Stefan Ferdinand Etgeton

 3.5 Sterne bei 28 Bewertungen
Stefan Ferdinand Etgeton

Lebenslauf von Stefan Ferdinand Etgeton

Der Westfale Stefan Ferdinand Etgeton wurde 1988 im Bergbaustädtchen Mettingen in Westfalen geboren. Er studierte VWL in Köln, Warschau, Utrecht und Berlin. Sein Debütroman "Rucksackkometen" erschien 2015 bei C.H.Beck und gewann beim MDR-Literaturwettbewerb den Jury- und den Publikumspreis. Außerdem erhielt er 2016 den Preis der Wuppertaler Literatur Biennale und war in Hamburg unter den Finalisten für den Klaus-Michael-Kühne-Preis des Hamburger Harbourfront Festivals. Er promovierte in Sozialpolitik und Arbeitsmarktökonomik in Berlin. Er selbst liest nicht viel und findet besonders ältere Literatur meist sprachlich zu anstrengend. Doch er hat schon einige Erfahrungen mit Poetry-Slams gesammelt. Er selbst hält Schriftsteller nicht für eine Berufsbezeichnung, sondern etwas, was er ohnehin schon ist.

Alle Bücher von Stefan Ferdinand Etgeton

Stefan Ferdinand EtgetonDas Glück meines Bruders
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Das Glück meines Bruders
Das Glück meines Bruders
 (27)
Erschienen am 21.07.2017
Stefan Ferdinand EtgetonRucksackkometen
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Rucksackkometen
Rucksackkometen
 (1)
Erschienen am 14.07.2015

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Neue Rezensionen zu Stefan Ferdinand Etgeton

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Rezension zu "Das Glück meines Bruders" von Stefan Ferdinand Etgeton

Festhängen in der Vergangenheit
Nachtschwärmervor einem Jahr

Das erste was einem auffällt, ist der Schreibstil. Während jedem Schreibanfänger erstmal eingetrichtert wird, dass er keine ellenlangen Sätze verwenden soll, tut der Autor hier genau das. Seine Sätze ziehen sich über diverse Zeilen, allerdings sind sie in einer einfachen Sprache verfasst so dass man sie leicht lesen kann. Das ist am Anfang gewöhnungsbedürftig, würde an sich den Lesefluss jedoch nicht stören.

Aber...

Die Geschichte wird aus der Sicht von Botho erzählt und dessen wirren Gedankengängen zu folgen ist schon eine echte Herausforderung. Anfangs schweift er oft von der Gegenwart in die Vergangenheit und gewährt dem Leser so einen Einblick in seine Kindheit. In diesem Abschnitt des Buches konnte ich mich gut in ihn hineinversetzen, vor allem, da wir in etwa dasselbe Alter haben, und es kamen auch oft Erinnerungen an meine Kindheit hoch.

Danach wurde es schwieriger. Arno macht seinem Bruder ein Geständnis, mit dem dieser nicht so recht klar kommt und das er zunächst verarbeiten muss. Das konnte ich noch nachvollziehen, aber danach wurde es zunehmend verwirrender. Bothos halbherzige Suche nach seiner Jugendliebe, die "voreheliche Panikattacke" von Arnos Verlobter, die ihre Auszeit ausgerechnet bei Botho verbringt (wieso eigentlich??) und ein Ausblick in Bothos Leben nach diesem Sommer.

Während ich zu Beginn der Geschichte noch  mit dem Ich-Erzähler sympathisierte wurde er im Verlauf zunehmend nervig. Ständig betont er, wie egal ihm alles ist obwohl die Tatsache, dass er manches einfach nicht loslassen kann, verrät, dass ihm eben nicht alles egal ist. Er gibt sich stark und selbstbewusst, ist aber im Grunde verlorener als sein Bruder, und man möchte ihn einfach mal schütteln und ihn anbrüllen. Ihm sagen, dass er sein Leben leben soll statt ständig in der Vergangenheit festzuhängen und nur darüber nachzudenken was wäre, wenn...

