Stefan Nink

 4.2 Sterne bei 188 Bewertungen
Stefan Nink

Lebenslauf von Stefan Nink

Stefan Nink fliegt, fährt und läuft für Magazine, Radiostationen und Buchverlage über den Planeten und schreibt anschließend auf, was er gesehen und erlebt hat. Mit der Zeit sind dabei eine ganze Reihe Reportagen, Interviews, Reiseführer und Bildbände herausgekommen, und natürlich ziemlich viele Fotos. „Donnerstags im Fetten Hecht“ ist sein erster Roman.

Neue Bücher

Treffinger und der Mörder aus der letzten Reihe

Erscheint am 24.06.2019 als Taschenbuch bei Limes.

Alle Bücher von Stefan Nink

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Buchformat:
Donnerstags im Fetten Hecht

Donnerstags im Fetten Hecht

 (85)
Erschienen am 17.03.2014
Freitags in der Faulen Kobra

Freitags in der Faulen Kobra

 (62)
Erschienen am 14.09.2015
Sonntags im Maskierten Waschbär

Sonntags im Maskierten Waschbär

 (22)
Erschienen am 17.10.2016
Horizont NEW YORK

Horizont NEW YORK

 (3)
Erschienen am 31.10.2012
R.E.M., Amerika träumt

R.E.M., Amerika träumt

 (2)
Erschienen am 01.01.1995
Amerika - Wilde Landschaften

Amerika - Wilde Landschaften

 (1)
Erschienen am 30.12.2015
Reise durch die USA

Reise durch die USA

 (1)
Erschienen am 13.12.2016
Horizont KALIFORNIEN

Horizont KALIFORNIEN

 (1)
Erschienen am 31.10.2014

Neue Rezensionen zu Stefan Nink

Neu

Rezension zu "Freitags in der Faulen Kobra" von Stefan Nink

Eine irrwitzige Reise auf den Spuren von James Cook mit viel Humor und Fernweh
Saristavor 2 Jahren

Fast drei Jahre stand "Freitags in der Faulen Kobra" ungelesen in meinem Regal und hat auf seinen Moment gewartet. Nun habe ich endlich zu Stefan Ninks Werk gegriffen und einige amüsante Lesestunden mit Siebeneisen und seinen Freunden verbracht.

Das Buch ist der zweite Band der Siebeneisen-Reihe, aber auch durchaus ohne Kenntnisse des ersten Buches lesbar. Das erste Abenteuer wird zwar immer wieder erwähnt, aber spielt für die eigentliche Handlung keine Rolle. Der Roman startet nach einem kurzen Prolog in Indien, wo Siebeneisen sich eigentlich von seiner letzten Weltreise erholen will und unvermittelt direkt ins nächste Abenteuer stürzt. Der Maharadscha schickt ihn los, um eine vor 250 Jahren von James Cook versteckte Ganesha-Statue zu finden. Diese wurde in Einzelteilen über die ganze Welt verteilt und so folgt Siebeneisen der Reise von James Cook unter anderem nach Neuseeland, Südafrika und Hawaii.

Die Handlung von "Freitags in der Faulen Kobra" ist abwechslungsreich und voller Überraschungen. Siebeneisens Reise führt ihn quer durch die Welt und da er nicht als einziger nach der Statue sucht, ist für Spannung absolut gesorgt. Allerdings dauert es ein wenig, bis diese aufkommt und ich musste mich durch den Anfang ein wenig durchquälen. Stefan Nink packt unglaublich viel Wissenswertes zu den Figuren, Orten und historischen Ereignissen in seinen Roman. Das macht diesen zwar zu einer wahren Fundgrube von Fakten, nimmt aber auch einiges an Tempo raus. Einige ausschweifende Passagen zu Hintergrundinformationen hab ich deswegen tatsächlich nur quer gelesen. Die Fans des Autors lieben ihn wahrscheinlich gerade dafür, aber mir war es zu viel.

Was mir hingegen absolut gefallen hat, ist der Schreibstil des Autors. Er bringt mit Ironie und Wortwitz sehr viel Humor rein und arbeitet so geschickt mit der Sprache, dass sich handlungsunabhängig allein dafür das Lesen schon gelohnt hat. Die Handlung wird dabei aus wechselnden Perspektiven geschrieben, hauptsächlich jedoch aus der Siebeneisens, die mir auch am besten gefallen hat. Auch eine Vergangenheitsperspektive aus der Zeit Cooks ist dabei, die ebenfalls sehr gelungen war.

