Stefan Nink

 4.2 Sterne bei 201 Bewertungen
Autorenbild von Stefan Nink (©)

Lebenslauf von Stefan Nink

Stefan Nink fliegt, fährt und läuft für Magazine, Radiostationen und Buchverlage über den Planeten und schreibt anschließend auf, was er gesehen und erlebt hat. Mit der Zeit sind dabei eine ganze Reihe Reportagen, Interviews, Reiseführer und Bildbände herausgekommen, und natürlich ziemlich viele Fotos. Seit seinem Debütroman „Donnerstags im Fetten Hecht“ hat er zahlreiche humorvolle Werke veröffentlicht.

Neue Bücher

Horizont Kalifornien

 (1)
Neu erschienen am 09.06.2020 als Hardcover bei Stürtz.

Alle Bücher von Stefan Nink

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Cover des Buches Donnerstags im Fetten Hecht (ISBN: 9783442378654)

Donnerstags im Fetten Hecht

 (90)
Erschienen am 17.03.2014
Cover des Buches Freitags in der Faulen Kobra (ISBN: 9783734101717)

Freitags in der Faulen Kobra

 (63)
Erschienen am 14.09.2015
Cover des Buches Sonntags im Maskierten Waschbär (ISBN: 9783734103858)

Sonntags im Maskierten Waschbär

 (24)
Erschienen am 17.10.2016
Cover des Buches Horizont NEW YORK (ISBN: 9783800344215)

Horizont NEW YORK

 (5)
Erschienen am 31.10.2012
Cover des Buches R.E.M., Amerika träumt (ISBN: 9783492184106)

R.E.M., Amerika träumt

 (2)
Erschienen am 01.01.1995
Cover des Buches Amerika - Wilde Landschaften (ISBN: 9783800348206)

Amerika - Wilde Landschaften

 (1)
Erschienen am 30.12.2015
Cover des Buches Horizont Kalifornien (ISBN: 9783800344970)

Horizont Kalifornien

 (1)
Erschienen am 09.06.2020

Neue Rezensionen zu Stefan Nink

Neu

Rezension zu "Donnerstags im Fetten Hecht" von Stefan Nink

Eine Weltreise mit Hindernissen
Buchgespenstvor 2 Monaten

Eine 50 Millionen-Erbschaft steht Schatten ins Haus, doch zuvor muss er die 6 Miterben auftreiben, sonst haben sich die goldenen Aussichten erledigt. Da Schatten selbst allerdings unter extremem Übergewicht leidet, eine Bakterienphobie hat und grundsätzlich wenig gewillt ist das Haus zu verlassen, spannt er kurzerhand seinen Kumpel Siebeneisen ein. Der wird auf eine aberwitzige Weltreise geschickt, mit minimalem Budget. Auf seiner Suche nach den Miterben muss er sich unter anderem einem Lämmergeierangriff stellen, Geister jagen und eine gruselige Rentnerkreuzfahrt  überleben.

Ein Buch von dem ich mir witzige Lesestunden und schöne Unterhaltung versprochen habe. Leider hat es meinen Geschmack nicht getroffen.

Der Schreibstil ist sehr gut, die Geschichte rund und die Charaktere schön gestaltet. Die Länder sind mit ihren Eigenheiten lebendig geschildert, mal witzig, mal sachlich, mal ein bisschen mit Klischee verrührt. Die aberwitzigen Situationen sind durchaus intelligent gestaltet und schön eingebaut. 

Und doch hat das Buch mich aus irgendeinem Grund nicht fesseln können. Die Charaktere blieben mir leider fremd und die Geschichte konnte mich nicht für sich gewinnen. Sehr schade, dass dieses durchaus gute Buch meinen Geschmack nicht treffen konnte. 

