Stefan Maiwald

 4,3 Sterne bei 345 Bewertungen
Autorenbild von Stefan Maiwald (©privat)

Lebenslauf

Allroundtalent: Stefan Maiwald, geboren 1971 in Braunschweig, ist ein deutscher Schriftsteller. 

Zu seinen Bestsellern gehören »Laura, Leo, Luca und ich – wie man in einer italienischen Familie überlebt«, die historische Romantrilogie »Der Spion des Dogen« und der humorvolle Erziehungsratgeber »Wir sind Papa – was Väter wirklich wissen müssen«, der inzwischen in der neunten Auflage ist. »Das Italien-Prinzip: So geht Glück!« schaffte es 2021 bis auf Platz 1 der Bild-Bestsellerliste, »Meine Bar in Italien« war 2023 in Österreich fünf Monate auf den Bestsellerlisten.

Auf seinem Blog www.postausitalien.com, der auf der Frankfurter Buchmesse 2022 als bester Travelblog prämiert wurde, berichtet er jeden Freitag in der »Mediterranen Wochenschau« über sein Leben an der Adria.

Botschaft an meine Leser

Hallo, liebe Leserinnen und Leser! 

Danke, dass euch »Das Italien-Prinzip« und »Meine Bar in Italien« so gut gefallen! Jetzt kommt etwas Neues, eine opulente Familiensaga. »Dramatisch, emotional, inspirierend. Es hat mich von der ersten Seite gefesselt!«, sagt die Spiegel-Bestsellerautorin Ellin Carsta. Im Dezember ist es soweit. »Die Porzellanmanufaktur« wird die Trilogie heißen.

Bis dahin besucht mich gern auf meinem Blog www.postausitalien.com. Dort schreibe ich über meine kleinen Abenteuer im Süden. Auf der Frankfurter Buchmesse 2022 bekam ich den Preis für den besten Travel Blog. A presto!

Neue Bücher

Cover des Buches Italien - unsere Liebe (ISBN: 9783833893292)

Italien - unsere Liebe

Erscheint am 03.06.2024 als Gebundenes Buch bei GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH.
Cover des Buches Die Porzellanmanufaktur – Zerbrechliche Hoffnung (ISBN: 9783986790271)

Die Porzellanmanufaktur – Zerbrechliche Hoffnung

 (6)
Neu erschienen am 05.05.2024 als Gebundenes Buch bei MAXIMUM Verlag. Es ist der 2. Band der Reihe "Die Thalmeyer-Saga".
Cover des Buches Die Spaghetti-vongole-Tagebücher (ISBN: 9783222137297)

Die Spaghetti-vongole-Tagebücher

 (74)
Neu erschienen am 14.03.2024 als Gebundenes Buch bei Styria Verlag in Verlagsgruppe Styria GmbH & Co. KG.

Alle Bücher von Stefan Maiwald

Cover des Buches Die Spaghetti-vongole-Tagebücher (ISBN: 9783222137297)

Die Spaghetti-vongole-Tagebücher

 (74)
Erschienen am 14.03.2024
Cover des Buches Meine Bar in Italien (ISBN: 9783222151057)

Meine Bar in Italien

 (45)
Erschienen am 02.03.2023
Cover des Buches Die Tote im Stadl (ISBN: 9783710402395)

Die Tote im Stadl

 (32)
Erschienen am 12.02.2021
Cover des Buches Der Spion des Dogen (ISBN: 9783423217231)

Der Spion des Dogen

 (24)
Erschienen am 28.03.2018
Cover des Buches Der Knochenraub von San Marco (ISBN: 9783423217576)

Der Knochenraub von San Marco

 (16)
Erschienen am 21.12.2018
Cover des Buches Wir sind Papa! (ISBN: 9783833883484)

Wir sind Papa!

 (20)
Erschienen am 31.10.2021
Cover des Buches Meine Suche nach der besten Pasta der Welt (ISBN: 9783442156955)

Meine Suche nach der besten Pasta der Welt

 (15)
Erschienen am 15.12.2011

Stefan Maiwald im LovelyBooks-Interview

Stefan Maiwald ist ein echtes Multitalent: Neben seinen erfolgreichen Krimis, veröffentlicht er auch Ratgeber, sowie Bücher übers Kochen, Reisen oder Erziehen. In unserem Interview hat er uns erzählt, was seine heimlichen Leidenschaften sind und welches Buch er gerne verschenkt.

Was ist das schönste Feedback, das du von Lesern erhalten hast?

