Das Ende aller Geheimnisse

von Stefan Keller 
4,0 Sterne bei23 Bewertungen
Das Ende aller Geheimnisse
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faanies avatar

Gefiel mir wirklich gut

Solider Krimi mit wenig Tiefgang.

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Inhaltsangabe zu "Das Ende aller Geheimnisse"

Erschossen. Verbrannt. Versteckt.

Heidi Kamemba ist neu bei der Kripo Düsseldorf, und sie fällt auf: Sie ist die erste schwarze Kriminalkommissarin in Deutschland. Ginge es nach ihr, wäre ihre Hautfarbe kein Thema, doch leider sehen die meisten das anders. Als an ihrem ersten Arbeitstag in einem Waldstück eine verkohlte Leiche gefunden wird, nimmt sie die Ermittlungen auf, aber nicht alle im Team unterstützen sie. Während der Mörder noch gesucht wird, geben Kamembas Kollegen ihr zunehmend Rätsel auf. Es heißt, ihr Vorgänger habe sich mit seiner Dienstwaffe erschossen. Doch war es wirklich Suizid?

Packend und politisch - ein Krimi mit Tiefgang!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499272493
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:336 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:20.01.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    MikkaGs avatar
    MikkaGvor einem Jahr
    Vielversprechender erster Fall


    In einer idealen Welt wäre Rassismus kein Thema mehr. Ein Krimi mit einer farbigen Kommissarin wäre dann etwas so Alltägliches, dass man gar nicht weiter darüber nachdenken würde – außer vielleicht, um sich über die ethnische und kulturelle Vielfalt zu freuen. Leider leben wir aber nicht in einer idealen Welt, und gerade darum war Heidi Kamemba für mich eine willkommene Überraschung.


    Wer jetzt aber befürchtet, sie wäre womöglich wenig mehr als ein billiger Marketingtrick des Autors oder sogar nur eine literarische 'Vorzeige-Schwarze', damit der Leser sich selber für seine Toleranz auf die Schulter klopfen kann, den möchte ich beruhigen:


    Heidi Kamemba ist ein interessanter, glaubhafter Charakter mit Stärken und Schwächen. Auch wenn sie in den Gedanken ihrer Kollegen oft nur 'die Schwarze' ist, reduziert Stefan Keller sie mitnichten auf ihre Hautfarbe. Sie ist eine talentierte junge Kommissarin, die manchmal im Übereifer übers Ziel hinausschießt, dafür aber auch hochintelligent und einfallsreich agiert. Über manche ihrer Entscheidungen habe ich zwar den Kopf geschüttelt, und beinahe hätte sie ihre erste Woche als Kommissarin nicht überlebt – aber ich konnte auch immer nachvollziehen, warum sie manchmal glaubt, nicht anders handeln zu können.


    Der eigentliche Kriminalfall ist solide und logisch konstruiert, mit spannenden Wendungen, falschen Fährten und unerwarteten Enthüllungen. Heidi muss sich nicht nur direkt in ihrer ersten Woche mit einer verkohlten Leiche beschäftigen, sondern auch mit dem nagenden Gefühl, dass ihr neues Team vielleicht nicht unschuldig war am Tod ihres Vorgängers... Mit der Auflösung hatte ich so nicht gerechnet, sie ist aber in sich schlüssig und verbindet die vielen verschiedenen Hinweise sinnvoll – und das wünscht man sich doch bei einem Krimi! (Es wäre ja langweilig, wenn man auf Seite 50 schon wüsste, wer der Täter ist, aber man will im Rückblick auch nicht das Gefühl haben, der Autor habe das Ende aus dem Hut gezaubert.) Ich fand die Geschichte originell und kein bisschen vorhersehbar.


    Natürlich ist Rassismus zwangsläufig ein Thema, und das wirkte auf mich gut recherchiert und mit viel Feingefühl in die Handlung verwoben, ohne dem Leser plump mit dem Holzhammer um die Ohren geschlagen zu werden. Es ist ein beiläufiger Rassismus, der selten direkt ausgesprochen wird, aber unterschwellig immer und überall zu Heidis Alltag gehört wie ein schleichendes Gift. Ein Teil von ihr ist sich dessen stets bewusst: sie betrachtet ihre Umgebung mit ständiger Wachsamkeit, reguliert ihre eigene Körperhaltung und Mimik, analysiert das Verhalten anderer Menschen ihr gegenüber, um die Bedrohlichkeit einer Situation abzuschätzen... Aber sie ist eine Kämpferin und lässt sich davon nicht unterkriegen.


    Die anderen Charaktere wirken auf den allerersten Blick eher einfach gestrickt, aber das täuscht! Im Laufe des Buches zeigen sie alle nach und nach mehr Tiefgang. 