Die Aufmachung des Buches passt zum Vorgängerband und zum Inhalt des Romans. Neben der namensgebenden Kobra sieht man eine Abbildung von Ganesha. Auf die aufgedruckten Kaffeeflecken hätte ich gut verzichten können, aber davon abgesehen gefällt mir das Cover sehr gut. Ergänzend hätte ich mir eine Karte mit der Reiseroute (entweder von James Cook oder von Siebeneisen) gewünscht, aber auch ohne kann man die Route beim Lesen dank der Informationen zu jedem Kapitelanfang gut nachvollziehen.

Alles in allem wurde ich mit "Freitags in der Faulen Kobra" gut unterhalten und kann das Buch weiterempfehlen. Ein paar weniger Hintergrundinformationen hätten zwar auch gereicht, aber der großartige Schreibstil macht das zu viel an Informationen wieder wett.

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Rezension zu "Sonntags im Maskierten Waschbär" von Stefan Nink

Eine unterhaltsame Abenteuerreise mit Siebeneisen und seinen Kollegen
Sancro82vor 2 Jahren

Sonntags im maskierten Waschbär ist mittlerweile der 3. Band über Siebeneisen und seine Kollegen Schatten und Wipperfürth. Mittlerweile zählen die 3 zu den Stammgästen im maskierten Waschbär in New Orleans. Der maskierte Waschbär ist eine Mischung aus Waschsalon und Bar in dem ein alter Jazzpianist die Leute auf einem Klavier unterhält. In diesem Waschsalon fallen Schatten und Wipperfürth alte Aufzeichnungen eines bayrischen Cowboys in die Hände, die den Hinweis auf das Grab des letzten Inkaherrschers beinhalten. Für die 2 steht fest, dass sie und Siebeneisen sich schleunigst auf den Weg machen müssen um diesen spektakulären Fund zu sichern. Von der Idee ist Siebeneisen am wenigsten begeistert, aber wer von den 3en soll es richten wenn nicht er? Eine spannende und chaotische Abenteuerreise quer durch Amerika bis zu den Galapagos Inseln beginnt...
Ich muss vorne weg sagen, dass ich die anderen 2. Bände von Siebeneisen nicht kenne und bin dennoch gut in der Geschichte zurecht gekommen. Meines Erachtens kann man die Reihe unabhängig voneinander lesen. 
Der Erzählstil hat mir sehr gut gefallen und es gibt nicht nur den Handlungsstrang von Siebeneisen und seinen Freunden sondern parallel wird noch die Geschichte Dreier Gauner erzählt, die auch auf die Aufzeichnungen des Cowboys stoßen. Da fragt man sich als Leser natürlich wer von den beiden Gruppen die Mumie als erstes findet und es steigert die Spannung enorm. Einen Stern Abzug gebe ich allerdings auf die ausschweifende Erklärungen zu den Landschaften, dass hat mich persönlich etwas genervt. Trotz allem ist Sonntags im maskierten Waschbär ein tolles Buch und es hat Spaß gemacht es zu lesen.

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Rezension zu "Freitags in der Faulen Kobra" von Stefan Nink

Freitags in der Faulen Kobra
Annabeth_Bookvor 2 Jahren

Klappentext:

Aus der Provinz in die grosse weite Welt...
Um einen indischen Maharadscha zu helfen begibt sich Siebeneisen erneut auf Weltreise- er macht sie auf die Suche nach den Teilen einer Ganesha-Statue, die James Cook vor 250 Jahren aus der Schatzkammer seines Auftragsgebers in Sicherheit gebracht hat. Ein Meisterdieb versucht, die Stücke in seinen Besitz zu bringen, und nur Siebeneisen kann ihn stoppen. Es beginnt ein Wettrennen um den Globus: von Tonga nach Neuseeland, Hawaii und Kanada. Und während sich Siebeneisen mit allerlei Widrigkeiten herumschlagen muss und seine Freunde Wipperfürth und Schatten ihn aus dem Teehaus Zur Faulen Korba unterstützen, wird im Palast des Maharadscha ein ganz anderer Plan verfolgt...

Autor:

Stefan Nink ist für Verlage, Magazine und Radiostationen ständig auf Achse. Er hat über 30 Reiseführer veröffentlicht, bis sein erster Roman " Donnerstags im fetten Hecht" erschien, der 2013 ITB-Award im Bereich Humor ausgezeichnet wurde.
Cover:

Ich finde das Cover passt gut in seine Reihe. Auch hier gefällt es mir sehr gut.