Viele haben mir geschrieben, dass sie gerade im Lockdown meinen Blog postausitalien.com verschlingen. Jeden Freitag veröffentliche ich dort die humorvolle »Mediterrane Wochenschau«, die vielen hilft, diese schwierigen Zeiten zu überstehen. Und zum »Italien-Prinzip« schrieb mir gerade eine Leserin: »Genau das Buch, das wir jetzt brauchen!«

Wann kommen dir die besten Ideen?

Ich habe das Glück, das Mittelmeer direkt vor der Tür zu haben, und das nutze ich für lange Spaziergänge bei jedem Wetter; glücklicherweise ist das Wetter in Italien selten mies. Und auf diesen Spaziergängen fällt mir immer viel ein. Das sind natürlich nicht immer Geistesblitze, anschließend muss ich am Schreibtisch sortieren.

Welche Musik hörst du gerne beim Schreiben?

Ich habe es beim Schreiben lieber still. Unter der Dusche und im Auto drehe ich dafür auf und singe mit – sehr zum Leidwesen aller, die das mitanhören müssen. Mir gefallen englische Bands, von den Beatles bis zum Britpop.

Hast du ein Lieblingswort?

»Primavera« – »Frühling« klingt auf Italienisch einfach zauberhaft! Leider kann ich das r nicht rollen, aus meinem eigenen Mund hört es sich daher ziemlich krude an. Aber wenn ein Italiener oder eine Italienerin das sagt, hach!

Welches Buch verschenkst du gerne?

Niemals meine eigenen, das fände ich anmaßend. Ein Buch, das ich schon drei-, viermal verschenkt habe, heißt »Wie man bei Windstärke 10 stilvoll einen Tee trinkt – das geheime Wissen der Abenteurer und Entdecker«. Sehr amüsant und beeindruckend!

Gibt es etwas, was du gerne lernen würdest?

Zeichnen. Das habe ich im italienischen Lockdown versucht, sogar mit Online-Kursen und täglichen Zeitfenstern. Aber ich bin hoffnungslos untalentiert!

Wofür hast du eine Schwäche oder heimliche Leidenschaft?

Pinot Nero (gar nicht heimlich), amerikanische Ratgeberliteratur (sehr heimlich), Krafttraining (ein bisschen heimlich).

Ein Satz über dein neues Buch:

»Das Italien-Prinzip: So geht Glück!« ist humorvoll und wissenschaftlich fundiert – ein sonniges, optimistisches Buch, das uns allen gut tut!

Ein Satz aus deinem neuen Buch:

»La spaghettata«: Allein, dass es in Italien ein Wort dafür gibt, mit vielen Freunden an einem Tisch zu sitzen und große Mengen Spaghetti zu vertilgen, macht dieses Land lebenswert.

Zu guter Letzt: Welche Figur aus einer Buchwelt würdest du gerne treffen? Und was würdet ihr unternehmen?

Meine Töchter haben mir gesagt, ich solle Hermione treffen und sie dazu überreden, Harry zu heiraten und nicht Ron. Wenn es ein Autor sein darf: Es macht mich ganz wahnsinnig, wie wenig wir über Shakespeare wissen. Ihn zu treffen und der Welt etwas mehr über ihn zu berichten – das wär’s.

Neue Rezensionen zu Stefan Maiwald

Cover des Buches Die Spaghetti-vongole-Tagebücher (ISBN: 9783222137297)
Claudia_Reinländers avatar

Rezension zu "Die Spaghetti-vongole-Tagebücher" von Stefan Maiwald

Kochbuchromanerzählung
Claudia_Reinländervor 2 Tagen

Klappentext / Inhalt:


Was tun, wenn der Geburtstag naht? Was tun, wenn die italienische Familie bekocht werden will und der Schwiegervater ein ausgewiesener Feinschmecker ist? Man(n) fragt bei den Besten nach!

Zwischen Venedig und Triest stehen sie mit Rat und Tat zur Seite: der smarteste Barkeeper der Welt, die Königin der Cicchetti, der Kapitän der Sarde in saor, der Padrone der Pasta, die Winzerin der Wasser-Reben, der Frico-Feinschmecker, der Bändiger des Baccalà – und natürlich Pino aus der »Bar in Italien«, der dem Autor beruhigend die Hand hält, wenn der Nervenzusammenbruch droht. Am Ende der Reise zu den kulinarischen Höhepunkten an der Oberen Adria steht das Grande Finale – und die Frage, ob auch der Padrone zufrieden war.


Cover:


Das Cover ist sehr ideenreich umgesetzt. Die Spaghetti auf der Gabel, in der sich die Beschreibung der Geschichte mit einwickelt macht es bereits sehr interessant. Auch die Haptik des Buches mit dem Stoffeinband ist sehr schön und gibt dem ganzen eine besondere und wertige Note. Der bunte Stoffeinband ist schön gestaltet und toll bedruckt. Das Cover ist passend zum Titel umgesetzt.