    Oft sieht man einen Charakter erstmal nur 'von außen', aus Heidis Sicht, und dann wirkt er vielleicht sympathisch und hilfsbereit – aber dann bekommt man Einblick in seine Gedanken, und die zeichnen ein ganz anderes Bild. Keiner ist nur gut oder nur böse, aber mehr als einer hat geheime Laster und Probleme, die im Laufe der Geschichte eine Rolle spielen. Ich könnte mir vorstellen, dass vieles davon in den Folgebänden noch eine größere Rolle spielen wird!


    Der Schreibstil ist klar und eher schlicht (im positiven Sinne), dabei aber sehr flüssig, mit einem angenehmen Sprachrhythmus und einer prägnanten "Stimme". Ganz ohne Schnörkel und blumige Formulierungen, ist er dennoch bildlich genug, um Atmosphäre aufzubauen und es dem Leser zu ermöglichen, sich alles wunderbar vorzustellen.


    Fazit:
    "Das Ende aller Geheimnisse" ist keineswegs das Ende, sondern der vielversprechende Anfang einer neuen Krimireihe rund um Kommissarin Heidi Kamemba. Die Handlung ist spannend und clever konstruiert, die Charaktere entpuppen sich im Laufe des Buches als vielschichtig und glaubhaft, und auch der Schreibstil liest sich unterhaltsam, mit prägnanter 'Stimme'.


    Da Heidi die erste schwarze Kommissarin Deutschlands ist, kommen natürlich auch die Themen Rassismus und Toleranz zur Sprache und werden sehr differenziert und authentisch behandelt.

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    Gulans avatar
    Gulanvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Solider Reihenauftakt mit Luft nach oben. Figuren wissen aber durchaus zu überzeugen.
    Wie ein bunter Hund.

    „Wetten, dass die Neue bessere Ergebnisse mitbringt als wir?“, fragte Dennewitz, als Löwinger den Wagen die Abfahrt von der Brücke hinunterlenkte. […] Er grunzte anstelle einer Antwort. „Die Kleine hat einen ziemlichen Lauf, findest du nicht?“, setzte Paul nach.
    „Sie ist halt hartnäckig.“
    „Ich glaube, unsere schwarze Perle hat nur eine Glückssträhne.“
    „Du bist sauer, oder?“
    „Quatsch!“ (S.182-183)

    Der ersten Tag im neuen Job: Kommissarin Heidi Kamemba hat direkt einen schweren Stand, denn obwohl sie selbst natürlich nicht unbedingt im Mittelpunkt stehen will - als erste dunkelhäutige Kommissarin fällt sie natürlich überall auf. Die erste Leiche ist allerdings auch nicht fern und Heidi hat direkt einen interessanten Fall: Auf einem Waldweg wird eine verbrannte und nicht auf Anhieb identifizierbare Leiche aufgefunden. Als die Mordkommission schließlich die Identität klären kann und die Wohnung des Opfers aufsucht, ist diese komplett leer. Es gibt keinerlei Anhaltspunkte – bis Heidi einen versteckten USB-Stick in der Wohnung aufstöbert.

    Hauptfigur Heidi Kamemba ist eine junge, aufstrebende Polizistin, die nun in Düsseldorf bei der Mordkommission ihren ersten Job bei der Kripo antritt. Das allein wäre nichts Besonderes, doch Heidi ist dank ihres kongolesischen Vaters dunkelhäutig und sorgt damit als schwarze Kommissarin für Aufsehen. Natürlich wurde sie schon während der Ausbildung genau beäugt, so dass sie einen extremen Ehrgeiz an den Tag gelegt hat und als Jahrgangsbeste abgeschlossen hat. Sie ist sehr talentiert, mit einem guten Selbstbewusstsein ausgestattet und kann sich direkt in ihren ersten Tagen beweisen. Sie spürt auch direkt, dass irgendetwas im Team des Kriminalkommissariats nicht stimmt und führt dies korrekterweise auf den Selbstmord ihres Vorgängers, Rolf Becker, zurück. Eines hat mich aber an der Story gestört: Dass sie direkt an zweiten Tag auf der neuen Dienststelle eigene Ermittlungen zu diesem Selbstmord anstellt, fand ich, Ehrgeiz und Gespür für Gruppendynamik hin oder her, ziemlich weit hergeholt.

