Stefan Heidenreich Fünf Tage: Thriller

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Inhaltsangabe zu „Fünf Tage: Thriller“ von Stefan Heidenreich

Thriller mit überraschendem Ausgang Spannend bis zur letzten Seite Kurzbeschreibung: In unserer Gesellschaft leben Menschen, die fast täglich mit dem Tod konfrontiert werden. Feuerwehrleute, Polizei, Katastrophendienste, Mediziner, und viele mehr. Was aber, wenn einer von ihnen eines Tages glaubt ein Muster darin zu erkennen,wie sich der Tod ihm zeigt? Sollte er versuchen der Angelegenheit allein nachzugehen? Darauf vertrauen, dass er Hilfe bekommt? Welche Behörde oder welche Freunde kann er ins Vertrauen ziehen? .........und wer steckt dahinter? Rene ist ein solcher Mensch und das ist seine Geschichte. Thriller mit überraschendem Ausgang Spannend bis zur letzten Seite

Unglaublich erschütternd und furchteinflößend realistisch.

— Glanzleistung
Glanzleistung

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  • Buchverlosung zu "Fünf Tage: Thriller" von Stefan Heidenreich

    Fünf Tage: Thriller
    StefanHeidenreich

    StefanHeidenreich

    Als Weihnachtsgeschenk für die ersten Fünf Leser, die sich melden

    • 26
    StefanHeidenreich

    StefanHeidenreich

    25. February 2014 um 17:35
  • Leserunde zu "Fünf Tage: Thriller" von Stefan Heidenreich

    Fünf Tage: Thriller
    StefanHeidenreich

    StefanHeidenreich

    Guten Tag. Ich bin Autor des Romans und möchte nun die Meinung meiner Leser dazu  lesen.

    • 124
  • spannend geschrieben

    Fünf Tage: Thriller
    hexe2408

    hexe2408

    23. December 2013 um 13:04

    Jeden Tag sterben Menschen – an Krankheiten, an Unfällen, durch Mord oder Suizid. Manche von ihnen hätten aber vielleicht nicht sterben müssen, sondern sind Opfer einer Organisation, die sich unheimliche Ziele gesetzt hat. Wer sich einmischt, begibt sich in Gefahr, wer zu viel weiß, ist ein Risiko. Rene glaubt, eine solche Verschwörung entdeckt zu haben und begibt sich auf die Suche nach Informationen und Hinweisen, die seine unglaubliche Theorie unterstützen.   Rene ist Krankenpfleger und schon allein deswegen kann ich mich in vielen Situationen in ihn hinein versetzen. Auch ich arbeite im Krankenhaus und habe viel dadurch mit dem Tod zu tun. An manchen Stellen denkt man deswegen bestimmt anders, als Leser, die keinen medizinischen Hintergrund haben. Es war schon gruselig, wenn man sich die Frage stellt, wie es wohl bei uns in der Welt aussieht, wie realistisch oder unrealistisch die Geschichte ist.   Der Schreibstil im Buch hat mir gut gefallen. Es ließ sich recht flüssig lesen und man konnte der Geschichte gut folgen. An einigen Stellen hätte ich mir ein paar klarerer Absätze gewünscht, die den Orts- und Perspektivwechsel noch deutlicher gemacht hätten, jedoch hat man sich immer schnell wieder zurecht gefunden. Da es diese Wechsel gab, war es möglich, ein sehr umfangreiches Bild zu bekommen. Man hat Einblicke erhalten in die Leben von Rene und Thomas, die eng zusammengearbeitet haben, und auch in die Machenschaften von Personen, die teilweise lange sehr mysteriös und namenlos geblieben sind. Obwohl oder gerade weil man einige Charaktere nur schwer einordnen konnte, blieb es unglaublich spannend. Wer steht auf welcher Seite, wer ist für die nächste Überraschung gut, wie geht es alles weiter. Fragen über Fragen, die nur beantwortet werden, indem man weiterliest. Es gab immer wieder überraschende Wendungen, die den Verlauf der Handlung maßgeblich geändert haben. Trotz der großen Spannung, bleib auch immer wieder Zeit für persönliche und emotionale Momente, die das Buch ein wenig ruhiger gemacht haben. Neben den „Ermittlungen“ hat eben doch jeder sein Privatleben, das zwar teilweise auf der Strecke bleibt, aber nicht völlig außer Acht gelassen werden kann.   Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Es enthält für mich auch einen kleinen Appell, jeden Tag im Leben zu nutzen, denn man weiß nie, was noch kommt und wer es vielleicht auf einen abgesehen hat.

