Stefan Haffner Kindermund

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Inhaltsangabe zu „Kindermund“ von Stefan Haffner

Als ein kleines Kind aus dem obersten Fenster des Waisenhauses St. Georgen stürzt, deutet zunächst alles auf einen tragischen Unfall hin. Doch bald kommt es zu Ungereimtheiten. Haffner gelingt es auch mit dem letzten Fall seiner Trilogie um den Leipziger Kommissar Martin Held, dem Leser Spannung bis zum Schluss zu bieten.

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  • Rezension zu "Kindermund" von Stefan Haffner

    Kindermund
    beowulf

    beowulf

    22. August 2011 um 23:15

    Der letzte Teil der Trilogie um die Kinder der Völkerschlacht führt uns mitten hinein in die Zeit des Vormärz. Es begnen uns Friedrich Hecker oder Proffessor Grimm, Diskussion über Pressefreiheit und preussische Polizeiwillkür. Eigentlich aber geht es um ein Kapitel aus der Geschichte des größten Leipziger Krankenhauses, des St. Georg. In einem der Vorgängerbauten des heutigen Krankenhauses geschieht ein Mord, ein kleiner Junge fällt aus einem Fenster, viel zu weit nach aussen um selbst gefallen zu sein. Martin Held gerät in einen Sumpf von revolutiönären Machenschaften und unter Forscher, die ohne jede Skrupel ihrem Fortschritt anhängen. Dabei gerät nicht nur sein Leben mehrfach in Gefahr, sondern auch das von seiner Exhaushälterin und seinem Adoptivneffen. Ein würdiger Abschluß einer Trilogie, die tatsächlich in erster Linie für Leser interessant sind, die sich für die Stadtgeschichte Leipzigs interessieren, weniger überregional interessanter Krimi, weniger allgemein interessierender historischer Roman. Mir allerdings als Teil der Zielgruppe hat es gut gefallen.

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