Stefan Haenni Narrentod

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Inhaltsangabe zu „Narrentod“ von Stefan Haenni

Thun, am Rande des Berner Oberlandes. Ein grausamer Mord droht den Frieden der Schweizer Kleinstadt zu zerstören: Ausgerechnet der „Fulehung“, die Leitfigur des jährlichen Stadtfestes, wird tot in einer Schule aufgefunden. Erschlagen mit dem eigenen „Schyt“ - dem hölzernen Schlagstock der beliebten Narrenfigur. Um einen Skandal zu verhindern und die Hintergründe der Bluttat möglichst unauffällig aufzuklären, wird Privatdetektiv Hanspeter Feller mit dem Fall betraut. Der verfolgt bereits eine heiße Spur, als es einen weiteren mysteriösen Todesfall zu beklagen gibt …

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    Narrentod
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    Thun, am Rande des Berner Oberlandes. Ein grausamer Mord droht den Frieden der Schweizer Kleinstadt zu zerstören: Ausgerechnet der „Fulehung”, die Leitfigur des jährlichen Stadtfestes, wird tot in einer Schule aufgefunden. Erschlagen mit dem eigenen „Schyt” – dem hölzernen Schlagstock der beliebten Narrenfigur. Um einen Skandal zu verhindern und die Hintergründe der Bluttat möglichst unauffällig aufzuklären, wir Privatdetektiv Hanspeter Feller mit dem Fall betraut. Der verfolgt bereits eine heiße Spur, als es einen weiteren mysteriösen Todesfall zu beklagen gibt. Wieder ein Buch, das im Präsens geschrieben wurde und dann auch noch aus der Sicht des Erzählers, also in der Ich-Form. Das geht mal überhaupt nicht – liest sich besch*ssen, finde ich persönlich, und deshalb habe ich abgebrochen. Ansonsten wäre es nicht mal schlecht.

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    Floh

    Floh

    01. September 2014 um 04:58