Stefan Holtkötter

 4,2 Sterne bei 305 Bewertungen
Autor von Schneetreiben, Das Geheimnis von Vennhues und weiteren Büchern.
Autorenbild von Stefan Holtkötter (©)

Lebenslauf

Stefan Holtkötter wurde 1973 in Münster geboren. Er wuchs auf einem Bauernhof in Westfalen auf, absolvierte nach diversen Jobs eine Ausbildung zum Sozialpädagogen, um anschließend beim Jugendamt im Westfälischen zu arbeiten. Dann zog er nach Berlin, wo er heute als Berater, Motivationstrainer für Arbeitslose und als freier Autor lebt. Seinen Debütroman »Fundort Jannowitzbrücke« veröffentlichte er im Jahr 2005. Es folgten »Das Geheimnis von Vennhues«, »Schneetreiben« und »Bauernjagd« – »Bullenball« ist sein fünfter Kriminalroman. Er ist Mitglied in der Autorenvereinigung deutschsprachiger Kriminalliteratur »Das Syndikat«.

Alle Bücher von Stefan Holtkötter

Cover des Buches Schneetreiben (ISBN: 9783492956710)

Schneetreiben

 (49)
Erschienen am 17.04.2012
Cover des Buches Das Geheimnis von Vennhues (ISBN: 9783492956703)

Das Geheimnis von Vennhues

 (43)
Erschienen am 17.04.2012
Cover des Buches Bullenball (ISBN: 9783492259545)

Bullenball

 (37)
Erschienen am 01.05.2011
Cover des Buches Düstermühle (ISBN: 9783492272704)

Düstermühle

 (30)
Erschienen am 18.06.2012
Cover des Buches Bauernjagd (ISBN: 9783492956567)

Bauernjagd

 (25)
Erschienen am 16.02.2012
Cover des Buches Landgericht (ISBN: 9783492272711)

Landgericht

 (23)
Erschienen am 11.06.2013
Cover des Buches Die dunklen Lichter der Stadt (ISBN: 9781503941946)

Die dunklen Lichter der Stadt

 (21)
Erschienen am 28.11.2016

Neue Rezensionen zu Stefan Holtkötter

Cover des Buches Bullenball (ISBN: 9783492952019)
Chiarras avatar

Rezension zu "Bullenball" von Stefan Holtkötter

Ungewöhnlich aufgebauter Plot mit einem leider wohl immer aktuellen sozialkritischen Hintergrund!
Chiarravor 6 Monaten

Der Krimi ist aus meiner Sicht ungewöhnlich aufgebaut. Dies hat mir gut gefallen, ebenso der leider wohl immer aktuell bleibende sozialkritische Hintergrund der Hauptgeschichte in diesem Buch. Trotz einiger unrealistischen Szenen (z. B. auch während des Bullenballs)  ein spannend zu lesender Krimi, doch keine Top-Krimi!

Cover des Buches Düstermühle (ISBN: 9783492272704)
supersusis avatar

Rezension zu "Düstermühle" von Stefan Holtkötter

mehr davon !
supersusivor 3 Jahren

Ein kleines Dorf im Münsterland. Als eine Scheune mit einem Toten darin abbrennt und der Brandstifter verstorben an Herzinfarkt davor liegt, scheint alles klar. Aber was haben die Dorfbewohner zu verbergen ? Und was ist damals auf dem Hof geschehen, als in der Zeit vom Kriegsende Flüchtlinge und Zwangsarbeiter auf dem Hof waren ? 

Das Buch ist richtig spannend, die Charaktere sehr liebenswert (vor allem die älteren Herrschaften) und auch wird das Privatleben der Ermittler nicht übermäßig beleuchtet. Konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Gegen Ende nahm das Buch nochmal richtig Fahrt auf und endlich, endlich erfuhr man, was damals passierte und wieso das heute noch für irgendjemanden wichtig war. Damit hatte ich nicht gerechnet. Fand das Buch so spannend, dass ich bis heute morgen um 4hoo gelesen habe. Es ist nicht blutrünstig, sondern eher Miss Marplemäßig, aber richtig gut und spannender. Klare Leseempfehlung. Werde nach weiteren Büchern aus der Reihe Ausschau halten.

Cover des Buches Schützenbrüder (ISBN: 9783936867558)
Zsadistas avatar

Rezension zu "Schützenbrüder" von Stefan Holtkötter

Rezension zu "Schützenbrüder"
Zsadistavor 3 Jahren

Auf dem Schützenfest wird hinter dem Festzelt der Kassenwart des Schützenvereins gefunden. Nicht schlafend, sondern tot. Für die Polizei ist ganz klar, die Tochter hat ihn ermordet. War doch in ihrem Kirsch-Aufgesetzten das Gift, das ihn getötet hat. 

 

Zack, fertig, die Schuldige im Sack.

 

Denkste. Keiner hat mit dem Landwirt Tönne Oldenkott im Ruhestand gerechnet. Schließlich hat seine verstorbene Frau einiges auf Mechthild, die Tochter gegeben. Also kann sie ja nur unschuldig sein. 

