Stefan Boonen Alles ohne Lena

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Inhaltsangabe zu „Alles ohne Lena“ von Stefan Boonen

An einem Frühlingsmorgen im April nimmt Lena sich das Leben, sie springt vor den Zug. Lena ist Bas' Schwester. Jetzt ist Bas mit seinen Eltern allein, und eigentlich hat er keine Ahnung, wie es weitergehen soll. An diesem letzten Morgen im April sagt Lena zu Bas: „Spiel nachher ein Lied für mich“. Seit einiger Zeit war Bas für Lena nicht mehr nur der nervige, acht Jahre jüngere Bruder, sondern sie nahm ihn mit immer wieder ins Vertrauen, erzählte hin und wieder von einem Freund oder kletterte abends aus seinem Schlafzimmerfenster, um sich mit ihren Freundinnen kichernd aus dem Haus zu schleichen. Lena spielte Bas ihre Lieblingsmusik vor und versuchte, ihn für die Musik zu begeistern – auf ihre Art, versteht sich. Aber Bas hat es mit Lena gar nicht so leicht, immer wieder kriegt er von ihr eins aufs Dach. Lena ist aufbrausend, aber sie hat auch ihre stillen Momente, in denen sie mit sich und dem Leben hadert. Seit Lenas Tod fragt sich Bas, wie lange das wohl noch dauern wird, das Vermissen. Doch darauf weiß keiner eine Antwort. Bas’ Eltern quält immerzu die gleiche Frage: Warum. Als Lena nicht mehr da ist, erinnert Bas sich an gemeinsame Momente in der Familie, wenn sie auf Reisen zusammen gelacht haben, aber ihm fallen auch Situationen ein, in denen Lena die Familie, insbesondere seine Eltern, mit ihrem losen Mundwerk und ihren Launen zur Weißglut gebracht hat. Am schlimmsten ist es für meine Eltern, denkt Bas immer wieder. Er selbst macht weiter wie bisher: Schwimmen, Gitarre spielen und in Lenas Zimmer liegen und Musik hören. Bas’ Eltern wollen ständig über Lena reden, das will er gar nicht immer. Und dann ist Sommer da und der Urlaub steht vor der Tür. Ohne Lena. Ob sie das schaffen? Aber als sie dann zu dritt im Auto sitzen, duftet es nach frisch gebackenen Waffeln und Bas nimmt wie selbstverständlich allein auf der Rückbank platz. Vielleicht geht es ja doch?

125 Seiten die die Geschichte des Suizids von Lena auf eine rührende Art und Weise erzählen. Zum Ende hin leider etwas mühselig zu lesen.

— subarbiea
subarbiea

'Alles ohne Lena' erzählt eine Geschichte, die einen 125 Seiten am Stück Tränen in die Augen treibt und nachdenklich stimmt.

— Ejlena
Ejlena

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    Alles ohne Lena
    Buecherjenna

    Buecherjenna

    29. July 2013 um 11:09

    Inhalt Eigentlich fängt der Tag für Bas an wie alle anderen auch - aufstehen, frühstücken, losgehen und in der Schule der übliche Ärger mit einem bestimmten Klassenkameraden. Doch dann erreicht ihn die Nachricht, dass seine ältere Schwester Lena sich das Leben genommen hat. Und dabei hat er doch noch nach dem Frühstück mit ihr gesprochen. Das kann nicht sein. Wie soll es weitergehen? Ohne Lena - nur mit Mama und Papa?  Meine Meinung Die Geschichte wird aus der Sicht von Bas erzählt. Somit erfährt man alles über seine Gefühlswelt, die auf den Kopf gestellt wird, nachdem er von Lenas Tod erfährt. Anfangs scheint Bas recht nüchtern damit umzugehen. Er weint kaum - dafür weint man als Leser quasi für Bas mit. Der Alltag ohne Lena fällt der gesamten Familie sehr schwer.  Das Schweigen wiegt schwer. Bas geht immer öfter zum Nachbarn um mit dessen alten Hund Gassi zu gehen. Dabei kann er nachdenken - über Lena und die Geheimnisse, die sie ihm anvertraut hat. Über das Geschwisterleben. Darüber, wie sehr er sie vermisst. Er vermisst sie so sehr, dass er sogar die Streitereien mit  ihr vermisst - und schon wieder kullern einem als Leser dicke Tränen aus den Augen. Mit der Zeit verändert sich Bas. Seine Freundschaft zu Tristan verändert sich. Denn dieser kann die Gefühle seines Freundes nur schwer verstehen.  Dafür freundet Bas sich mit einem anderen Mädchen an, das einen ähnlichen Schicksalsschlag hinter sich gebracht hat und sie reden viel miteinander, was Bas zu helfen scheint. Sein gesamtes Leben verändert sich und doch bleibt es irgendwie gleich - nur halt alles ohne Lena. Das Ende ist recht offen gehalten und es bleiben Fragen offen - bei vielen Büchern würde ich dies als Kritikpunkt werten. Doch hier passt es. Schließlich bleiben diese Fragen nicht nur für den Leser, sondern auch für Bas offen. Wieso hat Lena sich das Leben genommen? Diese Frage wird für den Leser nicht genau geklärt - aber eben auch nicht für Bas, denn nur Lena hätte darauf eine Antwort geben können. Und wie geht es weiter? Auch diese Frage kann nicht beantwortet werden - schließlich weiß Bas es selbst noch nicht. Es wird weitergehen. Es muss weitergehen. Schließlich bleibt die Zeit nicht stehen, wenn eine geliebte Person von uns geht. Man muss lernen ohne diese Person weiterzuleben. Fazit Ein Buch voller Gefühle, das sicherlich auch für Kinder und Jugendliche geeignet ist, die einen Menschen verloren haben. Eindrucksvoll und doch einfach geschrieben. Es geht mitten ins Herz und beschäftigt einen für lange Zeit.

