Stefan Müller (2)

 3.3 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Tibor und ich, Das Alamannen-Kochbuch und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Stefan Müller (2)

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Stefan Müller (2)Das Alamannen-Kochbuch
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Das Alamannen-Kochbuch
Das Alamannen-Kochbuch
 (2)
Erschienen am 01.10.2009
Stefan Müller (2)Tibor und ich
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Tibor und ich
Tibor und ich
 (3)
Erschienen am 15.03.2013
Stefan Müller (2)Head-Driven Phrase Structure Grammar
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Head-Driven Phrase Structure Grammar
Head-Driven Phrase Structure Grammar
 (1)
Erschienen am 01.09.2008
Stefan Müller (2)Überkompensatorische Schmerzensgeldbemessung?
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Überkompensatorische Schmerzensgeldbemessung?
Stefan Müller (2)Probleme der Dialektik heute
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Probleme der Dialektik heute
Probleme der Dialektik heute
 (0)
Erschienen am 18.09.2009
Stefan Müller (2)Ach, nur ‘n bisschen Liebe
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Ach, nur ‘n bisschen Liebe
Ach, nur ‘n bisschen Liebe
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Erschienen am 13.09.2011
Stefan Müller (2)Deutsche Syntax deklarativ
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Deutsche Syntax deklarativ
Deutsche Syntax deklarativ
 (0)
Erschienen am 01.01.1999
Stefan Müller (2)Logik, Widerspruch und Vermittlung
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Logik, Widerspruch und Vermittlung
Logik, Widerspruch und Vermittlung
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Erschienen am 19.05.2011

Neue Rezensionen zu Stefan Müller (2)

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Traubenbaers avatar

Rezension zu "Das Alamannen-Kochbuch" von Stefan Müller (2)

Rezension für "Das Alamannen Kochbuch"
Traubenbaervor 4 Monaten

Dieses Kochbuch nimmt den Leser mit auf eine interessante und vor allem schmackhafte Zeitreise.

In der Einleitung wird ein kompakter, aber informativer Einblick in das Leben der Alamannen gegeben. Unter anderem wird beschrieben, wie die Rezepte im Buch zustande kamen: Sie wurden anhand von Zutaten, die Teil archäologischer Funde waren, rekonstruiert.
Die Rezepte sind leicht verständlich und schmecken auch dem heutigen Gaumen. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass einige Gerichte doch recht reichhaltig sind. Dies mag in der Vergangenheit überlebensnotwendig gewesen sein, als körperliche Arbeit noch an der Tagesordnung stand. Heutzutage steht die Kalorienzahl jedoch in keiner Relation mehr, zu unserem Bedarf. Wenn dies jedoch im Hinterkopf behalten wird, steht der kulinarischen Zeitreise nichts mehr im Wege. 
Ich würde dieses Kochbuch jedem Hobbykoch und Freizeitarchäologen empfehlen. Ich glaube auch, dass dieses Buch sehr gut geeignet ist, um den Geschichtsunterricht für Kinder und Jugendliche plastisch zu gestalten.

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Bluesky_13s avatar

Rezension zu "Das Alamannen-Kochbuch" von Stefan Müller (2)

Kochen mit vielen Kräutern
Bluesky_13vor 4 Monaten

Ich bin ein wahrer Kochbuchfreak und ich liebe neue Gerichte, die ich gerne mal ausprobiere.

Bei diesem Kochbuch erfahren wir zuerst mal viel über die Geschichte des Mittelalters, was ich sehr schön und interessant fand.


Die Rezepte sind einfach beschrieben und sind auch leicht nach zu kochen. Ich habe mir ein Rezept heraus gesucht, das ich sofort nach gekocht habe. Die Rezepte sind leicht nach zu arbeiten und auch leicht zu verstehen. Auch die Zutaten, die hier verwendet werden sind leicht zu bekommen und man hat keinerlei Schwierigkeiten beim beschaffen. Es ist hier wie bei vielen Kochbücher, eine Schritt für Schritt Beschreibung. Mit dem nach kochen gibt es hier keinerlei Schwierigkeiten.

Wer mal das außergewöhnliche und doch einfache ausprobieren möchte, dem kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen.

Ich vergebe gerne die vollen 5 Sterne, da auch die Mengenangabe durchaus ausreichend ist so wie es angegeben ist.


Bluesky_13

Rosi

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Manja82s avatar

Rezension zu "Tibor und ich" von Stefan Müller (2)

Schade um dieses Buch ...
Manja82vor 5 Jahren

Kurzbeschreibung:
Die Ferien haben gerade begonnen, als das Schicksal an Jans Haustür klingelt – oder besser gesagt: Tibor, der sich als neuer Nachbar vorstellt. Obwohl die beiden Jungen sehr unterschiedlich sind, spüren sie sofort, dass sie etwas verbindet, und werden Freunde.
Gemeinsam verbringen sie den Sommer, lernen einander kennen und das Leben ein bisschen besser verstehen. Tibor entführt Jan in die Welt der Literatur und gemeinsam begeben sie sich auf die Spuren von Tom Sawyer und Huckle¬berry Finn. Zum ersten Mal fühlen die zwei 15-Jährigen, was es bedeutet, sich blind auf einen anderen verlassen zu können.
Als der Herbst kommt, scheint ihre Freundschaft unerschütterlich, ja geradezu unendlich zu sein. Doch dann taucht in der Schule die hübsche Jennifer auf, in die sich beide Hals über Kopf verlieben. Und so müssen sich ¬Tibor und Jan ganz plötzlich fragen: Wollen sie ihre Freundschaft für ein Mädchen riskieren?
(Quelle: Schwarzkopf & Schwarzkopf)

