Stefan Krücken

 4.3 Sterne bei 41 Bewertungen
Autor von Sturmwarnung, Orkanfahrt und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Stefan Krücken

Jahrgang 1975, arbeitete als Polizeireporter für die CHICAGO TRIBUNE und berichtete als Reporter weltweit für Magazine wie MAX, STERN oder GQ. Kruecken ist verheiratet, hat vier Kinder und zwei Hunde und lebt bei Hamburg.

Alle Bücher von Stefan Krücken

Sortieren:
Buchformat:
Stefan KrückenSturmwarnung
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Sturmwarnung
Sturmwarnung
 (26)
Erschienen am 15.04.2016
Stefan KrückenOrkanfahrt
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Orkanfahrt
Orkanfahrt
 (7)
Erschienen am 01.04.2010
Stefan KrückenMayday!
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Mayday!
Mayday!
 (3)
Erschienen am 23.05.2017
Stefan KrückenWellenbrecher
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Wellenbrecher
Wellenbrecher
 (2)
Erschienen am 01.04.2012
Stefan KrückenWilde Welle
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Wilde Welle
Wilde Welle
 (1)
Erschienen am 11.10.2014
Stefan KrückenSturmkap
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Sturmkap
Sturmkap
 (1)
Erschienen am 01.04.2011
Stefan KrückenSturmkap - Das Hörbuch
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Sturmkap - Das Hörbuch
Sturmkap - Das Hörbuch
 (1)
Erschienen am 01.03.2014
Stefan KrückenUnverkäuflich!. Schulabbrecher, Fußballprofi, Weltunternehmer - die völlig verrückte Geschichte von Bobby Dekeyser
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Unverkäuflich!. Schulabbrecher, Fußballprofi, Weltunternehmer - die völlig verrückte Geschichte von Bobby Dekeyser

Neue Rezensionen zu Stefan Krücken

Neu
B

Rezension zu "Sturmwarnung" von Stefan Krücken

Ein Bilderbuch für Erwachsene - nicht mehr und nicht weniger
BuecherVonInnenvor einem Jahr

Betrachtet man das Buchcover überliest man schnell, dass dieses Buch von Stefan Krücken geschrieben wurde und untertitelt ist mit: „Das aufregende Leben von Kapitän Schwandt“.

Wer ist Stefan Krücken? Er ist ein Journalist, der 2009 den Ankerherz Verlag gründete. Zu Beginn schrieb er die Bücher selbst, inzwischen sucht er eher die Themen.

Der Verlag veröffentlicht Geschichten von besonderen Menschen. Geschrieben von Journalisten. So entstand auch „Sturmwarnung“, geschrieben von Stefan Krücken.

Wer ist Kapitän Schwandt? Er fiel mir auf Facebook auf, auf der er eine eigene Seite betreibt und klar Stellung zu vielen Themen bezieht. Insbesondere in Bezug auf AfD und Rechtsextremismus. Dabei folgten ihm gute 155.000 Menschen. Seine Beiträge waren fundiert und ich bewunderte, dass er in seinem Alter noch so am Geschehen teilnahm.

Einigen mag er durch seine Kolumnen aus der Hamburger Morgenpost bekannt sein.

Aufgrund von Krankheit hat er sich aus dem öffentlichem Leben zurückgezogen.

Der Klappentext bezeichnet dieses Buch als Biografie, was es definitiv nicht ist. Das Buch umfasst 189 Seiten, inklusive der Danksagung, den Fotos und dem Bonusmaterial der Kolumnen der Morgenpost, die Kapitän Schwandt schrieb. Recycled halt.

Es bleiben, nach Abzug der Fotos und des Bonusmaterials, gerade 120 Seiten übrig. Diese sind sehr großzügig gedruckt und in 7 Kapitel unterteilt.

Nein, dieses Buch ist keine Biografie, sondern eine Sammlung von Anekdoten, die ein alter Seemann dem Journalisten erzählt hat. Mit einem Augenzwinkern erzählt und mit sehr schönen Fotos versehen ist das Buch ein Bilderbuch für Erwachsene. Ein Bilderbuch, welches Sehnsucht nach dem Meer weckt und den Menschen „Kapitän Schwandt“ ein ganz klein wenig kennen lernen lässt.

Natürlich macht das lesen Spaß, habe ich die Fotos sehr genossen, doch für 29,80€ war mir das etwas zu wenig.

Auch wenn ich die liebevoll und hochwertige Ausstattung mit sehr schönen Fotos anerkenne: Das verwendete Papier ist ein wahrer Handschmeichler, der Umschlag wunderbar.

Mag ich ein Buch um seiner Ausstattung willen, so ist dieses Buch für die Anschaffung geeignet.

Mag ich ausreichend Lesestoff, so ist es deutlich zu wenig.