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Rezension zu "Treffinger und der Mörder aus der letzten Reihe" von Stefan Nink

Ein Buch für Irlandfans
lui_1907vor 7 Monaten

Inhalt: Thomas Treffinger ist Busfahrer. Aus Leidenschaft. Christkindlmarkt, König der Löwen, Pfälzer Weinfeste – hat er alles gemacht. Und jetzt? Bietet sein Chef plötzlich Auslandsreisen an. Die erste soll nach Irland führen, zu den Höhepunkten der Grünen Insel – Burgen, Klöster, historische Pubs. Mit dabei: Reiseleiterin Mara, fünfzig Senioren und Treffingers Tante Emmy, die Stammkundin bei Schuler Reisen ist. Aber bereits am zweiten Tag stolpern sie über einen Toten. Dann gibt es eine zweite Leiche. Und bald eine dritte. Ganz allmählich keimt in Treffinger ein Verdacht: Könnte es sein, dass er einen Mörder durch Irland fährt?


Wie ich schon oft geschrieben habe, ich liebe Irland. Daher versuche ich viele Bücher zu lesen, die in diesem Land spielen. Bei "Treffinger und der Mörder aus der letzten Reihe" fand ich dazu auch noch das Buchcover so witzig. 

Was erwartet den Leser? Es ist ein leichter Krimi, bei dem man als geübter Leser schon merkt, dass Treffinger mit seinen Mörder-Verdacht eher falsch liegt. Es ist ein Krimi, der einen auch mal zum Schmunzeln bringt. Es ist ein Krimi, der Irland wunderbar darstellt und der liebenswerte Bustouristen als Hauptdarsteller hat. Mehr sollte man hier aber auch nicht erwarten. Die Auflösung (wer, warum, wieso) ergibt Sinn, aber hätte das Buch einen anderen Schauplatz, hätte ich es vermutlich nicht zu Ende gelesen.


Fazit: Ein Krimi für Irlandfans, mehr leider nicht.

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H

Rezension zu "Treffinger und der Mörder aus der letzten Reihe" von Stefan Nink

Serienmord im Irland-Urlaub!
Highlandervor 8 Monaten

Dieses Buch wollte ich unbedingt lesen, da ich sowohl Titel als auch Klappentext sehr lustig fand. Das Cover und die Tatsache, dass der Busfahrer zum Detektiv mutiert, versprechen eine tolle Geschichte.

Worum geht`s?

Nach weitreichenden Erfahrungen im Inland wagt sich Busfahrer Treffinger an eine Überlandreise durch Irland. Mit dabei: Freundliche Senioren! Aber sind die so freundlich? Treffinger überkommen schnell Zweifel, als sich plötzlich ein mysteriöser Unfall in der Nähe seiner Busgesellschaft ereignet. Entgegen der Annahme der Polizei ahnt Treffinger bereits, dass es bei dem Tod nicht mit rechten Dingen zugegangen ist. Als sich kurz darauf ein weiterer Tod ereignet, ist Treffingers Ermittlerinstinkt geweckt... und gerät dadurch ebenfalls in das Visier des senilen Seniorenmörders.

Wie war's?

Das Buch ist von Beginn an sehr spannend geschrieben und mehrfach wird der Leser auf falsche Fährten gelockt. Genau so wie es in einem echten Krimi sein sollte. Und das Ende vorauszusehen war quasi unmöglich. Treffinger als treibende Kraft bei den Ermittlungen rund um die mysteriösen Unfälle ist sehr sympathisch. Die anderen Charaktere sind sehr vielseitig und schwer zu durchschauen. Auch wenn die Motivlage anfangs gar nicht klar ist und dann irgendwann sehr abstrus wirkt, ist sie am Ende doch irgendwie einleuchtend.

Zudem gibt es aufgrund der Busroute schöne Einblicke zu empfehlenswerten Reisezielen in Irland. Wer sich nicht an Schauplätzen von Verbrechen der Literatur stört, hat in diesem Buch quasi einen Roadtrip durch Irland vorgezeichnet bekommen. Das hat mir sehr gut gefallen!

Was mich etwas gestört bzw. gewundert hat, war, dass mein eigentlich gutes Gespür für die Stimmung in einem Buch hier daneben lag. Das Buch ist sicher kein "witziges" Buch. Natürlich gibt es das ein oder andere komödiantische Element und auch Treffinger hat seine humorvollen Seiten und komischen Eigenarten, aber insgesamt ist es meiner Meinung nach kein Roman, sondern eher ein Krimi. Wenn Krimi aber heutzutage Brutalität oder Polizisten in den Hauptrollen braucht, dann stimmt wohl doch Roman. Allerdings fand ich die Darstellungen der Unfälle doch ziemlich detailliert und sicher nicht amüsant. Naja, vielleicht habe ich einfach zu viel zwischen den Zeilen des Klappentextes gelesen.

