Stefan Lange Suicide

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Inhaltsangabe zu „Suicide“ von Stefan Lange

'Ich spürte Wärme. Langsam erwachte ich aus diesem Traum, der mir seltsam bekannt vorkam und öffnete die Augen …' Sevilla in den 1990ern. Stefan widerstreben Karrieretreppen, er sieht seine nächste Station in Spanien. Leichtigkeit, Sonne in seinem Leben, Streifzüge durch die Stadt. Und ganz nah bei sich, in der Residenz entdeckt er eine ganz besondere Sehenswürdigkeit: Susanne. Ist sie genau die Eine? Es beginnt eine Sevillana der besonderen Art: Leidenschaft, Gleichklang und Gegentakt. Aus sinnlichem Tanz wird bitterer Ernst. Ein altes Trauma reißt einen Abgrund auf. In einer tagebuchartigen Rückblende erzählt Stefan Lange die Geschichte einer passionierten Liebe, eines Lebens zwischen Manie und Depression. Die Sprache besticht durch Klarheit; schonungslos offen, zynisch-brutal und sehnsüchtig-hoffnungsvoll zugleich rührt der Autor mit Suicide an ein Tabuthema. Nicht nur in TV- und Radiointerviews, sondern darüber hinaus auch mit Lesungen in Fachkreisen engagiert sich der Deutsch-Schweizer Stefan Lange in der Suizidprävention. 'Denn der erste Schritt um Suizide zu verhindern, ist das Thema offen anzusprechen und es dadurch aus der Tabu-Zone zu holen.' Joana Hauff, Freunde fürs Leben e.V - www.frnd.de

Ganz gute Geschichte

— kati_liebt_lesen
kati_liebt_lesen

Ein Cover zum Verlieben!

— buchkritikerin
buchkritikerin

Herzensangelegenheit

— Buchmaid
Buchmaid

Was bewegt einen Menschen, der alles sucht aber sich selbst nicht findet? Erstaunliche Einblicke in suizidales Denken und die Hintergründe.

— Synapse11
Synapse11

Absolut bewegend. Es tat mir unendlich weh...

— NanaRama
NanaRama

bewegend und erschütternd zugleich

— Bastelfee
Bastelfee

toll

— Piddi2385
Piddi2385

Dieses Buch kann man nicht einfach so beschreiben, man muss es gelesen haben...

— MissRose1989
MissRose1989

Was soll ich sagen...

— LeseratteKlaudi
LeseratteKlaudi

Ein schöner Einblick in die Seele .......................

— Snowdog
Snowdog

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    Suicide
    kati_liebt_lesen

    kati_liebt_lesen

    06. February 2017 um 12:49

    Rezession Buchname: Suicide / Drei Monate und ein Tag Autor: Stefan Lange Seiten: 300 (Softcover) Verlag: BoD-Books on Demand, Norderstedt Sterne: 4 Hallo ihr Lieben, ich habe das Buch im Rahmen einer Verlosung als Trostpreis bzw. als Leserin des Herzens gewonnen :)) Cover: Das Cover hat von Anfang an mein Interesse geweckt. Wenn man das Buch gelesen hat passt das Cover ziemlich gut auf die Erzählung. Klappentext: (aus Amazon übernommen) Ich spürte Wärme. Langsam erwachte ich aus diesem Traum, der mir seltsam bekannt vorkam und öffnete die Augen …' Sevilla in den 1990ern. Stefan widerstreben Karrieretreppen, er sieht seine nächste Station in Spanien. Leichtigkeit, Sonne in seinem Leben, Streifzüge durch die Stadt. Und ganz nah bei sich, in der Residenz entdeckt er eine ganz besondere Sehenswürdigkeit: Susanne.Ist sie genau die Eine? Es beginnt eine Sevillana der besonderen Art: Leidenschaft, Gleichklang und Gegentakt. Aus sinnlichem Tanz wird bitterer Ernst. Ein altes Trauma reißt einen Abgrund auf.In einer tagebuchartigen Rückblende erzählt Stefan Lange die Geschichte einer passionierten Liebe, eines Lebens zwischen Manie und Depression. Die Sprache besticht durch Klarheit; schonungslos offen, zynisch-brutal und sehnsüchtig-hoffnungsvoll zugleich rührt der Autor mit Suicide an ein Tabuthema. Schreibstil: Das Buch ist eine Autobiographie über den Autor Stefan Lange selbst. Flüssiger Schreibstil und sehr verständlich geschrieben. Er erzählt in dem Buch seine eigene Geschichte. Mal liest es wie ein Tagebuch. Meinung: Den Inhalt werde ich jetzt nicht nochmal zusammenfassen, da ich den Klappentext aus Amazon übernommen habe. Ich finde es sehr gut dass Stefan Lange ein Tabuthema in der Gesellschaft aufgegriffen hat. Nämlich Depressionen. Es gehört auf jeden Fall eine ganze Menge Mut dazu, seine persönliche Geschichte so offen und brutal zu erzählen und zu veröffentlichen. Da hat der Autor echt meinen Respekt verdient. Für Menschen, die an der Krankheit Depressionen erkrankt sind ist dieses Buch vielleicht leichter nachvollziehbarer als für „gesunde“ Menschen. Wenn man nicht selbst davon betroffen ist, kann man bei dem Buch schnell in eine Stimmung verfallen, wo man dem Autor am Liebsten eine reinhauen will. Man kann eben die Gedankengänge von Betroffenen nur sehr schwer nachvollziehen. Es ist ein tolles Buch über Emotionen und Lebenseindrücke über depressive Personen. Für viele Angehörigen von Betroffenen ist es bestimmt ein guter Sichtpunkt. Aber man muss auch aufpassen, damit man nicht so schnell vom „rummgejammere“ „genervt“ ist. Alles im Allen ist es ein gutes Buch, dass vielleicht mehr Verständnis über Depressionen in der Gesellschaft schafft. Von mir gibt es 4 Sterne.

