Stefan M. Fischer Wie das Leben so bloggt

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Inhaltsangabe zu „Wie das Leben so bloggt“ von Stefan M. Fischer

Lesenwerte und unterhaltsame Kurzgeschichten

— esposa1969
esposa1969
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  • Wie das Leben so bloggt

    Wie das Leben so bloggt
    SanNit

    SanNit

    17. April 2016 um 19:40

    Das war mal was ganz Neues für mich!Im ersten Teil, habe ich mir um den Autor, arge Sorgen gemacht.Da es ja autobiografisch ist, kam mir die Liebessehnsucht, schon eher depressiv vor.In dem Teil, wo es um seine Familie ging, war ich sehr berührt und habe geweint.Der Teil danach, fühlte sich für mich viel freier und auch ausgelichener an.Da habe ich mich streckenweise gekugelt, vor Lachen.Dann kam ein Teil, den habe ich nicht ganz verstanden. Es war so, als ob der Autor in seiner Fantasie festsitzt.Und zum Schluß hin wieder Zweifel.Also ein Stetes hin und her in der Gefühlswelt des Stefan

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  • Unterhaltsam

    Wie das Leben so bloggt
    andrea_strickliesel

    andrea_strickliesel

    02. January 2015 um 09:00

    Immer wieder stolpere ich über die Bücher von Stefan Fischer. Auch in diesem Buch falle ich von einem wunderbaren Satz über den nächsten. Am liebsten würde ich alle rezitieren. Es steckt für mich sehr viel Ehrlichkeit in den einzelnen Sätzen. (Zumindest liest es sich ehrlich) Tiefsinnige Worte verzaubern und lassen mich nachdenklich zurück. Es gibt auch lustige Momente auf den gelesenen Seiten. Er verarbeitet mit seinem Geschriebenen, den Verlust der Mutter, seine Nachdenklichkeit um den eigenen Tod beziehungsweise das Leben im allgemeinen. Sein Neffe bringt ihn immer wieder zum lachen und scheinbar auch zum schreiben. Lustig geht es zu wenn er versucht den Kleinen in einen Erwachsenen Film ins Kino zu schleusen, diese aber gar nicht daran denkt auf seinen Kinderfilm zu verzichten. Das Buch in einem Rutsch zu lesen, war für mich zu viel. Obwohl, als Kurzprosa die Stücke wirklich kurz gehalten sind. Abschnitt für Abschnitt , habe ich wie eine Schachtel Pralinen genossen. Viel zu lange schon habe ich dieses Büchlein vor euch verheimlicht. Wer sich mal wieder eine kleine Buchpraline leisten möchte, der sollte sich dieses Buch zulegen.

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  • Sehr Facettenreiche Kurzprosa

    Wie das Leben so bloggt
    theresa_st

    theresa_st

    15. November 2014 um 23:01

    In kurzen Texten, die an Tagebucheinträge oder Notizen erinnern, erzählt uns Stefan M. Fischer Dinge aus seinem Leben. Dabei gibt es viele verschiedene Szenen. Manche sind sehr gefühlvoll und regen zum Nachdenken an, andere bringen einen zum Schmunzeln. Es gibt traurige, fröhliche, träumerische und viele anderen Szenen, eben so facettenreich wie das Leben ist. Das Buch ist in Kurzprosa geschrieben. Die Schreibart ist sehr einfach und flüssig und man kommt sehr schnell in das Geschehen rein. Man hat wirklich das Gefühl, den Autor sehr gut kennenzulernen. "Wie das Leben so bloggt" ist gut als Lektüre für zwischendurch geeignet und man bekommt Antworten auf Fragen, die man so vielleicht nie stellen würde. Weiters läd der Autor einen mit seinen Tagträumerein ein, selbst zu träumen und die Magie im Alltag zu entdecken. Mir hat das Buch sehr gefallen und ich würde es jedem empfehlen, der bereit ist sich auf etwas Anderes, Unkonventionelles einzulassen.