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  • emotional und traurig schön

    Alles ohne Lena
    Fia

    Fia

    13. April 2013 um 00:19

    Was ich erwarte: Auf "Alles ohne Lena" wäre ich vermutlich nie gestoßen, wäre ich nicht vor einiger Zeit über eine Rezension dazu gestolpert. Und diese Rezension hat mich sofort überzeugt, dass das Buch auf eine einfühlsame Weise eine Geschichte über den Verlust von einem geliebten Menschen erzählt. Meine Meinung: Von wenigen 128 Seiten erwartet man normalerweise nicht gerade eine tiefgründige und nachhaltige Geschichte, doch mit "Alles ohne Lena" ist dies Stefan Boonen auch auf wenigen Seiten gelungen. Schon allein sein Schreibstil mach das Buch zu etwas ganz besonderem. Eigentlich erzählt er mit einer sehr einfachen und schmucklosen Sprache, welche perfekt zu Bas und seiner Situation passt. Mir hat aber auch dieses leicht poetische gefallen, so dass ich etliche Zitate aus dem Buch herausgeschrieben habe. "Abschied nehmen, das heißt doch Winken oder jemandem einen Kuss geben, jemandem versprechen zu schreiben. Auf jeden Fall heißt es nicht, vor einen Zug zu springen." (Alles ohne Lena, S. 31/32) Für Bas ist es eigentlich ein Schultag wie jeder andere. Doch dann taucht sein Vater in der Schule auf und fährt mit ihm nach Hause. Seine Schwester ist nicht zur Schule gefahren, sie hat sich vor einen Zug gestürzt, sie ist tot. Bas kann es nicht glauben, Lena würde so etwas nie tun. Sie ist hübsch, hat viele Freunde und Spaß am Leben. Oder? Nein, das kann nicht sein - warum sollte sie das getan haben?! "Wenn sie den tot ist. Es kann schließlich gut sein, dass sie gleich ins Zimmer gerauscht kommt. <> Das wäre typisch Lena." (Alles ohne Lena, S. 20/21 ) Mit viel Gefühl und Einfühlungsvermögen erleben wir als Leser die Tage nach Lenas Tod. Für Bas beginnt ein neuer, schwerer und trauriger Abschnitt seines Lebens. Seine Eltern denken praktisch ununterbrochen an Lena und er muss sehen, wie er mit seiner Trauer alleine klar kommt. Er weiß gar nicht genau, was man von ihm erwartet und wie er sich verhalten soll. In der Schule spürt er die Blicke auf sich und wenn er für sich ist, kommen die Erinnerungen an die Zeit mit Lena. Was soll er tun? Und wie lange dauert so eine Trauer überhaupt? "Denken die vielleicht, dass es ein Handbuch gibt, mit Tipps, wie man sich verhalten muss, wenn die Schwester tot ist? Nein, nicht einfach tot. Vor einen Zug gesprungen?"  (Alles ohne Lena, S. 55) Durch die personelle Ich-Perspektive konnte ich sofort mit Bas mitfühlen. In seinem jungen Alter ist er zwar noch sehr unerfahren, aber keinesfalls naiv. Ich mochte ihn auf Anhieb gerne und war mit ihm verwirrt und traurig, als seine Schwester Lena Selbstmord begeht.  Lena lernt man durch die Erinnerungen von Bas an ihre gemeinsame Zeit ebenfalls recht gut kennen. Man merkt, dass sie kein einfacher Mensch ist, aber doch ein herzensguter. Sie wirft allerdings auch einige Rätsel auf und ich versuchte mit Bas zu verstehen, warum sie nicht mehr leben wollte. Überraschenderweise habe ich auf diesen wenigen Seiten so viele Charaktere kennen und lieben gelernt.  Neben Bas lernt man als Leser auch seine Eltern, seinen besten Freund Tristan, Herrn Sim, Kirstin,... kennen. Sie alle sind mir mit der Zeit ans Herz gewachsen und machen einen großen Teil des Buchs aus. Was würde Bas nur ohne den netten Herrn Sim und seinen Hund Mozart tun? Und von Kirstin, die vor einigen Jahren ihren Vater verloren hat, lernt er, dass Trauer nicht irgendwann aufhört, man muss mit ihr lernen zu leben.  Die Handlung ist sicher nicht die spannendste, aber das soll und brauch sie auch gar nicht. Trauer vergeht nicht so schnell und es braucht eine Weile, bis man sich aufrappeln kann, um nach vorne zu blicken. Bas und seine Eltern vermissen Lena schrecklich und das "Warum" lässt sie nicht los. Aber auch ihr Leben geht weiter und sie werden versuchen, das Beste daraus zu machen, auch wenn es schwer fällt... "Das wird eine lange Fahrt. Genug Zeit, um an meine Schwester zu denken. Lena ist tot, sie kommt nie mehr zurück. Aber sie ist nicht ganz weg." (Alles ohne Lena, S. 124) Fazit: Lesen, einfach nur lesen! Es hat schon seinen Grund, dass meine Rezension mit so vielen Zitaten geschmückt ist. Denn wenn man diese Geschichte wirklich nachvollziehen möchte, wenn man mehr über "Alles ohne Lena" erfahren möchte, dann muss man dieses Buch einfach selbst lesen. Meine Worte allein reichen nicht, um euch dieses wundervolle Buch näher zu bringen, ihr müsst es dazu selbst lesen.

