Stefan Maiwald

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Stefan Maiwald

Lebenslauf von Stefan Maiwald

Allroundtalent: Stefan Maiwald, geboren 1971 in Braunschweig, ist ein deutscher Schriftsteller. Zu seinen bekanntesten Büchern gehören »Laura, Leo, Luca und ich – wie man in einer italienischen Familie überlebt« sowie der historische Roman »Der Spion des Dogen«, der 2017 von der Autoren- und Kritikervereinigung HOMER zum besten Debüt gewählt wurde. Außerdem veröffentlicht er Bücher übers Kochen, Reisen und Erziehungsratgeber. Sein erfolgreicher Erziehungsratgeber »Wir sind Papa – was Väter wirklich wissen müssen« schaffte es bereits kurze Zeit nach Veröffentlichung auf die Bestsellerlisten. Nebenbei postet der Autor noch auf seinem Blog, wo er News zu seinen Büchern und zu seinem Leben postet. 

Botschaft an meine Leser

Hallo liebe Leserinnen und Leser! Folgt mir ins aufregende, gefährliche Venedig im Jahr 1570 – es gab für alle viel zu gewinnen, aber auch viel zu verlieren. Und der Krieg mit den Osmanen lag ebenfalls in der Luft! Mehr: www.postausitalien.com

Einen Auszug aus meinem aktuellen Buch »Die Toten von Rialto« gibt es hier zu lesen:

https://postausitalien.com/2019/03/28/die-toten-von-rialto-in-der-kneipe/  

Neue Bücher

Chaoten-Challenge

Neu erschienen am 01.04.2019 als Taschenbuch bei Knaur Taschenbuch.

POLYGLOTT on tour Reiseführer Apulien/Kalabrien/Basilikata

Erscheint am 07.05.2019 als Taschenbuch bei Polyglott ein Imprint von GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH.

ADAC Reiseführer Venetien und Friaul

Neu erschienen am 05.03.2019 als Taschenbuch bei ADAC Reiseführer ein Imprint von GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH.

Die Toten von Rialto

 (5)
Neu erschienen am 28.02.2019 als Taschenbuch bei dtv Verlagsgesellschaft. Es ist der 3. Band der Reihe "Der Spion des Dogen".

Alle Bücher von Stefan Maiwald

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Der Spion des Dogen

Der Spion des Dogen

 (19)
Erschienen am 29.03.2018
Meine Suche nach der besten Pasta der Welt

Meine Suche nach der besten Pasta der Welt

 (15)
Erschienen am 15.12.2011
Der Knochenraub von San Marco

Der Knochenraub von San Marco

 (14)
Erschienen am 08.12.2017
Laura, Leo, Luca und ich

Laura, Leo, Luca und ich

 (12)
Erschienen am 01.01.2007
Meine Schwiegermutter ist cooler als deine

Meine Schwiegermutter ist cooler als deine

 (12)
Erschienen am 17.12.2008
Die Toten von Rialto

Die Toten von Rialto

 (5)
Erschienen am 28.02.2019

Neue Rezensionen zu Stefan Maiwald

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D

Rezension zu "Meine Schwiegermutter ist cooler als deine" von Stefan Maiwald

Amüsant!
ddorisvor einem Jahr

Amüsante Episoden aus dem italienischen Leben mit der allgegenwärtigen Schwiegermutter – die den einen oder andern guten Rat auch fürs eigene Leben gibt. Ich habe es sehr genossen und kann es kaum erwarten, zurück nach Italien zu reisen!

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Rezension zu "Der Knochenraub von San Marco" von Stefan Maiwald

Auf der Suche nach verschwundenen Reliquien
Valentina75vor einem Jahr

Eine Reise durch Europa um Jahr 1570, auf der Suche nach wertvollen verschwundenen Reliquien – wie schon im Vorgängerband gefällt mir der Stil und der Humor, aber auch die detailgetreue Erzählweise. Man taucht wirklich ein in die Welt von damals (nicht nur in Venedig, sondern z.B. auch in Augsburg, Köln und Paris), ohne dass es je langweilig wird, auch wenn das Tempo nicht so hoch ist wie im ersten Band - hier wird eher schwelgerisch und opulent erzählt. Dennoch bleibt es spannend bis zum Schluss.

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Rezension zu "Der Knochenraub von San Marco" von Stefan Maiwald

Kriminalistischer Roman und historische Dokumentation
mrsmiseryvor einem Jahr

„Der Knochenraub von San Marco“ entführt uns ohne Umschweife nach Italien, genauer gesagt nach Venedig - und das im 16. Jahrhundert. Dort angekommen legt der Autor direkt mit einer nervenaufreibenden Szene los:


Der Venezianer und Protagonist Davide klettert an einer Mauer hoch. Zeile für Zeile erfahren wir mehr über das Wo und das Warum: Es handelt sich nicht um irgendeine Mauer, sondern um die einer Piratenburg. Innerhalb dieser Festung angekommen, kann er heimlich den Anführer der Piraten ausfindig machen, welcher seine Dukaten nicht nur mit dem Kapern von Schiffen verdient. Viel effizienter sind nämlich Entführungen von Adligen und das daraus resultierende Lösegeld.


Damit es soweit nicht wieder kommt, wurde nun Davide beauftragt, die Contessa Ludovica Strozzi zu befreien, denn genau das in sein Beruf:


Davide ist ein Spion, der für Venedig arbeitet!