Inhalt:

Siebeneisen, wird mal wieder von Wipperfürth und Schatten auf Weltreise geschickt. Diesmal ist es aber eher Wipperfürths Schuld. Diesmal ist das Gesuchte aber nicht für die drei sondern für den Maharadscha.

Meine Meinung:

Da ich Band 1 & 3 schon gelesen habe, habe ich mich sehr gefreut als ich auch Band 2 von blanvalet Verlag zugeschickt bekommen habe.
Die Geschichte beginnt diesmal in Indien, direkt beim Maharadscha. Man erfährt auch ziemlich früh, warum diese Statue wichtig ist.
Auch wird schnell erklärt, war es diesmal "Zur Faulen Kobra" heißt. Doch ich fand es sehr langatmig, da diese zwei Thema mehr als die ersten 100 Seiten in Anspruch nahmen.
Es wurde erst richtig spannend, als sich Siebeneisen alleine auf die Reise begann. Den in Indien war Wipperfürth dabei, und des ist mir wie in den anderen zwei Bändern unsympathisch.
Was sehr amüsant war, sind die Whats App Chatverläufe von Schatten und Wipperfürth.
Im Allgemeinen hat mir das Buch schon sehr gut gefallen, wenn es nicht stellenweise so langatmig gewesen wäre.

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Gespräche aus der Community

Neu
Hallo zusammen,

drüben auf meiner Facebookseite könnt Ihr bei einer Foto-Challenge eine Nebenrolle in meinem kommenden Roman gewinnen!


Wir suchen: Das originellste Foto, auf dem entweder "Donnerstags im Fetten Hecht" zu sehen ist oder "Freitags in der Faulen Kobra". Oder beide Bücher. Das wars auch schon. Mehr ist nicht.

Dann mal los. 
Ihr könnt Euch kreativ austoben und bis zum 4.März um 23:59 z.B.
- ein Foto aus dem Urlaub schicken
- dem Dalai Lama ein Buch in die Hand drücken und ihn ablichten
- mit den Büchern tauchen gehen und einen staunenden Hai knipsen
- Euch dabei fotografieren lassen, wie Ihr im Altenheim um die Ecke aus dem Hecht vorlest 
- Rihanna überreden, sich mit der Faulen Kobra backstage fotografieren zu lassen
- Euch die Speikobra des Frankfurter Zoos um den Hals legen und sie mitlesen lassen (nein! nicht! war ein Witz!)
- eine Taschenbuchausgabe des Fetten Hechts aus einem Teich angeln

Wir sind sicher, Ihr habt hammermäßige Ideen. Macht einfach Euer Foto und schickt es (eins bitte, keine sieben) an

facebook@stefannink.de

Mit dem Einsenden erklärt Ihr Euch einverstanden, dass ich Euer Foto hier bei Facebook und bei Twitter posten darf. 
Einsendeschluss ist der 4.März, 23:59 Uhr.
PS: Facebook hat nichts mit diesem Gewinnspiel zu tun und verwaltet es auch nicht. Alleiniger Ansprechpartner sind wir.

Und das ist der Gewinn: 
Wie schon bei "Donnerstags im Fetten Hecht" und "Freitags in der Faulen Kobra" wimmelt es auch im nächsten Buch von Nebenfiguren. Auch dieses Mal haben sämtliche Figuren wieder ihr Gegenstück in der Realität, das heißt: Es hat sie gegeben. Beziehungsweise: Es gibt sie.
Zu diesem Personal gesellt sich dann die Gewinnerin oder er Gewinner der Foto-Challenge: Ich schreibe sie oder ihn in die Handlung hinein. Dabei bleibt es ihm oder ihr überlassen, ob der Auftritt unter Echtnamen erfolgt oder unter einem gewählten Pseudonym. Man darf sich auch aussuchen, ob ihr/sein Aussehen erwähnt wird, eine Andeutung zu Beruf, Hobby, oder anderen Eigenschaften fällt oder ob ich bekannt gebe, welche Romanfigur die gewonnene ist - oder ob ich das nienienie jemanden verraten werde.
Was nicht geht: politische Ansichten, religiöse Missionen, Werbung für Firmen und Produkte, all sowas – da behalte ich mir das letzte Wort vor. Ich kann leider auch nicht die Option anbieten, Einfluss auf die Handlung zu nehmen. Und auch nicht, dass die entsprechende Passage gegengelesen oder korrigiert werden kann - die Zeit drängt, und meine Verlegerin mahnt. Habt Vertrauen. Lässt Euch überraschen.