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  • Klarkommen mit Verlust

    Alles ohne Lena
    Ko6ka

    Ko6ka

    18. March 2013 um 16:21

    Jeder Mensch trauert auf seine eigene Weise.

    In diesem Buch geht es um Bas' Sicht, Lenas Bruder, über den Selbstmord seiner Schwester.

    Tolles Jugendbuch, dass die Veränderungen etc. aus der Sicht eines Jungen beschreibt. Denn auch Kinder, nicht nur Erwachsene, sind betroffen, wenn sich jemand das Leben nimmt.

  • Rezension zu "Alles ohne Lena" von Stefan Boonen

    Alles ohne Lena
    Leselampe_

    Leselampe_

    28. July 2012 um 18:24

    „Lena ist tot, sie kommt nie mehr zurück…“ „Spiel nachher ein Lied für mich“... sind die letzten Worte von Lena an Bas, bevor er überstürzt zur Schule muss, weil er mal wieder viel zu spät dran ist. Lena ist Bas große Schwester und er hat es nicht immer leicht mit ihr. Lena ist aufbrausend, unberechenbar und oft auch sehr zickig. Sie legt sich mir jedem an wenn ihr etwas nicht passt und macht sowieso was sie will. Sie hat aber auch ihre stillen Momente, in denen sie mit sich und dem Leben hadert. In letzter Zeit aber hat er sich besser mit seiner Schwester verstanden. Er war für sie nicht mehr nur der nervige kleine Bruder und sie hat ihm ihre Lieblingsmusik vorgespielt und ihn immer öfter ins Vertrauen gezogen. An einem Frühlingsmorgen im April nimmt sich Lena das Leben. Sie wirft sich vor einen Zug und hinterläßt eine erschütterte Familie. Für Bas und seine Eltern beginnt die Zeit des Vermissens und immer wieder fragt er sich wie lange diese wohl anhalten wird. Während Bas seinen gewohnten Tätigkeiten, wie Gitarre spielen, schwimmen gehen oder in Lena's Zimmer Musik hören nachgeht, fragen sich Lena's Eltern immer wieder nach dem "Warum?". Doch niemand weiß darauf eine Antwort. "Alles ohne Lena" ist eine sehr berührende und emotionale Geschichte, die aus der Sicht des neunjährigen Bas geschrieben wurde und zeigt wie er versucht mit dem Tod seiner großen Schwester klar zukommen. Er erinnert sich oft und gerne an die gemeinsame Zeit, zum Beispiel wenn sie auf Reisen waren und viel gelacht haben. Aber auch daran wie Lena ihre Eltern immer wieder zur Weißglut mit ihrem losen Mundwerk gebracht hat. Dann steht der nächste Urlaub an und sie fragen sich ob sie es ohne Lena schaffen, da sie alles an sie erinnert. Stefan Boonen hat hier ein Jugendbuch über den Selbstmord und die Verarbeitung der Angehörigen die zurückbleiben geschrieben. Dies ist ihm auch gut gelungen. Auf kindliche Weise erfährt der Leser was es heißt einen geliebten Menschen zu verlieren und wie er damit umgeht um den Verlust zu verarbeiten. Das Buch ist ziemlich kurz gehalten. Es hat gerade mal 123 Seiten und am Ende hätte ich mir gewünscht noch etwas mehr über Bas und seine Familie zu erfahren. Sprich ob sie es schaffen gemeinsam wieder Spaß zu haben und lachen zu können.