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  • Buchverlosung zu "Wie das Leben so bloggt" von Stefan M. Fischer

    Wie das Leben so bloggt
    stefan-m-fischer

    stefan-m-fischer

    Liebe Bücherfans, ich verlose 5 signierte Taschenbuch-Exemplare und 5 eBooks meines Prosa-Buches 'Wie das Leben so bloggt'! Teilnahmebedingung: Du hilfst mir, eine aktuelle Preisaktion zu bewerben, in dem du auf Facebook und/oder Twitter deine Freunde darauf aufmerksam machst, dass das eBook von Das Mondgeheimnis aktuell für 0,99 €, statt 3,99 € zu haben ist. Dann poste hier 1) den Link zu deinem FB- od. Twitter-Hinweis und 2) ob du dich für das eBook oder das Taschenbuch bewerben möchtest. Über deine Teilnahme würde ich mich sehr freuen! Liebe Grüße Stefan

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  • Wahres und Anderes in Kurzprosa

    Wie das Leben so bloggt
    esposa1969

    esposa1969

    05. October 2014 um 22:56

    Hallo liebe Leser, dieses Mal durfte ich Dank einer Buchverlosung dieses Taschenbuch lesen: == Wie das Leben so bloggt - Wahres und Anderes/ Kurzprosa == Autor: Stefan Fischer == Klappentext: == Was treibt poppende Fliegen an? Sind Drachen in Wirklichkeit Verbündete des Helden? Warum ist der Löwe als Haustier ungeeignet? Dieses Buch gibt Antworten auf Fragen, die man sich normalerweise nicht stellt und teilweise auch nicht stellen könnte. Warum einem etwa das Glücklichsein auf die Nerven gehen kann, was es mit eskimotischen und fensterlosen Gefühlen auf sich hat oder warum sich der Magen des Autors verapfelt fühlt ... == Das Cover: == Das Cover mit den poppenden Fliegen ist sehr originell und außergewöhnlich und sprach mich spontan an. == Leseeindrücke: == In dieser Sammlung von Kurzgeschichten, die in Prosa verfasst sind, zeigt sich hier der Autor Stefan Fischer von seiner persönlichen Seite. Er berichtet von seiner Familie, von seinen Freunden oder auch von seinen Tieren. Aus der Ego-Perspektive lässt er uns an seinen Erlebnissen teilhaben. Die Kapitel sind in Kategorien zusammengefasst. Auf insgesamt 16 Überkapiteln und jeweils mehreren Unterkapiteln verteilt auf 171 Seiten lesen wir Alltägliches und Ungewöhnliches und lernen den Autor so sehr gut und angenehm kennen. Sehr andersartig und neu finde ich die Art, wie er schreibt. So wie man heute eben auch mit Freunden bloggt: Mal hier ein *grins* und da ein *hehe* oder ein *Gepolter vor der Wohnungstür*. So wie das Leben eben bloggt. Der Autor schreibt über witzige Begebenheiten, über Fantastisches, aber auch über sehr traurige, wie den Tod seiner geliebten Mutter, die an Krebs starb, was mich als selbst Betroffene tief berührt hat. So können wir mit dem Autor über Komisches lachen und über Trauriges auch ein Tränchen vergießen. Ich habe mich einfühlsam unterhalten gefühlt, bedanke mich für die tiefen Einblicke in des Autors Gefühlswelt und vergebe sehr gerne 5 von 5 Sternen! Vielen Dank! ©esposa1969

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  • Viel Leben in wenigen Seiten