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  • Filmreif

    Suicide
    Rubinrot_Laura

    Rubinrot_Laura

    05. June 2016 um 22:19

    Dies war mein erstes "nicht" Fantasy Buch, ich bin wirklich froh das ich es gelesen habe. Ich bin ein sehr großer Fan dieses Covers und so war mein Interesse geweckt.Stefan Lange schreibt über seine erlebte Vergangenheit, über Liebe, Depression und Erlebnissen die mich oft aus der Fassung gebracht haben. In jungen Jahren wusste er nicht wohin mit sich und entschied sich für eine Schule in Spanien- Sevilla. Dort lernte er Susanne kennen. Oft habe ich sehr mit gelitten und wollte das Buch wütend weg schmeißen, aber ich musste weiter lesen und bin nun glücklich das ich es getan habe. Da Stefan Lange es wie eine Art Tagebuch geschrieben hat konnte ich mich sehr gut in Ihn hineinversetzen er hat wirklich einen tollen Schreibstil und ich hatte die ganze Zeit einen Film in meinem Kopf. Er schreibt schonungslos offen über seine erlebte Kindheit und über das tiefe Loch in das er durch Susanne gefallen ist. Diese ganzen Emotionen in diesem Buch haben mich oft umgehauen und ich habe viel nachgedacht. Das Buch ist bis zum Ende spannend, oft auch sehr brutal was er sich alles antun wollte, aber liest selbst ich will nicht zu viel verraten! Ich kann jedem nur empfehlen dieses Buch zu lesen ob Leute mit Depressionen oder ohne, es ist ein Buch zum nachdenken und es sagt einem das viele nach außen immer lächeln dabei gebrochen sind. Ich verbeuge mich vor dem Autor so ein tolles Buch geschrieben zu haben, da gehört aufjedenfall auch viel Mut zu! Im ganzen ein sehr tolles Buch werde es jedem weiter empfehlen.

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  • Seelenqualen an die Öffentlichkeit gezerrt...

    Suicide
    buchkritikerin

    buchkritikerin

    24. May 2016 um 20:28

    Warum ich zu dieser Autobiographie gegriffen habe, obwohl Autobiographien so gar nicht mein Ding sind?Das Cover hat mich fasziniert. Dieses wunderschöne Cover, das tausend Fantasien in Gang setzt.Die Liebesgeschichte zwischen Susanne und Stefan, dramatisch, schön und melancholisch, konnte mich ebenfalls begeistern.Natürlich hat man nach dem Schweitern einer solchen Liebesbeziehung alles Recht auf Trauer und unerträglichen Schmerz.Ob man allerdings so schonungslos offen in aller Breite seine Depression in der Öffentlichkeit zur Schau stellen sollte, ist für mich eine problematische Frage. SIcher werden Schaulustige bzw. Leselustige in Scharen angelockt, aber will man das wirklich? Da flackern vor meinen Augen Sendeprofile wie "Frauentausch" oder "Schwiegertochter gesucht" auf.  Wie viel bringt es einem wirklich, die seelischen Qualen eines Menschen in allen Details mitzuerleben? Mir war die Thematik zu breit, zu düster, zu langatmig und ich hatte in weiten Teilen enorme Schwierigkeiten das Buch zu lesen.

