Stefan Frank

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Der traurige Engel

Der traurige Engel

 (1)
Erschienen am 17.01.2006
Hat mich der Himmel vergessen?

Hat mich der Himmel vergessen?

 (1)
Erschienen am 17.01.2006
Die Stunde der Wahrheit

Die Stunde der Wahrheit

 (1)
Erschienen am 17.01.2006
Der Kuss zurück ins Leben

Der Kuss zurück ins Leben

 (1)
Erschienen am 17.01.2006
Tränen um verbotenes Glück

Tränen um verbotenes Glück

 (1)
Erschienen am 17.01.2006
Herzflimmern

Herzflimmern

 (0)
Erschienen am 17.01.2006

Neue Rezensionen zu Stefan Frank

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Rezension zu "Kreditinferno: Ewige Schuldenkrise und monetäres Chaos (Conte Politik)" von Stefan Frank

Schwierige Sachverhalte einfach ertklärt
ralf_boldtvor 4 Jahren

Wer immer schon wissen wollte, warum Banken unterstützt werden, private Haushalte aber nicht, wer sich schon beim Blick der letzten Zinsabrechnung gefragt hat, warum es auf dem Sparkonto weniger Zinsen gibt als den Wertverlust des Geldes und wer den Verdacht hat, dass Banker in Wirklichkeit die Politik machen, der ist mit diesem Buch gut bedient. Wer dies alles nicht wissen möchte und wen es nicht interessiert, wie die aktuelle Finanzwirtschaft funktioniert, der sollte das Buch nicht zu Hand nehmen.

Stefan Frank erklärt kurz, knapp, fundiert die aktuelle Wirtschaftslage. Er zeigt, dass dies nicht immer knochentrocken sein muss.

Die Euro-Zone hat in den letzten Jahren immer wieder mit Krisen kämpfen müssen. Griechenland ist ein gutes Beispiel dafür, wie mit ungeheuren Mengen von Geld, ein Land vor dem Bankrott gerettet werden muss. Doch nicht nur Länder, sondern auch Banken verbrennen Finanzmittel um zu überleben.

Banken haben es richtig gut. Machen sie Gewinn, dürfen sie ihn behalten und großzügige Boni an ihre Manager ausschütten. Machen sie Verlust, so gibt es mehrfach gestaffelte Rettungsschirme, um diese auszugleichen und immer noch Boni an Manager zu zahlen.

Staaten entwickeln sich zu Gelddruckmaschinen und vermehren den Umlauf der Barmittel. Banken generieren Buchgeld und vermehren damit ebenfalls künstlich die Geldmenge. Eine Deckung durch reale Mittel wie Gold spielt keine Rolle mehr.

Banken können sich billig Geld bei den Staatsbanken leihen und benötigen die Einlagen der Sparer nicht mehr. Die bekommen dafür also auch keine vernünftigen Zinsen mehr.

Kredite an fast bankrotte Länder werden mit Kredit-Versicherungen versichert. Und diese Versicherungen werden ebenfalls gehandelt. Gehandelt von Menschen, die mit den Krediten nichts zu tun haben, an den Krediten nicht finanziell beteiligt sind. Der Finanzmarkt hat sich eigene Regeln gegeben. In den USA konnte man ohne Sicherheiten Hypothekenkredite bekommen, weil es so gewollt gewesen ist.

Für den Finanzmarkt gelten damit nicht die nachvollziehbaren regeln der Marktwirtschaft. Wäre Geld ein knappes Gut, so könnten die Regeln von Angebot und Nachfrage funktionieren. Nur Geld ist kein knappes Gut, denn Geld kann beliebig gedruckt werden.

Die Wirtschaft führt sich selbst ad absurdum! Es sind mehr Kredite im Umlauf denn je. Und auch die Staaten verschulden sich. Jeder private Konsument hätte schon Privatinsolvenz anmelden müssen. Doch nicht so die Staaten. Diese finanzieren ihre Schulden mit neuen Krediten. Sehr schön ist auch die Analyse des allgemeinen Sprachgebrauchs. Macht ein Staat weniger neue Schulden, um seine alten Schulden zu finanzieren, so wird von Sparen" gesprochen. Dabei bedeutet Sparen aber eigentlich, weniger Geld auszugeben als man einnimmt.

Der Autor zeigt auf, dass dies alles nicht neu ist, sondern sich zyklisch immer wiederholt. Nach einem Boom kommt immer eine Krise. Dies müssten auch die letzten Wirtschaftsforscher und -berater begriffen haben, doch schlauer ist die Menschheit dadurch noch nicht geworden. Es wird immer noch an den Symptomen herumgedoktert anstelle sich den Ursachen zu widmen und dort anzusetzen. Nein, es werden hektisch gigantische Mengen an Geld durch die ganze Welt transferiert, um Brände einzudämmen, aber nicht um die Brandursachen zu bekämpfen.

Der Endverbraucher, der Konsument wird dabei immer für dumm gehalten. Doch jemand, der in der heutigen Zeit einigermaßen zurechtkommt, kann so dumm gar nicht sein.