Fragen? Dann bitte unter diesem Post in den Kommentarspalten. 
Ansonsten: Freuen wir uns auf Eure Fotos!


Zum Thema

Hallo, hi und guten Tag -

es geht los mit einer neuen Leserunde: „Freitags in der Faulen Kobra“!

Einige haben ja vielleicht meinen ersten Roman gelesen, „Donnerstags im Fetten Hecht“. „Freitags in der Faulen Kobra“ ist keine Fortsetzung, sondern eher ein Folgeband: Man muss den „Hecht“ also nicht kennen, um die „Kobra“ zu verstehen.


Und das hier ist die Handlung:

Siebeneisen, Lokalredakteur aus Oer-Erkenschwick und unfreiwilliger Held aus „Donnerstags im Fetten Hecht“, nimmt in einem indischen Palasthotel an einem Yogakurs teil. Eines Tages bittet der Maharadscha ihn wegen eines Notfalls zu sich: Aus der Schatzkammer des Palastes ist das Teilstück einer magischen Elefantengottstatue verschwunden! Der Großfürst ist verzweifelt. Einst hatte der steinerne Ganesha dem Herrscherhaus von Joompla zu Macht und Reichtum verholfen. Als aber vor 250 Jahren Feinde das Reich bedrohten, ließ man die Statue zerteilen und in Sicherheit bringen - von James Cook, der die einzelnen Stücke während seiner dritten Weltumseglung an entlegenen Orten der Welt versteckte. Niemals dürfe die komplette Statue in fremde Hände gelangen, erklärt der verzweifelte Maharadscha einem staunenden Siebeneisen, sonst werde entsetzliches Unheil über die Dynastie der Herrscher von Joompla hereinbrechen. Zum Glück gibt es einen Mann, der die Meisterdiebe stoppen kann. Glaubt jedenfalls der Maharadscha.

Ein Wettrennen um den Globus beginnt: Im Fahrwasser des großen Entdeckers führt die Suche nach den Teilen des Elefantengotts von Tonga nach Neuseeland, Kapstadt, Hawaii und Kanada. Und während sich Siebeneisen mit Straußen, Eisbären und einem kleptomanischen Buschbaby herumschlagen muss und seine Freunde Wipperfürth und Schatten ihn aus dem Teehaus „Zur Faulen Kobra“ mehr oder weniger sinnvoll unterstützen, wird im Palast des Maharadschas ein ganz anderer Plan verfolgt.

Hah. Jetzt wisst Ihr es. Und das hier hat mein Verlag noch hinzugefügt:

Freitags in der Faulen Kobra“ ist wieder eine leicht wahnsinnige Reise um die Welt geworden. Ein modernes Schelmenstück, das – wie schon Ninks erster Roman „Donnerstags im Fetten Hecht“ – mit höchst kuriosen Erlebnissen, schrägen Charakteren und begnadetem Sprachwitz besticht. Dabei weiß man nie genau, wo die Grenze zwischen Autor Nink und seiner Figur Siebeneisen zu ziehen ist, denn der Reisejournalist hat selbst die Welt durchkreuzt – nun tut er dies literarisch.

Wer noch ein bisschen mehr über das Buch oder mich erfahren möchte, kann hier klicken:

- Webseite zum Roman

- meine Webseite

Außerdem hat der Fette Hecht eine eigene Facebookseite, die sich über jedes neue „Gefällt mir!“ freut. Alle News dort gibt es parallel auch als Tweets bei: @stefannink

Und Wipperfürths Reisenotizen gibt es auch noch. Der begnadete Logistiker hat sich nämlich entschieden, meine Lesereisen zu organisieren und darüber zu bloggen. Hart für mich, aber vielleicht ganz amüsant für Euch. (Link)

So, jetzt aber. Die Leserunde zu „Freitags in der Faulen Kobra“ soll Mitte März beginnen. Der Limes-Verlag spendiert 25 Freiexemplare (danke!!), die unter all denen verlost werden, die sich vom 5.-12. März bewerben. Und natürlich können auch all diejenigen mitmachen, die kein Freiexemplar bekommen und sich das Buch gleich kaufen, wenn es am 17.März erscheint. Eure Bewerbungsmail könnt Ihr an folgende Emailadresse schicken: kristin.rosenhahn@randomhouse.de

Dann mal los! Ich freue mich sehr, bin ziemlich gespannt – und werde hier regelmäßig mitdiskutieren!