    Der Krimi hält sich eng an den Ermittlern des KK12, ist somit ein echter Polizeikrimi. Ganz gut gemacht ist der wechselnde personale Erzähler, der abwechselnd den Blickwinkel eines der Polizisten einnimmt. Überhaupt sind die Teamstrukturen, Rivalitäten und Machtdemonstrationen sehr interessant dargestellt. Eigentlich haben alle so ihre Macken und kleinen Geheimnisse (Alkohol, Wettschulden u.ä.). Dass dann eine neue Kollegin hereinplatzt, die zum einen eine erhebliche Aufmerksamkeit generiert und zum anderen auch noch kompetent und selbstbewusst ist, sorgt natürlich für Zündstoff. Hinzu kommt der nicht aufgearbeitete Selbstmord von Heidis Vorgänger.

    „Das Ende aller Geheimnisse“ ist offenbar der Auftakt zu weiteren Bänden. Autor Stefan Keller hat in seiner Karriere schon zahlreiche Jobs bei Fernsehen, Theater und Hörfunk hinter sich. Er unterrichtet kreatives Schreiben als Dozent an der Uni Köln. In der Domstadt spielt auch seine Reihe um den Privatdetektiv Marius Sandmann, die im Gmeiner Verlag erscheint.

    Die Story hat natürlich etwas mit dem gefundenen USB-Stick zu tun. Dort finden die Beamten nämlich eine Software, mit der über eine Sicherheitslücke Provider-Daten samt Kontodaten von beliebigen Personen ausgespäht werden können. Ein aktuelles Thema und sehr interessant für das organisierte Verbrechen. Aber eben auch für die Geheimdienste, so dass die Handlung durchaus noch eine politische Note bekommt. Allerdings ist das etwas halbherzig umgesetzt, das hätte für meinen Geschmack noch ausgebaut werden können. Überhaupt finde ich das Ende nicht komplett rund. Die Stränge finden zwar zusammen, aber neben der aufkommenden Spannung und des zunehmenden Tempos wirkt es auch ein wenig gehetzt.

    Insgesamt ist der Roman aber ein solider, ordentlich unterhaltender Krimi. Die Figuren wissen durchaus zu überzeugen, beim Plot ist noch Luft nach oben. Kein schlechter Auftakt für diese Reihe.

    Kommentare: 8
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    marion_galluss avatar
    marion_gallusvor 2 Jahren
    Heidi Kamembas erster Fall ....

    Heidi Kamemba tritt ihren ersten Tag bei der Kripo in Düsseldorf an. Sie ist nicht nur die Neue, sondern sie ist DIE Neue. Denn: Sie ist farbig. Sie ist die erste schwarze Kriminalkommissarin Deutschlands. Aber sie ist ehrgeizig, voller Tatendrang, war eine der besten in ihrer Ausbildung und sie hat nicht vor, sich wegen ihrer Hautfarbe runtermachen oder minderwertig behandeln zu lassen.

    Nun denn, Heidi wird dem Team von HK Bruno Westphalen zugeteilt. Was an sich schon nicht so verlockend ist, da ihr Vorgänger sich vor nicht allzu langer Zeit das Leben nahm und seine Kollegen nach wie vor trauern und der Neuen sehr skeptisch gegenübertreten.

    In ihrem ersten Fall bekommt Heidi es mit einer Leiche zu tun, die in einem Waldstück total verkohlt aufgefunden wird. Hinweise oder gar Spuren gibt es so gut wie keine. Heidi hat es leider nicht leicht, denn ihre Kollegen erweisen sich nicht nur als nicht sonderlich hilfsbereit, sondern sogar als abweisend und distanziert. Da Heidi unbedingt wissen will, was mit ihrem Vorgänger geschah und warum ihre Kollegen so verschlossen und abweisend sind, ermittelt sie nicht nur in dem Mordfall. Sie versucht herauszubekommen, was damals mit Becker geschah und was die Kollegen im Team wussten oder gar damit zu tun hatten ….

    ***

    Hmmm, ist so mein erster Gedanke, wenn ich meine Meinung in Worte fassen soll. Ich bin nicht so wirklich sicher, ob mir der Krimi nun gut gefiel oder eher nicht. Ich würde mich auf „mittel“ festlegen. Stefan Keller ist kein unerfahrener Neuling, sondern hat schon einiges geschrieben und auch beruflich viel mit Schreiben und Literatur zu tun. Seine Grundidee, eine farbige Ermittlerin ins Leben zu rufen, die es auch (oder gerade wieder) in der heutigen Zeit sehr schwer hat, finde ich sehr gut. Seine Protagonistin ist in Deutschland geboren und aufgewachsen, das interessiert aber trotzdem erstmal nicht, als sie ihren neuen Kollegen und dem Vorgesetzten gegenübersteht. Erstmal ist sie anders, kann gar nicht gut sein, wird gemustert und blöd angeschaut.
    Das erinnerte mich an ein Erlebnis aus meinem eigenen Berufsleben, denn wir hatten im letzten Jahr eine farbige Referendarin in unserem Betrieb. Hier geboren und aufgewachsen und lustig, lieb und sehr deutsch  Ich weiss nicht, ob es in den diversen Behördenstationen während ihrer Ausbildung Probleme hatte, sie machte nicht den Eindruck.

