Stefan Nink Donnerstags im Fetten Hecht

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Inhaltsangabe zu „Donnerstags im Fetten Hecht“ von Stefan Nink

Für Siebeneisen ist das Aufregendste in Oer-Erkenschwick der Stammtisch im "Fetten Hecht". Bis sein Kumpel eine Bombe platzen lässt: Er hat geerbt! Doch vor der Auszahlung der 50 Millionen steht die Suche nach den verstreuten Miterben. Kurzerhand verschlägt es Siebeneisen auf eine skurrile Abenteuerreise rund um den Globus.

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Bewertung bis 46%, danach abgebrochen.

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  • Vom Stammtisch in die weite Welt...

    Donnerstags im Fetten Hecht

    angi_stumpf

    27. March 2014 um 13:51

    "Donnerstags im Fetten Hecht" in Oer-Erkenschwick trifft sich traditionell Siebeneisen mit seinen Kumpels "Schatten" und Wipperfürth zum Tipp-Kick. "Schatten", der eigentlich mit Nachnamen "O´Shady" heißt, eröffnet ihnen eines Tages, dass seine Tante in Irland gestorben wäre und er erben würde: wahnsinnige 50 Millionen Euro. Leider hat die Sache - wie so oft - einen Haken: "Schatten" muss seine sieben Miterben auftreiben, sonst wird das Geld nicht ausbezahlt. Um die Sache noch schwerer zu machen, ist seine Verwandtschaft rund um den Erdball verteilt. Das ist aber noch nicht alles: O´Shady ist nicht der Fitteste und kann unmöglich selbst in die Welt reisen, um die Leute zu suchen. Kurzerhand wird Siebeneisen für dieses Projekt angeheuert. Die Spesen wären ja bei der Erbsumme kein Problem... Siebeneisen, der seine bisherige Erfahrung mit fremden Kontinenten ausschließlich einer riesigen Zeitschriftensammlung zu verdanken hat, macht sich auf den Weg und stolpert von einem Abenteuer ins nächste. Ob Ponyrennen in der Mongolei oder die Flucht vor einem Nashorn in Afrika: Siebeneisen meistert souverän jede Herausforderung, doch dann bereitet ihm ausgerechnet einer der gefunden Erben die größten Schwierigkeiten... Meine Meinung: Erst mal ein Lob an den Sprecher Jochen Bendel, der den Charakteren tolle, individuelle Stimmen leiht und das Ganze bravourös vorträgt. "Donnerstags im Fetten Hecht" ist eine gelungene Mischung aus Humor und Reisebericht mit durchaus interessanten, wahren Facts. Siebeneisen ist ein sympathischer Protagonist, mit dem man gern auf Reisen geht. Seine Kumpels daheim machen es ihm nicht gerade leicht, aber auch andere Hindernisse (oft in tierischer Form) fordern ihren Tribut. Man kann herzlich lachen über die Strapazen dieses Trips - solange man selbst nicht in der Haut von Siebeneisen steckt. Sogar eine Geistererscheinung muss der arme Kerl verkraften, wird aber dafür mit einer kleinen Liebesgeschichte belohnt. Fazit: Ein kurzweiliges, lustiges, interessantes Lese- bzw. Hörvergnügen, das ziemlich geradlinig ist mit wenig besonderen Höhen oder Tiefen. Sowohl für Erwachsene, als auch für Jugendliche geeignet!

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