Stefan Holtkötter Bullenball

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Inhaltsangabe zu „Bullenball“ von Stefan Holtkötter

Große Aufregung in Münster: Im Vorfeld des beliebten Bullenballs, einer riesigen Landjugendparty, stirbt ein Sicherheitsmann, der sich nachts heimlich Zutritt zum Veranstaltungsort verschaffen wollte. Doch was hatte er dort vor? Und wie kam es zu seinem Tod? Hauptkommissar Hambrock stochert bei seinen Ermittlungen im Nebel. Bald darauf wird im Internet ein Amoklauf an einem Gymnasium in Nottuln angekündigt. Im Münsteraner Polizeipräsidium läuft die Arbeit auf Hochtouren. Als der Amoklauf ausbleibt, beschleicht Hambrock ein schlimmer Verdacht …

4. Fall für Hauptkommissar Bernhard Hambrock

— ChattysBuecherblog

Die Geschichte von Adelheid müsste doch eigentlich noch weitergeschrieben werden. Weiß jemand ob Holtkötter das in "Düstermühle" irgendwie fortsetzt?

— Carlota

Fazit: Wieder einmal ein gelungener Münsterland-Krimi mit einer aktuellen, komplexen Story und einem überaus sympathischen Hauptkommissar.

— Bellexr

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  • Band 4 der Hambrock-Reihe

    Bullenball

    ech

    09. March 2015 um 15:13

    Klasse Münsterland-Krimi. Stefan Holtkötter legt mit Band 4 der Reihe um Kommissar Hambrock sein bisher bestes Buch vor. Schnell entwickelt die Geschichte einen Sog, der scheinbar unaufhaltsam auf den finalen Show-Down beim Bullenball in Münster zusteuert. Die Figuren sind gut und vor allem nachvollziehbar gezeichnet, die einzelnen Fäden, die im Laufe der Geschichte gesponnen werden, werden nach und nach zusammengeführt und ergeben ein stimmiges Gesamtpaket, das sich glaubwürdig mit dem Thema Mobbing an unseren Schulen auseinandersetzt und es aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.

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  • Ein toller Krimi mit vielen handlungen, die sich am ende alle auflösen..so wie man nicht gedacht hät

    Bullenball

    NiJo

    09. May 2014 um 11:11

    Das Buch ist etwas schwierig zu rezersieren, das viele verschiedenen Handlungsstränge auf das Ende des Buches - dem Bullenball - hinlaufen. Zunächst scheinen sie nichts miteinander zu tun zu haben und doch hängen sie alle zusammen. Daher werde ich jeden Handlungsstrang hier kurz ansprechen und etwas dazu sagen. Das Buch insgesamt ist sehr gut und sehr spannend geschrieben und bis zu letzt bleibt unklar, wer was gemacht hat und wer was warum tut. Erst so nach und nach dröselt sich alles auf und das macht es für den leser sehr spannend. Es gibt in diesem buch auch keinen Erzähler, sondern jeder beteiligte schreibt aus seiner Sich. Also zunächst haben wir da dem Hauptkommissar Bernhard Hambrock. Seine Frau ist während der meisten >zeit, in der dieses buch spielt, bei ihren eltern. Somit verbringt Bernhard Hambrock die Abende entweder in seiner Stammkneipe oder bei seiner verheiratete und schwangeren Kollegin. Das gibt es weiterhin: Marie, Jule und Jonas. Jule und Jonas sind ein Paar und wollen heiraten. Auf einem Konzert ihrer Jazzband geben sie die Verlobung bekannt und der Bullenball ist für beide auch gleichzeitig der Junggesellenabschied. Marie ist heimlich in jonas verliebt. Das ist aber ihr Geheimniss. Eins von mehrere.... Jule hat auch ein Geheimnis vor Jonas und Marie Und auch Jonas ist nicht der, der er zunächst scheint, denn auch er hat 2 dunkle Geheimnissse. Der tote Sicherheitsmann und Tim und Vanessa Der Sicherheitsmann bricht in die Münsterlandhalle ein, aber er ist bei diesem Einbruch nicht alleine. Vanessa ist seine Freundin gewesen, doch so groß war die Liebe nicht, denn ihr freund war auch nicht so, wie es zunächst scheint. Tim ist der Arbeitskollege und arbeitet ebenfalls bei dem gleichen Sicherheitsdienst. Und er ist nicht so sauber wie es zunächst scheint. Mobbing: Ist ein großes thema, denn auf der zugfahrt nach Nottuln trifft marie im Zug auf 4 Mädchen, die sie vom Gymnasium her kennt und die darüber sprechen, wie sie eine Klassenkameradin am besten fertig machen können. Doch das ist nicht das einzigste Mobbingthema und vor allen Dingen Mobbingopfer im buch. Das Mädchen... Sie ist diejenige, die gemobbt wird, von den Mädchen. Nur sie hat im internet eine 2. Identität und ein Geheimnis was niemand kennt. Die Jazzband: Hier sind u. a. Marie, Jonas und Jule Mitglied. und es gibt jemanden der die Band sabortiert. Der Amoklauf: Wird insgesamt 4 Mal angekündigt. 1 Mal per Telefon und 3 Mal im internet und nie passiert was. eine Person können sie ausfindig machen...aber ob es die richtige ist? Dann noch 2 Jungen, Ben und Marlon, die auch nicht so sind, wie sie auf den 1. Blick scheinen. Alle Fäden laufen auf dem bullenball zusammen und mit jeder Seite wird das buch spannender und spannender.