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  • 5 Tage....und dann ist es vorbei!

    Fünf Tage: Thriller
    Michelangelo

    Michelangelo

    23. December 2013 um 08:45

    Rene arbeitet als Pfleger auf einer sehr kleinen Station, die nie mehr als 3 Patienten hat und jeder der dorthin verlegt wird, stirbt nach exakt 5 Tagen. Erst als seine Ersatzmutter Helga dort verstirbt, beginnt er sich über diese Umstände Gedanken zu machen. Thomas, den er zufällig im Archivkeller wiedertrifft, beschließt ihm bei seinen Nachforschungen zu helfen, was nicht einfach werden wird, da die Patientenakten nur noch im PC des unsympathischen Chefarztes existieren. Die Beiden beginnen mit ihren Nachforschungen und stechen in ein Wespennest….. Die Geschichte ist spannend und leicht lesbar geschrieben, so dass das Buch flüssig gelesen werden konnte. Die Spannungsbogen blieb die ganze Zeit über erhalten und führte einen zu immer wieder wechselnden Mutmaßungen, wer der Täter sein könnte und welches Motiv ihn wohl antreibt. Die Auflösung des Ganzen aber, war für mich überraschend, der Gedanke an solche evtl. möglichen Machenschaften beängstigend. Das Buch ist gut gelungen, hat mich mitgerissen und gut unterhalten!

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  • Fünf Tage / Stefan Heidenreich

    Fünf Tage: Thriller
    Lenny

    Lenny

    12. December 2013 um 16:51

    Rene arbeitet als Pfleger im Krankenhaus und stößt sich daran, dass seine Patienten, die mit Krebs die letzten Tage in der Klinik verbringen alle immer genau 5 Tage haben und dann sterben....er fängt an sich die Unterlagen anzusehen und bekommt eine Drohung, seine Finger davon zu lassen....so fängt die Geschichte an! Ich muss sagen, ein guter Thriller, Spannung bis zum Schluss, hat mir richtig gut gefallen!

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  • Fünf Tage - Stefan Heidenreich

    Fünf Tage: Thriller
    garfieldbuecher

    garfieldbuecher

    12. December 2013 um 14:23

    Zum Inhalt: Rene ist Krankenpfleger auf einer Hospizstation. Als eines Tages eine alte Freundin der Familie auf die Station zum Sterben gebracht wird fällt Rene auf, dass alle Patienten die bei ihm landen innerhalb von 5 Tage sterben. Er beginnt nachzuforschen und eine aufregende Suche nach der Wahrheit beginnt. Meine Meinung: Stefan Heidenreich hat mit diesem Buch eine gar nicht zu undenkbare Geschichte geschrieben, denn wer weiß schon ob diese Handlung nicht auch im wahren Leben vorkommt bzw. in Zukunft so vorkommen wird? Die Spannung hält sich von der ersten bis zur letzten Seite. Man kommt schnell in die Geschichte rein und fiebert mit dem Protagonisten Rene mit. Der Schreibstil ist flüssig und ohne zu große Stolpersteine. Die Ausarbeitung der Figuren ist sehr gut gelungen. Das einzige das mich gestört hat, war der etwas lang gezogene Anfang. Aber sobald man den hinter sich gelassen hat, beginnt ein spannendes Lesevergnüngen. Man fühlt mit den Protagnisten mit, da sie einem sehr schnell sehr sympathisch wurden. Wie das Buch endet, man kann sich keine wirkliche Vorstellung machen, aber der tatsächliche Schluss hält eine unerwartet Wendung bereit, die mir niemals hätte erdenken können. Fazit: Für alle Verschwörungstheoretiker der richtige Lesestoff. Spannend vom Anfang bis zum Ende.