    Wie das Leben so bloggt
    Deniz

    Deniz

    01. September 2013 um 12:16

    Inhalt: Was treibt poppende Fliegen an? Sind Drachen in Wirklichkeit Verbündete des Helden? Warum ist der Löwe als Haustier ungeeignet? Dieses Buch gibt Antworten auf Fragen, die man sich normalerweise nicht stellt und teilweise auch nicht stellen könnte. Warum einem etwa das Glücklichsein auf die Nerven gehen kann, was es mit eskimotischen und fensterlosen Gefühlen auf sich hat oder warum sich der Magen des Autors verapfelt fühlt ... Meine Meinung: Stefans Buch "Wie das Leben so bloggt" hat mich zugegebenermaßen besonders wegen des Titels angesprochen. Welcher Blogger schaut sich schon nicht ein Buch genauer an, der so einen Titel trägt? :) Als ich dieses Buch anfangen habe zu lesen, wusste ich nicht, worauf ich mich eingelassen habe, da ich mir die Inhaltsangabe mit Absicht nicht durchgelesen habe. Ich wollte mich einfach überraschen lassen. :) Und die Überraschung ist gelungen! Unter "Kurzprosa", wie es auf dem Cover steht, konnte ich mir nichts vorstellen - Schande über mich! Denn wenn sich in diesem Genre so tolle Geschichten wie bei diesem Buch befinden, hab ich eindeutig was verpasst! Ich habe einfach eine zusammenhängende Geschichte erwartet. Doch stattdessen waren es viele kleine Anekdoten aus Stefans Leben, gespickt mit kleinen Fantastereien. Im Grunde genommen kann man das Buch nicht richtig rezensieren, denn jedes Kapitel ist anders, was mir so sehr daran gefällt! Manche bringen einen total zum Lachen, besonders weil man sich selbst darin erkennt, andere machen einen nachdenklich und lassen einen das Buch für einige Minuten weglegen, damit man sich selbst über gewisse Themen eine eigene Meinung bilden kann. Eigentlich wollte ich genau deshalb zwei Zitate raussuchen, um diese zwei verschiedenen Seiten zu zeigen, doch ich konnte mich absolut nicht entscheiden. Im Buch lernt man hauptsächlich Stefans Gedankenwelt kennen und ein klein wenig seine Familie und seine Kollegen, doch zum größten Teil beschäftigt sich Stefan mit sich selbst. Man hat das Gefühl ihn und seine Macken von Seite zu Seite immer besser zu kennen und nun finde ich ihn super sympathisch, obwohl er mich persönlich ja überhaupt nicht kennt. :D Fazit: "Wie das Leben so bloggt" hat mir unglaublich gefallen! Stefans Humor gefällt mir sehr und die nachdenklichen Seiten ergänzen das Buch perfekt! Wenn ihr mal etwas anderes und Tiefgründigeres als sonst lesen wollt, kann ich euch Stefans Büchlein empfehlen. :) Er schafft es in wenigen Seiten viel Leben und Inhalt reinzupacken, und zwar auf eine liebevolle Art, die mich berührt hat.

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  • Rezension zu "Wie das Leben so bloggt" von Stefan Fischer

