Der Traumjäger

von Stefan Egeler 
3,4 Sterne bei7 Bewertungen
Der Traumjäger
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Das Buch überrascht mit unvorhergesehenen Wendungen

I

Schöne Idee mit interessanter Story :-)

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Inhaltsangabe zu "Der Traumjäger"

Ben Vogt isst wenig, treibt exzessiv Sport, schläft kaum. Er will sich nämlich den Albträumen nicht stellen, die ihn seit seiner Kindheit quälen. Er weiß nicht, dass er sie formen könnte.

Als Ben eines Abends bei einem Hinterhalt getötet wird, findet er sich in einer entsetzlichen Zwischenwelt wieder. Er kann dem Leben anderer Menschen zusehen und in ihre Träume eindringen. Doch die Leute sehen oder hören ihn nicht. Er kann sich nicht mehr bemerkbar machen.

Die hübsche Hexe Laura ist die erste, bei der das anders ist. Sie besorgt ihm einen Unterschlupf und leistet ihm Gesellschaft. Allerdings kämpft sie mit einem Problem, das sie zu Beginn verschweigt: Ihre Cousine Miriam ist verschwunden. Ben erkennt Lauras Zwickmühle, als er auf weitere Hexen und Nachtdämonen trifft. Er will helfen. Laura aber reagiert erschrocken und fleht ihn an, sich nicht einzumischen. Ben ignoriert ihre Bitte, und bald darauf beginnt die Jagd.

Auf ihn.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783741288371
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:340 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum:18.11.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Blue_Colleens avatar
    Blue_Colleenvor 2 Jahren
    Gefangen in der Zwischenwelt


    Ben Vogt wird eines Abends bei einem Barbesuch getötet und findet sich in einer Zwischenwelt wieder. Für Menschen unsichtbar streift Ben durch die Stadt und wird dabei von einem merkwürdigen Nebel verfolgt. Seine Situation ändert sich schlagartig, als er auf die junge Hexe Laura trifft, die die erste Person ist, die Ben sehen und mit ihm sprechen kann. Sie gewährt ihm Unterschlupf in ihrem Wohnhaus, wo sich auch Bens Fähigkeit in die Träume anderer Menschen einzudringen bemerkbar macht.  Schon bald stößt Ben auf ein Geheimnis, dass Laura ihm verschwiegen hat: Miriam, ihre kleine Cousine ist verschwunden. Trotz Lauras Einwänden sich nicht einzumischen, macht sich Ben kurzerhand auf die Suche nach Miriam und wird schon bald selbst zum Gejagten.
     
    Die Grundidee zu dieser Geschichte fand ich wirklich sehr gut und innovativ, nur leider hatte ich ein paar Probleme mit der Umsetzung. Die Szenen in denen Ben in die Träume bzw. Körper anderer Menschen eindringt, fand ich ziemlich verwirrend und tat mir schwer dem Geschilderten folgen zu können. Allerdings wurde es im Lauf der Geschichte etwas leichter diesen Szenen zu folgen. Ist wohl eine Frage der Gewohnheit. Als kleine Warnung: die Traumpassagen können zum Teil recht eklig werden, da sie sehr graphisch beschrieben sind. Mir persönlich hat das aber nichts ausgemacht.
     
    Unseren Protagonisten Ben mochte ich ganz gerne, gerade weil er sich nicht immer moralisch korrekt verhält, was mal eine nette Abwechslung ist. Laura stellte sich ganz anders heraus, als ich es nach Lesen des Klappentextes erwartet hatte. Sie war mir nicht unbedingt sympathisch, sorgte aber definitiv für frischen Wind und einige unterhaltsame Momente. Ebenso wie Lauras Oma Trude, die Ben das Leben - soweit man es als solches bezeichnen kann – schwer macht. Generell kann ich über die Charaktere in diesem Buch sagen, dass es sehr schwer war sie einzuschätzen. Man hatte nie so Recht eine Ahnung, wer nun eigentlich wirklich auf Bens Seite steht und wer vielleicht doch etwas mit Miriams Verschwinden zu tun hat.
     
    Die Suche nach Miriam war mit Abstand der spannendste Teil im Buch und kam für meinen Geschmack ein bisschen zu kurz. Aber auch Bens Begegnungen mit anderen Bewohnern des Hauses und die Einblicke in deren Hintergrundgeschichten konnten mich durchaus begeistern.
     
