Stefan Casta Wir waren nie Freunde

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Inhaltsangabe zu „Wir waren nie Freunde“ von Stefan Casta

Erwartungsvoll bricht Kim mit seinen neuen Freunden zu einem Ausflug in den nahe gelegenen Wald auf. Kim ist anders als die anderen, in vielerlei Hinsicht, nicht nur weil er gerne liest und viel nachdenkt. Dieses Anderssein wird ihm jetzt zum Verhängnis. Es kommt zum Streit, Alkohol ist im Spiel und plötzlich geraten die Aggressionen außer Kontrolle. Kim wird von seinen Freunden schwer verletzt und überlebt nur knapp. Doch was ihn am meisten trifft: Auch Tove, seine geliebte Tove, hat die anderen nicht abgehalten ...

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  • Rezension zu "Wir waren nie Freunde" von Stefan Casta

    Wir waren nie Freunde

    erdbeerliebe.

    18. July 2012 um 13:51

    Kim ist anders als die anderen - und doch ziemlich froh darüber, als er von seinen neuen Freunden zu einem Ausflug in den Wald (über's Wochenende, ziemlich weit raus in die Pampa) eingeladen wird. Später jedoch kommt es zum Streit, und alles eskaliert... Was mir persönlich sehr ins Auge gestochen ist, ist die Aufteilung des Buches: Teil I erzählt die Vorgeschichte, wie kam es DAZU. Teil II ist ein Gegenwartsbericht, was tut Kim kurz nachdem es DAZU gekommen ist und wie hilft er sich selbst, Teil III ist ein grobes, weitschweifendes "danach" - wie verarbeitet er die Geschehnisse und vor allen Dingen, wie gehen die anderen danach miteinander um? Letztendlich ist "Wir waren nie Freunde" ein starkes, eindrucksvolles Buch, dass hauptsächlich aufgrund seiner poetischen erzählweise und dem interessantes Hauptcharakter im Gedächtnis bleibt. Mir persönlich war es fast schon zu etwas abstrakt, der dritte Teil des Buches zu verständnisvoll, zu verzeihend - aber vielleicht konnte ich mich mit Kim auch nur nicht genug identifizieren. Keine leichte Lektüre, aber sehr empfehlenswert.

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