Stefan Keller Stirb, Romeo!

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Inhaltsangabe zu „Stirb, Romeo!“ von Stefan Keller

'Wenn wir nicht wachsam sind, verlieren wir unsere Freiheit. Wir müssen Dinge tun, die nicht schön sind, damit Leute wie Sie in Frieden, Sicherheit und Freiheit leben können.' 'Was mich betrifft, habe ich gerade nicht den Eindruck, dass Sie damit sehr erfolgreich sind.' Bonn, 1984. Vera Marx arbeitet als Sekretärin im Bundesverteidigungsministerium. Als sie den attraktiven Musiker Yannick Moreno kennenlernt, lässt sie sich auf eine Affäre mit ihm ein. Kurze Zeit später gerät sie ins Visier des BND. Moreno soll ein Stasi-Agent sein, ein sogenannter Romeo, auf sie angesetzt, um an geheime Informationen des Verteidigungsministeriums zu gelangen. Vera gerät zwischen die Fronten des Kalten Krieges, in einen Machtkampf von Stasi und BND. Nur sie selbst kann in Ostberlin herausfinden, wem sie vertrauen darf …

Spannend bis zur letzten Seite

— haberland86
haberland86

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jewi

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    Stirb, Romeo!
    haberland86

    haberland86

    12. November 2016 um 17:02

    Mit “Stirb, Romeo!” ist Stefan Keller ein großartiger Agenten-Thriller geglückt, der im geteilten Deutschland der 1980er Jahre spielt. Was für die Hauptfigur Vera Marx mit einer Beförderung beginnt, wird  bald zu einer dramatischen Liebesgeschichte. Denn sie verliebt sich ausgerechnet in einen Romeo – einen Geheimagenten der DDR, der darauf spezialisiert ist, Frauen in der BRD zu verführen, um so an Informationen aus dem Westen zu gelangen. Als Vera merkt, dass sie als junge, gutaussehende und unglücklich verheiratete Mitarbeiterin des Bundesverteidigungsministeriums das perfekte Opfer ist, steht sie bereits vor den Trümmern ihres Lebens und weiß nicht mehr, wem sie trauen kann und wem nicht.“Stirb, Romeo!” gönnt dem Leser spätestens ab dem zweiten Drittel keine Verschnaufpause mehr und gehört zu den spannendsten Büchern, die ich in diesem Jahr gelesen habe. Zwar weiß ich nicht, warum der Verlag das Buch als “Kriminalroman” anbietet, da Krimifans vermutlich ermittelnde Kommissare und die klassische Ermittlungsarbeit vermissen werden. Nichtsdestotrotz ein tolles Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite fesselte und das man unbedingt gelesen haben sollte.Die komplette Rezension findet sich auf meinem Blog.

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