Stefan Moster

 4.2 Sterne bei 123 Bewertungen
Autor von Neringa, Lieben sich zwei und weiteren Büchern.
Autorenbild von Stefan Moster (© Mathias Bothor)

Lebenslauf von Stefan Moster

Einer der renommiertesten Übersetzer aus dem Finnischen : Stefan Moster, geboren 1964 in Mainz, ist Autor, Übersetzer, Lektor und Herausgeber. Er unterrichtete an den Universitäten München und Helsinki, erhielt das Münchner Literaturstipendium für Übersetzung und den Staatlichen finnischen Übersetzerpreis. Er hat u.a. Werke von Hannu Raittila, Ilkka Remes, Kari Hotakainen, Markku Ropponen, Petri Tamminen und Daniel Katz ins Deutsche übersetzt. "Die Unmöglichkeit des vierhändigen Spiels" ist Mosters Debütroman, für den der Autor mit dem Martha-Saalfeld-Preis ausgezeichnet wurde. Er lebt mit seiner Familie in Espoo, Finnland.

Neue Bücher

Neringa

Neu erschienen am 30.06.2020 als Taschenbuch bei mareverlag.

Alle Bücher von Stefan Moster

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Buchformat:
Cover des Buches Neringa (ISBN: 9783866482456)

Neringa

 (33)
Erschienen am 09.02.2016
Cover des Buches Lieben sich zwei (ISBN: 9783423142267)

Lieben sich zwei

 (32)
Erschienen am 01.06.2013
Cover des Buches Die Frau des Botschafters (ISBN: 9783866481701)

Die Frau des Botschafters

 (27)
Erschienen am 20.08.2013
Cover des Buches Die Unmöglichkeit des vierhändigen Spiels (ISBN: 9783423141376)

Die Unmöglichkeit des vierhändigen Spiels

 (25)
Erschienen am 01.08.2012
Cover des Buches Alleingang (ISBN: 9783866482975)

Alleingang

 (6)
Erschienen am 12.02.2019
Cover des Buches Alles frisch (ISBN: 9783423143486)

Alles frisch

 (0)
Erschienen am 01.10.2014
Cover des Buches Die glückliche Amsel (ISBN: 9783942640114)

Die glückliche Amsel

 (0)
Erschienen am 24.06.2017

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Neue Rezensionen zu Stefan Moster

Neu

Rezension zu "Alleingang" von Stefan Moster

Eine ungleiche Freundschaft
Gwhynwhyfarvor 5 Monaten

Der Anfang: «In der Vorstellung ist das Meer immer blau. Bitte ein Kind, den Ozean zu malen, und es weiß sofort, nach welcher Wachsmalkreide es zu greifen hat.»


Als Kinder sind sie Freunde: Freddy und Tom. Sie wohnen in derselben Straße: auf der einen Seite die Villa, gegenüber die Mietskaserne. Sie besuchen dieselbe Klasse der Grundschule, nachmittags spielen sie Baader-Meinhof-Bande. Toms Eltern sind betucht, er wächst geborgen auf, wird gefördert. Freddys Vater ist abgehauen, später auch die Mutter. So zieht die überforderte, gnatzige Oma das Geschwisterrudel auf, in einem verwahrlosten Haushalt, in dem nie Geld genug für Essen da ist, Freddy ist der Jüngste der 13 Geschwister. Tom geht aufs Gymnasium, Anfang der Achtziger beginnt er sein Jurastudium, zieht in eine Studenten-WG. Freddy schafft den Hauptschulabschluss und wird Kfz-Mechaniker. Die Jungs bleiben Freunde und so schnuppert Freddy in die Studentenwelt der alternativen Gruppen hinein, und die Elite rühmt sich, »einen wie Freddy« aufzunehmen. Freddy ist drin in der Clique, aber er steht gleichzeitig immer weit draußen. Freddy ist eine ehrliche Haut, nimmt alles ernst und handelt konsequent – geht dabei über Grenzen, die die Studentenclique nur mit dem Mundwerk zustande bekommt. Und als die Parole «Freie Liebe» vertreten wird, greift Freddy zu, die Mädchen mögen ihn. Scheinheiligkeit bei den Herren – mit Theorie und Praxis haben die Studenten immerfort ihre Probleme, nämlich dort wo sie die Rechtsstaatlichkeit oder ihr eigenes Ego überwinden müssten, nutzen Freddy aber gern aus. Er ist ein echter Freund – geht sogar mit seiner Freundschaft so weit, dass er im Knast landet.


«Die Generation Revolte hatte etwas Neues gedacht und Neues entwickelt, ihnen hingegen fiel nichts ein. Nichts Neues. Der Fluch der späten Generation lastete auf ihnen. ... Weil sie unablässig an die bessere Welt dachten, drohte ihnen die vorhandene fremd zu werden. … Sie kannten die Theorie, sie kannten das Rezept, doch mit der Verwirklichung haperte es.»