    Die Handlung hat Keller in zwei Stränge aufgeteilt. Einmal die Mordermittlung an sich und dann Heidis Recherchen, was den Mord an ihrem Vorgänger angeht. Die Story war spannend und hat mir ganz gut gefallen, aber irgendwie wurde ich bis zum Schluss nicht so wirklich warm mit den Personen. Auch mit Heidi selbst nicht. Wenn ich jetzt schreibe, sie war mir als Protagonistin einen Hauch zu farblos, dann klingt das im Hinblick auf ihre Hautfarbe womöglich blöd. Aber so war es. Ich fand sie nett, ja. Sie ist taff, ja. Aber irgendwie hat mir das gewisse Etwas gefehlt.

    Als es an die Auflösung ging, war mir das Ende des eigentlichen Mordfalls ein bisschen zu vage und teils auch nicht so logisch und genau gelöst. Ich hatte das Gefühl, dass hier ein Finale gleich einem dramatischen Polit-Thriller erschaffen werden sollte, was jedoch nicht so ganz gelungen ist. Die Lösung des zweiten roten Fadens hat bei mir noch so einige Punkte offen gelassen, die mich das Buch letztendlich ein bisschen unbefriedigt haben schliessen lassen.

    Fazit: Alles in allem sicher ein guter Krimi, jedoch hoffe ich, dass der Autor im zweiten Fall von Heidi Kamemba ein bisschen draufpackt und die Handlung fesselnder und interessanter, sowie die Figuren ein bisschen tiefer und echter gestaltet.

    .

    © Buchwelten 2017

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    Ein vielversprechendes Krimi-Debüt


    Heidi Kamemba ist die neue Kollegin bei der Kripo Düsseldorf. Und nicht nur das, denn sie ist auch Deutschlands erste schwarze Kriminalkommissarin, was für einigen Rummel sorgt. Besonders ihr Vorgesetzter mag die Aufmerksamkeit für seine neue Mitarbeiterin nicht und übersieht dabei gerne, dass es der Betroffenen selbst nicht anders geht.


    Man könnte also fast von glücklicher Fügung sprechen, als gleich an ihrem ersten Arbeitstag eine Leiche gefunden wird. Heidi möchte sich direkt auf ihre Arbeit stürzen und darf auch prompt mit einem Kollegen an den Tatort. Doch nicht nur die verkohlte männliche Leiche nahe eines Prostituiertentreffs an einem abgelegenen Parkplatz im Wald gibt der engagierten Polizistin Rätsel auf - auch ihr Team verwirrt sie zunehmend. Was ist mit ihrem Vorgänger geschehen? Hat er tatsächlich mit seiner Dienstwaffe Selbstmord begangen? Und was meint eine Kollegin Heidis, als sie "Wir haben ihn umgebracht" vor sich hin murmelt?


    Heidi Kamemba ist eine tolle Ermittlerin: klug, überlegt und darauf bedacht, ein Teamplayer zu sein. Doch ihr neues Team macht es ihr beileibe nicht leicht - Westphalen, ihrem Vorgesetzter scheint nicht nur Eigeninitiative zuwider zu sein, sondern auch im Rampenlicht stehende Mitarbeiter. Dabei interessiert es ihn nicht weiter, ob dies ungewollt oder gewollt vonstatten geht. Zudem ist das angespannte Schweigen zu Heidis Vorgänger Becker fast mit den Händen zu greifen... Wahrlich keine leichte Situation für eine neue Kollegin.
    Zum Glück gibt es aber auch Menschen bei der Kripo, die Heidis Talent als Ermittlerin erkennen und zu schätzen wissen. Diesen Rückhalt kann sie gut gebrauchen, vor allem da ihr Freund für einen beruflichen Auftrag für einige Zeit ins Ausland musste.


    Nicht nur der Fall an sich ist sehr spannend. Mir haben auch die vielschichtigen zwischenmenschlichen Beziehungen gefallen, die realistisch und ehrlich daherkamen. Zu den gesellschaftlichen Aspekten, die der Autor hier gekonnt verwoben hat und damit zum Beispiel zeigt, mit welchen Widerständen Heidi zu kämpfen hat, hat mir gerade die Ausgewogenheit zwischen gut beleuchteter Ermittlungsarbeit und Problemen zwischen den einzelnen Charakteren gefallen.


    Für mich ein vielversprechendes Debüt, das in meinen Augen viel Potential für weitere Fälle hat. Ich würde mich jedenfalls sehr freuen!


