Stefan Cernohuby

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Stefan Cernohuby

Lebenslauf von Stefan Cernohuby

Stefan Cernohuby, geboren 1982 in Wien, studierte Elektronik und ist nach einigen Jahren im Ausland wieder in seiner Heimat ansässig. Er schreibt schon seit vielen Jahren kurze und lange Erzählungen in verschiedenen Genres. Neben seinen literarischen Aktivitäten war und ist er für unterschiedliche Medien als (Chef-)Redakteur tätig. Zahlreiche seiner Kurzgeschichten und Gedichte sind in unterschiedlichen Werken veröffentlicht worden. Er ist zudem Herausgeber von mittlerweile acht Anthologien, von denen mehrere für den Deutschen Phantastik Preis nominiert wurden.

Neue Bücher

D9E - Der Loganische Krieg - Sammelband 2

Neu erschienen am 17.12.2018 als Taschenbuch bei Wurdack Verlag.

Alle Bücher von Stefan Cernohuby

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Dampfmaschinen und rauchende Colts

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Erschienen am 11.10.2014
Der Fluch des Colorado River

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Erschienen am 29.11.2011
D9E - Der Loganische Krieg - Sammelband 2

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Erschienen am 17.12.2018
D9E - Der Loganische Krieg - Sammelband 1

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Erschienen am 05.09.2018
Dampf über Europa

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Erschienen am 01.05.2018
Die Saga der Drachenschwerter

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Erschienen am 16.09.2012

Neue Rezensionen zu Stefan Cernohuby

Neu

Rezension zu "Die Hilfskräfte - Die wahren Herren des Dungeons" von Stefan Cernohuby

Großartige Ideen, vermischt mit viel Humor und grandiosen Figuren.
Lucinda_im_Wunderlandvor 3 Monaten

Zuallererst für alle die, die noch nie in einem Rollenspiel, in einem Buch oder Film einen Dungeon betreten haben - hierbei handelt es sich um meist eine Ansammlung von Höhlen und Tunneln jedweder Art, an deren Ende ein Schatz in irgendeiner Form zum Einsammeln liegt. Klingt einfach. Wären da nicht die ganzen Fallen und hübschen, niedlichen Tierchen, die den Weg des Abenteurers kreuzen.

Habt ihr euch schon mal gefragt, warum in einem Dungeon immer zuverlässig die Lichter brennen? Oder warum da immer alles so sauber ist, als wäre da noch nie jemand drin gestorben? Oder warum die Fallen eigentlich immer funktionieren oder wer die Tierchen verschiedenster Art füttert, wenn da mal kein Held in der Nähe ist, den man fressen könnte? Oder warum Dungeons irgendwie auch immer gleich wirken?

Wenn diese oder andere Fragen euch schon mal durch den Kopf geschossen sind, dann seid ihr bei "Die Hilfskräfte. Die wahren Herren des Dungeons." genau richtig.

Der Leser wird durch 14 Geschichten in den Backstage-Bereich der Dungeons geführt und schaut den Hilfskräften bei der Arbeit über die Schulter.

Die erste Geschichte "Schicht im Schacht" von Tom Orgel ist die Vorbereitung auf das, was man erwarten kann und der Einblick in diese verborgene Welt hinter den Mauern.
Darauf folgt auch gleich die "Kerkerordnung" von Christian von Aster, die sich von den anderen dadurch abhebt, dass sie eben keine typische Kurzgeschichte ist, sondern ein Regelwerk, das die Abläufe und Gesetze näher bringt.

Einer ähnlichen Logik folgt auch die Aneinanderreihung der folgenden Geschichten.
Der Leser begleitet einen Fackelkobold in "Verdammte Personalabteilung", die Züchterin von diversen Dungeon-Kreaturen in "Portaphagus Multipunctatus" oder auch jemanden, der die Hinterlassenschaften der Tierchen beseitigen muss in "Exkrementator".
Man bekommt Einblicke auf die Organisation, die alle Dungeons gleichermaßen überwacht, die I.D.O. In den meisten Geschichten kommen die Charaktere zwangsläufig auf die eine oder andere Art mit der I.D.O. in Berührung.
Abschließend bekommt man in "Kopfsache" mal nicht nur Einblick in den Kopf einer Hilfskraft, sondern auch in den einer der Kreaturen.


Das Cover. 

Mopp, Schraubenschlüssel, Knochen. Gehalten von nicht wirklich menschlich aussehen Händen. Das Cover gibt einen guten Ausblick auf das, was den Leser zwischen den Buchdeckeln erwarten wird. Passend zum Stil des Buches, ebenso wie der Titel und die Gestaltung.

Der Stil. 

