Stefan Holtkötter Bauernjagd

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Inhaltsangabe zu „Bauernjagd“ von Stefan Holtkötter

Eine brutale Mordserie erschüttert das Münsterländer Dorf Erlenbrook-Kapelle. Mehrere alte, respektierte Bauern kommen auf grausame Weise zu Tode, die Umstände sind höchst mysteriös. Hauptkommissar Hambrock übernimmt die Ermittlungen und stößt auf alte Familienfehden, betrogene Hoferben und die Folgen des um sich greifenden Höfesterbens. Dann schlägt der Mörder erneut zu, und Hambrock erkennt zu spät, dass auch seine Familie in allerhöchster Gefahr schwebt.

Spannend und entspannend. Beides bietet dieser regionale Krimi aus dem Münsterland.

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

Alles in allem ein kurzweiliger, spannender Krimi mit einem gutem Schuss Lokalkolorit und einer Auflösung, die bis zum Schluss im Dunkeln liegt.

— Bellexr
Bellexr

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  • Ein Münsterland-Krimi

    Bauernjagd
    Sabine17

    Sabine17

    04. March 2014 um 10:47

    Im Münsterländer Dorf Erlenbrook-Kapelle kommen mehrere Bauern auf mysteriöse Weise ums Leben. Haupfkommissar Bernhard Hambrock tritt zunächst bei seinen Ermittlungen auf der Stelle. Viele Verdächtige und viele mögliche Motive, doch jede Spur führt in eine Sackgasse. Dann gerät auch noch seine im Dorf ansässige Verwandtschaft ins Visier des Täters. Der Krimi hat alles, was einen guten Krimi ausmacht: viele skurrile Gestalten, spektakuläre Mordfälle, einen sympathischen und menschlichen Ermittler und immer wenn ich dachte, ich hätte den Mörder erraten, nahm der Krimi eine neue Wendung. Für Krimifans zu empfehlen!

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  • 3. Fall für Hauptkommissar Bernhard Hambrock

    Bauernjagd
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    09. September 2013 um 12:58

    Zum Inhalt: Dieses Mal beginnt alles mit einem Schützenfest. Eigentlich steht der Schützenkönig ja schon fest: Mario. Die Dorfbewohner feiern und die Stimmung ist sehr ausgelassen. Bei all der guten Laune wird ein Toter aufgefunden: Ewald Tönnes. Tot! In einer Güllegrube. War es ein Unfall? Kommissar Hambrock, zu Besuch in dem kleinen Dörfchen, ermittelt.   Meine Meinung: Auch dieses Mal ist dem Autor wieder ein toller, unterhaltsamer und kurzweiliger Krimi gelungen. Allein an der Beschreibung der Örtlichkeiten und Personen kann sich der Leser sehr schnell in die Situationen eindenken und erlebt die Geschehnisse beinahe hautnah mit.  Gespickt mit kleinen Pointen und einem nicht abreißenden Spannungsbogen, hält der Autor die Leser stets bei Laune. Ich liebe diese Serie um den Hauptkommissar und hoffe, dass es noch viele Nachfolgebände geben wird.

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  • Rezension zu "Bauernjagd" von Stefan Holtkötter

    Bauernjagd
    Nini61

    Nini61

    01. February 2011 um 16:53

    Der Titel verspricht genau das, was passiert. Bauern werden "in Serie" ermordet. Wie immer, ist die Verwandtschaft von Bernhard Hambrock zumindest am Rande involviert. Bis ganz zum Schluss tappt man im Dunkeln. Ich fand die beiden Vorgänger spannender und durchdachter. Bauernjagd war stellenweise ein bisschen schwammig und an den Haaren herbeigezogen. Aber das Ende war trotz allem sehr überraschend...

