Stefan Nink Sonntags im Maskierten Waschbär

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Inhaltsangabe zu „Sonntags im Maskierten Waschbär“ von Stefan Nink

Charmant, schräg, cool – der Weltenbummler Siebeneisen ist Kult!
Eine Agentur, spezialisiert auf das Auffinden unauffindbarer Gegenstände – das kann auch nur Siebeneisen und seinen Freunden einfallen! Nach einigen erfolgreich gelösten Fällen, stolpern sie im Waschsalon Zum Maskierten Waschbär in New Orleans eines Tages über die historischen Aufzeichnungen eines bayerischen Cowboys und entdecken darin einen sensationellen Hinweis: Offenbar wusste dieser Moosbichler, wo die Mumie des letzten Inkaherrschers versteckt worden war! Von Las Vegas führt die Spur durch die Canyons von Arizona bis zu den Galápagosinseln. Und während sich Siebeneisen mit Pelikanen, Echsen und vielen weiteren Hindernissen herumschlägt, haben längst auch andere von der Mumie erfahren …

Kurzweilige Unterhaltung für zwischendurch. Die Vorgänger haben mir besser gefallen.

— Synapse11

humorvoll, aber stellenweise sehr langatmig

— Vucha

Eine unterhaltsame Reise nach der Suche der Mumie des letzten Inkaherrschers mit Siebeneisen und seinen Kollegen

— Sancro82

Stöbern in Humor

Der Fünfzigjährige, der den Hintern nicht hochbekam, bis ihm ein Tiger auf die Sprünge half

Eine schöne Fortsetzung - zum zwischendurch wegträumen....

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stellenweise echt witzig, manchmal aber auch politisch oder grenzwertig

Kaffeetasse

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  • Eine unterhaltsame Abenteuerreise mit Siebeneisen und seinen Kollegen

    Sonntags im Maskierten Waschbär

    Sancro82

    23. February 2017 um 10:11

    Sonntags im maskierten Waschbär ist mittlerweile der 3. Band über Siebeneisen und seine Kollegen Schatten und Wipperfürth. Mittlerweile zählen die 3 zu den Stammgästen im maskierten Waschbär in New Orleans. Der maskierte Waschbär ist eine Mischung aus Waschsalon und Bar in dem ein alter Jazzpianist die Leute auf einem Klavier unterhält. In diesem Waschsalon fallen Schatten und Wipperfürth alte Aufzeichnungen eines bayrischen Cowboys in die Hände, die den Hinweis auf das Grab des letzten Inkaherrschers beinhalten. Für die 2 steht fest, dass sie und Siebeneisen sich schleunigst auf den Weg machen müssen um diesen spektakulären Fund zu sichern. Von der Idee ist Siebeneisen am wenigsten begeistert, aber wer von den 3en soll es richten wenn nicht er? Eine spannende und chaotische Abenteuerreise quer durch Amerika bis zu den Galapagos Inseln beginnt... Ich muss vorne weg sagen, dass ich die anderen 2. Bände von Siebeneisen nicht kenne und bin dennoch gut in der Geschichte zurecht gekommen. Meines Erachtens kann man die Reihe unabhängig voneinander lesen.  Der Erzählstil hat mir sehr gut gefallen und es gibt nicht nur den Handlungsstrang von Siebeneisen und seinen Freunden sondern parallel wird noch die Geschichte Dreier Gauner erzählt, die auch auf die Aufzeichnungen des Cowboys stoßen. Da fragt man sich als Leser natürlich wer von den beiden Gruppen die Mumie als erstes findet und es steigert die Spannung enorm. Einen Stern Abzug gebe ich allerdings auf die ausschweifende Erklärungen zu den Landschaften, dass hat mich persönlich etwas genervt. Trotz allem ist Sonntags im maskierten Waschbär ein tolles Buch und es hat Spaß gemacht es zu lesen.

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  • Lustig und spannend zugleich

    Sonntags im Maskierten Waschbär

    xxxxxx

    19. December 2016 um 21:24

    Das ist schon Band drei, leider kenne ich die Vorgänger nicht, aber trotzdem war das Buch sehr spannend und lustig. Drei nach Amerika ausgewanderte Deutsche sind auf der Suche nach der Mumie des letzten Inkas. Alte Akten des bayrischen Cowboys Moosbichler führen sie um die Welt, nach Las Vegas, Arizona, Galapagos, Peru, Ecquador und Chile. Aber gibt es das erträumte Vermächtnis wirklich? Gleichzeitig sind drei Fliesenleger aus New York in Nöten und auf der Flucht vor der Mafia. Sie wollen nach Mexico und dort untertauchen, haben aber auch durch einen Zufall einige der Heftchen Moosbichlers dabei, die sie auf die Spur des Schatzes bringen. Aber wo befindet der sich eigentlich genau? Alle Beteiligten begeben sich auf abenteuerliche Reisen und am Ende ist alles doch ganz anders als gedacht. Das Buch ist in Kapitel unterteilt, die ständig Ort und Zeit und die handelnden Personen wechseln. Es ist ziemlich dick auf den erste Blick, aber kann schnell gelesen werden. Der Waschbär und der Geiz bestimmter Charaktere sorgen für gute Unterhaltung. Das Buch ist meiner Meinung nach absolut lesenswert und wahrscheinlich die anderen Teile auch. 