Der Schreibstil der Autoren ist logischerweise ziemlich unterschiedlich (wäre ja schlimm, wenn nicht). Einige Namen sagten mir vor der Lektüre schon etwas, andere waren mir auch gänzlich unbekannt. Insgesamt war ich wirklich angetan von dem Stil, der jede einzelne Geschichte durchzog. Kurz, knackig und der Humor an der richtigen Stelle.

Leider muss ich hier eine Anmerkung machen, die aber nichts mit den Geschichten an sich zu tun hat - als Leser muss man über wirklich viele Rechtschreibfehler hinweg schauen. Nichts gegen Flüchtigkeits- oder gelegentliche Tippfehler. Das alles kann passieren. Aber hier treten die Fehler teilweise wirklich im Rudel auf. Mir persönlich hat es den Lesespaß etwas verhagelt und ich habe dadurch wirklich sehr lange gebraucht um das Buch durchzubekommen, trotz der wirklich großartigen Ideen.

Die Charaktere. 

So vielfältig wie die Geschichten und ihre Aufgaben. Kobolde, Skelette, Zombies, Helden, Magier, Krieger, Elfen, Drachen, Menschen, alles, was das Herz begehrt, bekommt man hier auch. Eine wundervolle Ansammlung von vielen Charakteren und Persönlichkeiten, dass es eine wahre Wonne ist und Abwechslung garantiert wird.

Das Setting.

Wie der Name schon sagt, befinden wir uns immer im Dungeon. Ob das immer der selbe ist oder nicht, das bleibt der Fantasie des Lesers überlassen. Durch die unterschiedlichen Sichtweisen der Autoren erhält man auch immer wieder andere Einblicke auf die Umgebung, was es für mich sehr spannend gemacht hat, da es ja quasi wie eine Führung durch die abgesperrten Personalbereiche ist. Sonst sieht man ja immer nur die mehr oder minder öffentlich zugänglichen Bereiche in den Spielen, den Filmen oder in seinem eigenen Kopfkino.

Die Geschichten.

Zu den Geschichten selbst habe ich ja schon einiges geschrieben, also noch ein bisschen mehr Info zum Drumherum.
Besonders herausheben möchte ich, dass die Geschichten alle irgendwie zusammenhängen. Die I.D.O. und manche Begebenheiten finden sich immer wieder, etwas, das mir richtig gut gefallen hat. Außerdem lässt sich selbst bei der Reihenfolge ein doch relativ logischer Aufbau erkennen. Man schreitet immer weiter in den Hintergrund des Dungeons vor und wird in die Thematik nicht hineingeworfen. Daher ist die Anthologie nicht nur für Rollenspiel-Fans geeignet, man braucht nicht wirklich Vorwissen, um dem Verlauf folgen zu können.

Das Fazit.

Großartige Ideen, vermischt mit viel Humor und grandiosen Figuren. Für alle, die schon immer wissen wollten, wie ein Dungeon funktioniert, oder die einfach auf gute, phantastische Kurzgeschichten stehen, ein absolutes Muss.

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Rezension zu "Die Hilfskräfte - Die wahren Herren des Dungeons" von Stefan Cernohuby

Gutes Personal ist schwer zu finden. Hier tummelt es sich!
Wuerfelheldvor 3 Monaten

Von Anfang an waren sie in den „Pen & Paper“-Rollenspielen beliebt und wurden gerne genutzt, die mit unzähligen Fallen gespickten Tunnelsysteme unter der Erde, in der junge Abenteurer gegen Monster kämpfen und kostbare Schätze erbeuten konnten. Welchen Sinn und Zweck diese aufwendigen Katakomben hatten, war mehr oder weniger unwichtig, auch wer den Betrieb in ihnen aufrecht erhielt, da die Helden sicherlich nicht die ersten waren, die dort eindringen. Diese Bildungslücke möchte nun die Anthologie „Die Hilfskräfte“ beheben, in der sich die Autoren augenzwinkernd über „Die wahren Herren des Dungeon“ auslassen.

INHALT
Vierzehn Geschichten entführen die Leser hinter die Kulissen einer Welt, in der es niemals hell wird und das Leben auf Tunnel und Schächte begrenzt wird. Da ist etwa die unterdrückte Schankmagd, die mehr oder weniger unfreiwillig Mitläuferin in einer Heldengruppe wird, aber erst im Dungeon ihre Bestimmung findet.

Mehrfach müssen die Betreiber eines Dungeons die Prüfung durch die Beamten der IDO über sich ergehen lassen, denn immerhin bestimmt die „Internationale Dungeon Ordnung“, was die Helden dort erwarten darf, und was nicht. Man lernt die Leute kennen, die hinter den Helden aufräumen oder die Monster füttern, wenn mal kein Abenteurer zur Stelle ist, die Bürokräfte, die versuchen, den Laden am Laufen zu halten, auch wenn ihre Untergebenen unangenehme Fehler begehen oder das Geld knapp wird.