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  • Rezension zu "Bauernjagd" von Stefan Holtkötter

    Bauernjagd
    Phil Decker

    Phil Decker

    10. August 2010 um 19:25

    Mit Schneetreiben nicht zu vergleichen. Die Geschichte um einen Mehrfachmord im münsterländischen Idyll klingt etwas abgedroschen. Lokalkolorit ist zwar allenthalben zu spüren und vieles habe ich wiedererkannt, aber gefesselt war ich zu keinem Zeitpunkt. Würde dem Autor mal Tapetenwechsel und überregionales empfehlen, denn, schreiben kann er, nur im bodenständigen Münsterland wirkt thrillerartiges eben deplatziert. Es sei denn, man steht auf Schützenfeste, weibliche Schützenköniginnen und Morde am Rande der Jauchegrube.

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  • Rezension zu "Bauernjagd" von Stefan Holtkötter

    Bauernjagd
    Bellexr

    Bellexr

    11. May 2010 um 11:37

    Das jährliche Sommerfest in Erlenbrook-Kapelle wird jäh unterbrochen, als der Bauer Ewald Tönnes tot in seiner Güllegrube aufgefunden wird. Anfangs deutet noch alles auf einen Unfall hin, als jedoch ein paar Wochen später ein weiterer Bauer bei der Jagd erschossen wird, glaubt auch Kommissar Hambrock von der Polizei Münster nicht mehr an einen Unfall. Zusammen mit seiner Kollegin beginnt er die Ermittlungen und muss bald feststellen, dass auch Verwandte von ihm aus der Bauernschaft von Erlenbrook-Kapelle mit den Morden in Verbindung stehen. . Der Krimi wird zum größten Teil aus der Sicht von Annika Horstkemper und ihrer Familie geschildert. So lebt die angehende Journalistin zusammen mit Mutter, Tante, Schwester und deren Kinder auf einem Milchbauernhof in Erlenbrook-Kapelle. Und so erhält man durch diesen Erzählstrang einen guten Einblick in das Leben auf dem Land, die damit einhergehenden Probleme und Sorgen und dem verschworene Dorfleben. Auf der anderen Seite ist man bei den Ermittlungen der Polizei Münster dabei, die keine heiße Spur finden, selbst nachdem weitere Morde geschehen. Gleichzeitig nimmt man auch noch ein wenig an dem Privatleben von Kommissar Bernhard Hambrock teil, was sehr gut in die Geschichte mit eingebaut ist. . Von Anfang an liegen Täter und Motiv absolut im Dunkeln und selbst im Lauf des Krimis hat man keine Ahnung, wie die Lösung des Falls aussehen wird. Zwar legt Stefan Holtkötter immer mal wieder neue Spuren aus, lässt hier und da mal einen kleinen Hinweis einfließen, doch mit dem Ende konnte dann keiner rechnen. So ist die Spannung von Anfang an recht hoch und hält sich mühelos bis zum Schluss. . Seine Charaktere zeichnet der Autor sehr authentisch und detailreich. So schafft er herrlich verschrobene Charaktere innerhalb der Bauernschaft, wobei sich hier aber auch gerne mal des einen oder anderen Klischees bedient wird. Jedoch passt dies aber auch sehr gut in die Story. Seine Protagonistin ist die junge Annika. Auch nach Jahren leidet sie immer noch unter dem Unfalltod ihres Vaters, ist etwas schüchtern dem männlichen Geschlecht gegenüber, eng in die Dorf- und Bauerngemeinschaft eingebunden und somit auch hin und hergerissen bei ihren Überlegungen, eine Studium im benachbarten Steinfurt zu beginnen. Weiterer Hauptakteur des Krimis ist Bernhard Hambrock. Dieser ist ein sympathischer Mittvierziger, der sich mit dem schlechten Gewissen herumplagt, seine Frau zu vernachlässigen. Da er wegen dem aktuellen Fall einen Kurzurlaub mit ihr absagen musste und kaum noch Zeit für sie findet. Zusätzlich erhält er auch noch ständig Druck von seiner Tante Ada, die Ermittlungen bei den Mordfällen voranzutreiben und muss sich ihre Theorien zu dem Fall anhören. . Alles in allem ein kurzweiliger, spannender Krimi mit einem gutem Schuss Lokalkolorit und einer Auflösung, die bis zum Schluss im Dunkeln liegt.

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