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  • Meine Herzensangelegenheit

    Suicide
    Buchmaid

    Buchmaid

    23. April 2016 um 14:39

    Bei dem Buch handelt es sich um die Lebens- und Leidensgeschichte des Autors, rund um das leider heute noch tabuisierte Thema Depressionen und Suizid. Ich glaube, ich hatte noch nie zuvor solch ein Buch in der Hand, in dem mir meine Vergangenheit nochmal so vor Augen geführt wurde. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und ich hatte wirklich Probleme es aus der Hand zu legen, da es sehr spannend war hatte ich es innerhalb von 24 Stunden durchgelesen. Das Buch regt zum selbstreflektieren an und klärt die Menschen auf, die nichts mit dem Thema Depressionen zu tun haben. Man kann sich sehr gut in das Gefühlsleben des Autors hineinfühlen und bei mir persönlich hat es sehr viel bewegt, da ich selbst schon fast immer mit dieser Krankheit zu kämpfen habe. Aber es hat mich nicht runter gezogen, nein, im Gegenteil! Es hat mich bestärkt und mich nochmal dazu animiert, weiter an mir zu arbeiten und niemals aufzugeben! Ich empfehle dieses wirklich gelungene Buch gern weiter und zwar nicht nur den Menschen die auch an dieser Krankheit leiden, sondern auch Angehörigen oder Aussenstehenden, damit das Thema Depressionen vielleicht besser verstanden werden kann. Danke an den Autor für dieses Buch!

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  • Suicide, Stefan Lange

    Suicide
    NanaRama

    NanaRama

    02. February 2016 um 11:43

    Ich bin kein Mensch der gut mit Worten kann.  Rezis schreiben liegt mir überhaupt nicht,  dennoch sind es manche Bücher einfach wehrt sich ein wenig Gedanken zu machen und dem Autor für dein Werk zu danken. Und so geht es mir mit Suicide.   Ich lese eigentlich nur Bumsbücher und Fantasy,  habe mir Suicide nur geholt da mir Stefan so unglaublich sympathisch ist und dieses Cover der Wahnsinn! Ich selber bin seit meiner Jugend depressiv und dachte mir,  ach fängst du gleich mal an das Thema kennst du ja zu genüge.  Jedoch hab ich mir der Geschichte einfach so gar nicht gerechnet..  Am Anfang viel es mir ein wenig schwer rein zu kommen.  Viele Namen und die Orte und Bars und weiß Gott was in Spanien haben mich teils echt überfordert :D hört sich blöd an oder?  Aber es war anfangs wirklich wirr für mich.   Die liebes Geschichte...  Tja eigentlich traumhaft oder?  Man ist an einem so schönen Ort..  Trifft dort jemand,  verliebt sich und hat eine wunderschöne Zeit...  Gäbe es bei ihr Zuhause nicht einen anderen Mann...  Gott tat mir das weh!  Die Vorstellung das dieser liebe verrückte Mann wie ich ihn heute kennen lernen konnte damals so glücklich war und dann in solch ein tief viel..  Auch seine frühere Vergangenheit traf mich schwer. Es ist ein hin und her zwischen glücklich sein und tief tief fallen.  Ein hin und her welches man niemandem gönnt...  Als ich las wie er versuchte sich sein Leben zu nehmen konnte ich meine Tränen nicht mehr halten.  Wieso?  Wieso kann das Leben so unfair sein?  Wieso müssen manche Menschen einfach so leiden.. Irgendwann aufgeben..  Ich verstehe es nicht.   Ich kann wirklich nur sagen , danke Stefan das du mich an deinem Leben hast teilhaben lassen... Danke das du noch bist.. Und danke das ich dich kennen darf.  Du bist ein toller Kerl und Zauberst mir immer wieder mit deinem. Großartigen Humor ein Lächeln ins Gesicht :)   Vielleicht eines Tages..  Werde ich auch meine Geschichte auf schreiben und vielleicht..  Wirst du sie lesen.   Viel Liebe,  deine Nicole :)  (ja ich weiß..  Ich bin einfach kein rezi Mensch..  Bitte jeglichen Kommentar sparen :D) 

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  • Ein sehr bewegendes Buch