Meine Meinung:
Jan ist 15 Jahre alt als Tibor, ebenfalls 15 Jahre, über ihm in die freistehende Wohnung einzieht. Die beiden lernen sich kennen, werden Freunde und verbringen die Ferien miteinander. Durch Tibor lernt Jan neue Dinge kennen, findet so sogar den Zugang zu Büchern.
In der Schule besuchen die beiden dieselbe Klasse, sind nach wie vor unzertrennlich.
Doch dann fängt Tibor sich ebenfalls an für Jennifer zu interessieren. Und das obwohl er weiß das Jan schon sehr lange in diese verliebt ist.
Während eines Urlaubs von Jan kommen sich Jennifer und Tibor näher. Jan ist nicht begeistert davon.
Hält die Freundschaft der Jungen dieser Belastung stand? Oder zerbricht sie durch ein Mädchen?

Der Roman „Tibor und ich“ stammt aus der Feder des Autors Stefan Müller. Es ist das Debütwerk des Autors und der Klappentext hat mich wirklich sehr angesprochen. Allerdings hielt dieser mehr als das Buch mir geben konnte.

Jan ist ein ganz gewöhnlicher Junge. Er ist 15 Jahre alt und kann sich eigentlich für so gar nichts begeistern. Auch in der Schule ist er der Außenseiter. Als er Tibor kennenlernt verändert sich Jan. Er beginnt zu lesen und auch in der Schule steigt er im Ansehen. Jan bewundert Tibor sehr, er ist für ihn der Freund schlechthin.
Tibor ist das komplette Gegenteil von Jan. Er ist ebenfalls 15 Jahre alt und ein absoluter Bücherwurm. Tibor wird von allen bewundert, ganz besonders von Jan. Jedoch in seiner Vergangenheit gibt es etwas was Tibor in einem etwas anderen Licht erscheinen lässt.
Die Freundschaft, die sich zwischen den beiden entwickelt, ist sehr intensiv, besonders von Jans Seite. Er steckt viel in sie rein und manchmal hatte ich das Gefühl Tibor gibt nicht ganz so viel zurück.

Neben den beiden Protagonisten gibt es zwar Nebencharaktere. Beispielsweise sind da die Eltern der Jungen oder auch Jennifer und ein anderes Mädchen, welches später noch auftaucht, doch diese bleiben wirklich im Hintergrund und werden kaum beschrieben. Der Autor konzentriert sich komplett auf Jan und Tibor. Ebenso wird die Liebe der Jungen zu Jennifer nur am Rande erwähnt. Und dennoch nimmt Jennifer eine recht große Rolle in der Freundschaft ein.

Der Schreibstil des Autors ist gewöhnungsbedürftig. Es gibt sehr lange Sätze, die alles langatmig erscheinen lassen. Der Autor verliert sich in seinen Erzählungen, beschreibt sehr viele Dinge sehr genau, was mir persönlich oftmals dann zu viel war. Außerdem wird der Leser öfter direkt angesprochen.
Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Jan in der Ich-Perspektive. Obwohl man als Leser direkten Zugang zu seinen Gedanken und Gefühlen hat, so bin ich eigentlich nie richtig warm mit ihm geworden.
Die Handlung ist zäh und teilweise langweilig. Es handelt sich zum großen Teil um Alltagsbeschreibungen. Als Jennifer auftaucht hatte ich kurzzeitig Hoffnung nun würde endlich etwas passieren, doch die Hoffnung wurde enttäuscht.

Fazit:
„Tibor und ich“ von Stefan Müller ist ein Buch das mich ziemlich ratlos zurücklässt.
Der Autor schreibt über eine Freundschaft zwischen zwei Jungen, die eigentlich etwas Wunderbares ist. Allerdings verliert er sich in seinen Beschreibungen und lässt die Handlung außer Acht.
Ich hoffe wirklich das Buch findet seine Leser, für mich war es leider nichts.
Schade!

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Gespräche aus der Community

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Zauberfederlings avatar
Die Temperaturen verraten es bereits: Es wird Sommer! Eine wunderbare Zeit, um in alter Tradition gemeinsam zu sitzen, Spaß zu haben und zusammen zu kochen.

Deshalb läutet Zauberfeder hiermit den Sommer der historischen Küche ein! Jede Woche verlosen wir an euch ein anderes der neu in unserem Verlag erhältlichen Historien-Kochbüchern. Also schaut regelmäßig bei uns vorbei, um nichts zu verpassen ;-)

Den Anfang macht das Alamannen-Kochbuch: Wie ernährten sich unsere Vorfahren? Dieses Kochbuch aus der Zeit der Alamannen (auch: Alemannen) beschreibt die Küche dieses germanischen Volksstammes und setzt historische Überlieferungen und Quellen detailverliebt um. Unterhaltsame Fotos geben uns einen Einblick in eine ferne Zeit.

Noch nicht überzeugt? Dann bekommt ihr hier noch mehr Infos: https://zauberfeder-shop.de/Das-Alamannen-Kochbuch

Wer eines der fünf Kochbücher gewinnen möchte, beantwortet uns in den Kommentaren einfach folgende Frage: Was ist das älteste Traditionsgericht, das ihr schon einmal selbst gekocht habt?

Es wäre schön, wenn sich die Gewinner als Dankeschön mit einer Rezension zu dem Buch revanchieren und diese auch auf ihren Kanälen streuen :-)
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