Dann wieder gibt es die Helfer, sie sogar einmal Freundlichkeit gegenüber denen zeigen, die sich am Inhalt der Gänge und Kerker vergreifen wollen, aber sind die Helden aus der Oberwelt es wert, dass man ihnen entgegenkommt und sie unterstützt?

MEDIADATEN

…Herausgeber: T. S. Orgel, A. S. Bottlinger & S. A. Cernohuby
…Verlag: Amrun Verlag
…Autoren: Christian von Aster, Ju Honisch, Judith & Christian Vogt, Susanne Pavlovic, u.a.
…Format: broschiert
…Seiten: 298
…Erschienen: März 2018
…ISBN: 978-3958693548
…Preis: 13,00 EUR (eBook: 4,99 EUR)

MEINE MEINUNG
Die meisten der Erzählungen machen sich gekonnt über die Klischees lustig, die sich im Laufe der letzten Jahrzehnte entwickelt haben, nur einige wenige haben einen etwas ernsteren Unterton, wie die allererste und die, in der ein Dunkelzwerg sein Herz entdeckt und etwas tut, was höchst ungewöhnlich ist.

Meistens sind es die Unterdogs, die in den Geschichten auftrumpfen dürfen, seien es nun diejenigen, die den Dreck aufräumen dürfen, weil sie angeblich zu nicht mehr taugen … und dabei doch die eigentlichen Helden sind, dann wieder diejenigen, die die Fallen reparieren dürfen und ab und an mit den Abenteurern zu tun bekommen.

Man erfährt, dass das ganze eigentlich ein großes Geschäft ist, ein gut laufender Vergnügungspark für Oberflächenbewohner, die sich aussuchen können, welcher Gefahr sie sich überhaupt aussetzen wollen. Andere wieder kämpfen um jeden Besucher, weil ihnen von neueren Dungeons der Rang abgelaufen wird und müssen sich wirklich etwas einfallen lassen, um weiter zu bestehen.

Letztendlich kommen aber so endlich einmal die Figuren zu ihren Recht, die sonst nur immer wie Kanonenfutter behandelt werden, nicht einmal einen Namen und schon gar keine Persönlichkeit erhalten. Das ist hier anders und wirkt manchmal sehr amüsant, denn wer hat schon einmal einer Hydra in die Köpfe geschaut, oder mit einem Goblin gefühlt? Alles in allem ist keine Geschichte wirklich schlecht, viele hinterlassen sogar Eindruck und fast alle ein gutes Gefühl.

Die Auswahl, die die Herausgeber getroffen haben, ist sehr abwechslungsreich, so dass vermutlich jeder Leser seine Highlights finden wird, sei es nun unter den schrägen und humorvollen Erzählungen, in denen die Gags das Wichtigste sind oder die kleinen Abenteuer, die spannend durch den Dungeon führen und so manche kleine Überraschung enthüllen.

Alles in allem ist „Die Hilfskräfte“ eine runde Sache, die vor allem passionierte Rollenspieler zum Schmunzeln bringt, weil so manches Klischee auf den Kopf gestellt wird, das sie selbst gerne genutzt haben, aber auch normale Leser ohne Abstriche ansprechen kann. Die Autoren bieten eine Vielzahl unterhaltsam ausgeführter Ideen über die man trotz Ähnlichkeiten jedes Mal aufs Neue schmunzeln kann.

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Rezension zu "Die Hilfskräfte - Die wahren Herren des Dungeons" von Stefan Cernohuby

Zu viele schwache Geschichten
Originaldibblervor 4 Monaten

Die Anthologie »Die Hilfskräfte – Die wahren Herren des Dungeons«, herausgegeben von T.S. Orgel, A.S. Bottlinger und S.A. Cernohuby, enthält 14 Geschichten, in denen es um Kreaturen geht, die phantastische Dungeons, wie man sie aus Rollenspielen kennt, bevölkern und in Schuss halten.

Die Geschichten stammen von Christian von Aster, Stephen R. Bellem, Stefan Cernohuby, Robin Gates, Christian Günther, Ju Honisch, Tom Orgel, Stephan Orgel, Bernd Perplies, Susanne Pavlovic, Rebekka Pax, Carsten Steenbergen Melanie Vogeltanz und von Judith und Christian Vogt.

Eine Anthologie zu bewerten ist immer schwierig, da es natürlich immer Geschichten gibt, die einem gefallen und welche, bei denen dies nicht der Fall ist.

Wirklich begeistert hat mich in diesem Fall leider nur eine einzige Geschichte, »Zweiter Durchgang« von Robin Gates. Diese Geschichte um ein Zeitreiseartefakt war wirklich spannend.

Insgesamt war ich sehr enttäuscht, wie wenige Geschichten lustig waren. Der Titel und das Cover ließen anderes vermuten. Einzig Stephan Orgels »Verdammte Personalabteilung« hat mich laut zum Lachen gebracht. Ein paar andere Geschichten haben zumindest für kleine Schmunzler gereicht.

Viele Geschichten waren aus meiner Sicht unausgegoren und weniger eine Geschichte mit einem echten Spannungsbogen als vielmehr eine Abfolge von Ereignissen.

Insgesamt lässt mich das Buch enttäuscht zurück, obwohl ich viele der enthaltenen Autoren ansonsten sehr gerne lese.

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Gespräche aus der Community

Neu
Hallo und willkommen zu einer diesmal etwas anders gearteten Lovelybooks-Leserunde, organisiert von Stefan Cernohuby und T.S. Orgel.

Dieses Mal geht es nicht in die Weiten phantastischer Welten wie bei den "Blausteinkriegen" oder in die noch unendlicheren Weiten des Weltalls (letzteres kommt bei T.S. Orgel noch. Aber erst gegen Winter. Geduld!).
Nein, diesmal geht es in die (Un-)Tiefen des Dungeons. Des einzigen Dungeons, denn sie sind (Spoiler!) alle miteinander verbunden. Alle. Überall. Auf allen Welten. Im Ernst! 
Und dort lernt man diejenigen kennen, die alles am Laufen halten.

Habt ihr euch eigentlich schon einmal gefragt, wie es sein kann, dass Helden in unterirdische Gänge eindringen, in denen trotzdem brennende Fackeln brennen, Fallen vorbereitet sind und gut genährte Horden von Monstern sowie klapprige Skelette in sauberen Gängen herumhängen (und dort weder Fallen auslösen noch andere Vorräte als gelegentliche Heldengruppen zu haben scheinen)?
Die Antwort liegt mehr oder weniger auf der Hand: Weil es Verantwortliche gibt, die sich um alles kümmern und den Laden am Laufen halten, wenn gerade keine Abenteurer durch die Eingeweide der Erde marodieren. DAS sind die wahren Helden des Dungeons. Die Männer, Frauen und nicht näher definierten Sonstigen, die hinter den Helden das vergossene Blut aufwischen, die die Toten zu unheiligem Leben erwecken (oder zu nahrhaften Snacks verarbeiten), die NSCs hinaus begleiten, die Fallen reparieren und den Monsterdung entfernen - bis zum nächsten Besuch einer Gruppe Wagemutiger.

Wir, Stephan, Tom und Stefan möchten euch einladen, uns in diese dunklen Gänge zu begleiten und Geschichten zu hören, die es wahrlich in sich haben.
Zahlreiche namhafte Autoren haben dieses Werk mit uns gemeinsam erschaffen. Darunter Christian von Aster, Stephan R. Bellem, Robin Gates, Ju Honisch, Christian Günther, Bernd Perplies, Melanie Vogltanz, Carsten Steenbergen, Susanne Pavlovic, Rebekka Pax, sowie Judith und Christian Vogt.
Sie alle erzählen witzige, tragische, aber immer unterhaltsame (und gelegentlich lehrreiche) Geschichten aus dem Leben der unterrepräsentierten und oft missachteten Dungeonmitarbeiter, immer auf der Hut vor dem Keeper und der Zertifizierungsbehörde.

Und genau deshalb stellen wir euch 15 Leseexemplare an eBooks und Printausgaben zur Verfügung, die wir unter allen Interessierten verlosen. Bis zum (einschließlich) 03. August könnt ihr euch dafür hier bewerben - dann wird ausgelost und die Gewinner bekommen umgehend ihre Exemplare zugesandt.

Ansonsten versuchen wir alle, uns so regelmäßig wie möglich an der Leserunde zu beteiligen und auf eure Fragen einzugehen. Möglicherweise wird auch der eine oder andere beteiligte Autor auf unseren Hinweis hin auf Fragen zu seiner Geschichte Feedback geben. Aber natürlich kann dies einige Tage dauern, habt dafür bitte Verständnis.
Stellt gerne Fragen zum Buch oder den einzelnen Geschichten.


Und jetzt: Viel Spaß und viel Glück.
Stephan, Tom und Stefan

PS: Es versteht sich eigentlich zwar von selbst, aber zur Sicherheit nochmals: Selbstverständlich sind auch alle zum Mitmachen eingeladen, die kein Exemplar in der Verlosung gewonnen haben - wer immer irgendwie ein Buch auftreiben kann - wir freuen uns über jeden Teilnehmer/jede Teilnehmerin!
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Stefan Cernohuby wurde am 15. April 1982 in Wien (Österreich) geboren.

Stefan Cernohuby im Netz:

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in 34 Bibliotheken

auf 2 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

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