Meinung:


Eine gelungene Mischung aus Kultur, Reisebericht, Historie, Kulinarisches und zarter Geschichte. Nebenbei erhält man allerhand Tipps rund ums Kochen, Essen und Getränke...besonders bei der Kaffeezubereitung konnte ich noch einiges lernen und erfahren. Aber auch viele weitere Tipps bekommt man hier besonders zu Beginn. Die Vorbereitungen umfassen einen Großteil der Geschichte, der zweite und dritte Teil mit dem nahenden fest und dem fest selbst sind dann doch recht kurz und schnell abgehandelt.


Inhaltlich möchte ich hier nicht zu sehr ins Detail gehen, um nicht zu viel zu verraten oder zu spoilern.


Die Geschichte ist interessant erzählt und geschickt vielerlei Tipps und Informationen, teils auch historische Sachen, mit eingebaut. Die Fussnoten am Seitenende ergänzen dies zusätzlich. Die einzelnen Abschnitte und Kapitel sind durchaus durchdacht und appetitlich angerichtet. So ist die Gliederung, besonders im ersten Teil, schon recht umfangreich und auch wohl durchdacht. Die Anfänge sind dabei sehr gut erkennbar und auch die Gestaltung gelungen. 


Die Idee dahinter finde ich gut und auch die Umsetzung ist etwas besonderes, eine Art Kochbuch, als Roman verfasst, jedoch war es mir an einigen Stelle ein wenig trocken und die Spitzigkeit hat mir gefehlt. Kleine Schmunzelt gab es schon, aber die Kirsche auf der Sahnehaube hat mir hier einfach gefehlt. 


Fazit:


Eine gelungene Mischung aus Kultur, Reisebericht, Historie, Kulinarisches und zarter Geschichte.







Cover des Buches Die Porzellanmanufaktur – Zerbrechliche Hoffnung (ISBN: 9783986790271)
Svanvithes avatar

Rezension zu "Die Porzellanmanufaktur – Zerbrechliche Hoffnung" von Stefan Maiwald

Zerbrechlicher Frieden
Svanvithevor 8 Tagen

Keine acht Jahre nach einem verlorenen Krieg, zerstörten Städten, zerbombter Infrastruktur und Millionen von Toten normalisiert sich die Weltlage und Deutschland schickt sich an, zu neuem wirtschaftlichen Aufschwung zu gelangen. Die Kriegsgegner Großbritannien und Frankreich hat es längst hinter sich gelassen, und hinsichtlich der Exporte liegt es im Vergleich zu den USA auf der Überholspur. Die Aussichten sind goldig.

Wenn auch nicht alle Schrecken der Vergangenheit überwunden sind, so widmen sich die Menschen im Jahr 1952 der Gestaltung der Zukunft. Auch die Thalmeyers stellen sich in ihrer Porzellanmanufaktur in Selb wichtigen Herausforderungen.

Zunächst beginnt das Jahr gut, die Auftragsbücher sind voll. Dann jedoch droht Konkurrenz aus der DDR: Meißner Porzellan, das viele Jahre nicht in den Westen gelangte, darf wieder importiert werden und erobert mit günstigeren Preisen den westdeutschen Markt. Die Thalmeyers verlieren Kunden, und plötzlich sieht die Zukunft der Manufaktur nicht unbedingt rosig aus.

Zumal sie sich außerdem noch mit ihrem diebischen Buchhalter Willemsen auseinandersetzen müssen, der die letzten zwei Jahre fast zehntausend Mark in die eigene Tasche gesteckt hat.

Zumindest eine Sorge ist Marie Thalmeyer los: Sie konnte ihre Tochter Jana, deren Sorgerecht ihr auf Grund eines alten Gesetzes entzogen worden war, innerhalb kürzester Zeit zurück in ihre Obhut nehmen.

Während Marie die Geschicke der Manufaktur lenkt, bereist ihre Schwester Sophie mit Porzellankollektionen die Kaufhäuser in ganz Bayern und macht dabei äußerst erfolgreich Reklame für die Produkte. Ihre Ehe mit Harry Kruskopp funktioniert zuverlässig, allerdings zeigen sich diesbezüglich ein paar Gewitterwolken am Himmel.

Joachim Thalmeyer verbringt viel Zeit mit seinem Jugendfreund Bernhard. Die beiden musizieren nicht nur gemeinsam, sondern halten dort, wo sie es dürfen, Händchen. Ein offizielles Paar sind sie indes nicht, das ist dann doch viel zu gefährlich im Jahr 1952. Daneben konzentriert sich Joachim darauf, sich als Manager von zukünftigen Stars zu etablieren.

