Stefan Mey

 3.8 Sterne bei 12 Bewertungen
Autor von Darknet und Indien 2.0.

Lebenslauf von Stefan Mey

Während seines Studiums der Internationalen Wirtschaftsbeziehungen arbeitete er in Zagreb, studierte in Den Haag, lernte verschiedene Sprachen - darunter Esparanto - und reiste viel. Nach Abschluss des Studiums startete er seine berufliche Karriere als Chefredakteur der „Bunten Zeitung“ und gründete die TV-Sendung „Community.Talk“. Er war Co-Organisator der „Monkey Island Revival Party“, spielte in zahlreichen Bands und trat als Mitglied der Künstlergruppe „UrBanNoMadMixEs“ unter anderem in London auf. Neben indische-wirtschaft.de schuf er den Blog stefanmey.com, auf dem er noch immer regelmäßig schreibt.
Seine Kindheit verbrachte der Sohn deutscher Diplomaten in Russland, Südafrika und Indien. Heute lebt und arbeitet er als Journalist in Wien. "Indien 2.0" ist sein erstes Buch.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Stefan Mey

Cover des Buches Darknet9783406713835

Darknet

 (11)
Erschienen am 25.05.2018
Cover des Buches Indien 2.09783844267990

Indien 2.0

 (1)
Erschienen am 23.09.2013

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Rezension zu "Darknet" von Stefan Mey

Informatives Buch über die angeblich dunkle Seite des Internets
TAndresvor 5 Monaten

 Ich bin zwar ITler, aber dennoch war das Darknet für mich nicht interessant. In den Medien wurde immer nur Negatives darüber geschrieben und das schreckte ab. Allerdings wurde ich ab und zu danach gefragt und als ich dann das Buch von Stefan Mey sah, griff ich sofort zu. Und das habe ich nicht bereut.

Im Buch erfährt man von der Struktur des Darknet, den bösen und den guten Seiten, dem Tor Projekt und dem Kampf der Behörden. Das Ganze ist unterhaltsam geschrieben, aber auch sehr interessant. Ich fand mich danach gut informiert, auch wenn noch einige Unklarheiten vorhanden sind. Die hat der Autor aber auch zugegeben, da das Darknet bei weitem nicht erforscht ist und womöglich nie komplett erforscht sein wird.

Interessant fand ich die Tatsache, dass die privaten Facebookgruppen eigentlich viel schlimmer sind als Seiten im Darknet, da dort mehr Benutzer sind. Auch das Kapitel über das Tor Projekt war für mich persönlich interessant.

Das Buch ist gut geschrieben, es lässt sich schnell lesen und ist informativ. Auch wenn man nicht alles über das Darknet erfährt, vergebe ich dennoch 5 Sterne. Als Einstieg ist es gut geeignet. Wer tiefer eintauchen möchte, braucht sicherlich noch andere Literatur.

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Rezension zu "Darknet" von Stefan Mey

Eine Reise in die Unterwelt des Darknet.
Eric_Maesvor 7 Monaten

Eine profunde und sehr ausführliche Einführung in die Welt des Darknets mit seinen Chancen und Risiken legt hier der Auto Stefan Mey vor.

Nach monatelanger Recherche hat Mey hier ein Werk vorgelegt, welches sich vor allem dadurch auszeichnet, dass es nicht einseitig und zuspitzend ist, sondern das TOR Netzwerk aus verschiedenen Perspektiven betrachtet.

Mey klärt über Begrifflichkeiten und Geschichte des Darknets sowie Hintergründe von dessen Finanzierung und agierenden Personen und Institutionen auf. Am Ende schließt er mit einer Vision zur zukünftigen Entwicklung des Darknets in vielen unterschiedlichen Möglichkeiten.

Dabei ist sehr positiv hervorzuheben, dass es Mey gelingt in dieser technischen Welt mit einfachen Begriffen und einer verständlichen Sprache zu schreiben und auch mit der Kapitelstruktur ist dieses Buch sehr kurzweilig und angenehm zu lesen. Ein kleine Darknet-Glossar rundet am Ende des Buches nochmal die Einführung ins Darknet ab.

Mey ist hiermit eine profunde Einführung in die Welt des Darknet gelungen und das Buch ist zum Einstieg in das Thema empfehlenswert. Dem interessierten Leser seien die kostenfreien Sonderveröffentlichungen der Landeszentralen für politische Bildung empfohlen.

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K

Rezension zu "Darknet" von Stefan Mey

Wie die digitale Unterwelt funktioniert (Buchuntertitel).
kvelvor 7 Monaten

Inhalt, gemäß
Verlagshomepage:
Ein 19-Jähriger, der vom elterlichen Wohnzimmer
aus knapp eine Tonne Drogen verkauft … Whistleblower, die im Schutz
der Anonymität brisante Informationen übermitteln … Leute, die
aus Neugier online Falschgeld kaufen … politische Kollektive, die
ihre Plattform vor dem Zugriff von Behörden schützen wollen.

Der Journalist
Stefan Mey hat sich in die Tiefen des Darknets begeben. Schnell wurde
ihm klar, wie viele der kursierenden Informationen Mythen sind und
wie wenig an wirklichem Wissen existiert. Es hat ihn gereizt, diesem
schwer zu erkundenden Ort seine Geheimnisse zu entlocken. Mey hat
sich in monatelangen Recherchen ein eigenes Bild gemacht, er hat
Dutzende wissenschaftlicher Darknet-Studien nach verwertbaren
Ergebnissen durchforstet und über abhörsichere Kanäle das Gespräch
mit Leuten "da draußen" gesucht. Bei seiner Reise ins
Darknet portraitiert er diesen Ort, in dem so vieles nah beieinander
liegt: illegaler Kommerz und ethische Abgründe, aber auch
politischer Aktivismus und die Hoffnung auf ein besseres Internet.


Auszug aus dem
Inhaltsverzeichnis:
- Was ist das Darknet? - Eine Begriffsklärung
- Das Darknet als Einkaufsmeile - Die großen illegalen Marktplätze
- Das «böse» Darknet - Waffen, Terrorismus und Kinderpornographie
- Das «gute» Darknet - Whistleblower und Oppositionelle im Darknet
- Die Architektur der digitalen Unterwelt - Wie das Darknet funktioniert
- Tor und das Tor Project - Geschichte und Widersprüche
- Der Kampf der Behörden - Was die Polizei im Darknet tut und wieso sie nicht nur ohnmächtig ist
- Anhang
     - Interviews
     - Darknet goes mobile
     - Und sonst noch? Andere Darknets
     - Wie sicher ist Tor?
    - Kleines
Darknet-Glossar


Meine Meinung:

Sehr informatives
Sachbuch.
Sehr gut geschrieben und somit gut verständlich.


Fazit: Lesenswert.

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