Stefan Burban Düstere Vorzeichen

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Inhaltsangabe zu „Düstere Vorzeichen“ von Stefan Burban

Die TKS Lydia ist das stärkste Schiff der Terranischen Flotte. Der erste Prototyp einer völlig neuartigen Schiffsklasse. Doch aufgrund der hohen Kosten hat das Projekt Gegner in den höchsten Rängen der Admiralität. Keine guten Voraussetzungen für Vincent DiCarlo, den frisch ernannten Captain der Lydia.§Die bunt zusammengewürfelte Crew, sowie Konflikte unter seinen Offizieren, verschärfen die ohnehin schon schwierige Situation noch zusätzlich.§Als die Lydia während der ersten Testflüge einen Zwischenstopp einlegen will, geschieht schließlich das Undenkbare. Durch eine List gelingt es einer feindlichen Macht ein Enterkommando an Bord zu schleusen. Im Handstreich bringen sie die wichtigsten Bereiche des Schiffes unter ihre Kontrolle. Die Besatzung wird größtenteils gefangengenommen oder getötet. Nur wenigen gelingt es in letzter Sekunde, sich dem Zugriff des Feindes zu entziehen.§Ohne Hoffnung auf Rettung kämpft DiCarlo mit allen Mitteln darum, seine dezimierte Crew vor dem vollkommenen Zusammenbruch zu bewahren und die zerstrittenen Menschen müssen lernen zusammenzuarbeiten, wenn sie überleben wollen.§Was zu diesem Zeitpunkt aber noch niemand ahnt: Mit der Kaperung der Lydia haben die Pläne der Angreifer gerade erst begonnen...

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  • Rezension zu "Düstere Vorzeichen" von Stefan Burban

    Düstere Vorzeichen

    Marduk44

    06. September 2012 um 21:55

    "Düstere Vorzeichen" liefert eine interessante und actiongeladene Weltraumgeschichte im Stil von Warhammer 40000 oder Starship Troopers. Die Menschheit, die in der Zukunft den Weg ins All gefunden hat, trifft dort auf die nomadischen Ruul, eine aggressive und räuberische Alienrasse. Die Geschichte um ein terranisches Superschlachtschiff, das die Außerirdischen in ihre Gewalt bringen, endet mit heftigen Kämpfen und schließlich einem Mensch-Alien-Konflikt von epischer Breite. Der Auftakt der Serie hat mir sehr gut gefallen und verspricht ein echtes Lesevergnügen für alle SF-Fans zu werden. Dass es auch noch deutsche Autoren gibt, die in diesem Genre punkten können, beweist der Ruul-Konflikt. Mehr davon!

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  • Rezension zu "Düstere Vorzeichen" von Stefan Burban

    Düstere Vorzeichen

    sarahsbuecherwelt

    25. July 2011 um 09:00

    „Düstere Vorzeichen“ ist ein typischer Sci-Fi-Roman der in der Zukunft spielt. Der Leser wird in die ferne Zukunft des Jahres 2140 geworfen. Die Menschheit hat sich das All zu eigen gemacht und kolonisiert. Dabei sind sie auf viele fremde Wesen gestoßen, die mal mehr oder weniger friedlich ihre neue Nachbarn wurden. Nur die Ruul, eine äußerst agressive Nomadenrasse, können es nicht lassen und legen es immer wieder auf kriegerische Auseinandersetzungen an. Um endgültig der Bedrohung Herr zu werden, entschließt sich die Menschheit zum Bau einer neuen militärischen Kriegsflotte. Als diese in die falschen Hände gerät, kommt es zum Ausnahmezustand. Wie jeder erkennen wird, handelt es sich hier um einen düsteren Militär-Sci-Fi. Eigentlich ist dies ein Genre was ich bis dato eher selten gelesen habe. Mit Sci-Fi Welten konnte ich mich noch nie anfreunden. Zwar habe ich schon einige Werke gelesen und manche konnten mich auch überzeugen, aber ein solches Werk zu lesen, ist bei mir eher die Ausnahme. Was jedoch gleich positiv ins Auge sticht ist dieses unglaubliche Cover, welches düster, aber völlig passend wirkt. Trotz dieser Tatsache hat mich dieses Buch binnen weniger Minuten gefesselt. Was an der Tatsache liegt, dass es absolut spannend geschrieben ist. Zwar wird dieser fesselnde Inhalt durch die Tatsache, dass alles sehr klein und eng geschrieben ist, etwas getrübt, aber man gewöhnt sich mit der Zeit daran. Letztendlich gewinnt der mitreißende Faktor. Die Protagonisten werden liebevoll und mit eigenen Charakter eingeführt. Jeder Leser wird so schnell seine Favoriten herauskristallisieren können oder sich sogar mit der einen oder anderen Figur identifizieren können. Man merkt bei jedem einzelnen Protagonisten wie viel Liebe und Gedanken hinter diesen Figuren stecken. Es ist alles stimmig und überzeugt. Nach einer Einführung der Charaktere und der aktuellen Situation geht es spannend los. Die neue Flotte wird geentert und damit beginnt die Weltraum-Action vom Feinsten. Die Schlachten, die der Autor in diesem Werk beschreibt, sind detailliert und sind wirklich vom feinsten. Ich hatte stets das Gefühl direkt im Geschehen zu sein. Dabei richtet der Autor sein Augenmerk zu sehr auf die Action und lässt in vielen Punkten die Logik etwas hinten anstehen. Ich kenne mich zwar wenig in diesem Genre aus und Sci-Fi verbinde ich eher mit dem heißgeliebten Star Wars meines Nachwuches, aber auch in diesen Handlungen sind die Schiffe deutlich besser gesichert. Gerade bei einem Testflug würde man erwarten, dass dieses Unterstützung oder besser ausgerüstet ist, gerade wenn es später eh in den Kampf ziehen soll. Dies ist nur einer der Aspekte, die mir etwas negativ am Rande aufgefallen sind. Mich persönlich stört es nicht weiter, da ich mir denke, dass der Autor irgendwie auf seine eigentliche Handlung kommen wollte. Allerdings eröffnet sich mir dann die Frage, wenn ein Laie schon über so etwas stolpert, was entdecken dann die wahren Sci-Fi- Fans?!? Nichtsdestotrotz ist der Stil, die Liebe zum Detail und die atemberaubenden Schlachten ausschlaggebend dafür, dass ich selbst als Genre-Fremder gefallen an diesem Werk gefunden habe. Sicherlich ist es nicht perfekt und mit Hilfe eines guten oder besseren Lektors wären solche logischen Schwächen sicherlich nicht vorgekommen. Trotzdem ist das Buch sehr schön zu lesen und auch wenn das Buch in sich abgeschlossen ist, merkt man deutlich, dass es nicht nur bei diesem einen Werk bleiben wird, sondern sich ein richtiger Zyklus entwickeln wird. Bei dem vorhandenen Talent kann man nur sagen, mit jedem weiteren Werk wird dieser Autor wachsen und sich auf dem Markt etablieren. Aus diesem Grund kann ich das Werk empfehlen. Man darf zwar keine tiefgründige Sci-Fi erwarten, aber dafür eine actiongeladene Sci-Fi in einer ausgeglügelten Umgebung. ===Bewertung=== Stefan Burban ist mit „Düstere Vorzeichen“ ein fast perfekter Start in einen Sci-Fi Zyklus gelungen. Action statt Tiefgang, authentische Protagonisten und einige kleine Schwächen können trotzdem überzeugen, sodass es von mir vier Sterne bekommt.

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