Stefan Moster

 4,2 Sterne bei 124 Bewertungen
Autor von Neringa, Lieben sich zwei und weiteren Büchern.
Autorenbild von Stefan Moster (© Mathias Bothor)

Lebenslauf von Stefan Moster

Einer der renommiertesten Übersetzer aus dem Finnischen : Stefan Moster, geboren 1964 in Mainz, ist Autor, Übersetzer, Lektor und Herausgeber. Er unterrichtete an den Universitäten München und Helsinki, erhielt das Münchner Literaturstipendium für Übersetzung und den Staatlichen finnischen Übersetzerpreis. Er hat u.a. Werke von Hannu Raittila, Ilkka Remes, Kari Hotakainen, Markku Ropponen, Petri Tamminen und Daniel Katz ins Deutsche übersetzt. "Die Unmöglichkeit des vierhändigen Spiels" ist Mosters Debütroman, für den der Autor mit dem Martha-Saalfeld-Preis ausgezeichnet wurde. Er lebt mit seiner Familie in Espoo, Finnland.

Neue Bücher

Cover des Buches Grenzgänge (ISBN: 9783630876412)

Grenzgänge

Erscheint am 30.08.2021 als Hardcover bei Luchterhand.
Cover des Buches Im Saal von Alastalo (ISBN: 9783866482722)

Im Saal von Alastalo

Erscheint am 12.10.2021 als Hardcover bei mareverlag.
Cover des Buches Der Wanderer auf dem Eis (ISBN: 9783866486645)

Der Wanderer auf dem Eis

Erscheint am 12.10.2021 als Hardcover bei mareverlag.

Alle Bücher von Stefan Moster

Cover des Buches Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm (ISBN: 9783866481824)

Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm

 (78)
Erschienen am 04.02.2014
Cover des Buches Der Sohn des Donnergottes (ISBN: 9783404920822)

Der Sohn des Donnergottes

 (52)
Erschienen am 31.07.2001
Cover des Buches Dinge, die vom Himmel fallen (ISBN: 9783866482425)

Dinge, die vom Himmel fallen

 (55)
Erschienen am 14.02.2017
Cover des Buches Neringa (ISBN: 9783866482456)

Neringa

 (33)
Erschienen am 09.02.2016
Cover des Buches Lieben sich zwei (ISBN: 9783423142267)

Lieben sich zwei

 (32)
Erschienen am 01.06.2013
Cover des Buches Canal Grande (ISBN: 9783641127442)

Canal Grande

 (42)
Erschienen am 17.07.2013
Cover des Buches Endlich zu fünft (ISBN: 9783458361299)

Endlich zu fünft

 (30)
Erschienen am 07.02.2016
Cover des Buches Das Erbe des Bösen (ISBN: 9783423411134)

Das Erbe des Bösen

 (27)
Erschienen am 23.04.2015

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Stefan Moster

Cover des Buches Heute beißen die Fische nicht (ISBN: 9783866486454)angiolettas avatar

Rezension zu "Heute beißen die Fische nicht" von Ina Westman

Globale Probleme im Brennglas einer finnischen Kleinfamilie
angiolettavor 10 Tagen

Vater, Mutter und Tochter verbringen den Sommer auf einer kleinen Insel in den Schären - eine gewöhnliche finnische Familie, könnte man meinen. Doch Emma, die Mutter, wird nach einem tragischen Erlebnis von Halluzinationen gequält. Was ist da passiert? 

Ina Westman lässt die Leser*innen lange zappeln, bevor sie häppchenweise mehr aus Emma's Vergangenheit erzählt. So dümpelt die Geschichte anfangs relativ schwermütig vor sich hin, etwa so, wie man sich auch das entschleunigte Leben in den Schären vorstellt: es passiert nicht viel. Das hat mir den Einstieg in dieses Buch ehrlich gesagt nicht so einfach gemacht. Die bedeutungsschweren Andeutungen haben mich dafür bald genervt und ich habe mich gefragt, ob es bei den pathetischen Ergüssen bleibt oder ob die Geheimnisse irgendwann gelüftet werden?!

