Stefan Lukschy Der Glückliche schlägt keine Hunde

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Inhaltsangabe zu „Der Glückliche schlägt keine Hunde“ von Stefan Lukschy

Vicco ante Portas. Erinnerungen an Loriot. Loriots Sketche sind Teil des kollektiven Gedächtnisses geworden – wer kann sich heute noch eine Liebeserklärung ohne Nudel vorstellen? Stefan Lukschy lernte Vicco von Bülow 1975 kennen, als er dessen Regieassistent wurde. Es entwickelte sich eine langjährige Freundschaft – bis zu Loriots Tod im Jahr 2011. Beide verband nicht nur ihre Liebe zur Komik, sondern auch die Faszination für die klassische Musik, insbesondere die Oper. Lukschy erzählt, wie er als langhaariger Student aus Berlin den »preußischen Edelmann« in Ammerland kennenlernte. Er schildert die Zusammenarbeit mit dem für seinen Perfektionismus bekannten Humoristen ebenso wie den Privatmann Loriot, der seinen Freunden ein inniger und loyaler Vertrauter war. (4 CDs, Laufzeit: 5h 21)

Loriot aus der Sicht von Stefan Lukschy. Fein beobachtet, liebevoll beschrieben. Sympathisch und berührend von Axel Hacke gelesen.

— Grandville

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  • Der Glückliche schlägt keine Hunde, gelesen von Axel Hacke

    Der Glückliche schlägt keine Hunde

    Grandville

    23. August 2014 um 21:55

    Ich mag Loriot, doch ich bin kein Experte. Ich habe vor ein paar Jahren die "vollständige TV-Edition" geschaut und mich besonders über die Extras gefreut. Was fand ich das Stück mit den Berlinern Philharmonikern und der Fliege toll! Auch möchte ich den Menschen Vicco von Bülow und war froh, als ich die Gelegenheit bekam mir dieses Hörbuch anzuhören, da ich es in meiner Stadtbibliothek entleihen konnte. Es handelt sich um eine gekürzte Fassung des gleichnamigen Buches, gelesen von Axel Hacke. Axel Hacke liest ganz hervoragend. Mal berührend, mal sachlich, mal humorvoll. Man vergisst sehr schnell, dass er gar nicht der Autor des Textes ist, sondern nur der Vorlesende. Die Erinnerungen von Stefan Lukschy haben mir sehr berührt und mir den Menschen Vicco von Bülow näher gebracht. Da Lukschy und von Bülow jahrelang zusammen gearbeitet haben, erfährt man viele Anekdoten über die gemeinsame Arbeit, aber auch private Erinnerungen kommen nicht zu kurz. Die Technikliebe von Loriot war mir nicht bekannt und es war ein Vergnügen dabei zuzuhören, wie er auch im hohen Alter noch Ipod, Internet und Tablet zu würdigen wusste. Speziell die letzten Jahre fand ich sehr schön erzählt, denn von Bülow zog sich aus dem Rampenlicht immer mehr zurück und so werden die Erinnerungen immer privater. Sehr gerne bin ich mit Axel Hacke und Stefan Lukschy auf eine Entdeckungsreise in das Leben von Loriot gegangen. Hörempfehlung von mir.

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