Stefan Keller Papa ante Palma

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Inhaltsangabe zu „Papa ante Palma“ von Stefan Keller

Stefan liebt die hübsche Lucia, eine temperamentvolle Spanierin. Gemeinsam träumen sie davon, in ihre Heimat auszuwandern – natürlich aufs Festland. Erst bekommt seine Frau Zwillinge und dann einen Job auf Mallorca. Spanien ist ja prima, aber ausgerechnet die deutscheste aller Inseln? Dort erwarten sie schönheitsfanatische Mallorquiner, die trotz Gluthitze Haltung bewahren, Frauen, die gleichzeitig Maria und Josef heißen, und eine dörfliche Idylle fernab vom Ballermann. Eigentlich ist Stefan glücklich, aber hält das Inselparadies wirklich, was es verspricht?  

kurzweilig, lustig, informativ..... man fühlt sich beim lesen wie im Urlaub!

— Tanie
Tanie

Ganz ohne Lachschutzfaktor

— SelmaNentwig
SelmaNentwig

Ich habe es auch gelesen und fand es extrem witzig. Aber sicherlich ist es besonders lustig, wenn man Mallorca etwas kennt und Kinder hat. Dann ist es die perfekte Sommerlektüre. Sprachlich finde ich wunderbar, denn es pendelt zwischen schroff und fein. Das ist irgendwie erfrischend. Aber jedem Tierchen sein Pläsierchen....gibt ja genug Bücher da draußen...

— ottotorhagel
ottotorhagel

Lustig ? Kann der Rezension da so gar nicht zustimmen. Das Buch ist das Langweiligste, was ich seit sehr langer Zeit gelesen habe. Nachdem ich es auch eigentlich nach ca. 50-90 Seiten schon gähnend zur Seite gelegt hatte, habe ich es nun über Pfingsten nur zu Ende gelesen, weil ich kein anderes/neues Buch mehr hatte. 2 Sterne hat es von mir lediglich bekommen, weil es sprachlich nicht schlecht ist (mal abgesehen von kurzen Eskapaden in die Fäkalsprache wie z.B. "Titten" ). Gar nicht empfehlenswert.

— juliesempire
juliesempire

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  • Absurditäten des Mallorca-Alltags mit Augenzwinkern

    Papa ante Palma
    SelmaNentwig

    SelmaNentwig

    05. September 2014 um 10:45

    Was interessiert mich Papa Palma in der Mandelblüte? Wäre Papa ante Panama nicht vielleicht exotischer? Spannender ? Es spielt keine Rolle ob Geschichten wie diese am Sambesi, im Sauerland, dem Tibet oder eben auf Mallorca spielen. Ob Alltag oder Abenteuer, mit oder ohne Zwillingen, Drillingen oder Reinhold Messner...Interessant und unterhaltsam wird ein Buch allein dadurch, dass jemand wirklich gut erzählen kann und die Sachen auf den Punkt bringt. Ich bin der Meinung das ist hier absolut gelungen. Ich könnte hier endlos viele meiner Lieblingsstellen aufzählen, genau so erlebt, ironisch und ohne Zeigefinger wunderbar unkompliziert formuliert. Aber im Grunde ist es wie mit Musik oder Wein. Sollte zur Stimmung passen oder den ganz persönlichen Geschmack treffen. Also einfach selbst lesen! Die sympathische natürliche und humorvolle Art des Autors die Dinge gut zu beobachten und wiederzugeben macht das Buch für mich zum echten Vergnügen und ich empfehle es gern weiter.

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  • Rezension zu "Papa ante Palma" von Stefan Keller

    Papa ante Palma
    samara

    samara

    25. February 2013 um 11:57

    „Papa ante Pamla“ hat mich positiv überrascht. Ich hatte mir das Buch aus Spaß nach einem Mallorcaurlaub gewünscht, da ich davon ausging, dass es eines dieser anspruchslosen, mit ausgelutschten Klischees gefüllten Bücher sei. Es ist nicht so, dass man hier hochtrabende Literatur erwarten sollte, aber ich fand den Roman sehr gut! Die Geschichte ist authentisch, die Figuren bieten ein großes Spektrum an Möglichkeiten, sich mit ihnen zu identifizieren und ich als Spanienliebhaberin (plus – ich spreche auch noch Spanisch) hatte an vielen Stellen meinen Spaß. ;) Ein schönes Buch für ein paar leichte Stunden. Wie es so oft ist – nicht mit ZU großen Erwartungen dran gehen, dann macht’s gleich viel mehr Freude!

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  • Rezension zu "Papa ante Palma" von Stefan Keller

    Papa ante Palma
    analog72

    analog72

    15. May 2011 um 11:42

    Saulustig! Ich habe mich köstlich amüsiert. Ob schön Abends im Bett, in der Bahn, im Flugzeug, in meinem Kurzurlaub ... Das Buch hat so viel Charme und Witz, bleibt dabei so feinsinnig und unprätentiös (Gott sei Dank), dass man es nicht aus der Hand legen möchte. Das "Lachen", welches der Autor vermutlich selbst beim Schreiben erlebt haben muss, ist ansteckend und echt. Und auch die "ernsteren" Töne sind unanstrengend genug, dass man sie dem Autor abnimmt, ohne in tiefe psychologische Abgründe zu stürzen. Sie animieren aber dazu, eine Pause einzulegen und über das Geschriebene nachzudenken, es nachzuspüren und ein Gefühl dafür zu bekommen, wie es sein kann, jene Leben mit all den Konsequenzen des Vaterseins, des "Erwachsenensein", des "Auswanderers" - und trotzdem: er bleibt sich treu, dieser Rheinländer. Das ist vermutlich auch das Geheimnis des Buches. Es will nichts, es verlangt nach nichts, es will einfach eine Geschichte erzählen und dabei unterhalten. Ein kleines Blau im Alltagsgrau. Sehr fein.

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