    Suicide
    Bastelfee

    Bastelfee

    28. December 2015 um 00:33

    Zum Cover: Es ist sehr ansprechend gestaltet und lässt zusammen mit dem Titel schon in etwa den Inhalt vermuten ' zwischen Liebe und Tod Zum Buch: Stefan Lange nimmt den Leser mit in seine eigene Vergangenheit. In Tagebuchform geschrieben, schildert er schonungslos offen wie Depressionen immer mehr und mehr Besitz von ihm ergreifen. Er spricht damit ein Thema an, das zwar weit verbreitet ist, aber über das immernoch wenig gesprochen bzw. geschrieben wird. Betroffene trauen sich meist kaum, so offen darüber zu schreiben bzw. zu reden, aus Angst, nicht ernst genommen, oder gar verspottet zu werden. Insofern, finde ich das Buch auch als Wegbegleiter gerade für Betroffene toll, da Stefan Lange auch aufklärt, erklärt und vorallem auch zum Nach- und Umdenken anregt. Klar ist nicht alles toll und rosig, aber wenn man wirklich will, gibt es immer einen Ausweg. Das Buch hat mich zudem sehr berührt und erschüttert zugleich. Ich finde es sehr mutig, das Stefan Lange seine Geschichte zu Papier gebracht hat und ich hoffe, das damit endlich der Grundstein gelegt ist, dieses Thema nicht länger totzuschweigen. Fazit: Auch für nicht Betroffene ist das Buch in jedem Fall sehr zu empfehlen, um gerade Betroffene besser verstehen und mit ihnen umgehen zu können. Es hat mir gut gfallen und deswegen habe ich es mir auch als E-Book gekauft.

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  • tolles Buch

    Suicide
    Piddi2385

    Piddi2385

    26. November 2015 um 15:57

    Das Cover: Das Cover passt super zum Inhalt und hat mich ehrlich gesagt dazu bewogen das Buch lesen zu wollen. Der Inhalt: Stefan trifft in Sevilla auf Susanne. Er erlebt endlich das Paradies auf Erden und möchte für immer mit ihr zusammen bleiben. Doch sie kehrt zurück und verlässt ihn. Daruafhin stürzt er in eine tiefe Depression. Wird er es schaffen, die Depression zu überwinden? Was macht er alles mit? Was ist eine Depression? Wie fühlen sich Menschen mit Depression? Meine Meinung: Endlich sagt mal jemand was über die Volkskrankheit Depression. Es ist leider immer noch ein Tabuthema und alle Betroffenen werden behandelt wie Außerirdische. Ich finde es toll und es verdient meinen höchsten Respekt, dass sich der Autor dazu durchgerungen hat seine Geschichte zu erzählen. Zuerst hat man vielleicht den Eindruck, dass die Geschichte ausgedacht ist, denn es ähnelt einem Roman, aber das ist es nicht. Trotzdem ist es spannend geschrieben und trotz Taschentuschalarm und teilweiser Geschocktheit ist es ein super Buch. Ich musste echt mitleiden. Die Charaktere sind alle echt und somit sehr authentisch. Auch wird sehr gut beschrieben, wie sich Depressive Menschen fühlen udn was sie denken. Ich klann mich nur persönlich bei Stefan Lange für das tolle Buch bedanken. Mögen es am Besten alle Menschen lesen, sodass Depressive nicht mehr ausgeschlossen werden.

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  • Eine Geschichte zum verstehen.

    Suicide
    MarionH

    MarionH

    11. September 2015 um 08:58

    Ich habe dieses Buch gewonnen, danke nochmal an den Autor! Es ist eine Biografie, die sehr viel Gefühle und Verständnis zulässt. Der Autor hat hier nicht einfach einen Lebensabschnitt oder ein Ereignis geschildert. Er hat mich an seinen Emotionen und Gedanken teilhaben lassen. Für Menschen, die ähnliches erlebt haben, und sich in seine Geschichte aus eignen Erfahrungen hinein versetzen können, kommen seine Schilderungen sehr bekannt vor. Der Autor hat weder übertrieben noch etwas verschönert. Er hat seinen Weg so beschrieben, wie er ihn gegangen ist. Und so wie das Leben mit einer Depression nun mal ist, so ist seine Geschichte auch: bewegend, traurig, lustig, liebevoll, verletzend, aggressiv, ein Karussell der Gefühle eben. Auch für Menschen, die diese Krankheit nicht selbst erlebt haben, ist seine Erzählung gut nachvollziehbar. Der Autor schildert zusammenhängend. Man liest wie er sein lebenlang schon kämpft und erfährt seinen Tiefpunkt Schritt für Schritt. Der Text ist flüssig geschrieben. Die Kapitel in Zeitabschnitte übersichtlich aufgeteilt. Seine gefühlvollen und bildhaften Beschreibungen ließen mich an die Orte eintauchen und miterleben. Ich persönlich kann dieses Buch jedem emfehlen, der selbst Erlebnisse mit Depressionen hat. Egal ob selbst oder ein Bekannter. Mich hat es sehr nachdenklich gemacht. De Geschichte des Autors hat mich an vergangene Orte und Erlebnisse zurückgeführt. Vergessenes wurde wieder real. Dieses Buch hat mich erinnern lassen. Und das ist manchmal gut so. Danke!