Der Autor kratzt im seinem Buch auch am Heiligenschein des Ökonomen Keynes, auf den sich alle beziehen, die etwas mit aktueller Wirtschafspolitik zu tun haben. Er meint, dass viele sein Hauptwerk Allgemeine Theorie der Beschäftigung, der Zinsen und des Geldes" auch nicht gelesen haben. Dies ist umso weniger erstaunlich, da Keynes gleich in seinem Vorwort schreibt, dass er das Buch als komplexe Diskussion der Theorie verfasst habe und ihn die Umsetzung in die Praxis eigentlich nicht interessiere. Und auf so jemanden verlassen sich viele Staaten...

Stefan Frank nimmt uns mit auf eine Reise durch die Welt der Finanzen und der Wirtschaft. Am Ende angekommen, weiß der Leser, warum die ökonomische Welt so ist wie sie sich uns heute darstellt. Er versteht es, komplexe Sachverhalte mit einfachen Worten zu erklären und hat immer ein Beispiel zur Hand, das jeder versteht. Vielen Experten mag dies zu platt und zu einfach zu sein, doch die schaffen meist ja nur, die Komplexität noch komplexer zu machen. Es zeigt sich dabei, dass es immer wieder notwendig ist, den gesunden Menschenverstand beizeiten einzuschalten. Denn mit dem kommt man schon ziemlich weit.

In der heutigen Zeit werden immer noch risikolos hohe Renditen versprochen, Baukredite verkauft ohne wirkliche Absicherung und Nullprozentfinanzierungen angeboten. Doch der gesunde Menschenverstand müsste immer sagen, geht nicht, kann nicht funktionieren. Doch meist siegt die Gier und übertönt ihn. Doch: Bezahlt werden muss immer. Mal früher mal später. Und Blasen haben die unangenehme Eigenschaft, alle irgendwann einmal zu platzen.

Und wie sagt schon der Autor: Zum Schluss wird die Frage aufgeworfen, was eigentlich noch schlimmer werden kann. So viel sei verraten: Schlimmer geht immer."

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Rezension zu "Kreditinferno" von Stefan Frank

Banken und Staaten bilden ein Ponzi Syndikat
sabistebvor 6 Jahren

Das Aktuelle Problem der überschuldeten Südeuropäischen Länder fasste Johan Gustav Knut Wicksell in seinem Buch „Geldzins und Güterpreise“ bereits 1898 in zwei Sätzen treffend zusammen. Als Folge des vom Gesetzt gegen Wucher geschaffenen artifiziellen Zustands erhalten die Schuldner ihre Kredite zu billig. Das, was sie zu billig erhalten, verlangen sie in zu großer Quantität.

Banken, die einen großen Teil ihres Kapitals verloren haben, haben keinen Anreiz mehr, solide zu wirtschaften, sondern versuchen durch Hochrisikogeschäfte ihre Verluste wieder wett zu machen und ziehen damit noch gesunde Banken mit in den Ruin.


Was in Europa derzeitig passiert ist ein klassisches Ponzi Schema, auch Schneeballsystem genannt. Staat und Banken bilden dabei ein Syndikat: Die Banken finanzieren die Staatsverschuldung, dafür garantiert der Staat ihre Existenz und ihre Profite.

 Die Geschichte wiederholt sich immer wieder. Was wir heute beobachten passierte bereits unter Diokletian:

1.       Geldvermehzung

2.       Verschwendungssucht des Staates

3.       Demagogie: Staat macht Spekulanten verantwortlich.

4.       Preiskontrollen, die Lohnkontrollen (nach unten) nach sich ziehen

 Wie funktioniert unser Wirtschaftssystem und warum wird es uns demnächst um die Ohren fliegen, darum geht es in diesem Buch. Anschaulich und mit gut verständlichen Beispielen erklärt der Autor dem Laien zunächst wie sich die Geldwirtschaft historisch entwickelte und welche Folgen es hat, wenn Geld gedruckt wird oder Zinsen willkürlich erhöht oder gesenkt werden. Es wird erklärt, warum Inflation auf lange Sicht nichts ändert und nur auf Kosten der eigenen Bevölkerung geht und das Deflation heilsam und wichtig ist um Blasen zu verhindern.

Nach diesem ökonomischen Exkurs wird nach und nach das Szenario entschlüsselt vor dem wir heute stehen und dem Leser wird klar, warum es so weit kommen musste und wie es weitergehen wird. Da dieses Buch aus dem Oktober 2012 stammt, konnte der Autor noch nicht wissen, wie die Situation März 2013 aussehen wird, aber seine Vorhersagen, die seine Theorien bestätigen, sind düster:

1.       Der ESM (die geheime europäische Staatsbank), die völlige Immunität genießt, der für ihre Taten weder zivil- noch staatsrechtlich belangt werden kann, geheim, mit unbeschränkter Macht, unwiderruflich und niemandem verantwortlich, ist das Tyrannischste, was in Westeuropa seit 1945 geschaffen wurde und der nicht demokratisch legitimierte Gouverneursrat mit Sitz in Luxemburg der Herrscher über die Parlamente, die ihre Haushaltsautonomie verloren haben.