Trotzdem möchte ich jedem raten auf den Seiten des Ankerherz Verlages zu stöbern. Dieser kleine Verlag hat manches Kleinod im Programm.

Kommentieren0
0
Teilen

Rezension zu "Sturmwarnung" von Stefan Krücken

Hart, aber fair!
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr

Dieses Buch habe ich mir als Ebook gekauft

Ein Leben wie ein ewiges Abenteuer: Orkane auf See, Stürme im Rotlicht der Häfen. Momente zwischen Leben und Tod. Kapitän Jürgen
Schwandt, Jahrgang 1936, hat alles erlebt. Aufgewachsen in den Trümmern Hamburgs, ging er früh zur See - und tauchte ein in jene exotische Welt aus Fernweh und Sternenstaub, von der er immer geträumt hatte. Dabei lernte er auch früh die Schattenseiten der Seefahrt kennen: den unbarmherzigen Ozean und die harte Arbeit.

Stefan Krücken wurde 1975 in Neuss geboren. Schon als Kind wollte er Reporter werden. Er arbeitete als Polizeireporter für die Chicago Tribune, volontierte beim Kölner Stadt-Anzeiger und ging dann zur Zeitschrift max. Seine Reportagen handeln von Bergleuten auf Spitzbergen, von Strandfußballern in Rio oder den Hooligans von Glasgow. Krücken schreibt als Reporter für Magazine (GQ, mare, Dummy) sowie für Tageszeitungen (Tagesspiegel, Frankfurter Rundschau). Er ist verheiratet und lebt mit seinen Kindern in einem Dorf bei Hamburg.

Diese Rezension fällt mir sehr schwer, aber nicht weil mir das Buch und Jürgen Schwandt nicht gefallen haben, sondern weil ich nicht sicher bin, ob ich die richtigen Worte dafür finde, was ich nach der Lektüre dieses Buches fühle. Aber ich will es versuchen.

Das Buch beginnt, nach einer kurzen Philosophie der Kaptäns über das Älterwerden, mit Jürgen Schwandts Kindheit. Er ist traumatisiert vom Kriegsgeschehen, die Flasbacks, die er immer hat, wenn eine Sirene ertönt, hören erst im Lebensalter von zarten fünfzig Jahren auf. Sein Vater war ein Kriegsheld der NS-Propaganda, seine Mutter ein hochrangiges Parteimitglied der NSDAP. Als er erfuhr, was mit den Juden geschehen ist, gerät er mit seinen Eltern in Konflikt, denn mit dem Genozid möchte er nichts zu tun haben, er ist wütend und verzweifelt über die Ereignisse und verlangt Antworten von seinen Eltern. Sein Vater leugnet alles, er sagt, das sei alles gestellt und entspreche nicht der Wahrheit. Später wird seine Mutter von den Amerikanern verhaftet und verhört, sein Vater ist in Kriegsgefangenschaft. Jürgen Schwab kommt zu einer Tante nach Hamburg, er muss ein entbehrungsreiches, von Hunger, Beschaffungskriminalität und eisiger Kälte geprägtes Leben führen. Angeregt, durch die Bücher, die er während seiner Schulzeit las, begann er, von der Seefahrt zu träumen, einer seiner Lehrer regte eine Seefahrtskarriere an. So nahmen die Dinge seinen Lauf.

Am Anfang hatte ich ein wenig Schwierigkeiten, bezüglich des Schreibstils, der meiner Meinung nach überhaupt nicht zur Person und zur Geschichte passt. Leider hat der Kapitän sie nicht selbst aufgeschrieben, sondern Stefan Krücken. Was ich eigentlich nicht verstehe, denn Jürgen Schwab schreibt schon länger, und noch immer Kolumnen in einer Hamburger Zeitung, die sehr gefragt sind. Durch die spannende Geschichte fiel mir das jedoch irgendwann nicht mehr auf, da viele umgangssprachliche Formulierungen und Sprichwörter des Kapitän mit in die Texte einfließen.

Die einzelnen Kapitel sind dermaßen spannend und ereignisreich, dass ich so einige Dinge für Seemannsgarn gehalten habe, weil sie außerhalb meiner Vorstellungskraft lagen, aber viele dieser Geschichten werden durch Fotos belegt.

Er durchläuft die Karriere wirklich komplett und fängt ganz unten an, und die Zustände, die auf den ersten, ganz alten Schiffen herrschen, auf denen er anheuert, sind wirklich krass. Ich weiß nicht, wie oft ich den Hut vor Jürgen Schwab gezogen habe, weil er sein Ding konstant durchgezogen und unter härtesten Bedingungen für seinen Traum, zur See zu fahren, gekämpft hat. Arbeitsschutz gab es damals nicht, und ich wundere mich, dass er alle diese Situationen unter den primitiven Umständen gemeistert hat.