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  • Ein schonungsloses Buch...

    Suicide
    MissRose1989

    MissRose1989

    30. August 2015 um 15:36

     Das Cover von Suicide ist wirklich ein schönes Bild, die Frau hat einen sehr durchdringenden Blick und man hat das Gefühl, sie schaut einen direkt an. Zudem kann man von dem Pärchen auf dem Cover schon etwas auf den Inhalt schliessen. Im unteren Teil des Cover sieht man etwas, das wir einen langen Gang anmutet, um dessen Bedeutung aber zu verstehen, müsste man das Buch schon gelesen haben.  Stefan Lange lernt während seine Sprachstudiums in Sevilla (Spanien) eine Frau kennen, die für ihn die grosse Liebe seines Lebens darstellt. Wärend er sich noch in eienr glücklichen Beziehung sieht, geht die Beziehung zu Bruch und sie trennt sich nach kurzer Zeit von ihm. Stefan versteht die Welt nicht mehr und fällt in ein tiefes Loch voller Depressionen, Selbstzweifeln und Selbstmordgedanken... Der Beginn des Buch und auch der Einstieg war recht schwierig, aber nicht, weil der Schreibstil nicht gut ist, sondern weil das Buch schon in den ersten Seiten sehr offen und emotionsgeladen ist. Mit so einen Einstieg rechtet man nicht und deswegen beginnt das Buch schon besonders schonungslos und offen. Der Schreibstil von Stefan Lange ist sehr emotional und offen. Er lässt den Leser tief in sein Leben tauchen und nimmt ihn damit auf eine Reise durch sein Seelenleben, die gleichzeitig auch eine Reise in das Innere des Lesers sein kann. Mich selber hat das Buch noch sehr lange gedanklich mitgenommen, weil es Punkte gab, an denen man feststellen konnte, dass eine Depression eben wirklich entstehen kann, ohne dass man darauf einwirken kann. Die Themen des Buches, also Suicide, Depression, Krankheit und auch der offene Umgang mit seinem Weg aus der Depression macht das Buch zu einer Werk, was unter die Haut geht. Stefan Lange zeigt, dass man mit dem Schreiben schon viel in seinem Leben verarbeiten kann und das man auch mit gesellschaftlichen Tabuthemen ein Buch entstehen lassen kann, was den Leser mitnimmt und gleichzeitig Hoffnung gibt. Trotzdem ist das Buch kein Ratgeber und ich rate jedem, der gerade in einer Depression steckt oder ein recht labiles Gemüt hat, davon ab, das Buch zu lesen, weil es eben sehr authentisch ist und einen nicht aus einer Depression ziehen kann, da muss jeder seinen eigenen Weg finden. Fazit:  Ein Buch zu rezensieren, dass so viel über einen Menschen in einer der schwersten Zeiten seines Lebens erzählt, ist nicht leicht, weil Stefan Lange sich dem Leser komplett öffnet und so kann man das Buch nicht einfach nach normalen Gesichtspunkten bewerten, weil das Buch eben nicht fiktiv sondern realistisch ist und das merkt man als Leser auch.Von der Erzählweise her und auch von seinen Eindrücken zu dem Buch ist das Buch wirklich gut gelungen, aber man kann diese Buch nicht als Ratgeber ansehen, es ist ein Tatsachenroman, der zeigt, was eine Krankheit mit einem Menschen machen kann und wie man sich verändert, wenn einem etwas widerfährt, was man nicht verstehen und auch nicht verarbeiten kann.

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  • Sehr ergreifende Biografie!

    Suicide
    BeckyHH

    BeckyHH

    22. August 2015 um 17:43

    Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, wo ich hier ansetzen soll. Ich habe das Gefühl, etwas leicht Zerbrechliches in den Händen zu halten und mit einer falschen Bewegung alles zu zerstören. Die Biografie von Stefan Lange hat mich sehr berührt und ich habe einige Anläufe gebraucht, um meine Meinung in Worte zu fassen und eine Rezension zu schreiben.   Stefan, Autor und Hauptprotagonist, wird nicht als junger Schönling und Womanizer vorgestellt, der mit beiden Beinen im Leben steht. Im Gegenteil. Man merkt gleich zu Beginn, dass er mit vielen eigenen Dämonen zu kämpfen hat und sehr mit dem Alltag kämpfen muss. Die ersten Seiten habe ich mich schwergetan, ich bin es nicht gewohnt Bücher zu lesen, die mir derart aufs Gemüt schlagen. Anfangs hat mich sein „Jammern“ über das eigene Leben genervt, doch gleichzeitig tat es mir unendlich leid und ich hätte am liebsten alle Scherben gern für ihn wieder zusammengesetzt.   Die Gefühle, die mit dem sehr offenen Schreibstil vermittelt werden, sind unbeschreiblich. Ich war gefangen in Stefans Geschichte und habe mich noch gedanklich mit seiner Geschichte beschäftigt, als ich das Buch schon längst beendet hatte. Eben durch die unverblümte Art ist für mich jedes Wort in diesem Buch glaubhaft und authentisch. Es ist für mich nicht vorstellbar, welche seelischen Schmerzen Stefan seit seiner Kindheit durchlebt haben muss, doch ich bewundere ihn für seinen Mut und Lebenswillen. Hut ab, lieber Stefan!!   Die Themen Suizid und Depressionen für eine Biografie zu verwenden, halte ich für sehr mutig! Das Buch „SUICIDE“ finde ich absolut großartig und ich möchte es allen ans Herz legen, die gerne Biografien lesen und/oder mal über den Tellerrand schauen wollen. Copyright © 2015 by Rebecca H.