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  • 4. Fall für Hauptkommissar Bernhard Hambrock

    Bullenball

    ChattysBuecherblog

    11. September 2013 um 13:13

    Zum Inhalt: Marie belauscht im Zug eine Mädchengruppe aus dem Gymnasium, dabei beobachtet sie auch aus dem Fenster, wie ein Mann bei einer Fabrikhalle über den Metallzaun klettert. Kurz danach wird ein Security Mitarbeiter tot aufgefunden.  Und dann wird im Gymnasium ein Amoklauf angekündigt. Hauptkommissar Hambrock ermittelt.   Meine Meinung: Der Autor weiß, wie er seine Leser bei Laune hält. Nämlich, in dem er den Spannungsbogen bis zum Schluß hält und ein Showdown der Extraklasse einbaut. Ich bin begeistert. Die Story ist mitreißend und die Personen und Charakteren sind hervorragend beschrieben. Ich werde der Serie um Hambrock auf jeden Fall treu bleiben.  

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  • Rezension zu "Bullenball" von Stefan Holtkötter

    Bullenball

    Phil Decker

    21. June 2011 um 10:14

    Stückchen Heimat gut in einem Krimi verpackt. Knüpft an Schneetreiben an, auch wenn mir der psychologische Hintergrund, der die Täter zu ihren Taten veranlasst hat, etwas zu kurz kommt.

  • Rezension zu "Bullenball" von Stefan Holtkötter

    Bullenball

    Gospelsinger

    20. April 2011 um 02:16

    Mobbing schon frühmorgens im Zug und Mobbing in der Schule. Briefe eines Menschen, der sich das nicht länger gefallen lassen will. Ein Mauerblümchen, das im Internet aufblüht. Zwei Frauen, die seit ihrer Schulzeit in den gleichen Mann verliebt sind, der jetzt eine von ihnen heiraten will. Ein Mann, der während eines Einbruchs in die Kongresshalle ums Leben kommt. Eine Jazzband, die sabotiert wird. Im Gymnasium wird ein Amoklauf angekündigt, der aber nicht stattfindet. In der Kongresshalle soll der jährliche Bullenball stattfinden. Und alles hängt mit allem zusammen. Hauptkommissar Bernhard Hambrock soll einen Mord aufklären und einen Amoklauf verhindern, aber so ganz bei der Sache ist er nicht. Denn seine Frau muss ihren Eltern helfen und ist deshalb verreist, was Hambrock hilflos macht. Statt sich, wie geplant, über die Freiheit zu freuen, fühlt er sich einsam. Als auch noch seine Kollegin ausfällt, bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich voll in den Fall zu stürzen. Immer noch besser, als allein in der Wohnung zu sitzen. Der Fall erweist sich allerdings als fürchterlich verzwickt. Als der angekündigte Amoklauf nicht stattfindet, kommt Hambrock ein furchtbarer Verdacht. Ich mag das Münsterland, und deshalb hat mir dieser Krimi allein schon wegen des unaufdringlichen Lokalkolorits gefallen. Begeistert war ich von dem Geschick des Autors, die vielen unterschiedlichen Fäden der Geschichte, die auf dem ersten Blick gar nichts miteinander zu tun haben, zu einem realistischen und glaubwürdigen Ende zusammenzuführen. Dabei sind auch die Charaktere authentisch und lebendig beschrieben. Bis zum Schluss ist völlig unklar, wer hinter dem geplanten Amoklauf steckt. Ein Verdächtiger nach dem anderen scheidet aus. Die Spannung wird bis zum furiosen Showdown gehalten. Das Hauptthema des Buches, der Ablauf und die Folgen von Mobbing, ist ebenfalls hervorragend dargestellt. Die einfühlsame Darstellung der betroffenen Charaktere im Buch macht es leicht nachvollziehbar, wie es zu einem Amoklauf kommen kann. Die im Buch beschriebenen Amokdrohungen kommen überall in Deutschland vor, und auch die erwähnten Notfallpläne gibt es (hoffentlich überall). Ich habe diesen hochaktuellen und gut geschriebenen Krimi an einem Abend verschlungen und freue mich schon auf das nächste Buch dieses Autors.

