Stefan Frädrich Die einfachste Diät der Welt

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Inhaltsangabe zu „Die einfachste Diät der Welt“ von Stefan Frädrich

Die einfachste Diät der Welt ist ideal für all diejeniegen, die sich nicht mit strengen Ernährungs- und Diättheorien herumplagen, sondern die einfach schlank sein wollen. Der aus Funk und Fernsehen bekannte Arzt und Motivationscoach Stefan Frädrich verzichtet in seiner radikal einfachen Diät auf wissenschaftliche Theorien und hat stattdessen ein alltagstaugliches Konzept entwickelt. Die Welt besteht für ihn aus roten, dickmachenden Faktoren, die ein Plus auf der Waage erzielen und aus grünen, schlankmachenden Faktoren, die ein Minus auf der Waage bewirken. Die einfachste Diät der Welt gibt Ihnen den Schlüssel an die Hand um fortan schlank und glücklich in der grünen Minus-Welt zu leben und das ganz ohne Quälerei und ohne auf die Leckereien aus der roten Welt verzichten zu müssen.

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    Die einfachste Diät der Welt
    Talitha

    Talitha

    09. March 2014 um 23:56

    Was im Titel als "Diät" angepriesen wird, ist eine Ernährungsumstellung. Zum Glück, muss man sagen, da Diäten ja eher nichts taugen, wenn man danach wieder so weiterisst wie zuvor.  Die These lautet, dass durch ein Plus-Minus-Prinzip, in die die Lebensmittel unterteilt werden, der Abnehmwillige eine Mischung aus schlankmachenden und dickmachenden Sachen essen könne, wobei natürlich, wenn eine Abnahme gewünscht ist, die ersteren überwiegen sollen. Die Nahrungsmittel, die bei der Abnahme helfen sollen, werden mit grünem Minus gekennzeichnet. Die Lebensmittel, die sehr fettig oder kohlenhydratreich sind, werden mit einem roten Plus gekennzeichnet. In einzelnen Kapiteln werden die Produkte alphabetisch geordnet und mit dem entsprechenden Zeichen versehen. Es gibt die Kapitel Getreide/Back/Teigwaren, Obst/Trockenfrüchte, Gemüse/Pilze/Hülsenfrüchte, Milch/Milchprodukte/Käse, Fisch/Meeresfrüchte, Fleisch/Geflügel/Eier, Fette/Samen/Nüsse, Suppen/Eintöpfe, Süßes/Nachwerk und Getränke/Spirituosen. Was auf den ersten Blick nach einer guten Idee klingt, ist auf den zweiten Blick sehr ernüchternd. Außer Obst, Gemüse und fettreduzierte Milchprodukte kriegen fast alle Lebensmittel mindestens ein fettes rotes Plus, z. B. Eier, Bananen,Trockenfrüchte, sämtliches Fleisch außer Kalb und Lamm (ausgerechnet die Sorten, die sehr teuer sind). Dabei wird auch nicht auf die Menge eingegangen. So sind z. B. Sonnenblumenkerne fett rot, aber man muss bedenken, dass man davon ja auch nicht soviel isst, wenn man sie z. B. über den Salat streut. Und Fette an sich sind ja auch nicht schädlich, es kommt auf die Menge an, wie bei allem!  Für Anfänger, die sich vorher noch nie mit Ernährung befasst hat, ist das Buch aber durchaus geeignet. Es gibt gute Kapitel, die erklären, wie die einzelnen Nährstoffe und ihre Kombinationen wirken. Ebenso, warum man genug Wasser trinken sollte, Süßstoffe meiden sollte, Sport machen sollte etc. Das ist gut gelungen. Die Umsetzung erscheint mir dann aber sehr schwierig, wenn fast alle Lebensmittel rot gekennzeichnet sind. Daneben gibt es noch Rezepte, die gut gemeint, aber zu umständlich zu machen sind, besonders für Leute, die vorher vielleicht nicht auf die Ernährung geachtet haben und eher Fertigprodukte gegessen haben, und aufgrund der ausgefallenen und zahlreichen Zutaten auch für einen kleinen Geldbeutel eher abschreckend. Rührei mit Krabben oder Lachs zum Frühstück ist dazu nicht unbedingt jedermanns Sache.  Im hinteren Teil wird dann noch über den Einfluss der Psyche geschwafelt (so muss ich es leider sehen). Es wird viel pseudopsychologisch von Durchhalten, Ziele stecken, Träume verwirklichen, Gewohnheiten abschaffen gelabert. Das Ganze fängt nach 10 Minuten sehr an zu nerven. Dazu ist der Aufbau des Kapitels mit großen Bildern und noch größeren Überschriften, die viel Platz wegnehmen, inhaltlich eher dürftig geraten. Auch solche Aussagen, man sollte doch einfach aufhören zu essen, wenn man satt ist, sind schon etwas platt und unproduktiv. So geht es leider in diesem Kapitel durchgängig zu. Die Gymnastikübungen sind in Ordnung, obwohl man seit Callenatics und Pilates eher keine knieschädigenden Kniebeugen mehr macht. Die anderen Übungen sind aber okay.  Fazit: Insgesamt eher durchwachsen. Für Anfänger ein guter Einstieg in das Thema, besonders die ersten Kapitel über die Nährstoffe. Der Rest ist "Geschmacksache". Wenn man gerne Gemüse und fettreduzierte Milchprodukte essen mag, dann kann man bestimmt wunderbar abnehmen. Ansonsten hat man selbst mit einer Scheibe Brot mit Käse und einer Banane zum Mittag schon jede Menge roter Pluszeichen gesammelt, dass einem für den Rest des Tages auch nicht mehr viel anderes übrig bleibt. *lach*

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