Stefan Bouxsein Die verlorene Vergangenheit

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Inhaltsangabe zu „Die verlorene Vergangenheit“ von Stefan Bouxsein

Die verlorene Vergangenheit verbirgt ein unsichtbares Netz, das in den 70er Jahren zwischen dem Ministerium für Staatssicherheit und dem Verfassungsschutz geknüpft worden ist.

Eine entführte Frau - für sie beginnt die Suche nach der Freiheit.
Ein ehemaliger Legionär - für ihn endet die Suche nach der Wahrheit.

Siebels und Till nehmen die Spur auf und stoßen dabei auf einen ungeklärten Mordfall aus dem Jahr 1975.
Je deutlicher die Spuren aus der Vergangeheit zum Vorschein kommen, desto verwirrender wird der Fall.

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  • Rezension zu "Die verlorene Vergangenheit" von Stefan Bouxsein

    Die verlorene Vergangenheit

    abuelita

    29. March 2011 um 14:09

    Und hier also der zweite Band mit und um die Kommissare Steffen Siebels und Till Krüger von der Frankfurter Mordkommission…. Simone Tetzlaff, Frau eines Multimillionärs und ehemaliges Fotomodell, wird entführt. Bei den Ermittlungen stossen Siebels und Till auf einen unaufgeklärten Mordfall aus dem Jahr 1975. Und was bitte hat Zaire damit zu tun und warum schaltet sich der Verfassungsschutz ein? Die vielen verstrickten Handlungsfäden - ein beinah undurchdringliches Netz hat der Autor hier angelegt und es zum Schluss dann bravourös entwirrt ! Die Spannung steigt kontinuierlich und wird bis zum Schluss gehalten; ich habe das Buch erst weggelegt, als ich endlich mal wusste, um was es ging – am Ende also….*g* Trotzdem gibt es einige kleine Dinge, die mir nicht so gut gefielen. „Sex sells“ –das ist bekannt und das weiss auch der Autor und darum stossen wir auf viele dieser Szenen, auf ZU viele für meinen Geschmack. Zudem finde ich das Verhalten der Entführten mehr als unwahrscheinlich. Sicher, für den Verlauf der Geschichte ist es vermutlich unabdingbar; trotzdem erscheint es mir als an den Haaren herbeigezogen. Jeder kennt zwar das Stockholm-Syndrom, aber das hat hiermit wohl nicht das geringste zu tun…. Ausserdem hatte bei diesem Buch der Lektor seine Brille nicht auf…*g* - anfangs hab ich die vielen Fehler (Satzstellungen, verstümmelte Worte, Grammatik) noch versucht mit Post-Its zu markieren, hab das aber bald gelassen, da es zuviel wurde.

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