Ach so: Am Freitag, 14.3., und Samstag, 15.3., bin ich auf der Leipziger Buchmesse, am Limes-Stand C 101 in Halle 3. Wer mag, kann gerne mal vorbeischauen. Die Kobra ist auch da...

Zur Leserunde
Hallo, hi und guten Tag -

es geht los mit einer neuen Leserunde: „Donnerstags im Fetten Hecht“!

Auf einem Buchumschlag ist nicht viel Platz, deshalb war dieser Text hier am Ende viel zu lang und musste gekürzt werden – vielleicht ist er aber ja ganz hilfreich, wenn man wissen möchte, um was es geht in meinem ersten Roman:

Tagsüber am Schreibtisch in der Lokalredaktion, abends mit seiner „National Geographic“-Sammlung auf dem Sofa und donnerstags eine Runde Tipp-Kick mit Wipperfürth und Schatten im Fetten Hecht: Siebeneisens Leben in Oer-Erkenschwick ist ein langer, ruhiger Fluss. Bis zu jenem Tag, an dem Schatten erfährt, dass er geerbt hat. Viel? Sehr viel. 50. Tausend? Nein - Millionen. 50 Millionen. Ja, doch: richtig verstanden.

Leider hat die Sache einen Haken: Da sind nämlich noch sieben Miterben, die gefunden werden müssen – ansonsten wird das Vermögen der verstorbenen Großgroßgroßtante gespendet. Dummerweise leben diese Menschen nicht in Berlin oder München oder an irgendeinem anderen Ort, an dem man schnell mal vorbei schauen könnte – Schattens Miterben sind irgendwo in den entlegensten Regionen der Welt zuhause. Und natürlich wird Siebeneisen auserkoren, sie zu finden. Natürlich Siebeneisen. Wer denn auch sonst. 

Also macht er sich auf die Reise, obwohl er Schlimmes ahnt. Doch wenn man von einem guten Freund um einen kleinen Gefallen gebeten wird, willigt man natürlich ein – vor allem, wenn es um viele Millionen geht. Hätte man Siebeneisen allerdings gesagt, was da alles auf ihn zukommt, wäre er sicher daheim geblieben. Aber später weiß man es eben immer besser …


„Donnerstags im Fetten Hecht“ ist ein Buch über das Reisen. Und eines über all die kleinen und größeren Katastrophen, die einem unterwegs passieren können. Es handelt von exotischen, abgelegenen Regionen, schrägen Begleitern und merkwürdigen Begegnungen, von „Das darf doch jetzt bitteschön nicht wahr sein!“-Situationen und den Glücksgefühlen, die einen durchströmen, wenn man gerade etwas Unmögliches geschafft hat. Es handelt von Herausforderungen,  Erfolgen, Nackenschlägen und Stehaufmännchen-Mentalität.
Am Ende handelt es – auch – von uns selbst.

„Donnerstags im Fetten Hecht“ ist ein atemloses Buch: Ständig passiert irgendwas, es gibt kaum Ruhepausen, zumindest nicht für den Hauptdarsteller (als Leser hat man es da besser: wenn es einem zu viel wird, klappt man den Roman einfach zu, bzw.: schaltet den E-Reader aus), und wenn man gerade denkt, dass er es doch jetzt endlich geschafft haben müsste, kommt schon wieder etwas dazwischen. Außerdem hoffe ich, dass „Donnerstags im Fetten Hecht“ auch ein komisches Buch geworden ist und man beim Lesen das ein oder andere Mal schmunzeln, lächeln oder sogar lachen muss.

Wer noch ein bisschen mehr über das Buch oder mich erfahren möchte, kann hier klicken:
- Webseite zum Roman
- meine Webseite

Außerdem hat der Fette Hecht eine eigene Facebook-Fanseite die sich über jedes neue „Gefällt mir!“ freut.
Alle News dort gibt es parallel auch als Tweets bei: @stefannink

Wann geht’s los? Die Leserunde zu „Donnerstags im Fetten Hecht“ soll Anfang September beginnen. Der Limes-Verlag spendiert 30 Freiexemplare (danke!!), die unter all denen verlost werden, die sich vom 23.-29.August bewerben. Und natürlich können auch all diejenigen mitmachen, die kein Freiexemplar bekommen und sich das Buch gleich kaufen, wenn es am 27.August erscheint.

Dann mal los! Ich freue mich sehr, bin ziemlich gespannt – und werde hier regelmäßig mitdiskutieren!

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

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