Zu Beginn des Romans ist Freddy bereits 51 Jahre alt, wird aus dem Knast entlassen. Niemand wartet auf ihn. Er ist auf dem Weg nach Frankfurt, zum Bahnhof – aber wohin eigentlich genau? Wir lernen Freddy und seine Vergangenheit aus seiner Perspektive kennen. Freddy, der sich beständig nach Anerkennung sehnte, der dazugehören wollte, alles gab, um ein vollwertiges Mitglied der Clique zu sein – der aber nur ein brauchbares Anhängsel war. 


«Mit hängendem Kopf lacht er auf der Bahnsteigbank über sich selbst. Er hatte den Mut. Den Mut des Dummen. Den Mut dessen, der glaubte, den anderen etwas beweisen zu müssen.»


Die Generation der End-70-er, die nach den radikalen 68-ern folgte: Antiatomkraft, gegen Nato-Doppelbeschluss, Startbahnwest usw. Eine Zeitreise in die Vergangenheit, die manchmal etwas klischeehaft herüberkommt – und freie Liebe gehörte doch in die Generation davor. Mich interessierte der Roman, da ich genau ein Kind dieser Zeit bin, aus dieser Studentenzeit der Alternativen. Im geschichtlichen Rückblick ist mir die Geschichte ein wenig zu oberflächlich – aber das macht nichts. Die Charaktere sind sehr gut gelungen. Auf der einen Seite die braven Kinder aus elitärem Haus, die politisch sich links-alternativ engagieren, die Grenzen kennen. Auf der anderen Seite Freddy, der in einem gewalttätigen Haushalt ohne Grenzen aufwächst, bei einer überforderten Oma, ältere Geschwister sitzen teils im Knast oder sind Alkoholiker. Ein stets wütender, ausrastender Freddy, die die andere Straßenseite kennenlernt, ein liebevolles Elternhaus bei Tom, regelmäßiges, gutes Essen – und er darf ein kleiner Teil davon sein. Eine Studentenclique, die sich engagiert, für die Freddy organisiert – und er darf ein kleiner Teil davon sein. Je älter Tom und Freddy werden, umso mehr driftet die Freundschaft auseinander. Erst ist man stolz, einen waschechten Arbeiter unter sich zu haben, später schämt man sich für ihn. Hier ist das Buch authentisch. Freddy, der sich für andere aufopfert, Freddy, der Knastbruder, der nicht weiß, wo er hingehen soll, als er aus dem Knast entlassen wird. Fein formuliert, authentisch, eine Sprache, die einen gereiften Freddy zeigt, der in seinem Lebensrückblick begreift, dass er der Depp war. Doch ein kleiner Hoffnungsschimmer bleibt am Horizont und er macht sich auf den Weg. Ein guter Roman.


«Genaugenommen gibt es Tom gar nicht mehr, denn sein Freund von früher nennt sich nun Thomas und lebt in Hamburg. Trotzdem ist er für Freddy in die Robe des Verteidigers geschlüpft, weil es um den Tod ihres gemeinsamen Freundes Finger ging. … Einige Zeit nach der Urteilsverkündung erreichte Freddy ein Schreiben mit dem Briefkopf der Hamburger Kanzlei, in dem Thomas ihn aufforderte, sich zu melden, sollten die Haftbedingungen dazu Anlass geben. Ansonsten werde man sich nach der Haftentlassung miteinander verständigen – Zwecks Regelung der Folgemaßnahmen.»


Stefan Moster, geboren 1964 in Mainz, lebt als Autor, Übersetzer, Lektor und Herausgeber in Helsinki und Berlin. Unter anderem übertrug er Werke von Petri Tamminen, Rosa Liksom, Selja Ahava und Daniel Katz vom Finnischen ins Deutsche. Für seinen neuesten Roman «Alleingang» wurde der Autor mit dem Martha-Saalfeld-Preis ausgezeichnet.

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Rezension zu "Alleingang" von Stefan Moster

Die Geschichte eines Gescheiterten
Petrisvor einem Jahr

Freddy ist 51, er wurde gerade aus der Haft entlassen und stromert durch die Stadt, noch nicht ganz entschlossen, wo er jetzt hin soll. Dabei hängt er seinen Erinnerungen nach und nimmt uns mit auf eine Reise durch die Geschichte seines Lebens, die Geschichte eines Menschen, der selten Glück hatte.

Er stammt aus einer asozialen Familie mit vielen Geschwistern, von denen keiner den Ausstieg aus der Negativspirale geschafft hatte, die Brüder Alkoholiker und Kleinkriminelle, die Schwestern mit zu vielen Kindern und unbrauchbaren Männern. Freddy ist der Jüngste, Vater und Mutter haben die Kinder verlassen, die Großmutter, völlig überfordert, versucht den Laden am Laufen zu halten.