Seine Vergangenheit mit seinen nationalsozialistischen Eltern und seinem Schock über die Ausmaße des Genozid der Juden führten gepaart mit den Reisen in ferne Welten zu einer sehr liberalen Weltanschauung, die ich absolut teile. Hierzu ist mir ein Satz von ihm besonders im Gedächtnis geblieben:
„Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun.“
Das spiegelt seine generelle Umgangsweise mit anderen Menschen hervorragend wieder, denn er begegnet ihnen mit Respekt und Menschlichkeit. Er ist stets ehrlich und gerade heraus, was nicht immer bequem, aber fair ist, und das schätze ich sehr an ihm.

Ich war und bin immer noch traurig darüber, dass ich das Buch beendet habe. Ich hätte Jürgen Schwab gerne als Menschen um mich herum, dann würde ich mich in eine Decke einkuscheln und seinen Geschichten lauschen. Oder mit ihm über verschiedene Themen diskutieren, oder mit ihm durch Hamburg ziehen, oder oder oder... Toller Mensch!

Kommentieren0
3
Teilen
StMoonlights avatar

Rezension zu "Orkanfahrt" von Stefan Krücken

Auf großer Fahrt
StMoonlightvor einem Jahr

Es handelt sich hier um eine kleine Biographie, denn 25 Kapitäne erzählen darin ihre „besten Geschichten“. Der Autor Stefan Krücken hat Kapitäne, die heute in Norddeutschland leben, nach ihren Erlebnissen auf See gefragt. Hier finde ich es schon einmal super klasse, dass die ausgearbeiteten Texte noch einmal den Erzählern vorgelegt wurden. So handelt es sich wirklich um „echte“ Erzählungen.

Auch über die Kapitäne erfährt man einiges. An jedem Ende der Geschichte gibt ein kleiner Text Auskunft über den Jahrgang, den Werdegang, die Schiffe auf denen er diente, in welchem Ort er heute lebt, ... Das gibt dem Ganzen ein wenig mehr Persönlichkeit.

Untermalt sind die Geschichten durch Portraits der Erzähler, aufgenommen vom Fotografen Achim Multhaupt. Fast immer sind es ganzseitige Fotos, die raue Seemänner zeigen. Einen lachenden Seebären bekommt man hier selten zu Gesicht, dennoch sind die schwarzweiß Fotos klasse, denn sie haben Tiefe und erzeugen eine ganz eigene Wirkung. (Seht selbst.)

Am Anfang einer jeder Geschichte befinden sich die wichtigsten Infos zusammen gefasst:
Die Koordinaten an denen sich die Geschichte ereignete, das Schiff auf dem der Erzähler zu dieser Zeit diente und natürlich das Datum.

Eine zweiseitige Seekarte ganz zu Anfang des Buches gibt Aufschluss über den Ort der Geschehnisse. Hier findet man, an Hand der Koordinaten, den Schauplatz wieder. – Wer im Karten lesen nicht so geübt ist, nutzt einfach die angegeben Seitenzahlen oder/ und den beigefügten Titel. ;-)

~ Die Geschichten ~

°Orkanfahrt°

Kapitän Emil ist am 30. Oktober 1991 mit der „MS Svea Pacif“ unterwegs. Mitten auf dem Nordatlantik gerät das Schiff in den Hurrikan „Grace“, als die Ruderanlage des Frachters ausfällt.

°Kap Zorn°
Hans Peter Jürgens ist im Juli 1939 mit der Viermastbark „Priwall“ unterwegs. Vor Kap Hoorn. Wochenlang kämpft die Mannschaft gegen den Sturm.

°Wasserwand°

Im Januar 2000 fährt Manfred Schleiff mit dem Containerfrachter „TMM San Antonio“ auf dem Pazifik, als eine über 30 Meter hohe Welle auf das Schiff zurollt.

°Hafensturm°
Uwe Bech ist im Oktober 1992 unterwegs nach Kanada. Doch dann rast ein Sturm auf die „MS Europa“ zu und es dauert nicht lange, bis die erste Leine reißt.

°Piraten in Uniform°

Im Juli 1984 wird für Peter Zylmann die Nacht an Bord der „Mare Sarina“ gefährlich aufregende, denn bewaffnete Banditen greifen an.

°Meuterei in Brooklyn°
Nicht auf der Bounty, sondern auf der „Stockenfels“ sieht Jan Uwe Andersen sich im Juli 1972 einer Meuterei gegenüber.

°Belagerung in Australien°

Im Hafen von Melbourne erlebt Jürgen Stolle im Juli 1977 als Besatzungsmitglied der „MS Columbus Australia“ so ziemlich alles: Uranhaltige Erde an Board führt zu Diskussionen, Blockaden, Schlägereien und Streik der Hafenarbeiter.