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  • SUICIDE - DREI MONATE UND EIN TAG

    Suicide
    jubell0

    jubell0

    In dem Buch geht es um den Auter selbst. Er fährt nach Sevilla und lernt dort die Schweizerin Susanne kennen. Sie gestehen sich gegenseitig ihre Liebe. Susanne hat aber einen Freund und den hat sie nicht vor zu verlassen. Drei Monate später beschließt sie bei ihrem Freund in der Schweiz zu bleiben. Sie bricht Stefan das Herz und er fällt in ein tiefes Loch. Er kommt an seine Grenzen und begeht einen Selbstmordversuch. Das Buch ist in einer Tagebuchform geschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen. Es kommt selten vor das Menschen so toll ihre eigenen Gefühle beschreiben können. "Suicide" kann einen ganz schön mitnehmen. Das Buch ist nicht was für jedermann. Wer aber gute Autobiographien mit ernsten Themen mag, sollte "Suicide" auf jeden Fall lesen.

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    • 2
  • Nettes Cover aber sonst...

    Suicide
    LeseratteKlaudi

    LeseratteKlaudi

    14. May 2015 um 22:25

    Also sicherlich gibt es Menschen die das gut finden, was auch völlig in ordnung ist. Für mich ist es absolut nichts. Es ist im Tagebuch format geschrieben und ich würde es mehr als eine "Verarbeitung"  oder "Explosion", von Gefühlen bezeichnen. Ich finde es ist absolut nichts für Leute mit schwachen Nerven, da es teilweise doch sehr heftig ist. Das Cover finde ich jedoch wirklich schön gelungen, was an dem Buch leider das einzigste für mich ist.

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  • Leserunde zu "Suicide: Drei Monate und ein Tag" von Stefan Lange

    Suicide
    StefanLange

    StefanLange

    Alles sah eigentlich nach einem normalen Leben aus. Schule, Abitur, Lehre und dann das Studium. Die Begegnung mit einem Menschen riss ein altes Trauma wieder auf und liess mich in einen tiefen Abgrund stürzen....   Liebe Lovelybooks-Leserunden-Fans Diese Leserunde richtet sich speziell an Leser, die Interesse an wahren Geschichten mitten aus dem Leben haben. Wem die Leseprobe zusagt, der sollte sich bewerben: Leseprobe sowie Infos zum Autor Verlost werden 30 Bücher, davon 10 Taschenbücher und 20 Ebooks (mobi oder epub). Alle Bewerber kommen in einen Topf. Zunächst werden 10 Taschenbücher verlost und die anderen Bewerber kommen in den Ebook-Auslosungstopf.   Worum geht es in dem Buch? Wir fangen gerade erst an, die Themen Depression und Suizid aus dem Dunstkreis des Tabus zu befreien. Aber reden wir offen darüber? Werden diese Menschen nicht zu schnell stigmatisiert? Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte - hier ist eine davon.   Meine Intention als Autor Ich will einen Beitrag zur Entstigmatisierung der Themen leisten und dem Ganzen ein Gesicht geben. Nicht mit verstellter Stimme sprechen oder hinter einem dunklen Vorhang. Mit Lesungen und Vorträgen mache ich auf das Thema aufmerksam.   Zum Buch Das Buch ist eine Neuauflage. Es ist in 2 Teile eingeteilt. Teil I ist eine romanhafte Nacherzählung der Ereignisse, der 2. (kürzere) Teil beleuchtet Hintergründe und gewonnene Einsichten. Diese wahre Geschichte datiert auf das Jahr 1994. Handlungsorte sind Sevilla, Münster, New York, Philadelphia und eine liebliche Region auf der Schweizer Seite des Bodensees.   Was ich mir wünsche ist,... dass Ihr Euch im Gewinnfall zeitnah am Austausch in allen Leseabschnitten beteiligt und abschließend eine Rezension zum Buch schreibt, Ich freue mich auf die Bewerbungen und den Austausch mit Euch. Lieben Dank und Grüsse Stefan

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    • 465
  • Eine schonungslos offene, romanhafte Biografie über die dunkle Zeit eines Lebens.