Am Ende des Buches saß ich ratlos da und fragte mich, was der Autor mir als Leser mit dieser Geschichte wohl sagen will. Ich habe keine Ahnung.

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Rezension zu "Das Glück meines Bruders" von Stefan Ferdinand Etgeton

Die ungleichen Brüder
Waschbaerinvor einem Jahr

Der Roman, "Das Glück meines Bruders" von Stefan Ferdinand Etgeton beschreibt eine Männergeschichte, die aber auch Frauen lesen können. Doch das Buch hat von Anfang bis Ende einen starken männlichen Touch. Das spiegelt sich nicht nur in der Handlung, sondern vor allem auch in der Erzählweise, als auch im Ausdruck wider.

Die beiden Brüder Botho und Arno van Dijk, als auch die zukünftige Ehefrau von Arno - Anja - verbringen einige Tage in dem kleinen Ort Doel (Belgien). Hier lebten einst die Großeltern der Brüder, bei denen sie in der Kindheit und Jugend Sommerferien als auch Weihnachten verbrachten. Doch nun, so viele Jahre später soll das Haus abgerissen werden. Es ist ein endgültiger Abschied von einer lange zurückliegenden Zeit. Außerdem hofft Botho, nach so vielen Jahren seine Jugendliebe Lenie wiederzusehen, die er einst ohne Abschiedswort verließ. Doch diese ist schon lange weggezogen, wie so viele andere Bewohner auch. Als er sie endich findet, ist es nicht die Lenie, die er zu kennen glaubte.

In vielen sehr persönlichen Gesprächen  lassen die Brüder ihre Kindheit und Jugendjahre erneut aufleben und viele Verletzungen, als auch Verdrängtes kommt zur Sprache. Es ist, als hätte jeder der Brüder einen anderen Ort "Doel" und andere Menschen kennengelernt. Botho muss erfahren, dass sein von ihm so innig geliebter Großvater nicht der Mensch war, für den er ihn die ganzen Jahre hielt.

Aus einfachen Verhältnissen kommend, die Eltern haben eine kleine Zoohandlung, hat sich Botho aus seinem ungeliebten Milieu befreit, ist nach Bochum gezogen, hat Abitur gemacht und studiert. Jetzt ist er Lehrer, bei seinen Schülern beliebt und stolz auf das, was er erreicht hat. Dagegen sieht Arno, eine verkrachte Existenz ohne gute Schul- und Ausbildung, in Anja den Menschen, der ihn und sein Leben heil machen kann. 

Zwischen den Brüdern entspannen sich tiefsinnige Dialoge und Gedankengänge, die man zwar Botho zutrauen würde, aber Arno?
Seite 120: "Du stehst zu mir, aber was ist mit den arroganten Leute, die denken, sie wären was Besseres! Einerseits schlagen sie die Hände über dem Kopf zusammen, wenn man hinter dem Haus ein Feuer macht und Müll verbrennt, aber andererseits machen sie selber zweimal im Jahr eine Fernreise mit dem Flugzeug nach Thailand oder Israel und blasen Trillionen Kilo Co2 in die Atmosphäre, aber das ist nicht weiter schlimm, sondern notwendig, um sich kulturell weiterzuentwickeln...."

Seite 121: " Was okay ist und was nicht okay ist, was bäuerlich oder erbärmlich und primitiv, ja geradezu dumm ist, bestimme nicht ich, sondern bestimmen schon seit jeher die Leute in der Zeitung oder im TV, Leute von der Uni oder solche, die Jobs haben, für man eigentlich zur Uni müsste, und ich will auch gar nicht mit denen tauschen, aber ich würde mir wünschen, sie kämen mal vorbei und würden mit mir reden, weil ich ihnen nämlich was zu erzählen hätte...."..... "Um ein guter Mensch zu sein, musst du nicht unbedingt gemischte Toiletten benutzen, das ist doch Augenwischerei. Aber vor allem darfst du nicht herabschauen auf mich...."
Gesellschaftskritik von einem, der im Leben zu kurz gekommen ist. Arno spricht das aus, was viele Menschen denken. Die oben sind, brauchen den Blick auf die da unten, damit sie sich oben gut fühlen können.
 
