Stefan Merrill Block The Story of Forgetting

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Inhaltsangabe zu „The Story of Forgetting“ von Stefan Merrill Block

Fifteen-year-old Seth Waller is devastated when his mother is diagnosed with a rare, early-onset form of Alzheimer's. When he was growing up, his mother always brushed aside questions about her past and family, and Seth realises that soon he will lose his chance to find out any more.

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  • Rezension zu "The Story of Forgetting" von Stefan Merrill Block

    The Story of Forgetting

    tedesca

    01. July 2010 um 14:01

    Auf Deutsch heisst dieses Buch "Wie ich mich einmal in alles verliebte", ein sehr seltsamer Titel, der sich auf einen kleinen Aspekt einer großen Geschichte konzentriert, und so garnichts mehr mit dem Original zu tun hat. "The Story of Forgetting" beschreibt nämlich im Grunde schon alles. Eine Familie mit einer Form von Alzheimer, die schon in jungen Jahren auftritt. Viele Generationen verwirrter Menschen, deren Leiden nur durch Hightech-Medizin und Genmanipulation ein Ende finden wird. Die zwei Erzählperspektiven machen dieses Buch auch stilistisch zu einem gelungenen Werk. Einerseits spricht der alte Abel zu uns, der die Geschichte seiner großen Liebe aufrollt, andererseits erleben wir den Verfall einer Frau in den Dreissigern hautnah aus dem Blickwinkel des 15-jährigen Seth. Mit Witz und Einfühlungsvermögen wird hier über ein Thema gesprochen, das man in unserem Alltag lieber ignoriert. Etwas störend fand ich die langen wissenschaftlichen Exkurse, aber letztendlich kann ich dieses Buch von Herzen weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "The Story of Forgetting" von Stefan Merrill Block

    The Story of Forgetting

    Claudia-Marina

    19. July 2009 um 17:36

    Auf Deutsch lautet der Titel dieses wundervollen Buches "Wie ich mich einmal in alles verliebte", doch das trifft es meiner Meinung nach nicht so ganz, denn das zentrale Thema ist das Vergessen und die Erinnerung, die Krankheit Alzheimer. Aufgeteilt auf zwei Erzähler wird die Geschichte einer Familie und ihr genetisches Schicksal erzählt. Abel, äußerlich ein Krüppel mit einem Buckel, verliebt sich in die Frau seines Zwillingsbruders Paul, äußerlich vollkommen gesund. Jahre später, Paul und Mae sind lange tot, erinnert er sich an sein Leben und trauert einer Zeit hinterher, die lange vergangen ist und der er nicht hinterhergekommen ist. Seth, 15 Jahre alt, erhält die schockierende Nachricht, daß seine Mutter an einer speziellen Form von Alzheimer leidet, und weil er nichts über die Familie und die Vergangenheit seiner Mutter weiß und diese stets ein großes Geheimnis daraus gemacht hat, macht er es sich zur Aufgabe dieses Geheimnis zu lüften. Verbunden werden diese beiden Erzählstränge von der Geschichte von Isidora, einem Fantasieland, und der genetischen Geschichte einer Familie. "The Story of Forgetting" hat alles was eine gute Geschichte braucht. Wenn Seth nach seinen genetischen Wurzeln sucht, kommt beinahe eine Art Krimi-Spannung auf, man leidet mit ihm wenn er seine Mutter im Pflegeheim besucht und er versucht die kaputte Beziehung zu seinem Vater zu kitten. Man fühlt mit Abel, der seine große Liebe Mae verloren hat und der sich in einer modernen Welt nicht zurecht findet. Zudem ist "The Story of Forgetting" einfach gute Literatur zu einem, zugegebenermaßen, nicht ganz leichten Thema. Trotzdem schwebt über der ganzen Geschichte die Hoffnung, daß alles vielleicht doch noch gut wird.

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