Das Buch war trotzdem sehr gut zu lesen und hat mir Freude gemacht, daher empfehle ich es allen Fans von Hobbyermittlern und Irlandreisen weiter!

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Gespräche aus der Community

Neu
Hallo zusammen,

drüben auf meiner Facebookseite könnt Ihr bei einer Foto-Challenge eine Nebenrolle in meinem kommenden Roman gewinnen!


Wir suchen: Das originellste Foto, auf dem entweder "Donnerstags im Fetten Hecht" zu sehen ist oder "Freitags in der Faulen Kobra". Oder beide Bücher. Das wars auch schon. Mehr ist nicht.

Dann mal los. 
Ihr könnt Euch kreativ austoben und bis zum 4.März um 23:59 z.B.
- ein Foto aus dem Urlaub schicken
- dem Dalai Lama ein Buch in die Hand drücken und ihn ablichten
- mit den Büchern tauchen gehen und einen staunenden Hai knipsen
- Euch dabei fotografieren lassen, wie Ihr im Altenheim um die Ecke aus dem Hecht vorlest 
- Rihanna überreden, sich mit der Faulen Kobra backstage fotografieren zu lassen
- Euch die Speikobra des Frankfurter Zoos um den Hals legen und sie mitlesen lassen (nein! nicht! war ein Witz!)
- eine Taschenbuchausgabe des Fetten Hechts aus einem Teich angeln

Wir sind sicher, Ihr habt hammermäßige Ideen. Macht einfach Euer Foto und schickt es (eins bitte, keine sieben) an

facebook@stefannink.de

Mit dem Einsenden erklärt Ihr Euch einverstanden, dass ich Euer Foto hier bei Facebook und bei Twitter posten darf. 
Einsendeschluss ist der 4.März, 23:59 Uhr.
PS: Facebook hat nichts mit diesem Gewinnspiel zu tun und verwaltet es auch nicht. Alleiniger Ansprechpartner sind wir.

Und das ist der Gewinn: 
Wie schon bei "Donnerstags im Fetten Hecht" und "Freitags in der Faulen Kobra" wimmelt es auch im nächsten Buch von Nebenfiguren. Auch dieses Mal haben sämtliche Figuren wieder ihr Gegenstück in der Realität, das heißt: Es hat sie gegeben. Beziehungsweise: Es gibt sie.
Zu diesem Personal gesellt sich dann die Gewinnerin oder er Gewinner der Foto-Challenge: Ich schreibe sie oder ihn in die Handlung hinein. Dabei bleibt es ihm oder ihr überlassen, ob der Auftritt unter Echtnamen erfolgt oder unter einem gewählten Pseudonym. Man darf sich auch aussuchen, ob ihr/sein Aussehen erwähnt wird, eine Andeutung zu Beruf, Hobby, oder anderen Eigenschaften fällt oder ob ich bekannt gebe, welche Romanfigur die gewonnene ist - oder ob ich das nienienie jemanden verraten werde.
Was nicht geht: politische Ansichten, religiöse Missionen, Werbung für Firmen und Produkte, all sowas – da behalte ich mir das letzte Wort vor. Ich kann leider auch nicht die Option anbieten, Einfluss auf die Handlung zu nehmen. Und auch nicht, dass die entsprechende Passage gegengelesen oder korrigiert werden kann - die Zeit drängt, und meine Verlegerin mahnt. Habt Vertrauen. Lässt Euch überraschen.

Fragen? Dann bitte unter diesem Post in den Kommentarspalten. 
Ansonsten: Freuen wir uns auf Eure Fotos!


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Zum Thema
Cover des Buches Freitags in der Faulen Kobra

Hallo, hi und guten Tag -

es geht los mit einer neuen Leserunde: „Freitags in der Faulen Kobra“!

Einige haben ja vielleicht meinen ersten Roman gelesen, „Donnerstags im Fetten Hecht“. „Freitags in der Faulen Kobra“ ist keine Fortsetzung, sondern eher ein Folgeband: Man muss den „Hecht“ also nicht kennen, um die „Kobra“ zu verstehen.