Botho, der zwar seinen stärksten Wunsch, zu studieren, wahr machte, doch dann verpasst, das erreichte Ziel mit Leben zu füllen. Am Ende lebt er kraftlos in den Tag hinein, gibt in San Sebastian Deutschunterricht, schläft, wenn sich die Gelegenheit bietet mit Touristinnen und lässt sich ansonsten sein Leben durch die Finger rinnen. Seite 239: "Ich bin von der Lebensreise erschöpft und erschöpft vom Versuch, meine Vergangenheit zu entschlüsseln und mich durchzubohren zu meinem Kern, durchzubohren in fremde Kerne, erschöpft vom Ringen mit der Vorbestimmtheit, die aus meiner Herkunft und meiner Vergangenheit resultiert, und deshalb suche ich mir nun statt meiner alten keine neue Identität..."

Arno heiratet Anja, gründet eine Familie, hat endlich einen festen Job der ihm Bestätigung gibt und der ihm gefällt. Er weiß, welch fragiles Gebilde sein Leben ist und setzt alles daran, seine Sache gut zu machen.   

Wer von beiden Brüdern hat am Ende das Glück gefunden?


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Corsicanas avatar

Rezension zu "Das Glück meines Bruders" von Stefan Ferdinand Etgeton

Herkunft kann ein verlassener Ort sein
Corsicanavor einem Jahr

Die beiden Brüder Arno und Botho kehren nach vielen Jahren für einen Urlaub in das kleine flämische Dorf Doel zurück. Dort wohnten die Großeltern und dort haben sie viele Sommer- und Weihnachtsferien ihrer Kindheit verbracht.
Inzwischen ist Doel ein fast verlassener Ort. Denn der nahe gelegene Hafen von Antwerpen soll vergrößert werden und das Dorf wird dafür aufgegeben. 


Wirkt am Anfang der Geschichte noch vieles wie eine Rückkehr ins Paradies der Kindheit, so wird im Laufe der Geschichte doch immer klarer, dass die Kindheit nicht so schön und problemlos war, wie es auf den ersten Blick scheint. Das Dorf ist nicht so malerisch wie gedacht - das Atomkraftwerk ist gleich nebenan. Und in der Kindheit gab es Lieblosigkeit, zu viel Alkohol und Gewalt.. 


Als die Erinnerungen vehement werden, kehren die  Brüder daher eher plötzlich wieder in den Alltag zurück, den sie sich seit der Kindheit aufgebaut haben. Und es wird sichtbar, wie unterschiedlich die Beiden versucht haben, den Dämonen der Kindheit zu entgehen. Arno wirkt ein wenig kindlich-zurückgeblieben, hält es auf keiner Arbeitsstelle länger aus und war lange Alkoholabhängig. Jetzt scheint er jedoch auf einem guten Weg, er hat einen neuen Job und vor allem eine neue Freundin. Sie wirkt wie sein Fels in der Brandung, sein Anker. Und mit ihr will er eine Familie gründen. 


Doch kurz vor der Heirat bekommt die Freundin Bedenken. Und flüchtet sich zu Botho. Dieser hat einen ganz anderen Weg gewählt als Arno. Er ist früh aus der provinziellen Enge geflohen, hat Zivildienst gemacht, das Abitur nachgeholt und studiert und arbeitet jetzt - wie die Freundin seines Bruders - als Lehrer. So ganz angekommen in seinem Leben als "Akademiker" ist er jedoch nicht. Sowohl seine Eltern als auch Arno machen ihn immer wieder auf seine Herkunft aus einfachen Verhältnissen aufmerksam. Und Botho fühlt sich wie im falschen Leben. Er hat auch kaum Freunde und keine richtigen Liebesbeziehungen. Nur seine Jugendfreundin Lenie, die aus Doel stammte, ist immer noch in seinem Kopf. Aber genau wie Doel ist Lenie Vergangenheit und nicht mehr so, wie es/sie einmal war.