    Wie das Leben so bloggt
    Tanja Asmus

    Tanja Asmus

    10. January 2010 um 10:45

    Stefan Fischer ist back, und das sentimental, fantasiereich, bockig, satirisch. Nach seinen gelungenen Debütroman „Das Mondgeheimnis“ zeigt sich der junge Autor von seiner ganz privaten Seite. Nachdem das Word Wide Web mit sogenannten Blogs voll ist, kann man nun seinen Blog auch in Buchform lesen. Wie das Leben so bloggt, ist für alle Fans ( und ich bin einer) die mehr von den Autoren erfahren möchten, oder für neugierige Menschen die sowieso gerne andere Tagebücher inspizieren. ( Um nicht zu sagen neugierig sind) Aber auch für die Leser die erst einen Menschen kennenlernen möchten um dann einen Roman von diesen Autoren zu lesen. Wie der Grund auch aussehen mag um dieses Buch zu lesen, mit Wie das Leben so bloggt ist eine schöne und neue Form sich dem Leser vorzustellen und sehr interessant als Tagebucheinträge geschrieben. Stefan zeigt dem Leser große Vielseitigkeit seines Könnens Er zeigt uns seine sentimentalen Seiten, wo er immer noch nach seiner Prinzessin sucht, die er mit Romantik pur verwöhnen würde, er zeigt uns seinen schwarzen Humor indem er einen Mörder doch um Ruhe bittet in dem er eine Kriminalgeschichte zum Besten gibt. Er zeigt seine satirische Boshaftigkeit wie er seine Arbeitskollegen (und auch seine Familie) zur Weißglut treibt aber er zeigt auch eine sehr traurige Seite in dem er die Krebserkrankung und den Tod seiner geliebten Mutter dem Leser offenbart. Gerade bei diesen Beiträgen wo es um seine Mutter ging, war ich dem Autoren sehr nahe und man konnte den Schmerz fühlen und das wo so viele Jahre schon ins Land gezogen sind. Stefan Fischer hat einiges was vielen Autoren leider fehlt, eine blühende Fantasie! In vielen kleinen Geschichten sprüht er nur vor bunten Bildern und zeigt sich dem Leser dass in ihn ein lustiger wenn auch nachdenklicher Mensch steckt. Manchmal gespielt Böse gerade wenn es um seine Tiergeschichten im Blog geht. Aber gerade das macht das Buch äußerst amüsant, neben vielen ernsthaften Themen saukomische Geschichten zwischen drin zu lesen. Aufgefallen ist mir, das er ein wirklich inniges Verhältnis zu seiner Familie hat. Lernen wir doch Andreas den kleinen Neffen kennen (und lieben), seine durch geknallten Onkels (oder ist Stefan einfach nur wieder die Fantasie durchgegangen?) und einen Haufen Arbeitskollegen und Nachbarn. (Wie bitte halten diese das nur aus?) Ich habe oft das Gefühl gehabt, hier gehörst du dazu, man kennt die Menschen die Stefan seinen Weg begleiten. Schmunzeln musste ich über die Abnehmversuche, ob nun durch Hungern, Fahrradfahren oder wenigstens die guten Vorsätze. Aber auch wie seine Haarpracht nicht unbedingt zu seinen Vorstellungen passt macht ihn einfach nur sympatischer. Und Frau merkt das auch Männer aus kleinen Problemen riesen Elefanten machen. Man merkt gar nicht wie schnell man mit dem Buch durch ist und es hat mir leid getan, an dem Leben nicht mehr teilhaben zu können. Und das Ende ist eigentlich das einzige Manko was man ansprechen könnte. Es war für mich plötzlich aus, und mir hat dort einfach ein persönliches Nachwort gefehlt. Ich habe mich als Leser einfach verlassen gefühlt. Die Danksagung des Autoren wurde schon an Anfang des Buches gesetzt und hätte gut zum Schluss gepasst um mich vom Autoren (erst einmal) gedanklich verabschieden zu können. So wie der Autor uns in sein inneres schauen lassen hat, habe auch ich mich als Leser ihm geöffnet um ihn aufnehmen zu können. Daher war der Schluss einfach ein wenig für meinen Geschmack falsch gewählt. Aber die Leser die Stefan Fischer nun zum ersten mal begegnet sind, werden dafür mit der Leseprobe aus dem Werk „ Das Mondgeheimnis“ verwöhnt und hoffentlich auch neugierig gemacht! Es war für mich eines der Bücher die den Titel Geheimtipp im Jahr 2007 verdient haben. In „Wie das Leben so bloggt“ das wieder im Lerato Verlag erschienen ist, mochte ich gerade die witzigen und vor allen fantasiereichen Geschichten und hoffe das sein nächstes Werk in diese Richtung gehen wird. Aber an meisten würde ich mich freuen wenn es in naher Zukunft einfach einen neuen Blog gibt, den ich als Leser verfolgen kann, um einfach ein Stück zu Stefans Lebensgeschichte zu gehören. In dem Sinne: Kaufen, entspannen und ein wenig neugierig sein ;-) Aber bitte auch nicht alles nachmachen, für Risiken und Nebenwirkungen haftet nämlich nicht der Buchhändler *gg

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  • Rezension zu "Wie das Leben so bloggt" von Stefan Fischer

    Wie das Leben so bloggt
    LilStar

    LilStar

    15. October 2008 um 22:12

    In vielen kleinen Geschichten, die tatsächlich an einen Blog erinnern - oder auch an Tagebucheinträge - erzählt der Autor kleine Geschichten, Anekdoten, oder teilt seine Gedanken mit. Einige davon berühren und gehen zu Herzen, wie die Geschichten über die Suche und Sehnsucht nach Liebe oder der Schmerz des Verlusts eines Elternteils. Andere regen zum Nachdenken an, zB. wenn der Autor über den Sinn des Lebens philosophiert oder Tieren seine eigenen Worte in den Mund legt. Und wieder andere Geschichten brachten mich zum Lachen, denn jeder von uns kann sich vorstellen, welche witzigen Situationen man mit Freunden oder Arbeitskollegen erleben kann. Trotz dem die Einträge recht kurz sind, musste ich mir ab und an ein wenig Zeit nehmen um über das Gelesene nachzudenken und konnte mich in vieles wirklich gut reinversetzen. Schließlich schreibt Stefan Fischer über Gefühle und Sehnsüchte, die wir alle kennen und auch vielleicht so schon einmal gehabt haben und reflektiert Situationen aus seinem eigenen Leben und seiner Gedankenwelt, oftmals garniert mit ein wenig Sarkasmus, aber immer sehr menschlich und nah, selbst wenn es um so banale Dinge geht, wie tagträumen oder einkaufen. Ein sehr schönes und wohl auch persönliches Werk, welches ich bestimmt noch öfter zur Hand nehmen werden.

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