien oder so - ging, oder um die Zeit, wenn die göttlichen Sommerferien noch komplett vor einem lagen und man zu den Coolen im Schwimmbad gehörte, die die beliebtesten Plätze als erste belegten. Fast meine ganze Kindheit wurde vor meinen Augen wieder lebendig, und auch wenn ich die achtziger Jahre nicht ganz so verkläre wie mancher, der ebenfalls in dieser Zeit aufgewachsen ist (vieles an Musik fand ich zum Beispiel damals schon grottig), habe ich dieses Buch doch sehr genossen. Wann bekommt man schon mal eine derartig gelungene Zeitreise zum Nulltarif? Um es mit dem seligen Hans Rosenthal zu sagen: "Lieber Stefan, liebe Anne, ich bin der Meinung, das war: SPITZE!"

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  • Ein Ausflug in die Kindheit - ein Muss für alle Kinder der 80er Jahre

    Wir Kassettenkinder
    Isador

    Isador

    27. October 2016 um 22:52

    Das Cover des Buches "Wir Kassettenkinder" lässt schon aufgrund der knalligen Farben und der Musikkassette auf den ersten Blick erkennen, dass es sich um einen Ausflug in die 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts handelt. Die Einleitung beginnt mit einem typischen Sonntagnachmittag in den 80ern und lässt schon zu Beginn nostalgische Gefühle aufkommen. Das Buch ist aufgeteilt in vier Kapitel, in denen man ganz tief in die Welt unserer Kindheit eintaucht. Viele Erinnerungen kommen auf, auch an Dinge, die man schon längst vergessen hatte - wie zum Beispiel die VHS-Kassetten, die ersten Computerspiele oder bleifreies Benzin - um nur einige wenige Dinge zu nennen. Ich hatte großen Lesespaß verbunden mit einerseits etwas Wehmut und andererseits dem Gefühl, dass ich nicht unbedingt in diese Zeit zurückkehren möchte. Mich hat "Wir Kassettenkinder" zum Nachdenken angeregt. Teilweise fand ich das Buch etwas überfüllt mit Informationen, aber das ist natürlich der Tatsache geschuldet, dass nicht jeder alles erlebt hat, aber dass sich jeder Leser in dem Buch wiederfinden soll, was ja auch gelungen ist, wie man beim Verfolgen der Leserunde feststellen kann! Ich habe das Buch gleich einer Freundin weitergegeben und empfehle es gerne allen weiter, die etwas über das Leben in den 80er Jahren erfahren oder in Kindheitserinnerungen schwelgen möchten.Danke, Anne Weiss und Stefan Bonner, dass ihr euch die Mühe gemacht habt, die umfangreichen Informationen zusammenzutragen und so ein interessantes Buch daraus zu erstellen!

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  • Bist Du auch ein Kassettenkind?

    Wir Kassettenkinder
    Simi159

    Simi159

    27. October 2016 um 16:47

    Bist Du ein Kassettenkind? Was das ist, ein Kassettenkind? Alle die zwischen 1970 und 1980 geboren und in den 80er Jahren ihre Jugend-Teenagerzeit hatten, sind solche Kinder, denn so bunt, schrill, lustig oder besser ulkig dieses Jahrzehnt auch war, es war vor allem voller Kassetten, die entweder mit Hörspiele gefüllt oder waren mit  selbstaufgenommen Liedern aus dem Radio bespielt waren. Ja es stimmt, die 80er waren bunt, schrill, voller Stirnbänder aus Frottee, Strickstulpen und Neonfarben und gleichzeitig behütet, mit klarer Trennung in Gut und Böse wie auch prägend bis heute, durch das Unglück von  Tschernobyl. Alles ging seinen geregelten Weg, schien in gewisserweise vorbestimmt, Winter waren noch kalt und voller Schnee, Eis am Stiel gab es nur im Sommer, die man grundsätzlich im Freibad mit den besten Freunden verbrachte. Zwischen Schrankwand, Wetten dass? und Helmut Kohl, war die Welt in den 80er Jahren überschaubar…. …das und noch viel mehr waren die 80er Jahre und das Autorenduo, Anne Weiss & Stefan Bonner, beide auch Kassettenkinder, haben mit ihrem gleichnamigen Buch zusammengetragen & zusammengefasst, was die 80er ausmachte, die Welt bewegte und was das besondere an diesem Jahrzehnt war.  Zeitreisen gingen ja damals nur mit einem DeLorean mit eingebautem Fluxkompensator, doch heute gehen diese auch zwischen zwei Buchdeckeln. Und genau das macht dieses Buch, es entführt den Leser in diese Zeit, läßt einen Dinge noch mal erleben und vor allem das Lebensgefühl aus diesem Jahrzehnt noch mal spüren. Denn selbst wenn sich die 80er nicht so recht erst nahmen, waren sie  doch besonders. Dabei bekommt der Leser keinen verklärten und verträumten Blick, eher ist es die Veränderung und Vergänglichkeit, die man zwischen den Zeilen spürt, sind die Kassettenkinder schließlich auch schon in der Mitte ihres Lebens angekommen. Die Helden der Kindheit und Jungend sterben langsam aus. Und ebenso scheint das spielerische, dieses Jahrzehnts in der schnellen neuen Zeit „jetzt“ verloren gegangen zu sein. Dabei wurden in diesen Jahre, die Grundsteine für viele Dinge, die heute alltäglich sind, gelegt und die nötigen Erfindungen dafür gemacht. Und, die die wir in dieser teils engen, gut behüteten Schrankwandwelt großgeworden sind, haben vielleicht das Gefühl, dass es dieses Wir jetzt gar nicht mehr gibt. Das Autorenduo transportiert dieses Wir, all diese gemeinsamen Erlebnisse, selbst wenn jeder sie einzeln und für sich gemacht hat. Immer in Erinnerungen geclustert nach verschieden Themenbereichen: Reisen, Technik, Freizeit Auch die ernsteren Momente, wie der Supergau von Tschernobyl, der kalten Krieg und die Friedensbewegung sind Thema und Teil des Buches. Denn neben all dem bunten und verrücktem, gab es sehr viel ernste Dinge, wie saurer Regen, Waldsterben und Atomwaffen, die die Kassettenkinder bewegt und geprägt haben. Die Kinder und Teenies der Jetztzeit werden vieles nicht verstehen und denken, jetzt kommt wieder das früher war alles besser, dabei wäre es schön, wenn so mancher mal so schön warten und abwarten könnte, wie die Kassettenkinder das lernen mussten, da nicht alles sofort und gleichzeitig passiert, verfügbar und machbar war, wie heute. Dieses Buch ist das perfekte Geschenk für Kassettenkinder, zum selber lesen, falls man eins ist und für alle Kinder, der 80er oder solche die es in ihrem Herzen/Geist  werden wollen. Von mir gibt es 5 STERNE.