°Rodeo im Roten Meer°
Einen blinden Passagier mit Hufen und Hörnern hat Rolf Permien im Oktober 1965 an Board der „MS Dresden“.

°Das Krokodil von Langeoog°

An einem ruhigen Sommertag Ende der 70er Jahre gleitet Cassen Eils mit der Fähre „Atlantis“ durchs Wasser, als er plötzlich ein Krokodil entdeckt.

°Der Brummer von Indianer-Fietje°

Ender der 60er Jahre schippert Hein Götzie auf einem Fischdampfer. Er berichtet von den Gefahren, den Freuden und dem Alltag eines Seemanns.

°Operation Fischkutter°

Anfang der 80er Jahre wartet Günther Langowski an Board des Massengutfrachters „MS William“ sehnsuchtsvoll auf die Nacht, denn das Schiff muss 150 Tonnen leichter werden.

°S.O.S. in der Biskaya°

Am 12. Februar 1970 empfängt der Tanker „Thoralbe“ einen Notruf. Trotz schwerer See und Sturm geben Peter Steffens alles, um zu helfen.

°Der Fehler und der Tod°

Die Reise des Frachters „Hamburg“ im Sommer 1971 steht unter keinem guten Stern. Zu allem Überfluss entdeckt Karlheinz Follert auch noch einen leblosen Körper an Board.

°Der Untergang von Ocean City°

Im Dezember 1958 herrscht Chaos: Ein missachteter Befehl und ein Fehler des Kapitäns führen zum auseinander brechen des Tankers „African Queen“.

°Der Junge°

Ein liebestoller Junge reist 1966 auf der „TS Braunschweig“ Richtung Indonesien um seine vermeintliche Liebe zu treffen. Als der Traum platzt, hat Hans Gert Franzkeit jede Menge zu tun, um ihn zu beruhigen.

°“Wir können das, wir machen das“°

Wolfgang Gruben erlebt als Seenotretter auf der „Neuharlingersiel“ so einiges. Er berichtet über den Winter 2006 – als sein Bruder über Board ging.

°Beten für die „Eva Maria“°

25. Januar 1978. Peter Lunau ist auf den Weg in seine Koje, als es eine Explosion gibt und meterhohe Flammen das Schiff in Brand setzen.

°Die Pistole im Brotkasten°

Jörg Bünting rettet auf dem Seenotkreuzer „Hermann Helms“ Leben, doch im August 1998 gibt es einen, der sich einfach nicht helfen lassen will.

°Gefangen im Sueskanal°

Im Oktober 1967 übernimmt Wolfgang Scharrnbeck das Kommando auf der„Münsterland“, einem Schiff das noch Jahre im Sueskanal festsitzen soll.

°Lachs und Kanonen°

Helmut Brüning verdient im Winter 1960 seine Heuer auf dem Kutter „Hoffnung“. In der Danziger Bucht treibt eine Fangleine in sowjetische Hoheitsgewässer.

°Katfisch on the rocks°

Erst hat Heinz Pallentin Ärger mit der Grönländer Polizei, da er angeblich zuviel Fisch gefangen hat. Dann ereilt ihn noch ein größeres Problem: Die „Mainz“ sitzt hoch und trocken auf einem Felsen.

°Auf Kollisionskurs mit der DDR°

1969 bekommt das U-Jagdboot „Najade“ einen brisanten Auftrag: Aus der Ostsee soll Wolfgang Jungmann mit seiner Mannschaft einen Republikflüchtling retten.

°Achtern raus°

Peter-Michael Luserke diente im Herbst 1961 auf der „MS Bergersheim“, Im Hafen von Sorel lernte er Laureen kennen, die einen Liebesbeweis forderte: Entweder das Schiff oder sie.

°Handtaschengeschwader°
Charly Behrensen erzählt aus den 60ern Jahren und den Kampf gegen das Handtaschengeschwarder im Hafen von Cuxhaven.

°Familientreffen im Nordatlantik°

Curt „Kuddel“ Klews erlebt im August 1958 auf der „MS Göttingen“ eine kleine Sensation. Mitten auf dem Nordatlantik trifft er seinen Vater.

Ganz am Ende des Buches gibt es ein Glossar in dem alle „Fachbegriffe“ aufgeführt sind. Hier werden einfach Dinge erklärt wie „Reeling“ bis hin zu den einzelnen Beaufort-Stufen. (In Beaufort wird die Windgeschwindigkeit gemessen.)

~°~ Fazit ~°~

Ein gutes spannendes und authentisches Buch.. Hier gibt es absolut nichts was mich stört.

 

Kommentieren0
4
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Zusätzliche Informationen

Stefan Krücken im Netz:

Community-Statistik

in 84 Bibliotheken

auf 24 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks