Stefan Burban Söldnerehre

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Inhaltsangabe zu „Söldnerehre“ von Stefan Burban

Kilian, Anführer einer heruntergekommenen Söldnertruppe, nimmt nur widerwillig den Auftrag an, eine Gruppe Flüchtlinge durch das vom Krieg zerrissene Land Varis zu eskortieren. Ihr Ziel ist Erys, die letzte freie Stadt des Königreichs. Der eingeschlagene Weg führt sie quer durch die Wildnis und mitten durch den Brennpunkt des Krieges. Doch mit den Flüchtlingen halst er sich mehr Probleme auf, als Kilian in seinen kühnsten Träumen befürchtet hätte. Denn es befinden sich bereits skrupellose Verfolger auf ihrer Spur, denen jedes Mittel recht ist, ihrer Beute habhaft zu werden. Und sie betrachten die Söldner lediglich als lästiges Ärgernis …

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    Söldnerehre
    Kampfgnom

    Kampfgnom

    17. April 2013 um 11:43

    "Söldnerehre" ist das erste Fantasy-Buch von Stefan Burban. Nach dem Kauf all seiner Sci-Fi-Romane war dieses Buch für mich ein Pflichtkauf. Obwohl es der erste Fantasy-Roman des Autors ist, besticht der Roman erneut durch einen klaren und mitreißenden Schreibstil, den die Fans seiner SF-Roman bereits kennen dürften. In dem Roman geht es um eine Söldnertruppe, die von Kilian angeführt wird, und die als Leibwächter einer kleinen Flüchtlingsgruppe angeheuert wird, um diese durch das Land Varis zu eskortieren, in dem ein blutiger Krieg zwischen den Varis und den Moyri tobt. Was sie nicht wissen ist, dass sie dabei von einem Kopfgeldjäger, Soldaten und einer Meute Dämonen verfolgt werden. Und genau das ist die Besonderheit des Romans. Kein Recke in schimmernder Rüstung ist hier die Hauptperson, sondern der Autor fokussiert sich auf Personen, die normalerweise die Schurken sind. Söldner, die ihre Loyalitäten für Geld verkaufen. Doch im Lauf des Romans kristallisieren sich durchaus sympathische  Charaktere heraus, die den Leser mitfiebern und auch mitleiden lassen. Am Ende des Roman wird deutlich, dass der Titel "Söldnerehre" durchaus richtig gewählt wurde, aber dazu möchte ich gar nicht so viel verraten. Die Schlachten- und Kampfszenen sind gut beschrieben und lassen das Geschehen vor dem Auge des Lesers  wie einen Film ablaufen. Fazit: Der Roman ist ein wirklich gelungener Fantasy-Roman, den ich ohne Einschränkung empfehlen kann. Dem Autor ist ein Einstieg ins Genre gelungen, das sich wirklich sehen lassen kann.

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