Stefan Marciniak

 4,6 Sterne bei 15 Bewertungen
Autorenbild von Stefan Marciniak (©Privat)

Lebenslauf

Stefan Marciniak, geboren 1965 wuchs in Freiburg im Breisgau auf. Nach der Lehre zum Karosserie- und Fahrzeugbauer sowie der darauffolgenden Zeit bei der Bundeswehr, studierte er Maschinenbau. Seit 1994 ist er in der Halbleiterbranche tätig. Neben dieser beruflichen Herausforderung schreibt er seit drei Jahren. Seine gut recherchierten Thriller spielen in der Bretagne. Seit über zwanzig Jahren bereist er diese fesselnde Gegend mit ihrer grandiosen Naturkulisse. Marciniaks Interesse an Geschichte, Archäologie, Mythen und Sagen spiegeln sich in seinen Zeilen wieder. Sein klarer und frecher Schreibstil, erlaubt es dem Leser, in eine fesselnde Welt einzutauchen. Durch den Seriencharakter ist es ihm ohne Mühe möglich, komplexe Handlungsstränge über einen langen Zeitraum zu tragen. Der Leser erhält somit die Möglichkeit, sich mit den Figuren vertraut zu machen, sie in sein Herz zu schließen, als ob sie seine besten Freunde wären.    

 

Botschaft an meine Leser

Liebe Leserinnen und Leser der Dabert-Bonnaire-Serie

»Ihre Bücher lesen sich wie ein Drehbuch, es ist, als ob in meinem Kopf ein Film ablaufen würde.« Das war eines der schönsten Komplimente, die ich je bekommen habe. Mit dem ersten Satz ist in meinen Thrillern der Konflikt auch schon da. Unterwartete Wendungen in der Erzählung und Ereignisse, die man gar nicht erwarten würde, prägen meinen Stil. Vor dem Hintergrund verbürgter historischer Ereignisse, befassen sich meine Thriller auch mit philosophischen Fragen und mit der gesellschaftlichen Entwicklung in der Welt.    

Alle Bücher von Stefan Marciniak

Neue Rezensionen zu Stefan Marciniak

Cover des Buches Seegrab: Die mysteriösen Fälle des Commissaire Dabert (ISBN: 9798812053017)
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Rezension zu "Seegrab: Die mysteriösen Fälle des Commissaire Dabert" von Stefan Marciniak

HelgasBücherparadies
Ein sehr spannender Abenteuer-Thriller


Christian Dabert wird zu einem Tatort gerufen. Er findet eine Leiche voller Maden vor.

Seine Frau Luise übernimmt die Obduktion und stellt fest, dass der Mann schon vor vielen Jahren gestorben war.

Daberts erste Spur führt ihn in die Vergangenheit. Ein Schiff, namens France, war im Ersten Weltkrieg verschwunden. Sie hatte viel Gold als Fracht dabei. Ein Geisterschiff wurde erst kürzlich gesichtet, das der France ähnlich sieht. 

Dabert macht sich auf die Suche nach dem Schiff auf und trifft auf einen grausamen Widersacher. 


Auch der fünfte Teil der mysteriösen Fälle des Commissaire Dabert beginnt spannend und bleibt es auch die ganze Zeit. 

Dabert hat es mit seinem schwierigsten Fall zu tun, denn er ist auch noch persönlich betroffen. Das wichtigste für ihn ist, das Gold zu schützen. Keine leichte Aufgabe, denn es gibt jemanden, der dies zu seinem Eigen machen möchte. 

Es erfolgt ein gnadenloser Kampf, in dem der Commissaire auch mal übers Ziel hinausschießt, dennoch einen kühlen Kopf bewahrt und den Gegner immer im Auge behält. 

Die Charaktere und die sehr gute bildliche Sprache wurden ausgezeichnet dargestellt. Ich hatte die ganze Zeit alles gut vor Augen. 

Fazit: ein besonders spannender Abenteuer-Thriller, der seinen Vorgängern in nichts nachsteht. Im Gegenteil, eine Steigerung war hier spürbar. 

Mich hat der Autor auf ein interessantes und fesselndes Abenteuer mitgenommen und außergewöhnlich gut unterhalten. Auch die Recherche dazu war hervorragend. 