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  • Rezension zu "Alles ohne Lena" von Stefan Boonen

    Alles ohne Lena
    Lesefee86

    Lesefee86

    22. January 2012 um 10:41

    Für Bas beginnt sein Schultag wie immer, nach dem gemeinsamen Frühstück mit seiner zickigen Schwester und seiner Mutter macht er sich auf den Weg um sich mit seinem besten Freund zu treffen und gemeinsam zur Schule zu fahren. Es scheint alles wie immer, doch kurz bevor ein anderer Mitschüler damit anfangen kann, ihn zu verprügeln, wird Bas zum Direktor gebracht. Dort bekommt er keinen Ärger, aber eine traurige Nachricht: Seine Schwester Lena ist tot. Die Wochen vergehen und für ihn und seine Familie ist die Situation nicht leicht zu ertragen. Bas zieht sich zurück und verkriecht sich in Lenas Zimmer. Alle Erinnerungen steigen in ihm auf und die Fragen streichen durch seinen Kopf: War Lena krank? Warum hat sie sich umgebracht? Auf all diese Fragen gibt es keine Antworten, bis er eine e-Mail entdeckt - von Lena, die alle nur noch mehr schockiert und trauriger macht. Bas und seine Eltern versuchen nach und nach wieder ins Leben zurück zu finden, doch ist es nicht leicht. Und dann steht der Sommer vor der Tür, sowie der schon lange geplante Urlaub. Sollen sie diesen Schritt wagen? "Alles ohne Lena" ist eine Kinder bzw Jugendgeschichte über den Tod, genauer gesagt über Selbstmord und die Hinterbliebenen. Geschrieben ist das Buch aus der Sicht von Bas, wirkt dadurch an manchen Stellen unbeholfen und recht kindlich. Die Geschichte ist interessant und man erfährt wie es Bas geht und was so in einem Kinderkopf vorgeht. An einigen Stellen ist die Naivität und Unwissenheit des Jungen sehr deutlich, in anderen Momenten ist man erstaunt, wie reif er doch scheint. Es ist eine Geschichte über Verlust und den Kampf zurück ins Leben. Es ist der Kampf eine Familie wieder zu vereinen und mit der Situation klar zu kommen. Für mich war das Buch ganz interessant und ich denke für Kinder und/oder Jugendliche, die selbst jemanden durch Selbstmord verloren haben ist dies eine gute Geschichte und ein Beispiel, wie das Leben weiter gehen kann...

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  • Rezension zu "Alles ohne Lena" von Stefan Boonen

    Alles ohne Lena
    Aniday

    Aniday

    04. January 2012 um 15:32

    "Alles ohne Lena" ist ein sehr kurzes Buch für Leser ab 12 Jahren, aber auch ein sehr beeindruckendes. Bas Schwester Lena hat sich das Leben genommen. Plötzlich, ohne Erklärung. Nun bleiben sie zurück. "Sie" sind Bas, seine Eltern, Lenas Freundinnen. Ohne zuviele Worte zu verlieren wird aus Bas Sicht erzählt. In kurzen Szenen wird von Trauer erzählt, vom Umgang mit dem Verlust seiner Schwester und von Erinnerungen. Es geht nicht um die Aufklärung von Lenas Motiven oder um eine Schuldzuweisung. Bewältigung und die Rückkehr ins Leben spielen die zentrale Rolle. Auch wenn ich nicht behaupten kann zu wissen wie Bas sich fühle, so kann ich sagen dass mich das Buch berührt hat und es mir sehr ehrlich und lebensecht vorkam. Ein Buch, was nachdenklich stimmt und auch für ältere Leser empfehlenswert ist! Ich bin positiv überrascht, daher 5 Sterne.

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