Freddys bester Freund, Tom von gegenüber, Einzelkind, behütet, das genaue Gegenteil von Aufwachsen, ist sein einziger Lichtblick, der Schlüssel zu einer anderen Welt. Tom zieht nach der Schule in eine alternative Studenten-WG, Freddy geht aus und ein, gehört dazu, bleibt aber gleichzeitig irgendwie am Rande.

Irgendwie mag man diesen Freddy, er ist ein treuer Freund, will sich um die Leute, die er mag, kümmern und doch ist er der ewige Verlierer, teilweise hausgemacht, manchmal hat er auch einfach Pech. Seine Probleme versucht er mit Gewalt zu lösen, immer, um dabei anderen zu helfen, sie zu beschützen, die Gerechtigkeit zu verteidigen. Das geht mehr als schief und so landet er gleich mehrmals im Knast. Dabei versucht er sich nie auf seine schwierige Kindheit rauszureden, er gibt auch nicht den Freunden die Schuld, die ihn immer etwas auf Abstand hielten, außer sie brauchten ihn.

Die ganze Zeit fragt man sich, was wäre gewesen, wenn…
…er eine andere Familie gehabt hätte?
…sich die Familie von Tom ein wenig seiner angenommen hätte?
…die Freunde bessere Freunde gewesen wären?
…Dr. Hartmann, sein Chef, nicht pleite gemacht hätte?
…er nur eine falsche Entscheidung nicht getroffen hätte?

Freddy ist ein Gescheiterter, den man trotz seiner immer wieder unbedachten Gewaltanwendung einfach mag, den man beschützen möchte, vor sich selbst und davor, dass ihn andere ausnützen.

Eine berührende Geschichte über das Leben eines Menschen, der es nicht einfach hatte und eigentlich immer nur das Beste für alle wollte.

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Rezension zu "Neringa" von Stefan Moster

Fragen des Lebens
Daphne1962vor 4 Jahren


Ein Deutscher, der in London lebt und arbeitet, gerade 50 geworden. Er fängt an über das Leben nachzudenken, über seinen Großvater. Eigentlich weiß er kaum etwas, seine Erinnerungen trüben ein wenig. Ein paar Erzählungen der Eltern noch. Das kann doch nicht alles gewesen sein, was von einem Menschen übrig bleibt? Ihm kommt eine Postkarte in den Sinn. Das ist der Beginn seiner Zeitreise.

Er beginnt selbst sein derzeitiges Leben zu hinterfragen. Er ist in der IT-Branche sehr erfolgreich, verdient eine Menge Geld. Da er weder Frau noch Kinder hat, fragt er sich selbst, was bleibt von ihm übrig. Der Großvaters war beruflich mit Pflasterarbeiten beschäftigt. Ein harter Job, der aber am Ende des Tages was vorzuweisen hat. Die Steine bleiben, die er gelegt hat. Der Protagonist kann das nicht von sich behaupten. Was stimmt von den Überlieferungen, die erzählt werden.Was sagen Hinterlassenschaften aus, wie Postkarten oder Briefe. Findet man dort die Wahrheiten? 

Erst als er die junge Litauerin Neringa kennen lernt, da fängt er an etwas zu begreifen und das Leben von einer anderen Sicht zu betrachten. Sie muss Geld verdienen um zu überleben. Aber sie beschäftigt sich in ihrer freien Zeit mit dem Puppenspielen. Er lernt mit ihr die Gegenwart zu genießen und zu leben. 

Es ist ein Buch über den Sinn des Lebens. Fragen, die sich jeder selbst mal stellen sollte. Mir gefällt es, was Stefan Moster so schreibt. Die Bücher nehmen einen mit auf eine Reise, bei der man sehr viel nachdenken muss. Er selbst hinterlässt auf jeden Fall Spuren mit seinen Büchern, die der Nachwelt erhalten bleiben. 

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Neringa

Liebe LovelyBooks-Freunde,

auf geht’s in die nächste Vorableserunde! Am 9. Februar 2016 erscheint Stefan Mosters neuer Roman »Neringa oder Die andere Art der Heimkehr« im mareverlag.

Hier habt ihr die Möglichkeit, euch schon vor dem offiziellen Erscheinungstermin um eines von 20 exklusiven Vorableseexemplaren zu bewerben.