    4,5 von 5 Sternen

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    ulla_leuwervor 2 Jahren
    Ein sehr spannender Auftakt zu einer Serie

    Meine Meinung:

    Ich hatte mitbekommen, dass es einen neuen Krimi geben sollte, der in Düsseldorf spielt. Das hat mich schon neugierig gemacht. Außerdem sollte die Protagonistin die erste schwarze Kriminalkommissarin Deutschlands sein, das waren gleich zwei weitere Punkte, die mich noch neugieriger auf das Buch machten.

    Heidi Kamemba hatte ich vom ersten Moment an in mein Leserherz geschlossen. Ich war voll auf ihrer Seite und habe voller Spannung beobachtet, wie sie den Fall meistert, trotz der ihr anscheinend nicht freundlich gesonnenen Kollegen und der blöden Bemerkungen, die sie sich immer wieder anhören musste. Natürlich waren nicht alle Kollegen unfreundlich zu ihr, es gab auch jede Menge, die sie unterstützen und auf ihrer Seite waren.

    Stefan Keller hat einen besonderen Schreibstil, so hatte ich immer wieder das Gefühl, im Wechsel die Gedanken von Heidi und ihren Kollegen kennen zu lernen. Für mich waren das interessante Einblicke, die mir allerdings nicht zu viel verrieten. Verdächtige hatte ich reichlich, denn Geheimnisse hatten fast alle und vorhersehbar war die Geschichte für mich nicht.

    In diesem Buch lernte ich nicht nur Heidi, ihren Vater und ihre Kollegen kennen, ich habe auch sehr viel privates von ihnen erfahren. Ich denke, dass es noch reichlich Potential für künftige Bücher geben wird.

    Der Autor hat es sehr gut verstanden, ein aktuelles Thema in diesem Krimi aufzunehmen. Ich meine, meistens passieren irgendwelche Morde aus irgendeinem Grund, das gehört nun mal zu einem Krimi. Aber verknüpft mit Ereignissen, die den Lesern bekannt sein können und womit sich viele vielleicht auch beschäftigt haben, gibt der ganzen Sache noch ein besondere Würze.


    Fazit:

    Mir hat der Auftakt zu einer Serie sehr gut gefallen und mit Sicherheit werde ich Heidi Kamemba im Auge behalten. Aber jetzt empfehle ich diesen Krimi gerne weiter.

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    Nisnisvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Gelungener Krimi-Reihenauftakt - Heidi Kamembas erster Fall
    Gelungener Krimi-Reihenauftakt - Heidi Kamembas erster Fall

    Gelungener Reihenauftakt - Der 1. Fall für Kommissarin Heidi Kamemba

    Einen guten Start hat die junge Kriminalkommissarin Heidi Kamemba nicht, als sie ihren Dienst im Düsseldorfer Kriminaloberkommissariat antritt. Ihre neuen Kollegen sind zurückhaltend bis garstig und schüren eine unangenehme Stimmung im Team. Alle scheinen etwas zu verbergen und geben sich äußerst wortkarg. Niemand von ihnen will über Heidi Kamembas Vorgänger sprechen, der sich Gerüchten zufolge mit seiner Dienstwaffe erschossen haben soll.

    Unfreiwillig gerät Heidi Kamemba in einen Medienrummel um ihre Person, da sie die erste schwarze Kommissarin in Deutschland ist und das ist ein weiterer Punkt, den ihr die Kollegen verübeln.

    An ihrem ersten Tag nimmt die Kommissarin die Ermittlungen zu einer in einem Waldstück aufgefundenen, verkohlten Leiche auf, doch Unterstützung findet sie im neuen Team kaum. Während man Heidi Kamemba genauestens auf die Finger schaut, lässt sie sich in ihren Ermittlungen nicht beirren und stößt bald auf hoch brisante Spuren.

    Der Autor:

    Stefan Keller, geb. 1967 in Aachen, ist Schriftsteller und Dozent. Nach seinem Studium der Germanistik und Betriebswirtschaft arbeitete er als freier Mitarbeiter für die Wirtschaftsredaktion der Deutschen Welle, als Dramaturg und als Autor und Lektor – vornehmlich für Filmproduktionen und TV-Sender. Daneben lehrt er an der Universität zu Köln kreatives Schreiben. Stefan Keller lebt in Düsseldorf. (Quelle: Rowohlt Verlag)

    Reflektionen:

    Der Kriminalroman Das Ende aller Geheimnisse wird, kaum auf dem Markt, schon als Geheimtipp gehandelt und ich kann dies nur bestätigen. In sehr angenehmer Sprache und mit einem klaren Ausdruck lässt Stefan Keller den Leser flüssig durch die Seiten gleiten. Sein Blick nach rechts und links rundet ein Kapitel nach dem anderen harmonisch ab und damit zaubert er ein interessantes Gesamtpaket und schreibt sich in mein Leserherz. Blumige Sprache oder Detailverliebtheit sucht man vergebens und dennoch ist das Geschriebene des Drumherums besonders ansehnlich.

