Stefan Müller (2) Tibor und ich

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Inhaltsangabe zu „Tibor und ich“ von Stefan Müller (2)

Die Ferien haben gerade begonnen, als das Schicksal an Jans Haustür klingelt – oder besser gesagt: Tibor, der sich als neuer Nachbar vorstellt. Obwohl die beiden Jungen sehr unterschiedlich sind, spüren sie sofort, dass sie etwas verbindet, und werden Freunde. Gemeinsam verbringen sie den Sommer, lernen einander kennen und das Leben ein bisschen besser verstehen. Tibor entführt Jan in die Welt der Literatur und gemeinsam begeben sie sich auf die Spuren von Tom Sawyer und Huckleberry Finn. Zum ersten Mal fühlen die zwei 15-Jährigen, was es bedeutet, sich blind auf einen anderen verlassen zu können. Als der Herbst kommt, scheint ihre Freundschaft unerschütterlich, ja geradezu unendlich zu sein. Doch dann taucht in der Schule die hübsche Jennifer auf, in die sich beide Hals über Kopf verlieben. Und so müssen sich Tibor und Jan ganz plötzlich fragen: Wollen sie ihre Freundschaft für ein Mädchen riskieren?

Keine Lebendigkeit, von Metaphern und rhetorischen Fragen erschlagen und nur ca. 10% direkte Rede. Ein Buch zum Weglaufen... schnell !!

— Charlousie

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    Tibor und ich

    Manja82

    26. May 2013 um 18:02

    Kurzbeschreibung: Die Ferien haben gerade begonnen, als das Schicksal an Jans Haustür klingelt – oder besser gesagt: Tibor, der sich als neuer Nachbar vorstellt. Obwohl die beiden Jungen sehr unterschiedlich sind, spüren sie sofort, dass sie etwas verbindet, und werden Freunde. Gemeinsam verbringen sie den Sommer, lernen einander kennen und das Leben ein bisschen besser verstehen. Tibor entführt Jan in die Welt der Literatur und gemeinsam begeben sie sich auf die Spuren von Tom Sawyer und Huckle¬berry Finn. Zum ersten Mal fühlen die zwei 15-Jährigen, was es bedeutet, sich blind auf einen anderen verlassen zu können. Als der Herbst kommt, scheint ihre Freundschaft unerschütterlich, ja geradezu unendlich zu sein. Doch dann taucht in der Schule die hübsche Jennifer auf, in die sich beide Hals über Kopf verlieben. Und so müssen sich ¬Tibor und Jan ganz plötzlich fragen: Wollen sie ihre Freundschaft für ein Mädchen riskieren? (Quelle: Schwarzkopf & Schwarzkopf) Meine Meinung: Jan ist 15 Jahre alt als Tibor, ebenfalls 15 Jahre, über ihm in die freistehende Wohnung einzieht. Die beiden lernen sich kennen, werden Freunde und verbringen die Ferien miteinander. Durch Tibor lernt Jan neue Dinge kennen, findet so sogar den Zugang zu Büchern. In der Schule besuchen die beiden dieselbe Klasse, sind nach wie vor unzertrennlich. Doch dann fängt Tibor sich ebenfalls an für Jennifer zu interessieren. Und das obwohl er weiß das Jan schon sehr lange in diese verliebt ist. Während eines Urlaubs von Jan kommen sich Jennifer und Tibor näher. Jan ist nicht begeistert davon. Hält die Freundschaft der Jungen dieser Belastung stand? Oder zerbricht sie durch ein Mädchen? Der Roman „Tibor und ich“ stammt aus der Feder des Autors Stefan Müller. Es ist das Debütwerk des Autors und der Klappentext hat mich wirklich sehr angesprochen. Allerdings hielt dieser mehr als das Buch mir geben konnte. Jan ist ein ganz gewöhnlicher Junge. Er ist 15 Jahre alt und kann sich eigentlich für so gar nichts begeistern. Auch in der Schule ist er der Außenseiter. Als er Tibor kennenlernt verändert sich Jan. Er beginnt zu lesen und auch in der Schule steigt er im Ansehen. Jan bewundert Tibor sehr, er ist für ihn der Freund schlechthin. Tibor ist das komplette Gegenteil von Jan. Er ist ebenfalls 15 Jahre alt und ein absoluter Bücherwurm. Tibor wird von allen bewundert, ganz besonders von Jan. Jedoch in seiner Vergangenheit gibt es etwas was Tibor in einem etwas anderen Licht erscheinen lässt. Die Freundschaft, die sich zwischen den beiden entwickelt, ist sehr intensiv, besonders von Jans Seite. Er steckt viel in sie rein und manchmal hatte ich das Gefühl Tibor gibt nicht ganz so viel zurück. Neben den beiden Protagonisten gibt es zwar Nebencharaktere. Beispielsweise sind da die Eltern der Jungen oder auch Jennifer und ein anderes Mädchen, welches später noch auftaucht, doch diese bleiben wirklich im Hintergrund und werden kaum beschrieben. Der Autor konzentriert sich komplett auf Jan und Tibor. Ebenso wird die Liebe der Jungen zu Jennifer nur am Rande erwähnt. Und dennoch nimmt Jennifer eine recht große Rolle in der Freundschaft ein. Der Schreibstil des Autors ist gewöhnungsbedürftig. Es gibt sehr lange Sätze, die alles langatmig erscheinen lassen. Der Autor verliert sich in seinen Erzählungen, beschreibt sehr viele Dinge sehr genau, was mir persönlich oftmals dann zu viel war. Außerdem wird der Leser öfter direkt angesprochen. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Jan in der Ich-Perspektive. Obwohl man als Leser direkten Zugang zu seinen Gedanken und Gefühlen hat, so bin ich eigentlich nie richtig warm mit ihm geworden. Die Handlung ist zäh und teilweise langweilig. Es handelt sich zum großen Teil um Alltagsbeschreibungen. Als Jennifer auftaucht hatte ich kurzzeitig Hoffnung nun würde endlich etwas passieren, doch die Hoffnung wurde enttäuscht. Fazit: „Tibor und ich“ von Stefan Müller ist ein Buch das mich ziemlich ratlos zurücklässt. Der Autor schreibt über eine Freundschaft zwischen zwei Jungen, die eigentlich etwas Wunderbares ist. Allerdings verliert er sich in seinen Beschreibungen und lässt die Handlung außer Acht. Ich hoffe wirklich das Buch findet seine Leser, für mich war es leider nichts. Schade!

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