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ⭐⭐⭐⭐⭐ 


Vielen Dank für das Rezensionsxemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Weitere Rezensionen findet ihr auf 

https://helgasbuecherparadies.com/2022/12/05/marciniak-stefan-%f0%9f%93%96-seegrab/

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Link zum Buch https://amzn.to/3Has3ZF


Tolle Story

Was lange währt, wird endlich gut 🙂 

Heute stelle ich euch Teil 2 und 3 der Reihe von Stefan Marciniak


Wenn die Gier zum Morden anregt wird Commissiare Dabert hinzugerufen. Doch erst einmal steht auch dieser vor einem Rätsel und erst als es ein weiteres Opfer gibt, erkennt er einen Zusammenhang.

Ein gesunkener Segler mit wertvoller Fracht an Bord. Der Wettlauf mit der Zeit hat begonnen und der Strudel der Gewalt dreht sich unaufhörlich.


Ich fand ja schon Teil 1 sehr gut, ein Mix aus historischem (jaja ihr lest richtig ;)) und krimineller Story.

Und da steht Teil 2 im nichts nach. 

Stefans Schreibstil ist wie ein verzaubertes Gemälde, man hört das Rauschen der Wellen und riechst den Duft der Bretagne.

Obwohl ich wahrlichst kein Fan dieser Landschaft bin, macht er doch tatsächlich Lust drauf. Ohne dabei kitschig zu wirken.


Und hier ist er wieder, der doch andere Commisaire Drabert. 🤣😂 Seine Art und Weise ist ja wirklich herrlich. Trocken und überspitzt, aber einfach nur genial.

Auch die weiteren Chataktere, die ihm übern Weg laufen und ihn entweder aus dem Gleichgewicht bringen oder sich grad erst recht zu verbeißen.


Und dieser Fall hat es einfach in sich. Zeigt es doch wieder einmal, wie Teig schwarz doch die Seele sein kann. Was Gier ausrichten kann. 

Der Spannungsbogen wird von vorn herein gehalten und man hält an bestimmten Stellen auch glatt den Atem an. 


Die Auflösung ist wieder wunderbar und bekommt von mir glatte 5/5 🥽🥽🥽🥽🥽 und an euch eine absolute Leseempfehlung. Auch an die, die mit der Landschaft, so wie ich, nichts anfangen kann, wird sich wohlfühlen.

Wieder einmal abgeholt

Und hier nun meine Rezension zu Teil 3 der Reihe von Stefan Marciniak „Höllensturz“


Zwei übel hingerichtete Leichen oder deren Teile werden gefunden und dabei stellt Comissaire Dabert erkennt, das bei beiden die selbe Foltermethode angewendet wurde, wie zu Zeiten des Algerienkriegs. Aber was hat ein längst verdrängter Krieg mit den Gräuel von heute zu tun?

Und auch vor Dabert macht die Düsternis kein Halt und er muss untertauchen, um den Täter überhaupt fassen zu können.

Wird er es schaffen? 


Ich hab das Gefühl, es wird von Buch zu Buch besser.

Man steckt direkt von Seite 1 drin und erst Seite 256 entlässt dich wieder.

In diesem Teil lernen wir Commisaire Dabert auch noch eine Runde näher kennen. Ich empfinde ihn hier als etwas ruhiger und noch nachdenklicher, als in der vorherigen Storys. Das Kopfkino, was so manche Stelle ausgelöst hat, lasse ich jetzt mal gekonnt außen vor. 🤣😂

Aber es war nett anzuschauen 😁☺️.

So exzentrisch, wie nun einmal ist, so liebenswert ist er. Finde ich, das wird bestimmt nicht jedem so gehen.


Und auch hier geht es wieder hoch her in der Story.

Der Mix aus wahren Begebenheiten und Fiction schafft der Autor soooo extrem gut, dass man manchmal nicht weiß, was ist jetzt echt.

Auch der Schreibstil tut sein Übriges dazu. Man kann es locker flockig lesen. 

Das geile, was ich auch bei den anderen Teilen schon fand, dir wird historisches vermittelt, ohne das du dabei die Augen verdrehst. 

Und auch die Story hat es wieder in sich.


Für Bretagne Liebhaber wird es ein Wiedersehen sein, für nicht Liebhaber wird es vielleicht zum Urlaub. Mit gewaltigen Thrillerelementen. 😀 Denn der Autor spart auch in diesem Buch nicht an detaillierten Beschreibungen. 


Von mir bekommt auch dieses Schätzchen 5/5 

 🇩🇿 🇩🇿 🇩🇿 🇩🇿 🇩🇿 und eine klare Leseempfehlung.

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