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  • Rezension zur 5 TAGE von Stefan Heidenreich

    Fünf Tage: Thriller
    Glanzleistung

    Glanzleistung

    11. December 2013 um 17:24

    Rene Reinicke ist Krankenpfleger auf einer Krebsstation in einem Berliner Krankenhaus. Da in der Klinik und in seinem näheren Umfeld immer mehr Menschen an Krebs erkranken begibt er sich auf eine gefährliche Suche nach Antworten. Zusammen mit einem Freund aus der Rechtsabteilung und mehreren Computercracks kommt er allerdings Dingen auf die Schliche, die sich jenseits aller Vorstellungskraft befinden.    Anfangs noch etwas holprig und detaillverliebt nimmt die Handlung rasant an Fahrt auf. Im Laufe der Geschichte erfährt der Leser nicht nur Ereignisse aus Rene´s Leben sondern erhält auch interessante Einblicke in gesundheitspolitische Zusammenhänge. Das Ende ist völlig überraschend und unglaublich erschütternd.   Mein Fazit: Für Fans von Verschwörungstheorien und gut konstruierten Wirtschaftsthrillern genau das richtige. Und der sympathische Protagonist tut sein Übriges. Ein Autor, den man sich merken sollte.

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  • Packend und erschreckend

    Fünf Tage: Thriller
    Kitty411

    Kitty411

    10. December 2013 um 19:50

    Zum Buch: „Fünf Tage: Thriller“ von Stefan Heidenreich ist ein Thriller, der am 11.07.2013 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/F%C3%BCnf-Tage-Thriller-neue-Version-ebook/dp/B00GLYL6FM/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1386102791&sr=8-3&keywords=f%C3%BCnf+tage+thriller Klappentext: In unserer Gesellschaft leben Menschen, die fast täglich mit dem Tod konfrontiert werden. Feuerwehrleute, Polizei, Katastrophendienste, Mediziner, und viele mehr. Was aber, wenn einer von ihnen eines Tages glaubt ein Muster darin zu erkennen, wie sich der Tod ihm zeigt? Sollte er versuchen der Angelegenheit allein nachzugehen? Darauf vertrauen, dass er Hilfe bekommt? Welche Behörde oder welche Freunde kann er ins Vertrauen ziehen? .........und wer steckt dahinter? Rene ist ein solcher Mensch und das ist seine Geschichte. Thriller mit überraschendem Ausgang. Spannend bis zur letzten Seite. Die Story: Rene ist Krankenpfleger auf einer Hospizstation. Eines Tages fallen ihm ungewöhnliche Regelmäßigkeiten im Sterben seiner Patienten auf, und er beginnt, Nachforschungen anzustellen. Gemeinsam mit einem Freund versucht er, die Hintergründe aufzudecken, doch mit der Zeit stellt sich ihm die Frage… wem kann er vertrauen? Wird es ihm gelingen, die mysteriösen Umstände aufzudecken? Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form geschrieben und in 12 Kapitel plus Prolog und Epilog unterteilt. Covergestaltung: Das Cover zeigt die Skyline einer Stad und im Himmel stehen ganz oben der Autorenname und darunter der Titel mit dem Zusatz „… bis du stirbst“. Zum Autor: Stefan Heidenreich schreibt seit 2001 Romane die unter die Haut gehen. Seine aktuellen Thriller, "Libri Cogitati", ein Abenteuer zwischen Gegenwart und Vergangenheit, im Genre von Dan Brown, und "Fünf Tage", ein Verschwörungsthriller mit beängstigendem Hintergrund, sind z.Z. überall verfügbar, wo es gute E-Books gibt. (Quelle: www.lovelybooks.de) Meine Meinung: Dieses Buch hat mich absolut begeistert. Auch wenn ich von der Beschreibung her ein wenig was anderes erwartet hatte, so war ich schnell in der Story drin und ich muss sagen, im Endeffekt gefällt mir das Buch so sogar besser als die von mir erwartete Story. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen, und von Beginn an wird man durch den Prolog neugierig gemacht, so dass man gar nicht aufhören mag zu lesen. Ausgehend vom Prolog wird die Spannung langsam, aber stetig aufgebaut, so dass ich am Ende gar nicht mehr anders konnte als weiterzulesen. Der Schluss des Buches kam für mich ein wenig überraschend, passt aber sehr gut zur Story und war definitiv nicht vorhersehbar, so dass ich bis zur letzten Seite gefesselt war. Von mir gibt es 5 Sterne.

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    Fünf Tage: Thriller
    StefanHeidenreich

    StefanHeidenreich

    09. December 2013 um 21:38

    Danke für den Zuspruch und die vielen Informationen, die ich über die Leserunde erhalte