 

„Schützenbrüder“ ist der erste Fall von Tönne Oldenkott aus der Feder des Autors Stefan Holtkötter. 

 

„Münster kriminell“ steht auf dem Cover, das Bild ist auch ganz interessant. Gut, bei der Inhaltsangabe hätten eigentlich meine Alarmglocken losgehen müssen, ich dachte trotzdem, gibt dem Buch eine Chance. 

 

Gequält bin ich dann bis Seite 36 gekommen. So etwas ist echt gar nicht meins. Die Polizei so blöd, dass es einem die Schuhe von den Füßen reißt. 

 

Oldenkott so selbstverliebt und starrsinnig, dass ihm echt alles egal ist. Auch wenn er eigentlich auch noch eine Polizistin beleidigt. Es kommt ihm erst gar nicht in den Sinn, dass er jemanden beleidigt oder etwas tut, was andere stört. Er ist schließlich Tönne, Tönne Oldenkott!

 

Der Chef der örtlichen Polizei, kann natürlich nichts, ohne Oldenkott. Und die junge Polizistin, muss sofort springen, wenn Tönne pfeift. Hallo? Wer ist Tönne Oldenkott nochmal? Polizist in Rente? Kriminaloberkommissar in Rente? Ach ne, das war ja nur ein Landwirt in Rente. Und wieso springen dann alle so, als wär es der Diktator des Ortes persönlich gewesen?

 

Die Polizistin Gül wird ständig mit Lisbeth angeredet, weil Gül geht ja gar nicht und sie sieht eher wie eine Lisbeth aus. Geht es eigentlich noch schlimmer? Ja, geht es, wenn man sich auch noch dumm von einer alten Frau anfahren lassen muss, wegen Kopftuch und so. Die dann auch nichts Besseres kann, als Bilder, die sie gerade gemacht hat an die Presse weiter zu geben. Presse? Jetzt könnte man denken, es war gerade etwas wichtiges, wo Gül und ihr Kollege im Einsatz waren. Denkste. Die Journallie rückte an, weil die Polizei eine Katze vom Dach holen musste. Polizei? Bei uns ist da die Feuerwehr zuständig und dafür rückt auch kein Reporter an. Ich lebe auch auf dem Dorf und hier interessiert es keinen, wenn die Feuerwehr eine Katze vom Dach holt. Außer die Feuerwehr postet es selbst. 

 

Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt an Unebenheiten in diesen unschuldigen 36 Seiten. Nein, den Rest kann ich mir wirklich nicht mehr antun. Dafür ist mir meine Lesezeit zu schade. 

 

Wer auf solche „Kimis“ steht, ist mit diesem Titel mit Sicherheit gut bedient. Ich mag diese Schiene „doofe Polizei – intelligente Privatperson“ überhaupt nicht, wenn es sich nicht um Miss Marple und Mister Stringer handelt. Sehr selten, wenn diese privaten Ermittler gut rüber kommen. 

 

Gespräche aus der Community

Hallo!

Diesen Monat erscheint mein Regionalkrimi "Dreikönigssingen - ein Fall für Tönne Oldenkott". Der Verlag hat sich erfreulicherweise bereit erklärt, 15 Exemplare zur Verfügung zu stellen - was bedeutet: Meine erste Leserunde auf Lovelybooks kann beginnen!!!

Ich würde mich sehr freuen, wenn die Leserunde zustande kommt! Natürlich werde ich sie aktiv begleiten! Also los geht's!

Zum Inhalt: 
Kurz vorm Dreikönigstag wird in einer Sturmnacht Alfons Kerkern auf seinem Bauernhof brutal ermordet. Die Polizei vermutet einen Einbrecher als Täter, aber Tönne Oldenkott, Landwirt im Unruhestand und chronisch unterbeschäftigt, glaubt nicht an diese Version. Alfons hatte einen Windpark im Dorf verhindert, wodurch eine Menge Leute viel Geld verloren haben. Motive gibt es also genug. Da kommt der Dreikönigstag Tönne wie gerufen. Als Fahrer einer Kinder-Sternsinger-Truppe bietet sich ihm nämlich die ideale Gelegenheit, sich auf den Höfen in der Nachbarschaft umzusehen, ohne Verdacht zu erregen …

Leseprobe (Das erste Kapitel)

Die Leserunde soll am 24. September beginnen! Ich freue mich auf eure Bewerbungen und wünsche viel Glück bei der Verlosung!!
Liebe Grüße

Stefan Holtkötter

181 BeiträgeVerlosung beendet
abetterways avatar
Letzter Beitrag von  abetterwayvor 9 Jahren

Zusätzliche Informationen

Stefan Holtkötter im Netz:

Community-Statistik

in 194 Bibliotheken

auf 20 Merkzettel

von 2 Leser*innen aktuell gelesen

von 8 Leser*innen gefolgt

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