    Die Geschichte der dunkelhäutigen Heidi Kamemba berührt maßvoll das Thema ethnische Minderheit, Ausländerfeindlichkeit und Diskriminierung am Arbeitsplatz. Heidi besitzt kongolesische Wurzeln. Sie leidet zwar etwas unter diesen teils rassistischen Anfeindungen, doch glücklicherweise ist sie eine starke Persönlichkeit, die taff ihren Weg geht und dem Thema emotional nicht viel Beachtung schenkt.

    Sie knuspert mehr daran, dass ihre neuen Kollegen nicht offen mit ihr über die Umstände des Todes ihres verstorbenen Vorgängers reden. Also beginnt Heidi auf eigene Faust zu ermitteln und das tut sie kompetent, obwohl sie noch eine blutige, wenn auch schon mit Auszeichnungen geehrte, Anfängerin ist.

    Die Konflikte die hinsichtlich Heidis Hautfarbe in diesem Kriminalroman ausgetragen werden, hat Stefan Keller gut gezeichnet, ohne sie zum Aufhänger des Buchs zu machen. Als Leser wäre ich hier gern noch tiefer in die brennend aktuelle Thematik eingetaucht, doch Stefan Keller stellt die kriminalistische Handlung in den Vordergrund, dessen Spannung und Tempo sich immer mehr steigert. Des Weiteren widmet er sich deutlich der Entwicklung des Teams und der Integration von Heidi Kamemba. Überraschende Wendungen runden diesen facettenreichen Kriminalroman ab, doch nicht alle offenen Fragen werden aufgelöst.

    Die Charaktere der Polizisten, die Heidi scheinbar nicht in ihrem Team akzeptieren wollen sind fein ausgearbeitet. Es präsentieren sich interessante, glaubhafte Lebensläufe, aber die Figuren geben zunächst viele geheimnisvolle Rätsel auf. Erst mit der Entwicklung der Handlung, erfährt der Leser, wer harmlos ist oder wer ein gefährliches Spiel spielt.

    Ganz ohne Zwischenmenschliches kommt dieser Kriminalroman nicht aus, denn Heidi ist leiert, vorübergehend Strohwitwe und doch ergibt sich eine unerwartete Liaison.

    Fazit und Bewertung:

    Das Ende aller Geheimnisse ist ein gelungener Krimi-Reihenauftakt. Stefan Kellers schriftstellerisches Talent hat einiges an Potenzial zu bieten und lässt auf einen spannenden zweiten Teil um die Kommissarin Heidi Kamemba hoffen.

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    echs avatar
    echvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Gelungener Auftakt einer neuen Krimi-Reihe, in deren Mittelpunkt eine dunkelhäutige Kommissarin steht
    Gelungener Auftakt einer neuen Krimi-Reihe, in deren Zentrum eine dunkelhäutige Kommissarin steht

    Heidi Kamemba tritt als erste dunkelhäutige Kommissarin ihren Dienst beim KK 12 der Düsseldorfer Kriminalpolzei an und wird direkt mit einem rätselhaften Mordfall konfrontiert. Auf einer Fichtenschonung wird die Leiche eines Mannes gefunden, der zunächst erschossen und anschließen verstümmelt und verbrannt wurde, um eine Identifizierung zu verhindern.
    Doch auch ihre neuen Kollegen geben der jungen Kommissarin Rätsel auf. Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dem Tod ihres Vorgängers ? Hat er wirklich Selbstmord begangen ?
    Als Heidi auch diesen Fragen auf den Grund gehen will, gerät sie schnell zwischen alle Fronten.

    Stefan Keller legt hier einen insgesamt überzeugenden Serien-Auftakt mit einer symphatischen Kommissarin, von der man gerne mehr lesen würde, vor. Aber nicht nur die Hauptfigur, auch die Nebenfiguren werden gut charakterisiert und bieten einiges an Potential für weitere Fälle.
    Daneben weiß das Buch auch durch seine gut konstruierte Geschichte, die mit einem äußerst aktuellen Thema und einigen überraschenden Wendungen aufwartet, und einem flotten und flüssigen Schreibstil zu überzeugen.
    Mit hohem Tempo treibt der Autor die beiden Stränge konsequent auf eine insgesamt glaubwürdige und nachvollziehbare Auflösung zu, bei der aber nicht alle offenen Fragen abschließend geklärt werden können. Dies wird dann hoffentlich in einem weiteren Buch noch nachgeholt.