Auf Anraten der Freundin seines Bruders setzt sich Botho nun mit seiner Jugend auseinander. Wie wird und kann es weitergehen mit Arno, Botho und der Freundin von Arno?


Dieses Buch besteht aus sehr unterschiedlichen Teilen, die m.E. nicht immer harmonieren. Im ersten Teil fällt vor allem der Schreibstil auf. Die Sätze sind sehr lang, eine Aneinanderreihung von Nebensätzen, dies steigert das Tempo der Erzählung, alles wirkt irgendwie atemlos - wie Kinder eben auch alles "schnell" erleben. In der Gegenwart ist die Schreibweise anders, ruhiger, eher philosophisch und es gibt eine Reihe von schönen und skurrilen Begebenheiten: Eine alte Frau, die stirbt und alle kommen sitzen zusammen in ihrem Wohnzimmer. Ein alter Mann, der immer noch einen Laden führt im fast verlassenen Dorf - aber kaum noch rechnen kann. Eine Familie, die immer noch in das Dorf zum Urlaub kommt, obwohl die Gegend alles andere als landschaftlich schön ist - und das Atomkraftwerk gut sichtbar neben dem Dorf aufragt. Dieser Teil war berührend und schön - wenn auch die Problematik der Kindheit immer deutlicher wurde. Als dann eine tragische Wahrheit ans Licht kommt, fahren die Brüder nach Deutschland zurück.


Und es beginnt ein Teil, in dem die Brüder versuchen, sich im Leben zurecht zu finden. Was sie schon lange versuchen. Meist so, dass Botho sich um Arno kümmert. Aber ist Botho wirklich fähig, sich um einen anderen Menschen zu kümmern? Fehlt ihm nicht das Fundament im Leben?
In diesem Teil wird die Problematik einer Einsamkeit aufgrund der Herkunft thematisiert. Es gab wohl wenig Liebe in der Familie. Und wenig Bildung. Und Botho hat sich durch Abitur und Studium von der Familie entfernt - was Arno und die Eltern ihm vorwerfen. Arno vergräbt sich lieber in einer Art Paranoia und fühlt sich ständig übervorteilt. Beiden fehlt ein gesundes Fundament an Selbstbewusstsein, um wirklich im Leben bestehen zu können.


Im letzten  Teil wird das Geschehen m.E. eher absurd, Assoziationen zu Nihilismus und Existentialismus kamen bei mir auf. Hier fiel es mir als Leser eher schwer, die Protagonisten zu verstehen oder ihr Handeln nachzuvollziehen. 
Aber vielleicht ist es verständlich, wenn man bedenkt, wie einsam und labil ein Mensch auf Grund mangelnder Fundamente wird.


Ein sehr anspruchsvolles Buch mit einer sehr interessanten Sprache. Das man vielleicht mehrmals lesen sollte, um es zu Verstehen.



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Gespräche aus der Community

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Zwei Brüder auf einer Reise in die Vergangenheit

Im neuesten Werk von Stefan Ferdinand Etgeton dreht sich alles um das Leben und die Beziehung zweier Brüdern und deren gemeinsamer Reise in ihre Jugend.

Mit viel Charme und Witz schildert der Autor die unerheblichen und doch tiefgreifenden Kindheits-Erinnerungen der Brüder Botho und Arno van Dijk und lässt uns mit ihnen gemeinsam die schicksalhaften Begebenheiten in deren Leben miterleben.