Als dann die Gebeine des Heiligen Markus - eine Reliquie von unschätzbaren Wert für Venedig - gestohlen werden, ist schnell klar, was der nächste Auftrag für Davide und der Plot für den Roman sein wird.


Doch so einfach das vielleicht klingen mag: Ein solcher Raub ist ungewöhnlich und nicht leicht zu lösen, wir befinden uns noch immer im 16. Jahrhundert, ohne Telefon und Facebook.

Da spielen weit komplexere Gefüge eine Rolle, die uns unter anderem in die politischen Machtstrukturen Italien eintauchen lassen.


Maiwald stellt eine hervorragende Verbindung zwischen einem kriminalistischen Roman und einer historischen Dokumentation her. Denn obwohl es sich um einen fiktionalen Kriminalfall handelt, bleibt die Geschichte möglichst nah am Leben des historischen Protagonisten und schildert möglichst historisch genau dessen Zeitalter und Umstände.


Obschon das Erzähltempo, was den eigentlich Plot betrifft, relativ langsam voranschreitet, wird es um den Protagonisten und seine Erlebnisse doch nie langweilig. Denn die Suche nach dem gestohlenen Gebeinen endet nicht in Venedig, sondern führt Davide mit seinem Diener quer durch Europa. Dabei erleben sie diverse Abenteuer, die nicht selten an Bud Spencer und Terence Hill erinnern. Prügeleien, schlagfertige Antworten und immer eine clevere Lösung parat, werden die Protagonisten schnell zu Leserlieblingen, die wissen, wie man unterhält.


Des Weiteren legt Maiwald neben dem eigentlichen Erzählstrang viel Wert auf die (u.a. italienischen) Gepflogenheiten des 16. Jahrhunderts und genau DAS macht doch einen historischen Roman aus.

Der Plot gerät zu keinem Zeitpunkt in den Hintergrund und doch ist es die Atmosphäre des Romans, die doch noch so viel mehr erzählt und den eigentlichen Reiz des Buches ausmacht.


Fremdwörter wie „Prosekutoren“, „Tabarro“ oder „Karavelle“ sind nun keine Fremdwörter mehr und auch der Schreibstil im Allgemeinen ist dem Setting angepasst. Die altertümliche Sprache ist gut dosiert, überfordert nicht und setzt auch keine geschichtlichen Vorkenntnisse voraus. Im Gegenteil: Wer sonst nicht sonderlich viel mit Geschichte zu tun hat, wird das Interesse daran durch diesen Roman wieder für sich entdecken können.


Dabei werden wir als LeserInnen aber keineswegs von einer inhaltslosen Aneinanderreihung geschichtlicher Aspekte gelangweilt, wie wir es vielleicht hier und da aus unseren Geschichtsstunden der Schulzeit kennen.


Viel mehr werden subtil Anekdoten und Ereignisse jener Zeit eingeflochten, die eine viel größere Wirkungskraft besitzen, als es geschichtliche Zahlen je haben könnten.


Dass man dabei nicht nur auf unterhaltsame und positive Aspekte stößt, ist wohl kaum zu vermeiden. Tierrechte waren zu jener Zeit kein Thema - und so gehören leider auch diese (für meinen Geschmack zu detailliert) beschriebenen Szenen zur Geschichte, die hie und da mehr als bitter aufstoßen werden. Freilich, der Autor hätte auf die ein oder andere explizite Szene verzichten können, stellt sich dann doch aber die Frage, wie viel Authentizität dieses Fehlen dem Roman raubt. Denn, so grausam diese Schilderungen auch sind, sie sind gleichzeitig ein nicht mehr zu veränderndes Kapitel der menschlichen Geschichte und solange sich der Mensch noch immer als die Krönung der Schöpfung bezeichnet, darf man sich darüber nicht beschweren.


Im Anschluss finden wir zum Thema der Authentizität noch ein Nachwort zur Erörterung der historischen Genauigkeit. Auch hier wird noch einmal deutlich, wie detailliert Maiwald für diesen Roman recherchiert haben muss und zeigt gleichzeitig auch, wo die Nachweisbarkeit für gewisse Handlungen und Fakten aufhört.   

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Gespräche aus der Community

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als Autor bin ich schon seit einigen Jahren bei Lovelybooks – nun wird es Zeit, einmal selbst in dieser netten Community aktiv zu werden! 
Ich verlose zehn Exemplare meines neuen historischen Krimis »Die Toten von Rialto«, erschienen bei dtv. Die Handlung spielt in Venedig im Jahr 1571. Das Buch ist der dritte Teil einer Reihe, die 2016 mit dem »Spion des Dogen« begann, doch alle Bücher haben in sich abgeschlossene Handlungen, ihr könnt euch also problemlos mit Band 3 ins Abenteuer stürzen.
Neben Davide Venier und seinem treuen Diener Hasan sind mit dabei: dreihundert osmanische Galeeren, ein Wirt ohne Vorderzähne, die pessimistische Wahrsagerin Signora Destina, drei geheimnisvolle Morde, Miguel de Cervantes und Tintoretto, die dicke Bertha aus Tirol, viel Pfeffer, ein halbtoter Doge, ein allwissendes Frettchen, dalmatinische Piraten, sehr reiche Insekten und fiese Portugiesen.  
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Zusätzliche Informationen

Stefan Maiwald wurde am 29. August 1971 in Braunschweig (Deutschland) geboren.

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