    Das Ende fand ich sehr gelungen und auch in keinster Weise vorhersehbar. Das Buch war durchwegs spannend, wenn auch mit ein paar Längen, besonders während der Traumsequenzen. Es wurden auch immer wieder neue Fragen aufgeworfen, auf die man dann so bald wie möglich eine Antwort haben wollte und so nie die Lust am Lesen verloren hat.
     
    Fazit: Trotz einiger kleiner Kritikpunkte ein durchaus lesenswertes Buch, mit sehr kreativen Ideen, dass so einige überraschende Wendungen bereithält.

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    Lesewunders avatar
    Lesewundervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Das Buch überrascht mit unvorhergesehenen Wendungen
    Nach dem Tod ist nicht alles zu Ende


    Ben Vogt wird bei einem Barbesuch getötet. Aber er erwacht weder in der Hölle noch im Himmel, sondern seine Seele findet nackt auf einer Straße wieder und wird von einem Nebel verfolgt. Für normale Menschen unsichtbar wird er von der jungen Hexe Laur Wolf gerettet, die ihn mit nach Hause nimmt. Sie nimmt Ben das Versprechen ab, dass er so lange bei ihr bleibt, bis ihre verschwundene kleine Cousine Miriam wieder da ist.
    Ben ist nun durch sein Versprechen an das Mietshaus gefesselt, das Laur zusammen mit ihrer großen Familie bewohnt. Zur Familie gehören ihr Vater Anton, Mutter Fine, die ältere Schwester Becca und deren Mann Hannes, Onkel Xaver und dessen verschwunden Tochter Miriam sowie die Oma Trude, die auch eine Hexe ist. Zu den Hausbewohnern zählen zudem der Vermieter Meyer und dessen Tochter Nathalie.
    Ben lernt sich immer besser in seiner neuen Existenz zu Recht zu finden. Er stellt fest, dass er in die Träume anderer Menschen schlüpfen kann und zieht Energie aus deren Albträumen.
    Da Oma Trude ihn ablehnt und alles daran setzt, ihn zu vernichten, beschließt Ben Miriam zu finden, um das Laura gegeben Versprechen zu lösen.
    Indem er die einzelnen Hausbewohner in ihren Träumen heimsucht, versucht er mehr über das Verschwinden der kleinen Miriam heraus zu finden. Dabei stellt er fest, dass alle Bewohner ihre Geheimnisse haben und möglicherweise mit Miriams Verschwinden zu tun haben. Auch Laura kann er nicht mehr trauen.
    Als Onkel Xaver Selbstmord begeht, nähert sich die Geschichte rasant ihrem so nicht erwarteten Ende.

    Ich würde das Buch nicht dem Fantasy-Genre zuordnen, sondern der Phantastik mit Horrorelementen.  
    Gerade zu Beginn der Geschichte war es für mich als Leser nicht einfach den roten Faden nicht zu verlieren.Die Beschreibung von Bens Traumreisen sind manchmal zu verwirrend und auf Grund einiger "Ekelmomente" nicht leicht zu verdauen.
    Zum Ende der Geschichte wird dann vieles verständlicher.
    Die Idee, den Helden der Geschichte in die Träume anderer eindringen zu lassen ist originell. Positiv ist weiterhin zu vermerken, dass Der Stil des Buches gut zu lesen ist.

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    nancyhetts avatar
    nancyhettvor 2 Jahren
    „Der Traumjäger“ von Stefan Egeler

    Ein Fantasy-Thriller vom deutschen Autor Stefan Egeler, erschienen im November 2016 bei Books of Demand.


