Stefan MINO Bächler

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Stefan MINO BächlerDas kleine schwarze Gespenst von Val Sinestra
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Das kleine schwarze Gespenst von Val Sinestra
Das kleine schwarze Gespenst von Val Sinestra
 (10)
Erschienen am 01.10.2016

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Rezension zu "Das kleine schwarze Gespenst von Val Sinestra" von Stefan MINO Bächler

Kinder können was daraus lernen.
booklinevor einem Jahr

Die Spannung der Geschichte ist fortlaufend aufrecht erhalten und es passieren immer wieder Dinge, mit denen man als Leser so nicht gerechnet hat und dadurch überrascht wird. Mir haben auch die Moralischen Anekdoten sehr gut gefallen, besonders die Episode an Weihnachten, als das kleine schwarze Gespenst MINO  den gesamten Punsch trinkt, dann Unfug anstellt, weil es betrunken ist und anschliessend einen üblen Kater hat. 


Daraus können die Kinder auf jeden Fall was lernen.
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und ich mochte auch ihre sympathischen Illustrationen, die das Geschriebene bestens zeigen.

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Tiffi20001s avatar

Rezension zu "Das kleine schwarze Gespenst von Val Sinestra" von Stefan MINO Bächler

Das kleine schwarze Gespenst – spannendes Kinderbuch mit sympathischen Figuren
Tiffi20001vor 2 Jahren

Klappentext:

Wer spukt denn da im Hotel Val Sinestra? Als die Familie Kruit das verfallene Kurhotel Val Sinestra im Schweizer Engadin übernimmt, weiß sie nicht, dass in diesem Gemäuer ein ganz besonderer Bewohner lebt. Im Untergeschoss ereignet sich Rätselhaftes und was genau hat es mit der Wanduhr im Turmzimmer auf sich?

Bald darauf entdecken Daan und Imre, die beiden Söhne der Familie Kruit,was hinter den seltsamen Ereignissen steckt: Ein Gespenst hat in dem abgelegenen Hotel Quartier bezogen - und was für eins! Selten hat die Welt so ein fröhliches und freundliches Gespenst gesehen.
Gemeinsam bestreiten die drei schon bald so manches Abenteuer und lehren einige unliebsame Besucher das Fürchten. Da sind zum Beispiel der böse Geist Gerholm Kopfab, der Gespensterjäger Gustavson oder der dicke Österreicher, die alle dem Hotel Val Sinestra und dem kleinen schwarzen Gespenst ein Ende bereiten wollen. Doch zum Glück gibt es auch die Hexe Ormeli, ihres Zeichens ranghöchste Hexe des Planeten, die den Kruits und dem kleinen schwarzen Gespenst zur Hilfe eilt.
Schaurig-spannende Geschichten, mal um Lachen, mal zum Mitfiebern, entführen kleine und große Leser in eine Welt voller Magie und Überraschungen

Buchgestaltung:

Das Cover zeigt neben dem Titel „Das kleine schwarze Gespenst von Val Sinestra“ die Zeichnung eines Gespenstes vor einem gestreiften Hintergrund und ist überwiegend in hellen und Grautönen gehalten worden.
Ich finde das Cover an sich sehr gelungen, da man durch die Zeichnung gleich einen Einblick in das Geschehen des Buches erhält und einen Eindruck von dem Gespenst erhält, was ich gerade bei Kinderbüchern sehr wichtig finde.
Die Farbgestaltung dagegen hätte ich mir etwas kräftiger gewünscht, sodass das Buch in einer Buchhandlung stärker ins Auge fallen würde.
Die gestreifte Hintergrundgestaltung gefällt mir persönlich nicht so gut, da ich finde, dass diese von den wesentlichen Aspekten des Covers wie dem Titel etwas ablenkt.
Der Titel dagegen kann mich sehr überzeugen und mir gefällt auch die Art und Weise, wie dieser in das Cover integriert wurde.
Der Klappentext ist sehr ausführlich gestaltet und schafft es zwar, Interesse an dem Buch zu wecken, hier hätte ich mir jedoch eine etwas prägnantere Darstellung mit weniger Informationen gewünscht.
Insgesamt gesehen eine noch durchaus gelungene Buchgestaltung, die vor allem durch den Titel neugierig machen kann.

Eigene Meinung:

Ich war aufgrund der Thematik des Buches sehr neugierig auf diese Kindergeschichte, die mich auch überzeugen konnte.
Der Einstieg in dieses Buch ist mir relativ gut gelungen und ich konnte mich in den im Klappentext angekündigten Geschichten, die meiner Ansicht nach aber doch aufeinander aufbauen, gut zu Recht finden. Ich denke auch, dass Kinder sich gut mit der Handlung identifizieren können und viel Spaß beim Lesen haben. Generell hat es mir gut gefallen, dass unter anderem durch das Gespenst oder die Hexe auch fantastische Elemente miteingeflossen sind, da dieses die Geschichte aufgelockert haben und dadurch das Buch sehr spannend zu lesen war.
Vor allem konnten mich die Figuren überzeugen, hier fand ich besonders das titelgebende Gespenst sehr gelungen dargestellt. Aber auch die Kinder, welche sich mit dem Gespenst anfreunden, sind sehr gut beschrieben, sodass sich auch diese gut als Identifikationsfiguren eignen.
Der Schreibstil ist flüssig geschrieben, weshalb man das Buch sehr angenehm lesen kann. Auch das Niveau der Sprache ist meiner Ansicht nach angemessen, sodass auch Kinder dem Buch gut folgen können. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass eine etwas größere Schriftart verwendet worden wäre, da ich den Text für ein Kinderbuch relativ klein empfunden habe. Gut dagegen gefallen hat mir die Kapitellänge, da diese nicht zu lange gehalten wurden, sodass auch ein Kind vergleichsweise schnell ein Kapitel lesen kann.
Das Buch wird durch einige schwarz-weiße Zeichnungen ergänzt, die die Geschichte auflockern und gut ergänzen. Diese hätte ich mir jedoch hin und wieder etwas größer, sodass man sie besser hätte erkennen können, und etwas zahlreicher gewünscht.

Fazit:

Ein interessantes Kinderbuch mit gelungenen Figuren, das jedoch in etwas zu kleiner Schrift geschrieben wurde und relativ viel Text enthält, das ich aber dennoch empfehlen kann, da mich die Geschichte durch die Handlung und den Schreibstil überzeugen konnte.

Autor:

Stefan MINO Baechler wurde 1967 in Luzern geboren, verbrachte seine Jugend in Meggen am Vierwaldstättersee und wohnt heute in Zürich. Er studierte an der Schule für Gestaltung in Zürich, war früher Bankkaufmann und ist seit vielen Jahren erfolgreicher Autor und Illustrator für Kinderbücher. Sein erstes Buch als Illustrator erschien im Jahre 2000 mit dem Titel «Lea und die verschwundene Perlenkette». Danach folgten zahlreiche weitere Publikationen, von denen insbesondere die Projekte mit regionalem Bezug, wie «Der Dampferschnaagi vom Rigiberg» und «Moorli und das Geheimnis der Schatztruhe im Seleger Moor», großen Anklang fanden. (Quelle: amazon.de)

Allgemeine Infos:

Titel: Das kleine schwarze Gespenst von Val Sinestra
Autor: Stefan MINO Baechler
Verlag: edition grischa
Seitenzahl: 150
Preis: 21,99 EUR (auf amazon.de)
ISBN: 978-3906120348

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Rezension zu "Das kleine schwarze Gespenst von Val Sinestra" von Stefan MINO Bächler

Lustiges Kinderbuch….sehr empfehlenswert!
Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren

Das Buch verfügt über sehr schöne Kapitel. Genau richtig nicht zu lang und nicht zu kurz. Es ist ein Jugendbuch. Die Kinder freuen sich sehr über das kleine schwarze Gespenst von Val Sinestra. Das Buch ist praktisch vokalem in der Schweiz in allen Buchhandlungen vorhanden. Ich habe gehört das bereits die 1. Auflage verkauft ist. Bravo! Das in so kurzer Zeit. 



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Zusätzliche Informationen

Stefan MINO Bächler wurde am 08. Januar 1967 in Luzern (Schweiz) geboren.

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