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  • Rasante Zeitreise in die Achtziger

    Wir Kassettenkinder
    TeleTabi1

    TeleTabi1

    25. October 2016 um 22:14

    Die Autoren Stefan Bonner und Anne Weiss, die vielen vielleicht bereits durch deren Bestseller „Generation Doof“ bekannt sind, haben mit „Wir Kassettenkinder – Eine Liebeserklärung an die Achtziger“ eine lebendige Zeitreise in die 80er Jahre erschaffen. Diese führt vom damaligen Familienalltag, dem Essen und der Schule über Musik und Technik bis hin zu den geschichtlichen Entwicklungen und begeistert mit dieser Bandbreite sowohl „echte“ Kinder der 80er als auch Menschen, die dieses Jahrzehnt nur vom Hörensagen kennen, gleichermaßen. Passend ausgesuchte Liedzeilen, Witze oder Zitate von bekannten Persönlichkeiten lockern das Buch zusätzlich auf und kleine Schwarz-Weiß-Zeichnungen von Kassetten, Rollschuhen, Dolomiti-Eis oder Friedenstaube runden die Hommage an die Achtziger gekonnt ab. Somit entsteht ein rundes Bild von diesem bunten Jahrzehnt, das je nachdem als Erinnerungs-Nachschlagewerk, Zeitreise, Liebeserklärung oder auch einfach als Lexikon der 80er angesehen werden kann. So oder so ist es flüssig und angenehm zu lesen und bringt einem zum Schmunzeln oder gar lauthals Loslachen, wenn man durch die vielen interessanten Beispiele im Buch an längst vergessen geglaubte Dinge erinnert wird oder aber auch Einzelheiten erfährt, die einem bisher vielleicht noch gar nicht so bewusst waren. Ich selbst bin viel zu spät geboren, um ein Kind der Achtziger zu sein, und habe mich und meine Kindheit dennoch an vielen Stellen wiedererkannt, andere kannte ich von Erzählungen und wieder andere habe ich durch dieses Buch erst kennengelernt, was mindestens genau so toll war! Selbst erlebt oder nicht ist eigentlich auch schon fast wieder egal, denn Bonner und Weiss schaffen es, so luftig-locker, unterhaltsam und spaßig von all den kleinen wichtigen und unwichtigen Dingen zu erzählen, die das Jahrzehnt der 80er so interessant machten, dass es einfach Spaß macht in diese Welt ein- und abzutauchen. Obwohl „Wir Kassettenkinder“ kein Roman ist, liest er sich beinahe wie ein solcher und ist deshalb auch ratzfatz ausgelesen und die Zeitreise damit viel zu schnell beendet. Mit dem Kopf voller Erinnerungen an Dauerwelle, Demos, Dolomiti und Deutsche Wiedervereinigung taucht man dann wieder auf ins Leben von 2016 und fragt sich wo die Zeit geblieben ist oder – in meinem Falle – warum verdammt nochmal ich erst so spät geboren wurde und dieses spannende und vor allem verrückte Jahrzehnt nicht miterleben durfte!

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    • 3
  • Ein Denkmal an die 80er

    Wir Kassettenkinder
    Waldbeere

    Waldbeere

    24. October 2016 um 22:17

    Stefan Bonner und Anne Weiß haben hier ein liebevolles Buch über die 80er gezaubert mit ganz vielen Erinnerungen an die Kindheit bzw. Jugend. Herzliches Dankeschön für dieses großartige bunte Buch.Es fehlt nichts. Die beiden haben so viele kleine Details zusammengetragen und am Ende ein wunderbares Bild der 80er dargestellt. Es ist das Jahrzehnt der Musik, ich liebe sie. Nicht umsonst gibt es so viele begehrte 80er Partys. Ich war selbst schon auf so einer Feier und ich habe die ganze Nacht durchgetanzt. Und dieses Buch holt die ganzen Hits wieder raus, man summt sie beim Lesen mit. Aber nicht nur Musik wird hier thematisiert, sondern auch Filme, Spiele, Sport, der erste Computer und natürlich die Mode. Es macht einfach Spaß dieses Buch zu lesen. Und anzuschauen, denn das Cover ist typisch 80er sehr bunt.Doch es werden auch ernste Themen behandelt wie z.B. Tschernobyl, Kalter Krieg und Umweltverschmutzung.Es spricht mir so aus dem Herzen, dass ich es bestimmt meiner Tochter vorlesen werde, um ihr meine Kindheit näher zubringen. Ich empfehle das Buch einfach JEDEM! Es ist ein Muss für alle 80er Fans und alle 80er Geborenen. Und für alle anderen auch. Es eignet sich super als Geschenk.

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