Und das hier ist die Handlung:

Siebeneisen, Lokalredakteur aus Oer-Erkenschwick und unfreiwilliger Held aus „Donnerstags im Fetten Hecht“, nimmt in einem indischen Palasthotel an einem Yogakurs teil. Eines Tages bittet der Maharadscha ihn wegen eines Notfalls zu sich: Aus der Schatzkammer des Palastes ist das Teilstück einer magischen Elefantengottstatue verschwunden! Der Großfürst ist verzweifelt. Einst hatte der steinerne Ganesha dem Herrscherhaus von Joompla zu Macht und Reichtum verholfen. Als aber vor 250 Jahren Feinde das Reich bedrohten, ließ man die Statue zerteilen und in Sicherheit bringen - von James Cook, der die einzelnen Stücke während seiner dritten Weltumseglung an entlegenen Orten der Welt versteckte. Niemals dürfe die komplette Statue in fremde Hände gelangen, erklärt der verzweifelte Maharadscha einem staunenden Siebeneisen, sonst werde entsetzliches Unheil über die Dynastie der Herrscher von Joompla hereinbrechen. Zum Glück gibt es einen Mann, der die Meisterdiebe stoppen kann. Glaubt jedenfalls der Maharadscha.

Ein Wettrennen um den Globus beginnt: Im Fahrwasser des großen Entdeckers führt die Suche nach den Teilen des Elefantengotts von Tonga nach Neuseeland, Kapstadt, Hawaii und Kanada. Und während sich Siebeneisen mit Straußen, Eisbären und einem kleptomanischen Buschbaby herumschlagen muss und seine Freunde Wipperfürth und Schatten ihn aus dem Teehaus „Zur Faulen Kobra“ mehr oder weniger sinnvoll unterstützen, wird im Palast des Maharadschas ein ganz anderer Plan verfolgt.

Hah. Jetzt wisst Ihr es. Und das hier hat mein Verlag noch hinzugefügt:

Freitags in der Faulen Kobra“ ist wieder eine leicht wahnsinnige Reise um die Welt geworden. Ein modernes Schelmenstück, das – wie schon Ninks erster Roman „Donnerstags im Fetten Hecht“ – mit höchst kuriosen Erlebnissen, schrägen Charakteren und begnadetem Sprachwitz besticht. Dabei weiß man nie genau, wo die Grenze zwischen Autor Nink und seiner Figur Siebeneisen zu ziehen ist, denn der Reisejournalist hat selbst die Welt durchkreuzt – nun tut er dies literarisch.

Wer noch ein bisschen mehr über das Buch oder mich erfahren möchte, kann hier klicken:

- Webseite zum Roman

- meine Webseite

Außerdem hat der Fette Hecht eine eigene Facebookseite, die sich über jedes neue „Gefällt mir!“ freut. Alle News dort gibt es parallel auch als Tweets bei: @stefannink

Und Wipperfürths Reisenotizen gibt es auch noch. Der begnadete Logistiker hat sich nämlich entschieden, meine Lesereisen zu organisieren und darüber zu bloggen. Hart für mich, aber vielleicht ganz amüsant für Euch. (Link)

So, jetzt aber. Die Leserunde zu „Freitags in der Faulen Kobra“ soll Mitte März beginnen. Der Limes-Verlag spendiert 25 Freiexemplare (danke!!), die unter all denen verlost werden, die sich vom 5.-12. März bewerben. Und natürlich können auch all diejenigen mitmachen, die kein Freiexemplar bekommen und sich das Buch gleich kaufen, wenn es am 17.März erscheint. Eure Bewerbungsmail könnt Ihr an folgende Emailadresse schicken: kristin.rosenhahn@randomhouse.de

Dann mal los! Ich freue mich sehr, bin ziemlich gespannt – und werde hier regelmäßig mitdiskutieren!

Ach so: Am Freitag, 14.3., und Samstag, 15.3., bin ich auf der Leipziger Buchmesse, am Limes-Stand C 101 in Halle 3. Wer mag, kann gerne mal vorbeischauen. Die Kobra ist auch da...