Ja, sie werden gelüftet. Und wie! Mit jedem Bisschen mehr, das ich erfahre, zieht mich dieser Roman mehr in seinen Bann. Mag sein, dass die Personen, die Emma plötzlich zu sehen glaubt, sprich: die Geister, welche die Insel fortan mitbewohnen, etwas gruselig wirken. Doch wirklich schockierend sind vielmehr die Probleme, die auf unserer Erde ganz real sind. "Nur die Wellen hören nicht auf, sie tragen Gegenstände, Plastik, Bretter, Schrott, Leichen, Insekten und Tüten ans nächste Ufer oder zu Strudeln zusammen. Alles bewegt sich im Kreis, wir landen dort, wo wir nicht hinwollen, und ein sauberes Meer wird es nie wieder geben." (S. 162)
Ina Westman schildert die Probleme dieser Welt eindrücklich und ohne erhobenen Zeigefinger. Welche wichtigen Themen sie anschneidet, würde ich hier nur allzu gerne spoilern, doch ich bin der Meinung, dass dieses Buch am besten ganz unvoreingenommen gelesen werden sollte, damit es seine Wirkung am besten entfalten kann. 

Denn der Aufbau dieses Romans ist grandios. Die kurzen Kapitel werden jeweils aus der Sicht von Emma, Joel und Fanni erzählt (wobei für Fanni konsequenterwese die dritte Person gewählt wurde). Diese Erzählweise lässt differenzierte Wahrnehmungen zu: "(Emma:) Ich komme immer wieder auf seine Mutter zurück. Sie ist stets um uns, auch wenn sie sich in Asche und schwierige Erinnerungen verwandelt hat, so stark war sie." (S. 170) "(Joel:) Emma glaubt immer, alles habe mit meiner Mutter zu tun. Das stimmt nicht." (S. 171) 
Verschiedene Zeitsprünge, die nicht näher definiert werden und deshalb anfangs beliebig und wirr erscheinen, lassen erst die eigentlichen Überraschungen in diesem Roman zu und entfalten mit dem Fortschreiten der Erzählung ein gewaltiges Potential.

Leider bin ich mit dem Ende des Romans und auch mit dem bereits erwähnten zähen Anfang nicht komplett glücklich geworden - ansonsten wären wahrscheinlich 5 Sterne drin gewesen, weil dieses Buch so geschickt und überzeugend die aktuellen globalen Probleme auf einige wenige Personen projiziert.

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Cover des Buches Die Himmelskugel (ISBN: 9783866486096)oceanlovers avatar

Rezension zu "Die Himmelskugel" von Olli Jalonen

Nicht der erhoffte Abenteuerroman...
oceanlovervor einem Monat

Leider konnten mich weder Handlung noch Figuren mitreißen - statt Abenteuerstimmung empfand ich - trotz anmutigem Schreibstil - häufig Desinteresse am Geschehen.


Zur vollständigen Rezension: https://oceanlove--r.blogspot.com/2021/04/die-himmelskugel.html

Lange habe ich nach den "richtigen" Worten für dieses Buch gesucht. Denn so schwer es manchmal sein mag, Begeisterung in Worte zu kleiden: Noch kniffliger ist es häufig, Enttäuschung angemessen und konstruktiv auszudrücken.

Gleich vorweg: Abgesehen davon, dass "gut" und "schlecht" keine adäquaten und aussagekräftigen Adjektive für Bücher sind, sind sie vor allem subjektive Empfindungen. Diese Rezension ist kein Verriss; kein pauschales Abraten von diesem Buch. Viel mehr eine Begründung, warum es mir keine Lesefreude bereitete.

An aller erster Stelle steht - mal wieder - die verflixte Erwartungshaltung. Nach einigen spannenden Büchern über Wissenschaft und Entdeckungen sowie Klappentext und Cover erhoffte ich mir eine Mischung aus Abenteuerroman, Wissenschaftsgeschichte, Sternenliebe und Segelfieber. Leider nein. Die Seereise findet erst in der Hälfte des Buches statt und verbindet eher zwei Erzählabschnitte, als dass sie eigene Bedeutung oder Schönheit entfalten konnte. Halley und seine Forschung kamen mir auch zu kurz, dazu jedoch später mehr.