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    buecherwurm1310s avatar
    buecherwurm1310vor 2 Jahren
    Heidi Kamembas erster Fall

    Heidi Kamemba ist nun endlich Kriminalkommissarin und tritt ihre Dienst beim KK12 in Düsseldorf an. Sie trifft auf Kollegen, die sie nicht gerade mit offenen Armen aufnehmen, dafür steht die Presse bereit, um über die erste schwarze Kriminalkommissarin in Deutschland zu berichten. Da gibt es auch schon den ersten Fall für sie. Eine verkohlte Leiche wurde in einem Waldstück gefunden. Am Tatort kann sie schon zeigen, was in ihr steckt. Aber noch etwas anderes bereitet ihr Kopfzerbrechen: Was ist mit ihrem Vorgänger geschehen?

    Die sympathische Heidi Kamemba ist eine ehrgeizige Frau. Sie weiß, was sie kann und will keinen Rummel um ihre Person. Daher gefällt ihr überhauptr nicht, dass der Polizeichef einen solchen Medienrummel angeleiert hat. Auch den Kollegen gefällt das nicht. Ihr direkter Vorgesetzter Hauptkommissar Bruno Westphalen mag keine Eigeninitiative und ist auch nicht sehr auskunftsfreudig. Heidi stößt nur auf Schweigen, als sie mehr über ihren Vorgänger Becker wissen will. Durch die angespannte Atmosphäre im Team lässt sie sich aber nicht beirren.

    Dass Heidi einiges bei den Ermittlungen entdeckt, was andere übersehen haben, könnte man ja als Anfängerglück bezeichnen, aber das ist es ganz und gar nicht. Sie ist eine gute Polizistin, die wachen Auges durch die Welt geht. Ihre Kollegen machen es ihr nicht leicht, aber zum Glück gibt es auch Menschen, die sie unterstützen.

    Eigentlich hatte Heidi gehofft, dass ihr Freund Manuel ihr moralische Unterstützung geben könnte, nur hat der gerade einen Auftrag im Ausland angenommen.

    Die Charaktere sind alle sehr individuell und glaubhaft ausgearbeitet.

    Dieser Krimis ist von Anfang an sehr spannend. Es kommen immer wieder Aspekte dazu, die dafür sorgen, dass es spannend bleibt, weil man nicht absehen kann, was wirklich hinter dem Fall steckt. Die Geschichte ist vielschichtig und das Ende überraschend. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall mit Heidi Kamemba.

    Es ist ein sehr abwechslungsreicher und spannender Krimi.

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    Manu2106s avatar
    Manu2106vor 2 Jahren
    Das Ende aller Geheimnisse

    "Das Ende aller Geheimnisse" ist der Erste Teil um und mit Heidi Kamemba.
    Der Einstieg in die Geschichte gelingt dank des Prologes sehr gut, der Leser ist gleich schon mitttendrin im Geschehen, aber auch alles was danach kommt ist spannend *gg* Ich konnte das Buch nur sehr schwer aus den Händen legen...

    Erschossen. Verbrannt. Versteckt.

    Heidi Kamemba ist neu bei der Kripo Düsseldorf, und sie fällt auf: Sie ist die erste schwarze Kriminalkommissarin in Deutschland. Ginge es nach ihr, wäre ihre Hautfarbe kein Thema, doch leider sehen die meisten das anders. Als an ihrem ersten Arbeitstag in einem Waldstück eine verkohlte Leiche gefunden wird, nimmt sie die Ermittlungen auf, aber nicht alle im Team unterstützen sie. Während der Mörder noch gesucht wird, geben Kamembas Kollegen ihr zunehmend Rätsel auf. Es heißt, ihr Vorgänger habe sich mit seiner Dienstwaffe erschossen. Doch war es wirklich Suizid?


    Heidi ist wirklich sehr hartnäckig, sie bleibt so lange am Ball bis sie zufrieden mit den Ergebnissen ist, nur ist es nicht immer leicht ihren neuen Chef und die neuen Kollegen mit ins Boot zu kriegen. Was ihren Vorgänger angeht, da erzählt kaum einer etwas, darum forscht sie selber nach, dies bleibt leider nicht verborgen...
    Spannung ist von der Ersten Seite an gegeben, und zieht sich mal mehr mal weniger präsent durch die komplette Geschichte.
    Der große Showdown samt Auflösung kommt zum Schluß.

    Heidi hat mir von Anfang an gefallen, sie ist eine taffe, sympathische, humorvolle und neugierige Frau, sie liebt ihren Beruf, kniet sich mit allem was sie geben kann voll rein.  Auch wenn's bei ihr mal nicht so gut läuft, ihren Humor behält sie trotzdem.