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  • Rezension zu "Bullenball" von Stefan Holtkötter

    Bullenball

    Bellexr

    15. April 2011 um 13:01

    Amoklauf am Gymnasium? . In der Mehrzweckhalle in Münster wird ein Toter gefunden, ein Security-Angestellter, der sich unerlaubt Zutritt verschafft hat. Die Arbeit der Polizei läuft auf Hochtouren, da hier schon bald der jährliche Bullenball der Langjugend stattfinden soll. Kommissar Hambrock beginnt mit den Ermittlungen, obwohl anfangs nicht eindeutig geklärt werden kann, ob es sich hierbei um einen Unfall oder einen Mord handelt. Jedoch kommen im Lauf der Ermittlungen einige Unklarheiten ans Licht, die auf Mord hindeuten. Zur selben Zeit gehen im Anne-Frank-Gymnasium in Nottuln mehrere Amoklauf-Ankündigungen ein, die jedoch ausbleiben. Handelt es sich hierbei um einen makabren Scherz eines Schülers? Anfangs stocken beide Ermittlungen noch, doch schon bald kommt Hambrock ein schlimmer Verdacht. . Dieses Mal konzentriert sich Stefan Holtkötter weniger auf die Ermittlungen, wobei diese aber auch nicht zu kurz kommen, sondern mehr auf die verschiedenen Lebensumstände einiger Mitglieder der Landjugend, die alle in einer Jazzband spielen. So umfasst der Krimi auch mehrere Handlungsstränge, die geschickt gelegt immer im passenden Moment wechseln, nämlich dann, wenn es interessant oder spannend wird. Somit lernt man ziemlich schnell alle Beteiligten kennen, erhält ein umfassendes Bild von ihnen, wie auch in welcher Beziehung sie zueinander stehen. Und auch die Story zieht gleich richtig gut an und die Spannung hält sich mühelos bis zum extrem fesselnden Showdown. . Stefan Holtkötter thematisiert in seinem neuesten Krimi zum einen die Umstände, die zu einem Amoklauf führen können. So vertieft er zwar jetzt nicht extrem das Thema, gibt einem aber dennoch einen guten Einblick in das Seelenleben eines möglichen Amokläufers. Diesen Einblick erhält man durch immer wiederkehrende, kurze Erzählstränge, in dem er diesen zu Wort kommen lässt. So erfährt man von seinem Hass auf seine Umgebung und auch den Grund, wie es zu seinen zerstörerischen Gefühlen kam. Allerdings kommen für ihn mehrere Personen in Frage, sodass seine Identität bis zum Schluss verborgen bleibt. . Neben dem Amoklauf behandelt der Autor auch das Thema Mobbing unter Schülern, was in einem engen Bezug zu dem möglichen Amokläufer steht und seine Handlungen und vor allem seine Äußerungen im Internet verständlicher machen. Hierdurch entwickelt sich die Story sehr komplex und überrascht auch immer wieder mit nicht vorhersehbaren Wendungen. Etwas irritiert haben mich nur die versteckten Hinweise über einen Mitwirkenden, bei dem der Verdacht der Pädophilie aufkommt. Dies wird allerdings auch nicht weiter vertieft, ist eher nur ein unrelevanter Nebenzweig der Story und deswegen war es für mich etwas verwunderlich, warum dies überhaupt eingebaut wurde. Ist aber auch in keiner Weise störend. . Seine Figuren sind wieder sehr realistisch und ausgereift beschrieben, bleiben aber auch teilweise in ihren Absichten nicht vorhersehbar, was einem auch in der Frage nach der Identität des Täters immer wieder seine Meinung revidieren lässt. Besonders gelungen fand ich die Darstellung der jungen Adelheid; man fühlt regelrecht mit ihr und kann sehr gut ihre Angst, das Gefühl der Ausgrenzung und Einsamkeit nachvollziehen. . Auch vom Privatleben von Hambrock erfährt man wieder einiges. So ist er momentan Strohwitwer, weil Elli in Holland ihren Vater versorgt, da ihre Mutter im Krankenhaus liegt. Das anfängliche „Freiheitsgefühl“ von Hambrock wandelt sich schon bald. Er weiß nicht recht was er mit sich anfangen soll, meidet die leere Wohnung und verbringt seine Abende lieber in seiner Stammkneipe. Und als er auch noch erfahren muss, dass seine Kollegin Heike die Mordkommission wegen ihrer Schwangerschaft verlassen möchte, ist es mit seiner guten Laune endgültig dahin. Zumal er auch bei den Ermittlungen einfach nicht weiterkommt und sich lange keine heiße Spur finden lässt. . Fazit: Wieder einmal ein gelungener Münsterland-Krimi mit einer aktuellen, komplexen Story und einem überaus sympathischen Hauptkommissar.

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