Zunächst zur Handlung an sich, die für mich weit von einem Abenteuerroman entfernt war: Das über 500 Seiten starke Buch ist von vielen ausführlichen Schilderungen, ausschweifenden Gedankengängen und Reflexionen geprägt. Die Geschichte ist langsam; von vielen Alltäglichkeiten und Episoden geprägt, die Angus sicherlich prägten; die eigentliche Handlung jedoch nicht voranbrachten. Das Zusammentreffen von ihm und Halley geschieht denn auch erst nach Hälfte des Buches; dann erst bricht Angus überhaupt auf. Bis dahin lernen wir seinen Alltag; das harte Leben auf St. Helena kennen. Das mag auch seinen Reiz haben, war aber nicht meine Motivation, dieses Buch zu lesen. 

Zudem tat ich mich schwer mit Angus, der sicherlich ein Kind seiner Zeit und Umstände war - mich störte jedoch seine naiv-passive Art, die Welt zu betrachten und alles scheinbar ohne Emotionen hinzunehmen. Er wird zusammengeschlagen? Okay. Die Schwester vergewaltigt? Okay. Die Mutter verleumdet? Okay. Überhaupt, die Frauen dieses Buches sind ein weiterer Punkt, der mich störte: Außer einer passiven Opferrolle hatten sie überhaupt keine Bedeutung für die Geschichte, geschweige denn Form und Farbe. Egal ob Angus´ Mutter oder Schwester, die Ehefrau von Halley - sie alle waren einfach da. Und mussten Leid erfahren. Jaja ich weiß, "so war das halt eben damals"?! Das Narrativ gefällt mir dennoch nicht. Ein weiterer Punkt: Der omnipräsente Rassismus, das Klassendenken, die Legitimation der Hierarchien durch den Glauben. Angus (und auch Halley) kratzen zwar an der Oberfläche - "die Anfänge der Aufklärung" habe ich mir jedoch ausdrücklicher und kraftvoller vorgestellt und erhofft.

Zwischendurch habe ich öfters darüber nachgedacht, das Buch abzubrechen. Auf Grund fehlender Bindung zu Angus war es mir schlichtweg egal, was (ihm) noch passieren würde. Ich hatte dennoch Hoffnung, dass die ausbleibende Spannung noch einsetzen würde, eine Art "Ziel" sich herauskristallisieren würde. Leider enttäuschte mich jedoch auch das Ende. Im letzten Abschnitt des Buches gefielen mir Angus und Handlung zwar besser, das offene Ende ließ mich jedoch unbefriedigt zurück. Wie bei Washington Black schwebte über meinem Kopf dieses große Fragezeichen - ja und? Was war jetzt die Botschaft, die Geschichte, die unbedingt hatte erzählt werden müssen? Zudem fehlte mir eine historische Einordnung, ein Nachwort des Autors - irgendwas, damit diese 544 Seiten nicht einfach so stehen bleiben. Leider Fehlanzeige.

Herrn Halley, das hatte ich schon angedeutet, lernen wir nur passagenweise kennen. Um ihn dreht sich zwar Angus´ ganze Welt; seine Forschung und Bedeutung wurde jedoch nicht so ausführlich thematisiert, wie ich mir das gewünscht hätte. Unterschwellig wird zudem immer wieder angedeutet, dass er keine so weiße Weste hat, wie Angus das stets glaubt - leider bleiben konkrete Auflösung und die gebührende Empörung hier jedoch aus. 

Während Figuren und Handlung mich also gar nicht zu begeistern wussten, konnte mich Olli Jalonen mit seinem Schreibstil durchaus berühren. Ja, viele Passagen und Gedankengänge waren mir bei Weitem zu ausschweifend, die Perspektive zu naiv-unhinterfragend und hinnehmend - die Wortwahl und Ausdrucksweisen jedoch haben einen gewissen Zauber. Passend zum ruhigen Verlauf der Geschichte ist auch die Sprache auf eine elegante Art träge und nachdenklich. Wer an poetisch anmutender Literatur Freude hat, sollte diesem Buch definitiv eine Chance geben.

