Stefan Jahnke Geheimbibliothek: Heinrich von Bünau und die Teufelsbibeln von Dikrin

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Inhaltsangabe zu „Geheimbibliothek: Heinrich von Bünau und die Teufelsbibeln von Dikrin“ von Stefan Jahnke

London 1737. Heinrich von Bünau, Vertrauter des deutschen Kaisers, Staatsmann und Büchernarr, entdeckt in einer Buchhandlung nahe der Themse einen Buchdeckel mit vor Jahrhunderten zusammengefügten edlen handschriftlichen Pergamenten. Die Sprache der Sammlung ist ihm unbekannt, erinnert ihn jedoch an Schriftzeichen in einer kleinen Schifferkapelle nahe dem Hafen. Sein Anspruch, jedes Buch in seinem Besitz zu lesen, führt ihn zu einem Rabbi, der die Zeichen als einen längst ausgestorbenen Dialekt des Aramäischen erkennt. Von Bünau hofft, die im alten päpstlichen Palast in Avignon noch vorhandene Bibliothek für eine Übersetzung zu nutzen, stößt dabei auf die als ‚Teufelsbibel’ verschriene Schmähschrift eines Spaniers und will nach einem unfreiwilligen Besuch der Pyrenäenhalbinsel ins Heilige Land. Bünaus Dienstherr jedoch hat andere Pläne, schickt ihn nach Sachsen, wo er seine Sammlung vervollständigt, Johann Joachim Winkelmann kennenlernt, Christiane von Arnim heiratet und Schloss Nöthnitz als erste Leihbibliothek im Lande der Wettiner einrichtet. Natürlich hält von Bünau immer noch an seinen Plänen fest. Wird der Gründer der Sächsischen Landesbibliothek jemals die Küste des heutigen Palästinas erreichen und das Rätsel um die ‚wahren Teufelsbibeln von Dikrin’ lösen können?
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