    Suicide
    Sunreading

    Sunreading

    „Jedes normale Kind, welches das Licht der Welt erblickt, ist ein extrem abhängiger Mensch, angewiesen auf die Zuwendung, Fürsorge und Geborgenheit der Eltern. Es will wertfrei für das Sein geliebt und akzeptiert werden.“ „Die Gefühle meiner Kindheit waren (jedoch) Angst, Haß und Kälte. Noch Jahre später war ich nicht in der Lage, positive Gefühle in mir zu finden …“ „ … in meinem Leben war ich im Kreis gelaufen; zugegeben, er hatte einen großen Radius, doch am Ende der letzten Beziehung hatte ich alle Fehler wiederholt, nur gewaltiger und absurder als jemals zuvor.“ Trotz einer schwierigen Kindheit sieht es aus, als wären die Weichen für ein gutes Leben gestellt: Nach dem erfolgreichen Abschluss von Schule, Ausbildung und Studium, reist Stefan Lange im Alter von Ende 20 nach Sevilla, um dort für drei Monate Wirtschaftsspanisch zu lernen. Neben seiner Liebe zu Spanien entfacht in der schönen Stadt sein Herz jedoch auch für eine Frau – Susanne. Er glaubt an die große Liebe, vertraut ihren Versprechungen; später weigert er sich, sie wieder aufzugeben und versinkt immer tiefer in seinem erneut aufgebrochenen Kindheitstrauma: Alles, nur keine Trennung … „Was hatte das Leben mit mir vor? Wieviele Enttäuschungen hielt ein Mensch eigentlich aus? Wann wäre die Grenze der Belastbarkeit erreicht, wenn ich ständig von einer Niederlage zur nächsten stolperte? Was machte ich falsch im Leben, oder war ich selbst sogar falsch? War die Zeit der glücklichen Stunden, in denen man Luft für den nächsten Tiefschlag holen konnte, nicht etwas zu knapp bemessen?“ „Suicide“ ist in zwei Abschnitte unterteilt. Teil I (etwa 85% der Biografie) beschäftigt sich mit der Zeit 1994/95; mit dem schönen und später sehr depressiven Leben des Autors, seinen Suizidversuchen sowie einer kurzen Spanne darauf. Dieser Teil hat seinen schriftstellerischen Ursprung sehr nah während des Geschehens selbst (entspricht auch den alten Rechtschreibregeln) und nimmt einen mit in die dunkelsten Strudel der Selbstzerstörung. Dem zweiten Teil, der sich vor allem mit einer kurzen Reflexion der Zeit „danach“ befasst, merkt man sehr stark den zeitlichen Abstand zum Geschehen und der zwischenzeitlich stattgefundenen Therapien an. Dieser kürzere Part enthält wertvolle Schlussfolgerungen und Erkenntnisse in Bezug auf die Verhaltensentwicklungen, deren Wurzeln bereits in der Kindheit ausgebildet wurden, bis hin zum Suizid-Versuch selbst und dem Weg aus der Dunkelheit wieder ins Leben zurück. Die Abschnitte haben sich von meinem Leseempfinden her streckenweise so stark unterschieden (wahrscheinlich der Weiterentwicklung des Autors geschuldet), waren so sehr abgeklärt und psychologisch, dass ich mich zwischenzeitlich fragte, wohin der Stefan aus Teil I verschwunden ist; ein großer Schritt in Richtung Leben … Meine Meinung zum Buch: Man sollte sich von dem schönen, aber (meiner Meinung nach) zu sehr zu einem fiktiven Roman passenden Cover nicht ablenken lassen. Zwar werden hier streckenweise romanartige Elemente, wie aktive Dialoge als Erzählform verwendet, dennoch legt der Autor hier vielmehr in einer Art Tagebuchform die dunkelste Zeit seines Lebens offen. „Suicide“ liest sich wie ein aufziehendes Unwetter. Zuerst noch sehr schön und den Umständen entsprechend positiv, dann wird der Lebens-Himmel langsam grauer und wolkiger, bis sich bedrohliche Quellwolken auftürmen und sich schließlich alles in einem grausamen Zusammenprall entläd. Erst im zweiten Teil kommen zum Glück wieder einige Sonnenstrahlen zum Vorschein. Wer „Suicide“ in die Hände nimmt und zu lesen beginnt, sollte sich von vornherein darauf einstellen, im Verlaufe des Lesens in einen tiefen Strudel der Depressionen hineingezogen zu werden. Und zwar schonungslos und ohne Atempause zwischendurch. Sehr empathische und/oder Lebens-Bejahende Leser werden sich ab einem bestimmten Zeitpunkt wahrscheinlich wünschen, sie mögen endlich wieder aus der Schwärze des Seelenlebens des Autors auftauchen dürfen, um Luft zu bekommen. Doch es sollte genug Kraft und Interesse vorhanden sein, zuvor auch das tiefste Tal der Selbstzerstörung gemeinsam mit ihm zu durchschreiten, bevor es zum Schluss wieder langsam bergauf geht. Ich selbst empfand dieses Buch in zweierlei Weise sehr lehrreich: Zum einen bietet diese intensive Darstellung eines schwer depressiven Inneren einen hervorragenden Maßstab, an dem man seine eigene Stellung zum Leben ermessen kann. (Bis zu welchem Punkt kennt man die im Buch beschriebenen Gedankengänge und Erleben an sich selbst? Ab welchem Zeitpunkt fängt eine innere Rebellion gegen das Gelesene an? Ab wann möchte man am liebsten aussteigen?) Zum anderen bietet Stefan Lange auch für Angehörige und Freunde von Betroffenen neben einem tiefen Einblick in die innere Welt eines Depressiven so einige wertvolle Hinweise an, welche gut gemeinten Ratschläge und Handlungen eher konstruktiv und welche vertiefend destruktiv wirken können. Auch habe ich sehr viele wahre und lehrreiche Sätze und Erkenntnisse aus dem zweiten Abschnitt als wertvoll für mich mitnehmen können. Zwei meiner Lieblingszitate: „Um einen Weg durch das Leben zu finden, braucht es Mut und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Vor allem aber braucht jedes gesunde Leben ein Ziel.“ „Wenn die letzte Beziehung wenig mit Liebe gemein hatte, was ist dann die wahre Liebe? Die Liebe hat etwas mit Respekt, Fürsorge und Vertrauen zu tun und ist ein Miteinander. Sie ist immer bedingungslos und akzeptiert, statt nach Veränderung eines Menschen zu verlangen. Das Geheimnis mag darin liegen, daß sich zwei Menschen binden, aber dennoch zwei unabhängige Personen bleiben, und das verlangt nach reifen und selbstdefinierten Menschen, die Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten haben und ihr Sein vor dem anderen vertreten können.“ Meine absolute Leseempfehlung für alle, die sich (ob aus Betroffenen-, Angehörigen-, oder Therapeutensicht) mit Depressionen und Suizid auseinandersetzen möchten. Für alle, die sich trauen, mehr zu lesen, als die rosarote Harmonie des Lebens. Inklusive toller Einsichten am Schluss ...