Erwähnenswert übrigens: Dieses Buch wurde nicht - wie so häufig - aus dem (Amerikanischen) Englisch übersetzt, sondern aus dem Finnischen. Leider fehlt mir der Vergleich zu anderer finnischer Literatur; das wäre sicherlich interessant...

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Cover des Buches Heute beißen die Fische nicht (ISBN: 9783866486454)TochterAlices avatar

Rezension zu "Heute beißen die Fische nicht" von Ina Westman

Wieder in die Spur kommen
TochterAlicevor einem Monat

Das will Emma, die als Fotojournalistin viele, viele Tage, ja Wochen und Monate im Jahr unterwegs ist - vor allem in den Krisengebieten der Welt. Das zehrt an ihr, körperlich und vor allem seelisch.

Nun verbringt sie den Sommerurlaub gemeinsam mit ihrem Mann Joel und Tochter Fanni sowie dem Schwiegervater auf einer winzig kleinen Insel, die Joels Familie gehört. Hier hofft sie, zur Ruhe kommen, muss aber auch mit Joels Vorwürfen zurecht kommen, der sich von ihr allein gelassen fühlt. Sie fühlt sich umgekehrt von ihm bedrängt.

Und sie beobachtet ihre Tochter Fanni - vielmehr beobachtet sie das Verhalten, das die Umwelt Fanni entgegen bringt. Denn Fanni ist schwarz. Richtig, richtig dunkel. Emma und Joel haben das Waisenkind adoptiert und Emma leidet an der zunehmenden Fremdenfeindlichkeit, dem Rassismus, der auch in Finnland wahrzunehmen ist. Sie leidet sozusagen an Fannis Stelle.

Ihre Reflexionen über ihr Leben und das ihrer Familie vermengen sich mit Visionen. Ich war während der Lektüre ganz nahe bei Emma, konnte ihre Empfindungen, ja, ihr Leid, nur zu gut nachvollziehen. Ein eindringliches Buch, das trotz Emmas Leid, ihrer zeitweilig vorherrschenden und sich steigernden Ausweglosigkeit nicht nur trübsinnig und trist ist. Auch die Natur ist ein Teil des Romans, der seinen Teil dazu beiträgt. Und der - gerade die finnische Schärenlandschaft - strahlt eine ganz eigene Kraft aus.

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Gespräche aus der Community

Liebe LovelyBooks-Freunde,

auf geht’s in die nächste Vorableserunde! Am 9. Februar 2016 erscheint Stefan Mosters neuer Roman »Neringa oder Die andere Art der Heimkehr« im mareverlag.

Hier habt ihr die Möglichkeit, euch schon vor dem offiziellen Erscheinungstermin um eines von 20 exklusiven Vorableseexemplaren zu bewerben.

Zum Buch:

Es ist eine einzige Einstellung in einem Film, die ihn aufrüttelt: eine kurze Szene am Mont­-Saint-­Michel, der berühmten Felseninsel im normannischen Watten­meer. Der Mann, den dieses Bild an eine längst vergessen geglaubte Postkarte erinnert, ist ein Deutscher, der in London lebt, er ist soeben fünfzig geworden und voller Zweifel an seinem Lebensentwurf. Zwar mangelt es ihm nicht an Erfolg, doch vermisst er das Gefühl, der Nachwelt etwas Sichtbares zu hinter­lassen – und Nachkommen, die seine Arbeit später schätzen und sich an ihn erinnern könnten. So scheint es kein Zufall, dass gerade jetzt die Erinne­rungen an seinen Großvater Jakob Flieder – den damaligen Absender der Karte vom Mont­-Saint-­Michel – wach werden, der als einfacher Pflasterer ein die Jahrzehnte überdauerndes Werk geschaffen und eine Familie ernährt hatte ... Trotzdem entfaltet die Flut der Fragen, die sich dem Enkel plötzlich aufdrängen, eine ungeahnte Wucht.

Getrieben von der unbestimmten Sehnsucht nach einem Leben voller Bestim­mung, begibt sich ein Mann auf die Spuren seiner Familie. Und mitten in der biografischen Sinnsuche, führt die Begegnung mit einer jungen Frau aus Litauen zu einer ganz neuen Möglichkeit des Glücks im Hier und Jetzt.

Hier geht’s zur Leseprobe.


Ihr möchtet zu den 20 Vorablesern gehören und an dieser Leserunde teilnehmen?* Dann bewerbt euch und beantwortet bis zum 18. Januar 2016 die folgende Frage:

Der Protagonist in Stefan Mosters neuem Roman zweifelt an seinem Lebensentwurf. Hattet ihr auch schon einmal den Gedanken „Was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin“? Was gibt euch Sinn im Leben?

Wir sind gespannt auf eure Antworten und freuen uns auf viele Bewerbungen!

Euer mareverlag

*Bedingung ist, dass ihr euch zeitnah am Austausch in allen Leseabschnitten beteiligt und abschließend eine Rezension zum Buch verfasst.

420 BeiträgeVerlosung beendet

Wir möchten eine mare-Vorableserunde mit Euch starten! Der neue Roman von Stefan Moster Die Frau des Botschafters erscheint zwar erst am 20. August, aber wir haben einige Vorabexemplare aus der Druckerei erhalten - und die möchten wir exklusiv unter Euch verlosen!

Zum Buch:

Die Freundschaft zwischen Klaus und Oda, der Frau des Botschafters, beginnt mit einem Fisch. Eines Abends legt ihn der Fischer auf den Steg der deutschen Botschaft in Helsinki, deren Garten an die Ostsee grenzt. Oda war früher Fernsehredakteurin, jetzt repräsentiert sie Deutschland an der Seite ihres Mannes. Klaus, der allein in einem Holzhaus am Meer wohnt und sich selbst zu genügen scheint, eröffnet eine Gegenwelt zum Diplomatenleben, in dem Oda die Tage oft lang werden. Vor allem sehnt sie sich nach ihrem Sohn Felix, der in einem Heim in Deutschland lebt. Eines Tages fasst Oda einen tollkühnen Plan:
Sie will ihrem Sohn das einzigartige Licht auf den zugefrorenen Buchten vor der Küste Helsinkis zeigen. Mit Klaus als Komplizen macht sie sich auf den Weg, ohne dass irgendjemand anderes von ihrem Vorhaben weiß.

Die bewegende Geschichte einer Freundschaft, einer Ehe und der Liebe einer Mutter zu ihrem Kind. Ein elegant erzählter Roman über die Entwicklung einer Frau und die Frage, was es heißt, Mensch zu sein - getaucht in das berückende Licht des Nordens.


Zur Leseprobe

Die Freundschaft zwischen Oda und Klaus ist wirklich sehr ungleich: Klaus lebt allein in einer Hütte am Meer - Oda hingegen residiert in einer Villa. Um ihren Mann nach Helsinki zu begleiten, hat sie ihren Job als Fernsehjournalistin an den Nagel gehängt und Deutschland verlassen - Klaus kennt fremde Länder nur aus dem Fernsehen (spricht aber überraschenderweise sehr gut Deutsch!). Sie kommen aus völlig unterschiedlichen Welten...

Möchtet Ihr zu den 20 Vorablesern gehören*? Dann bewerbt Euch gleich und beantwortet dazu bis zum 28. Juli 2013 diese Frage:

Wie sind Eure Erfahrungen mit Freundschaften, was funktioniert besser? »Gleich und Gleich gesellt sich gern« oder »Gegensätze ziehen sich an«?


Wir freuen uns auf viele Bewerbungen!

Euer mareverlag

* Bedingung dabei ist, dass Ihr Euch im Gewinnfall zeitnah am Austausch in allen Leseabschnitten beteiligt und abschließend eine Rezension zum Buch schreibt.
240 BeiträgeVerlosung beendet

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