Eine alte Feindschaft erhält zusätzliches Feuer, und es werden auch von anderer Seite Intrigen gesponnen ...


Mit „Zerbrechliche Hoffnung“ kehren wir 1952 in „Die Porzellanmanufaktur“ nach Selb zurück. Der zweite Band knüpft wenige Monate später an das Geschehen des Vorgängers an und bringt uns nunmehr die Hoffnungen der Menschen nahe, die sie mittlerweile nach der Überwindung der entbehrungsreichen Nachkriegsjahre immer mehr hegen. Stefan Maiwald eigener Schreibstil ist mir inzwischen sehr vertraut, so dass ich mich dieses Mal von Anfang über den zwischen den Zeilen erkennbaren untrüglichen feinen Humor freuen konnte.

Außerdem gelingt es dem Autor erneut, den historischen Hintergrund akkurat zu verarbeiten, so dass ein atmosphärisches aktives Bild der Anfänge der Fünfzigerjahre entsteht, das den damals herrschenden Zeitgeist in seiner detaillierten Farbigkeit ausgezeichnet wiedergibt. Die Menschen schauen nach vorn und hoffen auf eine bessere Zukunft, die Dank „Wirtschaftswunder“ auch durchaus aussichtsreich ist.

Die Geschichte profitiert von den Wechseln der Perspektiven in kurzen schnittigen Kapiteln, die zum einen Vergangenes aufgreifen, zum anderen die Gegenwart reflektieren, was die ständige Neugier auf den weiteren Verlauf der Ereignisse anheizt.

Wenngleich manchmal die Verbindung zu den Figuren etwas ausgebremst und damit die emotionale Nähe eingeschränkt wird, so hat mich dies weniger gestört als im ersten Band, weil für mich die Zurückhaltung in der Darstellung von Empfindungen ein Merkmal der Art und Weise des Erzählens ist.

Stefan Maiwald baut in seinem zweiten Band abermals auf seine uns bereits vertraute Figurenmannschaft mit alten Freunden und Feinden auf, wobei mancher Weg und ebenso die Entwicklung der unterschiedlichen Charaktere etwas intensiver beleuchtet werden. Daneben ergänzt er die Stammbesetzung mit ein paar interessanten Persönlichkeiten, die in besonderer Weise agieren und die Handlung in ihrer Mischung aus Tragödie und Komödie auffrischen.

Das alles trägt zur erfolgreichen Fortführung der Reihe um „Die Porzellanmanufaktur“ bei. „Zerbrechliche Hoffnung“ ist kurzweilige Unterhaltung im Gewand der Fünfzigerjahre, die anregende Lesestunden bereitet und darum empfehlenswert ist. 


4,5 Sterne

Cover des Buches Die Porzellanmanufaktur – Zerbrechliche Hoffnung (ISBN: 9783986790271)
Streiflichts avatar

Rezension zu "Die Porzellanmanufaktur – Zerbrechliche Hoffnung" von Stefan Maiwald

Fortsetzung, die Lust auf mehr macht
Streiflichtvor 9 Tagen

Da ich den ersten Teil dieser Reihe sehr gut fand und auch aus der Nähe von Selb stamme, wollte ich natürlich wissen, wie es weitergeht mit Marie, ihrer Tochter und ihren Geschwistern, aber auch mit den Nebenfiguren. Ich fand es gut, dass auch Joachim wieder einen wichtigen Part spielt und seine Geschichte sich so interessant abhebt. Hier war es mir allerdings manchmal zuviel an Nebenfiguren, die man kennt. Dass einer oder zwei auftauchen, finde ich in Ordnung, aber teilweise wirkte es, als sollten einfach noch ein paar bekannte Namen erwähnt werden. Kurios fand ich, dass er sich in Joachim Fuchsberger verliebt. Das passte super in die Geschichte und war auch gut gemacht mit den Verfilmungen der Krimis von Edgar Wallace, die ich persönlich sehr mag. Gestört hat mich aber, dass dieser Vorname dann zweimal vorkommt. Sowas finde ich immer verwirrend und ich frage mich, warum es sein muss, wenn sich am Ende kein tieferer Sinn dahinter verbirgt.

