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Mare_Verlag

vor 2 Jahren

Bewerbung / Ich möchte mitlesen

Liebe LovelyBooks-Freunde,

auf geht’s in die nächste Vorableserunde! Am 9. Februar 2016 erscheint Stefan Mosters neuer Roman »Neringa oder Die andere Art der Heimkehr« im mareverlag.

Hier habt ihr die Möglichkeit, euch schon vor dem offiziellen Erscheinungstermin um eines von 20 exklusiven Vorableseexemplaren zu bewerben.

Zum Buch:

Es ist eine einzige Einstellung in einem Film, die ihn aufrüttelt: eine kurze Szene am Mont­-Saint-­Michel, der berühmten Felseninsel im normannischen Watten­meer. Der Mann, den dieses Bild an eine längst vergessen geglaubte Postkarte erinnert, ist ein Deutscher, der in London lebt, er ist soeben fünfzig geworden und voller Zweifel an seinem Lebensentwurf. Zwar mangelt es ihm nicht an Erfolg, doch vermisst er das Gefühl, der Nachwelt etwas Sichtbares zu hinter­lassen – und Nachkommen, die seine Arbeit später schätzen und sich an ihn erinnern könnten. So scheint es kein Zufall, dass gerade jetzt die Erinne­rungen an seinen Großvater Jakob Flieder – den damaligen Absender der Karte vom Mont­-Saint-­Michel – wach werden, der als einfacher Pflasterer ein die Jahrzehnte überdauerndes Werk geschaffen und eine Familie ernährt hatte ... Trotzdem entfaltet die Flut der Fragen, die sich dem Enkel plötzlich aufdrängen, eine ungeahnte Wucht.

Getrieben von der unbestimmten Sehnsucht nach einem Leben voller Bestim­mung, begibt sich ein Mann auf die Spuren seiner Familie. Und mitten in der biografischen Sinnsuche, führt die Begegnung mit einer jungen Frau aus Litauen zu einer ganz neuen Möglichkeit des Glücks im Hier und Jetzt.

Hier geht’s zur Leseprobe.


Ihr möchtet zu den 20 Vorablesern gehören und an dieser Leserunde teilnehmen?* Dann bewerbt euch und beantwortet bis zum 18. Januar 2016 die folgende Frage:

Der Protagonist in Stefan Mosters neuem Roman zweifelt an seinem Lebensentwurf. Hattet ihr auch schon einmal den Gedanken „Was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin“? Was gibt euch Sinn im Leben?

Wir sind gespannt auf eure Antworten und freuen uns auf viele Bewerbungen!

Euer mareverlag

*Bedingung ist, dass ihr euch zeitnah am Austausch in allen Leseabschnitten beteiligt und abschließend eine Rezension zum Buch verfasst.

Autor: Stefan Moster
Buch: Neringa

Leseeule52

vor 2 Jahren

Bewerbung / Ich möchte mitlesen

Sehr gute Frage. Ich bin jetzt über 50 und da habe ich begonnen mir solche Fragen zu stellen. Jetzt ist ja meine Zeit schon irgenwie begrenzt und da frage ich mich oft, wie meine "Restlaufzeit" aussehen soll. Und ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Also ordne ich in Moment mein Leben neu.
Sehr gern würde ich den Roman mitlesen.

Gwendolina

vor 2 Jahren

Bewerbung / Ich möchte mitlesen

tolles Buch! Ich versuche hier gern mein Glück :D.

Das ist eine sehr persönliche Bewerbungsfrage (ich bin auch sehr gespannt auf die emotionale Tiefe im Buch). Ich denke wenn man älter wird fängt man irgendwann an sich diese Frage zu stellen. Ich bin letztes Jahr 40 (was ja nun wahrlich nicht alt ist!) geworden, habe jetzt persönlich auf den ersten Blick beruflich od ähnliches noch nichts erreicht, das einen bleibenden Eindruck in der Welt der Zukunft hinterlässt... habe keine Kinder... da kommen solche Gedanken natürlich auf. Ich denke irgendwo steckt der Wunsch oder die Hoffnung etwas Nachhaltiges zu schaffen in jedem Menschen ... wobei natürlich immer die Frage ist, muss es etwas großes offensichtliches sein oder kann es auch im kleinen innerhalb der Familie, im Freundeskreis und generell in seinem umfeld sein, wo man durchaus etwas von sich selbst zurücklässt wenn man geht und dieses etwas kann man durch sein Handeln, seine Werte, seine Lebensphilosophie durchaus steuern.