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    • 7
  • seelenöffnung

    Suicide
    Snowdog

    Snowdog

    19. January 2015 um 20:46

    Cover: Schön gestaltetes Cover , für mich ansprechend Handlung: Steht im Buch ........... Schreibstil: Flüssig , für mich leicht Verständlich Charaktere : Für mich war Stefan Lange Interessant , die anderen Charaktere sind für mich eher in den Hintergrund gerutscht da sie mich ned wirklich Interessiert haben ... Meine Meinung : Ein Buch voll Emotionen , Lebenseindrücke , mit einem Menschen dahinter der mich am Anfang des Buches ein bisschen Genervt hat ..... und ich mir dachte was ein Jammerlappen ..... Dann *Peng* und ich bin mitten im Teufelskreis und würde am liebsten ins Buch schlüpfen .... ihm die Hand reichen und sagen .... Step by Step ..... alles wird wieder gut .... :-) Als einen Ratgeber empfinde ich das Buch nicht....... sondern als eine Beschreibung der eigenen Krankheit mit allen Höhen und Tiefen wie sie Stefan Lange selbst erlebt hat und es aus seiner Sicht 1:1 wieder gegeben hat ...... Es ist auf jeden Fall ein Buch das Wach rüttelt, sein Umfeld ein wenig besser im Auge zu behalten falls doch einmal ein Freund , Bekannter , oder in der eigenen Familie Menschen in dieser Not sind und Hilfe bräuchten ...... Dann hätte dieses Buch zu mindestens das Feingefühl auf den Weg gebracht damit wir alle wieder einen offenen Blick bekommen für andere in Not geratene Menschen ... Den es kann uns alle Treffen ..... Und am Ende hat man eine Träne aber auch ein Lächeln auf dem Gesicht ..... Danke für dieses tolle Buch

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