Gestört hat mich hier im zweiten Band leider auch, dass mir vieles wie eine Aneinanderreihung von einzelnen Ereignissen vorkam. Jedes Kapitel seine eigene Geschichte, die nicht mehr harmonisch zur nächsten passte. Gleichzeitig ist auch die Sprache des Autoren teilweise sehr nüchtern und alles passiert zu schnell. So kam für mich leider auch wenig Flair auf. Das war im ersten Band ganz anders und runder – ich hoffe, Band 3 ist dann wieder wie der Anfang, denn Band 1 konnte mich sehr in seinen Bann ziehen.

Gut gefallen hat mir wieder der Einblick ins Geschäft – hier besonders der Teil mit der Kaolinmanufaktur, deren Abraumberg Monte Kaolino ich seit der Kindheit kenne. Interessant fand ich auch den Erzählstrang um das Hotel und die Geheimdienste etc. Ein guter Kontrapunkt zum bunten Leben Joachims und der arbeitssamen Marie. Sophie ist mir nicht so nahe wie ihre Geschwister, aber ich finde trotzdem, dass sie eine tolle und sehr spannende Romanfigur ist. Sie ist ein Mensch mit Ecken und Kanten, mit Tiefe und Stärke, auch wenn sie manchmal oberflächlich wirkt – ein guter Partner für ihre ernste und strebsame Schwester Marie.

Besonders schön fand ich den Teil um Jana, ihren Halbbruder und Vater. Da konnte ich nochmal viel Interessantes erfahren, gerade auch zur Zeitgeschichte der US.

Ein rundum gelungenes Buch mit kleinen Schwächen, die aber den Lesespaß nur leicht getrübt haben. Nun hab ich echt Lust auf Band 3!

Gespräche aus der Community

Unser Held steht vor dem ultimativen Küchen-Battle: den italienischen Schwiegervater beim Familienfest zu beeindrucken. Dabei stehen ihm zur Seite: der smarteste Barkeeper der Welt, die Königin der Cicchetti, der Padrone der Pasta, der Frico-Feinschmecker, der Bändiger des Baccalà. Begleitet Stefan Maiwald auf seiner humorvollen Reise voller köstlicher Siege und Küchenkatastrophen!

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Claudia_Reinländers avatar
Letzter Beitrag von  Claudia_Reinländervor 2 Tagen

Das ging nun auch wirklich schnell... das Essen und das Fest nehmen nur wenige Seite in Anspruch und vergehen sehr rasant. Das Essen selbst stand gar nicht mehr so sehr im Fokus, sondern mehr die Zeit und Atmosphäre mit der Familie ... die Verlagerung dieses Fokus hat mir gut gefallen.

Deutschland, 1947. Die Thalmeyer-Schwestern kämpfen ums Überleben ihrer Manufaktur. Alle Arten von Verrat, Schwarzmarkt, Schmuggel, Spionage – und ein erbitterter Feind aus dem eigenen Ort.

»Dramatisch, emotional, inspirierend. Es hat mich von der ersten Seite gefesselt!« – Spiegel-Bestsellerautorin Ellin Carsta

»Ein echter Pageturner mit Suchtpotenzial!« – Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung

246 BeiträgeVerlosung beendet
Engelsgesicht77s avatar
Letzter Beitrag von  Engelsgesicht77vor 4 Monaten

Danke für das tolle Buch und hier meine Rezi: https://www.lovelybooks.de/autor/Stefan-Maiwald/Die-Porzellanmanufaktur-Zerbrechlicher-Frieden-9437877293-w/rezension/12056894460/

Ist leider nicht so ausführlich geworden und es tut mir leid, dass ich erst jetzt was verfasst habe. Das Problem war, dass ich zur Zeit einfach zu faul zum Lesen bin und teilweise nicht bei der Sache war, daher habe ich erst später mit dem Lesen angefangen. Freue mich aber schon jetzt auf die Fortsetzung und habe es schon bereits vorbestellt, weil ich ja unbedingt wissen will, wie es weitergeht.

Im Winter und zu Weihnachten machen wir es uns zu Hause gemütlich – am liebsten natürlich mit ganz vielen Büchern. Im LovelyBooks Adventskalender könnt ihr jeden Tag neue (Hör-)Buchhighlights entdecken und gewinnen.
Hinter dem 4. Türchen verbirgt sich der Auftakt der großen Thalmeyer-Trilogie – ein detaillierter Einblick in die Jahre der Nachkriegszeit & die Geschichte einer ganzen Generation!

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clematiss avatar
Letzter Beitrag von  clematisvor 5 Monaten

Ich hatte es gestern im Postkasten - ein hübsches Weihnachtspaket sozusagen. ☼

Zusätzliche Informationen

Stefan Maiwald wurde am 29. August 1971 in Braunschweig (Deutschland) geboren.

Stefan Maiwald im Netz:

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