Was mir Sinn gibt, sind genau das: meine Familie, meine Freunde, und auch darüber hinaus gibt es in meinem Leben vieles das mich glücklich macht, es ist nur nicht immer gleich offenischtlich... dabei steht beruflicher Erfolg muss ich sagen eher in zweiter Instanz ;)

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Leseeule52

vor 2 Jahren

5. Leseabschnitt: S. 211-280
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Das Buch hat mich nicht wirklich berührt. Der Protagonist wirkte bis zum Ende auf mich fremd. Zwar ist er ein wenig seiner Persönlichkeit sicherer geworden, aber trotzdem bleibt so vieles ungesagt. Vielleicht werde ich das Buch später noch einmal lesen und es dann ein wenig postiver empfinden.
Was mir auch gefehlt hat ist, dass man nicht den Namen des Protagonisten erfahren hat.
Sehr gut fand ich den letzten Satz.

Leseeule52

vor 2 Jahren

Rezensionen
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Vielen liebeb Dank, dass ich das Buch mitlesen durfte. Hier meine Rezi. Es ist mir etwas schwer gefallen, diese zu schreiben, denn das Buch hat mir am Anfang sehr gut gefallen. Leider hielt dies nicht bis zum Ende.
http://www.lovelybooks.de/autor/Stefan-Moster/Neringa-1205381883-w/rezension/1224203977/

Leseeule52

vor 2 Jahren

Schreibstil / Aufbau des Romans
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@Bücherwurm

Ich mag eigentlich auch diese ruhige Art des Erzählens, doch bei den Buch hatte ich so meine Probleme damit. Vielleicht lag es auch daran, dass ich alles ein wenig depressiv empfand.
Den Schreibstil fand ich aber schon als etwas besonders.

krimielse

vor 2 Jahren

Rezensionen

Ich entschuldige mich für mein Gebummel bei der Rezension...irgendwie kam ich nicht recht dazu.

Aber hier ist sie endlich:
http://www.lovelybooks.de/autor/Stefan-Moster/Neringa-1205381883-w/rezension/1224412998/1224418113/

Ich streue noch im Netz bei dir. Onlineshops und auf meinem Blog.

Dankesehr dass ich mitlesen dürfte, ich habe das Buch sehr genossen.

Mare_Verlag

vor 2 Jahren

Rezensionen

Wir vom mareverlag möchten uns ganz herzlich für eure tollen Rezensionen und die rege Beteiligung an der Leserunde bedanken! Es freut uns, dass dieser wunderbare Roman von Stefan Moster auch bei euch große Begeisterung ausgelöst hat.

Bücherwurm

vor 1 Jahr

5. Leseabschnitt: S. 211-280
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So, ich muss noch einige Seiten lesen, das ist ein Buch, das ich gerne rauszögern würde :) Seltsam aber, dass jeder Abschnitt immer meine Gedanken vom Vorabschnitt aufgegriffen hat. Und jetzt wird mir das mit der Heimkehr auch klar. Da bin ich schon wieder ewig am Grübeln. Ich leide selbst am PTBS, wäre es für mich ein Unterschied der Umstände???? Oft zeigen sich Traumen erst Jahre später und ganz ehrlich glaube ich nicht, dass am eigentlichen Kriegstrauma die Heimkehr wirklich entscheidend hilfreich war. Also das ist jetzt mein Ergebnis nach endlosen in mich gehen und überlegen. Menschen sind unterschiedlich empfindsam, mein Therapeut meint auch, die Intelligenz ist ebenfalls entscheidend, aber jedenfalls freue ich mich tierisch für den Protagonisten, dass er in Neringa eine geduldige Zuhörerin hat, die seine Gedanken aufgreift. Sie hat eigentlich die Rolle des Therapeuten übernommen, also die, die dieser hätte verkörpern sollen.

Bücherwurm

vor 1 Jahr

Rezensionen

Hier noch der link zur Rezi

http://www.lovelybooks.de/autor/Stefan-Moster/Neringa-1205381883-w/rezension/1227554802/

Danke!!!

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