    Klappentext:

    Ben Vogt isst wenig, treibt exzessiv Sport, schläft kaum. Er will sich nämlich den Albträumen nicht stellen, die ihn seit seiner Kindheit quälen. Er weiß nicht, dass er sie formen könnte.
    Als Ben eines Abends bei einem Hinterhalt getötet wird, findet er sich in einer entsetzlichen Zwischenwelt wieder. Er kann dem Leben anderer Menschen zusehen und in ihre Träume eindringen. Doch die Leute sehen oder hören ihn nicht. Er kann sich nicht mehr bemerkbar machen.
    Die hübsche Hexe Laura ist die Erste, bei der das anders ist. Sie besorgt ihm einen Unterschlupf und leistet ihm Gesellschaft. Allerdings kämpft sie mit einem Problem, das sie zu Beginn verschweigt: Ihre Cousine Miriam ist verschwunden. Ben erkennt Lauras Zwickmühle, als er auf weitere Hexen und Nachtdämonen trifft. Er will helfen. Laura aber reagiert erschrocken und fleht ihn an, sich nicht einzumischen. Ben ignoriert ihre Bitte, und bald darauf beginnt die Jagd.
    Auf ihn.


    Meine Meinung:

    Eine durchaus gelungene Mischung aus Fantasy und Thriller, die einen in eine düstere Welt voller Albträume hineinzieht.

    Der Schreibstil des Autors war flüssig und angenehm zu lesen. Auch die Charaktere empfand ich als interessant ausgearbeitet, wenn auch nicht unbedingt sympathisch.

    Die Handlung war zwar teilweise spannend, aber nicht immer ganz überzeugend oder einfach zu verworren für mich.

    Aber zum Glück hat ja jeder einen anderen Geschmack und ich bin mir sicher, dass vielen das Buch durchaus gefallen könnte.


    Mein Fazit:

    Geschmackssache!

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    Ivonne_Gerhardvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Schöne Idee mit interessanter Story :-)
    Im Schatten des Nebels ,.....

    Das Buch handelt von Ben, der nach seinem Tod in einer Art Zwischenstation lebt,... Er ist nicht Tod, aber auch nicht mehr am Leben,... Ben versucht mit Hilfe einer kleinen Hexe, einem Geheimnis auf die Spur zu kommen,... Durch das eindringen in Träume , die düster und negativ sind, bleibt Ben erhalten. Aber der nebelschatten versucht ihn zu holen. Das Buch hatte so sein Höhen und Tiefen,.. Aber die Idee und die Story hinter dem Buch ist wirklich sehr interessant und auch der Schluss war eine schöne Wendung ,.. Die man so hätte nicht gedacht,.. Bücher sollen ja spannend sein und selbst wenn sie etwas verwirrend sind, war die Suche in diesem Buch recht spannend :-) Einiges lässt sogar noch Platz für eine Fortsetzung ;-)

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    annlus avatar
    annluvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: eine interessante Idee, mit etwas grotesker Umsetzung und überraschendem Ende - nichts für schwache Nerven
    Bens Leben nach dem Tod

    Ich rappelte mich auf und starrte sie sprachlos an. Sah sie mich wirklich? Sie war seit meinem Tod der erste Mensch, der mich erkannte.

    Sein Leben lang hat sich Ben vor dem Schlafen und dem Träumen gefürchtet. Nun scheint er selbst in einem Albtraum fest zustecken. Nach seinem Tod wandert er in einer Zwischenwelt herum, kann die Menschen um sich sehen, aber nicht mit ihnen sprechen. Angezogen von ihren dunklen Gefühlen, dringt er sogar in ihre Träume ein. Erst die Hexe Laura sieht ihn, rettet ihn vor seinem Verfolger und nimmt ihn promt mit nach Hause. In ihrem Mietshaus wohnt ihre ganze Familie. So wird er nicht nur mit weiteren Hexen und der Versuchung sich in neue Träume zu schleichen konfrontiert, sondern auch mit der verschwundenen Cousine von Laura, die gerade das Thema in der Familie ist. Da er Laura versprochen hat, bei ihr zu bleiben, bis Miriam wieder auftaucht, macht er sich daran, seine Fähigkeiten zu nutzen, um das Mädchen wiederzufinden und gerät selbst in Gefahr.


    Die Geschichte beginnt mit einem lebenden Ben, der bereits einige Probleme hat: magersüchtig, verzweifelt und nun auch noch aggressiv verliert er seinen Job und möchte sich eigentlich nur darüber mit seinem Bruder unterhalten, als er in den Tod gezwungen wird. Wie das vonstatten ging, bleibt lange undurchsichtig und wird dann eher angedeutet, als erklärt. Danach begegnen wir dem toten Ben, der so gar nicht dem Bild des klassischen Geistes entspricht. Nicht nur läuft er nackt durch die Gegend, sein Körper reißt immer wieder auf, er leidet an Schmerzen und einigen Verletzungen. So mutete er manchmal eher wie eine Art Zombie an. Der gefährliche Nebel, der ihn verfolgt und ihn zerstören will, trägt mit zur verzweifelten Stimmung von Ben bei. Die Rettung durch Laura bringt auch keine wirkliche Erlösung. Sein Aufenthalt im Mietshaus zeigt im Gegenteil einen Ben, der nicht mehr flüchten muss, dafür die Verzweiflung etwas ablegt, aber selbstmitleidig und dadurch auch egoistischer wird.

    Mit Ben selbst hatte ich so meine Probleme – Held ist er sicher keiner – sympathisch leider auch nicht. Er ist zwar an sich nicht böse, war aber sehr ich-bezogen und in einigen Handlungen so gedankenlos, dass sich schlimme Konsequenzen ergaben. Mitleid zeigte er allerdings keines. Sein Eindringen in fremde Träume ist keine sanfte Angelegenheit und kam mir eher grotesk vor durch die Vermischung aus Vorstellungen des Körperinneren mit den seelischen Aspekten des Menschen. So empfand ich die Geschichte öfters nicht als gruslig, sondern eher als skurril und immer wieder auch eklig. Die Beschreibungen enthalten auf alle Fälle sehr viel Blut und verwundete Körperteile.

    Die Erwähnung von Miriams Verschwinden fand ich schon sehr vielversprechend und habe die Entwicklungen in Bezug auf diesen Fall mit Spannung erwartet. Schon bald wusste ich nicht mehr, wem ich alles eine Mitwirkung bei ihrer „Entführung“ zutrauen würde. Leider ging mir der Fortgang in Bezug auf die Ermittlungen nicht schnell genug, wurde er immer wieder durch Beschreibungen von Bens speziellem Zustand unterbrochen, denen ich nicht immer zu hundert Prozent folgen konnte. Zum Ende hin wurde es wieder spannender, Bens Leiden und die Hexen wurden durch die Suche nach Miriam etwas in den Hintergrund gedrängt, wenn sie auch immer noch eine tragende Rolle spielten.

    Fazit: Ich finde es schwierig die widersprüchlichen Gefühle und Gedanken zum Buch zusammenzufassen. Die Idee, die dahinter steckt, ist neu und gerade dadurch sehr interessant, Ben als Hauptcharakter und Ich-Erzähler sehr gewöhnungsbedürftig. Die Vermischung aus fantasy und Thriller hat dazu geführt, dass mal die eine Seite, mal die andere überwog. Den Teil um die Bens Nicht-Leben, die Hexen und anderen Wesen fand ich ok, aber nicht überwältigend. Die Beschreibungen seiner Traumbesuche waren nicht das, was ich mir erwartet hatte und in ihrer Ausführlichkeit zu detailliert (besonders, da sie oft recht grausig waren). Der Teil um die Entführung hingegen hat mich sehr interessiert, ich hätte mir mehr aufgedeckte Informationen gewünscht und fand das Ende – trotz seines Schreckens – überraschend und damit sehr gut. Alles in allem gibt es von mir 3,5 Sterne.

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    Schnapsis avatar
    Schnapsivor 2 Jahren
    Ein düstere Geschichte

    Ben Vogt ist Sanitäter. Seit seiner Kindheit quälen ihn Träume. Der Ursprung diesen ist im nicht klar.
    Eines Abends wird er getötet und findet sich in einer Zwischenwelt wieder. Hier muss er nun mit seinem neuen Dasein klar kommen. Was ihm zu Beginn sehr schwer fällt. Denn die Regeln sind hier anderst.
    Nach kurzer Zeit gerät er in die Fänge von Laura, die ist eine Hexe und hat eine ungewöhnliche Sicht! Laura nimmt Ben mit sich.
    Laura hat ein Problem, ihre Cousine Miriam ist verschwunden! Ben möchte Laura helfen, die ist jedoch dagegen. Aber Ben lässt nicht locker.

    Die Geschichte ist zu Beginn sehr verworren. Nachdem Ben in die Zwischenwelt kommt, passiert sehr viel mit ihm selbst. Die Reisen die er nun vollziehen kann, sind vom Aufbau logisch, jedoch auch total grotesk. Das es sich um eine Fantasy Geschichte handelt, ist hier aber auch alles möglich.
    Ungefähr in der Mitte des Buches beginnt der Handlungsstrang an Logik und Nachvollziehbarkeit zu gewinnen. Die Handlungen bzw. die Geschichte zu Beginn wird logischer. Aber auch hier werden immer wieder neue Fragen aufgeworfen.
    Was ich leider im Buch nicht empfand, war die Hochspannung wie man es bei eine Thriller gewohnt ist. Aber dennoch ein lesenswerte Geschichte.

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    ClaudiaHexevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Das Buch ist toll! Spannend geschrieben, so dass man es nicht mehr aus den Händen legen will!
    Spannendes Buch

    Das Buch ist toll! Spannend geschrieben, so dass man es nicht mehr aus den Händen legen will!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    StefanEgelers avatar

    Mein Urban Fantasy-Roman „Der Traumjäger“ ist frisch geschlüpft und ich möchte ihn euch in einer Leserunde vorstellen. 

    Worum es geht? 

    Ein Verstorbener hilft einer schönen Hexe gegen ihren Willen und macht sich so zum Ziel einer mörderischen Jagd.


    Der Klappentext

    Ben Vogt isst wenig, treibt exzessiv Sport, schläft kaum. Er will sich nämlich den Albträumen nicht stellen, die ihn seit seiner Kindheit quälen. Er weiß nicht, dass er sie formen könnte.

    Als Ben eines Abends bei einem Hinterhalt getötet wird, findet er sich in einer entsetzlichen Zwischenwelt wieder. Er kann dem Leben anderer Menschen zusehen und in ihre Träume eindringen. Doch die Leute sehen oder hören ihn nicht. Er kann sich nicht mehr bemerkbar machen.

    Die hübsche Hexe Laura ist die erste, bei der das anders ist. Sie besorgt ihm einen Unterschlupf und leistet ihm Gesellschaft. Allerdings kämpft sie mit einem Problem, das sie zu Beginn verschweigt: Ihre Cousine Miriam ist verschwunden. Ben erkennt Lauras Zwickmühle, als er auf weitere Hexen und Nachtdämonen trifft. Er will helfen. Laura aber reagiert erschrocken und fleht ihn an, sich nicht einzumischen. Ben ignoriert ihre Bitte, und bald darauf beginnt die Jagd.

    Auf ihn.


    Weitere Infos und ein bisschen Plauderei

    Die Geschichte spielt in einem Münchner Mietshaus und in verschiedenen Träumen, an drei Tagen und Nächten. Ben, der Protagonist, erzählt aus seinem Blick. So ergibt sich ein spannender Urban Fantasy-Thriller mit Horrorelementen, bei dem man Bens eigener Meinung zu den Ereignissen nicht immer glaubt. Abwechselnd fiebert man mit ihm mit und erschrickt über seine Taten. Aber keine Sorge: Alles, was er tut, tut er mit gutem Gewissen!

    Wenn ihr mehr über mein Buch oder über mich erfahren möchtet, dann schaut gerne mal auf meiner Website vorbei: www.stefanegeler.de.

    Oder ihr springt gleich zur Leseprobe.

    Ich freue mich natürlich auch über likes auf meiner Facebook-Seite www.facebook.com/stefanegeler :-)


    Eckdaten zur Leserunde

    Für die Leserunde verlose ich 15 Freiexemplare als eBooks (epub und mobi). In den Lostopf springen könnt ihr bis einschließlich Sonntag, 15. Januar 2017. Wenn ihr wollt, gebt mir dabei eure eigene Antwort auf die Frage:

    Wie kann ein Buch gleichzeitig „fröhlich“ und „düster“ sein?

    Und, wichtig: Mir liegen ehrliche und interessierte Rezensionen am Herzen, sowohl bei lovelybooks als auch auf euren Blogs und bei den verschiedenen Online-Händlern. Bitte versprecht mir, dass ihr eure Meinung weit im Web verteilen werdet :-)

    Am Montag, 16. Januar, lose ich aus und die eigentliche Leserunde beginnt. Ich freue mich herzlich über jeden Teilnehmer, auch unabhängig von der Verlosung!

    Euer

    Stefan Egeler

    Zur Leserunde

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