Zum Buch:

Es ist eine einzige Einstellung in einem Film, die ihn aufrüttelt: eine kurze Szene am Mont­-Saint-­Michel, der berühmten Felseninsel im normannischen Watten­meer. Der Mann, den dieses Bild an eine längst vergessen geglaubte Postkarte erinnert, ist ein Deutscher, der in London lebt, er ist soeben fünfzig geworden und voller Zweifel an seinem Lebensentwurf. Zwar mangelt es ihm nicht an Erfolg, doch vermisst er das Gefühl, der Nachwelt etwas Sichtbares zu hinter­lassen – und Nachkommen, die seine Arbeit später schätzen und sich an ihn erinnern könnten. So scheint es kein Zufall, dass gerade jetzt die Erinne­rungen an seinen Großvater Jakob Flieder – den damaligen Absender der Karte vom Mont­-Saint-­Michel – wach werden, der als einfacher Pflasterer ein die Jahrzehnte überdauerndes Werk geschaffen und eine Familie ernährt hatte ... Trotzdem entfaltet die Flut der Fragen, die sich dem Enkel plötzlich aufdrängen, eine ungeahnte Wucht.

Getrieben von der unbestimmten Sehnsucht nach einem Leben voller Bestim­mung, begibt sich ein Mann auf die Spuren seiner Familie. Und mitten in der biografischen Sinnsuche, führt die Begegnung mit einer jungen Frau aus Litauen zu einer ganz neuen Möglichkeit des Glücks im Hier und Jetzt.

Hier geht’s zur Leseprobe.


Ihr möchtet zu den 20 Vorablesern gehören und an dieser Leserunde teilnehmen?* Dann bewerbt euch und beantwortet bis zum 18. Januar 2016 die folgende Frage:

Der Protagonist in Stefan Mosters neuem Roman zweifelt an seinem Lebensentwurf. Hattet ihr auch schon einmal den Gedanken „Was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin“? Was gibt euch Sinn im Leben?

Wir sind gespannt auf eure Antworten und freuen uns auf viele Bewerbungen!

Euer mareverlag

*Bedingung ist, dass ihr euch zeitnah am Austausch in allen Leseabschnitten beteiligt und abschließend eine Rezension zum Buch verfasst.

428 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Die Frau des Botschafters

Wir möchten eine mare-Vorableserunde mit Euch starten! Der neue Roman von Stefan Moster Die Frau des Botschafters erscheint zwar erst am 20. August, aber wir haben einige Vorabexemplare aus der Druckerei erhalten - und die möchten wir exklusiv unter Euch verlosen!

Zum Buch:

Die Freundschaft zwischen Klaus und Oda, der Frau des Botschafters, beginnt mit einem Fisch. Eines Abends legt ihn der Fischer auf den Steg der deutschen Botschaft in Helsinki, deren Garten an die Ostsee grenzt. Oda war früher Fernsehredakteurin, jetzt repräsentiert sie Deutschland an der Seite ihres Mannes. Klaus, der allein in einem Holzhaus am Meer wohnt und sich selbst zu genügen scheint, eröffnet eine Gegenwelt zum Diplomatenleben, in dem Oda die Tage oft lang werden. Vor allem sehnt sie sich nach ihrem Sohn Felix, der in einem Heim in Deutschland lebt. Eines Tages fasst Oda einen tollkühnen Plan:
Sie will ihrem Sohn das einzigartige Licht auf den zugefrorenen Buchten vor der Küste Helsinkis zeigen. Mit Klaus als Komplizen macht sie sich auf den Weg, ohne dass irgendjemand anderes von ihrem Vorhaben weiß.

Die bewegende Geschichte einer Freundschaft, einer Ehe und der Liebe einer Mutter zu ihrem Kind. Ein elegant erzählter Roman über die Entwicklung einer Frau und die Frage, was es heißt, Mensch zu sein - getaucht in das berückende Licht des Nordens.


Zur Leseprobe

Die Freundschaft zwischen Oda und Klaus ist wirklich sehr ungleich: Klaus lebt allein in einer Hütte am Meer - Oda hingegen residiert in einer Villa. Um ihren Mann nach Helsinki zu begleiten, hat sie ihren Job als Fernsehjournalistin an den Nagel gehängt und Deutschland verlassen - Klaus kennt fremde Länder nur aus dem Fernsehen (spricht aber überraschenderweise sehr gut Deutsch!). Sie kommen aus völlig unterschiedlichen Welten...

Möchtet Ihr zu den 20 Vorablesern gehören*? Dann bewerbt Euch gleich und beantwortet dazu bis zum 28. Juli 2013 diese Frage:

Wie sind Eure Erfahrungen mit Freundschaften, was funktioniert besser? »Gleich und Gleich gesellt sich gern« oder »Gegensätze ziehen sich an«?


Wir freuen uns auf viele Bewerbungen!

Euer mareverlag

* Bedingung dabei ist, dass Ihr Euch im Gewinnfall zeitnah am Austausch in allen Leseabschnitten beteiligt und abschließend eine Rezension zum Buch schreibt.
251 BeiträgeVerlosung beendet

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