2.       Ein Land (Zypern), dessen Haushalt von einer zentralistischen Geheimorganisation (ESM) finanziert wird, ist davon abhängig und muss sich dem Willen des Geldgebers unterwerfen.

3.       Es steht fest, dass der Euro nicht erhalten werden kann, fraglich ist allein, wann die Politiker das eingestehen werden (S. 240).

4.       Es stellt sich nur die Frage, ob sich das Ende mit Schrecken sehr bald einstellt oder erst nach weiteren jahrelangen Euroqualen, deren Kosten sich nicht allein in Geld berechnen lassen, sondern langfristige soziale Verluste sind.

 

So weit, so gut. Leider ergeht sich der Autor in der Wächterfunktion der Zinsen und betet somit unreflektiert die gängige Lehrmeinung herunter. Niedrige Zinsen bewirken seiner und vieler anderer gelehrter Leute Meinung Verschwendung und bei niedrigen Zinsen werden Projekte begonnen, die letztendlich nicht wirklich rentabel sind. Hohe Zinsen haben somit eine Wächterfunktion. Was der Autor dabei jedoch übersieht ist, dass Zinsen das eigentliche dem System zu Grunde liegende Problem sind, den Kredite werden aus dem Nichts erzeugt, Zinsen jedoch sind Geld, das man jemanden wegnehmen muss, wenn man seinen Kredit zurückzahlt. Ein auf Zinsen beruhendes System führt somit rein mathematisch dazu, dass Geld von arbeitenden Menschen zu Kapitelhaltern fliest, unaufhaltsam, mathematisch bedingt. Diese Krise ist nicht nur eine Krise überschuldeter Haushalte und Staaten, sie ist eine mathematische Folge der Zinseszinsfunktion, die jedes darauf basierende Geldsystem nach ca. 70 Jahren zusammenbrechen lässt und unser aktuelles System wurde 1950 gestartet. Ja, die Deregulierung der Banken in den 1980er und 1990er Jahren war ein Fehler ABER sie war eine logische Folge, denn wenn auf dem realen Markt keine Gewinne mehr gemacht werden können (ab einer bestimmen prozentualen Akkumulation des Kapitals in immer wenigen Händen, bei nicht vorhandenem Trickle-Down-Effekt, weil die Superreichen lieber das Geld für sich arbeiten lassen, statt sich selber die Finger mit Arbeit schmutzig zu machen) ist die Börsenspekulation eine normale mathematische Folge. Alles, was derzeitig passiert ist die Schuld des auf Zinsen basierten Systems, der Zins ist kein Wächter sondern die Ursache. Klammert man das aus, ist dieses Buch nur noch eine reine Betrachtung dessen, was in den letzten Jahren zwangsweise passieren musste mit weiteren historischen Beispielen, aber des Pudels Kern wird dabei komplett ignoriert.

Da verwundert es nicht, dass der Autor anhand historischer Beispiele die weiteren gesellschaftlichen Folgen vorhersagen kann, auch wenn er die tatsächliche (mathematische) Ursache nicht erkannt oder verstanden hat. Das kann aber jeder, der ein wenig Ahnung von Geschichte hat.

Nebenbei, alle Euroländer sind bankrott, allen voran Deutschland, aber solange das keiner Glaubt geht es Deutschland gut, denn wir leben nach dem Beggar-thy Neighbour Prinzip (S. 165). Wenn jedoch, bei der geringen Eigenkapitaldeckung von 1-4% der Banken, nur 5% der Menschen ihr Erspartes in Bar abheben würden, brechen alle aktuellen Banken ausnahmslos zusammen.

 

Insgesamt wird der komplexe Zusammenhang des aktuellen 70 Jahre Zyklus gut verständlich erklärt, und ja, es gibt ein historisches Beispiel der sang-und klanglosen Auflösung einer Währungsunion: Die Auflösung der gemeinsamen Währung der Sowjetrepubliken. Der Untergang des Euro ist keine Katastrophe sondern die einzige Lösung.

 

Der Gewinn, den der Herrscher (die Banken) aus Geldvermehrung zieht, kann nicht rechtmäßig sein. Der Gewinn des Herrschers (der Banken) ist notwendigerweise der Verlust der Gesellschaft […] So wäre der Herrscher (die Banken) in der Lage, den ganzen Besitz seiner Untertanen an sich zu bringen und sie zu Slaven zu machen. - Nikolaus von Oresme (1336-1382).

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Gespräche aus der Community

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Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Buchverlosung zu "Good Luck Chuck"  von Peter Pastuszek (Bewerbung bis 4. Dezember)
- Leserunde zu "Eine außergewöhnliche Lady" von Helena Heart (Bewerbung bis 6. Dezember)
- Leserunde zu "Drinnen ist Krieg" von Dana Friede (Bewerbung bis 6. Dezember)
- Leserunde zu "Can Am Story" von Oliver Rill (Bewerbung bis 17. Dezember)

( HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.   

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