    Alle Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet, und wirken authentisch. Jeder hat seine Ecken und Kanten. Wir bekommen zu jeder Person das passende Bild geliefert, und lernen sie im Laufe der Geschichte auch ein wenig näher kennen.
    Die Beschreibungen der Handlungen und Schauplätze fand ich auch gelungen, detailliert, nicht zu ausschweiffend, man bekommt gleich ein Bild vor Augen

    Der Schreib- und Erzählstil hat mir gefallen, die Geschichte liest sich angenehm, locker und flüssig . Lesen tun wir die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln, aber das stört den Lesefluss keinesfalls, ich fand das steigert ehr die Spannung.
    Die 333 Seiten wurden in 26 unterschiedliche Kapitel plus Prolog unterteilt.

    Mich haben Heidi und ihre Kollegen sehr gut unterhalten, ich freue mich schon auf ein Wiedersehen!


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    detlef_knuts avatar
    detlef_knutvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Den Paukenschlag gibt es dann zum Schluss.
    Den Paukenschlag gibt es dann zum Schluss.

    Heidi Kamemba ist die erste dunkelhäutige Kommissarin Deutschlands. Nach ihrer Ausbildung und den Anfängen bei der Polizei in Duisburg tritt sie ihren Dienst im KK12 bei der Polizei in Düsseldorf an. Wegen ihrer Hautfarbe wird sie noch fast vor dem Amtsantritt zum Medienstar. Ihr unmittelbarer Vorgesetzter im KK12 ist nicht gerade begeistert. Auf eine solche Mitarbeiterin hätte er gerne verzichtet. Doch Heidi hat nicht nur die enthusiastische Energie eines Jungspundes, sie ist zudem erfolgreich bei ihren Ermittlungen im ihrem ersten Fall. Dabei geht es um die Aufklärung eines Todesfalls in einem Waldstück. Als Neuling in der Gruppe wird ihr dieser Erfolg geneidet. Außerdem verspürt sie den Drang, unbedingt wissen zu wollen, warum ihr Vorgänger bei der Gruppe Selbstmord begangen hat. Ihre neuen Teamkollegen mauern mit diesbezüglichen Informationen und reagieren teil extrem schroff.

    Mit diesem Konfliktpotential hat Stefan Keller einen verzwickten Kriminalroman geschaffen, bei dem gleich zwei Fälle parallel aufgeklärt werden. Den Figuren, vor allem der der Protagonistin Heidi Kamemba, gibt er dabei sehr viel Spielraum. Es nervt sie, ständig in den Medien zu stehen, was ihre Kollegen ihr nicht glauben wollen. Sie wird glaubwürdig und realistisch dargestellt. Leser werden es nicht schwer haben, Heidi ins Herz zu schließen, trotz mancher ihrer Schnellschüsse. Da es sich um den ersten Roman mit diesem Figurenensemble handelt, werden auch die anderen Leute ausgiebig mit positiven und negativen Seiten beschrieben. Doch das geschieht nicht durch simple Beschreibung, sondern wird immer im passenden, teils actionreichen Handlungen eingebettet.

    Der Einstieg wird durch ein Prolog erleichtert, der aus einer anderen Perspektive als die anschließenden Kapiteln die Ermordung des Opfers darstellt. Der Leser spürt also sofort eine Nähe zur Tat und ist inmitten des Geschehens.

    Obwohl klar erkennbar in Düsseldorf handelnd, ist das Lokalkolorit dieses Krimis dezent eingesetzt und lediglich Beiwerk wie jeder Schauplatz in einem Roman. Den Paukenschlag gibt es dann zum Schluss. Ein solches Ende ist noch nicht häufig in der Kriminalliteratur in dieser Weise zu finden. Ich würde mich freuen, wenn ich Heidi Kamemba auch zukünftig bei ihren Ermittlungen begleiten dürfte.


    © Detlef Knut, Düsseldorf 2017

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    Eine souveräne, locker zu lesende und hintergründige Geschichte mit einer sehr sympathischen Heldin.

    Spannend und politisch brisant. Wer gerne Tatort schaut, wird dieses Buch mit Vergnügen und Betroffenheit lesen.

    Schöner Krimi, der den Namen Heidi völlig neu besetzt.

    Ein spannender Roman. So geht Lesespaß.

    Die Handlung bietet jede Menge Rätselstoff für den Leser, der kaum in der Lage ist, das Buch aus der Hand zu legen. Wer eine packende Lektüre für den Abend sucht, ist mit diesem Krimi bestens bedient.

    Dem Autor ist ein kurzweiliger und spannender Krimi gelungen.

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