383 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Donnerstags im Fetten Hecht
Hallo, hi und guten Tag -

es geht los mit einer neuen Leserunde: „Donnerstags im Fetten Hecht“!

Auf einem Buchumschlag ist nicht viel Platz, deshalb war dieser Text hier am Ende viel zu lang und musste gekürzt werden – vielleicht ist er aber ja ganz hilfreich, wenn man wissen möchte, um was es geht in meinem ersten Roman:

Tagsüber am Schreibtisch in der Lokalredaktion, abends mit seiner „National Geographic“-Sammlung auf dem Sofa und donnerstags eine Runde Tipp-Kick mit Wipperfürth und Schatten im Fetten Hecht: Siebeneisens Leben in Oer-Erkenschwick ist ein langer, ruhiger Fluss. Bis zu jenem Tag, an dem Schatten erfährt, dass er geerbt hat. Viel? Sehr viel. 50. Tausend? Nein - Millionen. 50 Millionen. Ja, doch: richtig verstanden.

Leider hat die Sache einen Haken: Da sind nämlich noch sieben Miterben, die gefunden werden müssen – ansonsten wird das Vermögen der verstorbenen Großgroßgroßtante gespendet. Dummerweise leben diese Menschen nicht in Berlin oder München oder an irgendeinem anderen Ort, an dem man schnell mal vorbei schauen könnte – Schattens Miterben sind irgendwo in den entlegensten Regionen der Welt zuhause. Und natürlich wird Siebeneisen auserkoren, sie zu finden. Natürlich Siebeneisen. Wer denn auch sonst. 

Also macht er sich auf die Reise, obwohl er Schlimmes ahnt. Doch wenn man von einem guten Freund um einen kleinen Gefallen gebeten wird, willigt man natürlich ein – vor allem, wenn es um viele Millionen geht. Hätte man Siebeneisen allerdings gesagt, was da alles auf ihn zukommt, wäre er sicher daheim geblieben. Aber später weiß man es eben immer besser …


„Donnerstags im Fetten Hecht“ ist ein Buch über das Reisen. Und eines über all die kleinen und größeren Katastrophen, die einem unterwegs passieren können. Es handelt von exotischen, abgelegenen Regionen, schrägen Begleitern und merkwürdigen Begegnungen, von „Das darf doch jetzt bitteschön nicht wahr sein!“-Situationen und den Glücksgefühlen, die einen durchströmen, wenn man gerade etwas Unmögliches geschafft hat. Es handelt von Herausforderungen,  Erfolgen, Nackenschlägen und Stehaufmännchen-Mentalität.
Am Ende handelt es – auch – von uns selbst.

„Donnerstags im Fetten Hecht“ ist ein atemloses Buch: Ständig passiert irgendwas, es gibt kaum Ruhepausen, zumindest nicht für den Hauptdarsteller (als Leser hat man es da besser: wenn es einem zu viel wird, klappt man den Roman einfach zu, bzw.: schaltet den E-Reader aus), und wenn man gerade denkt, dass er es doch jetzt endlich geschafft haben müsste, kommt schon wieder etwas dazwischen. Außerdem hoffe ich, dass „Donnerstags im Fetten Hecht“ auch ein komisches Buch geworden ist und man beim Lesen das ein oder andere Mal schmunzeln, lächeln oder sogar lachen muss.

Wer noch ein bisschen mehr über das Buch oder mich erfahren möchte, kann hier klicken:
- Webseite zum Roman
- meine Webseite

Außerdem hat der Fette Hecht eine eigene Facebook-Fanseite die sich über jedes neue „Gefällt mir!“ freut.
Alle News dort gibt es parallel auch als Tweets bei: @stefannink

Wann geht’s los? Die Leserunde zu „Donnerstags im Fetten Hecht“ soll Anfang September beginnen. Der Limes-Verlag spendiert 30 Freiexemplare (danke!!), die unter all denen verlost werden, die sich vom 23.-29.August bewerben. Und natürlich können auch all diejenigen mitmachen, die kein Freiexemplar bekommen und sich das Buch gleich kaufen, wenn es am 27.August erscheint.

Dann mal los! Ich freue mich sehr, bin ziemlich gespannt – und werde hier regelmäßig mitdiskutieren!

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