Macht mit bei unserer Leserunde zu „Das Glück meines Bruders“ und taucht ein in eine Geschichte voller Melancholie, Humor und Tragik wie sie nur das Leben selbst erzählen kann. 

Über das Buch:
In einem beschwingten, fein ausgehörten Ton erzählt dieser Roman, angesiedelt in Belgien und Holland, Südhessen und Bochum, die paradoxe und komisch-berührende Geschichte zweier Brüder.
Botho und Arno van Dijk machen einen letzten Abstecher ins belgische Doel, wo ihre Großeltern lebten und sie viele Feriensommer und Weihnachtsfeste ihrer Kindheit und Jugend verbracht haben. Sie möchten das vor dem Abriss stehende Haus noch einmal erleben und Botho hofft außerdem, seine Jugendliebe Lenie wiederzusehen. Beschwingt erzählt dieser Roman die paradoxe und komisch-berührende Geschichte zweier Brüder, von denen der gesündere am Ende eher der Verlorene ist, während der beschädigte sein Glück findet.


>> Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!

Über den Autor:
Der Westfale Stefan Ferdinand Etgeton wird 1988 im Bergbaustädtchen Mettingen in Westfalen geboren. Er studiert VWL in Köln, Warschau, Utrecht und Berlin. Sein Debütroman "Rucksackkometen" erscheint 2015 bei C.H.Beck und gewinnt beim MDR-Literaturwettbewerb den Jury- und den Publikumspreis. Außerdem erhält er 2016 den Preis der Wuppertaler Literatur Biennale und ist in Hamburg unter den Finalisten für den Klaus-Michael-Kühne-Preis des Hamburger Harbourfront Festivals. Er promoviert in Sozialpolitik und Arbeitsmarktökonomik in Berlin. Er selbst liest nicht viel und findet besonders ältere Literatur meist sprachlich zu anstrengend. Doch er hat schon einige Erfahrungen mit Poetry-Slams gesammelt. Er selbst hält Schriftsteller nicht für eine Berufsbezeichnung, sondern etwas, was er ohnehin schon ist.

Gemeinsam mit C.H.Beck vergeben wir in unserer Leserunde 25 Exemplare von "Das Glück meines Bruders"
Was ihr tun müsst, um dabei zu sein? Bewerbt euch bis einschließlich 30.07. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: 

Wen du eine mentale Reise in die Vergangenheit antreten müsstest, an welchen Ort und in welche Zeit würde es dich ziehen? 

Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und drücke euch ganz fest die Daumen. 

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden.  
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Marina_Nordbrezes avatar


Der LovelyBooks Lesesommer geht in die vorletzte Runde und auch diese Woche heißt es wieder: Buchtipps bekommen, Aufgabe lösen, Zusatzpunkte sammeln und Buchpakete gewinnen! In der 9. Woche hat der Verlag C.H.Beck auf unserer Übersichtsseite fünf brandaktuelle Buchtipps für euch - lasst euch diese Chance auf Zusatzpunkte und phänomenalen Lesestoff nicht entgehen! 

Zusammen mit dem Verlag C.H.Beck verlosen wir diese Woche 3 Buchpakete bestehend aus:
"Euphoria" von Lily King
"Rucksackkometen" von Stefan Ferdinand Etgeton
"Sungs Laden" von Karin Kalisa
"Der Himmel über Paris" von Bregje Hofstede
"Der Kalligraph von Isfahan" von Amir Hassan Cheheltan


Mehr Infos zu den Büchern findet ihr hier! 

Wenn ihr euer Glück versuchen möchtet, beantwortet uns einfach folgende Frage: 

Welche aufregende, großartige, besondere oder überraschende Entdeckung habt ihr während eures Sommers gemacht? Warum ist diese Entdeckung so für euch außergewöhnlich, besonders oder überraschend?

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Zusätzliche Informationen

Stefan Ferdinand Etgeton wurde am 01. Januar 1988 in Mettingen (Deutschland) geboren.

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