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  • Bäume raus, Bücher rein – LovelyBooks räumt das Bücherregal

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes

    LaLeser

    Wir räumen unser Bücherregal! Habt ihr schon den Weihnachtsbaum vor die Tür gestellt, die Geschenke verstaut und wieder Platz geschaffen, den ihr am liebsten mit neuen Büchern füllen möchtet? Unser Büro hat jedenfalls einen Neujahrs-Putz dringend nötig! Die Bücherregale sind vor tollem Lesestoff am Überquillen und es wäre doch schade, wenn all die schönen Bücher nicht gelesen werden! Deshalb haben wir unsere Bücherregale ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die sich dort verborgen haben, glücklich machen!So funktioniert es:Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, teilt uns diese Titel sowie das entsprechende Genre in eurem Bewerbungsbeitrag mit. Ihr könnt euch selbstverständlich auch für mehrere Bücher aus mehreren Genres bewerben!Bewerbt euch bis zum 11.01.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und nennt uns das Buch/die Bücher (mit entsprechendem Genre), welches/welche ihr gerne lesen und zu dem/zu denen ihr gerne eine Rezension verfassen möchtet! Am Donnerstag, dem 12. Januar, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier im Unterthemen "Und die Gewinner sind..." mit. Solltet ihr gewonnen haben, verpflichtet ihr euch, bis zum 1. März 2017 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion!Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Außerdem verschicken wir in dieser Aktion die Bücher nur innerhalb von Deutschland. Wenn ihr nicht in Deutschland wohnt – nicht traurig sein! Die nächste tolle Aktion, bei der ihr mitmachen könnt, kommt schon bald! Bitte habt Verständnis hierfür und bewerbt euch nicht für diese Aktion.Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"!Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und unseren Büchern eine neue Heimat gebt! Ganz viel Spaß beim Stöbern! 

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  • Siebeneisen und seine Freunde

    Sonntags im Maskierten Waschbär

    Annabeth_Book

    31. March 2016 um 09:28

    Klappentext: Eine Agentur, spezialisiert auf das Auffinden unauffindbarer Gegenstände- das kann auch nur Siebeneisen und seinen Freunden einfallen! Nach einigen erfolgreichen Fällen stolpern sie im Waschsalon Zum Maskierten Waschbär in New Orleans eines Tages über die historischen Aufzeichnungen eines bayrischen Cowboys. In den alten Kladden entdecken sie einen sensationellen Hinweis: Offenbar wussten dieser Moosbichler, wo die Mumie des letzen Inkaherrschers versteckt worden war! Von Las Vega führt die Spur durch die Canyons von Arizona zu den Galapagosinseln. Und während sich Siebeneisen mit Pelikanen, Echsen und vielen weiteren Hindernissen herumschlagen muss, haben längst auch andere von der Mumie erfahren...Autor: Stefan Nink ist für Verlage, Magazine und Radiostationen ständig auf Achse. Er hat über 30 Reiseführer veröffentlicht, bis sein erster Roman " Donnerstags im fetten Hecht" erschien, der 2013 ITB-Award im Bereich Humor ausgezeichnet wurde. Cover:Ich finde das Cover passt super zum Titel mit dem Waschbär auf der Verpackung und mit der Flasche Wein in der Hand. Wenn man das Buch gelesen hat, versteht man auch das mit dem Wein:) Auch finde ich das Cover ansprechend, das mir die Farben einfach gut gefallen.Inhalt: Siebenstein und seine Freunde sind schon ein seltsames Trio, das aber mit der Suche nach nichtauffindbaren Dingen, großen Erfolg hat. Ob sie es auch diesmal haben werden, den sie suchen die Mumie des letzten Inka Herrschers und das aus einer sehr unsicheren Quelle. Und ein weites Problem ist, das nicht nur sie auf der Suche danach sind.Meine Meinung:Ich bereue es schon ein wenig das ich das Buch so lange auf meiner SUB hab Schmorren lassen, des es ist echt super.An manchen Stellen muss man einfach lachen, weil sich die Situation als so lustiger herausstellt.Zu den Charakteren: Natürlich ist der Waschbär Bandito mein Lieblingscharakter, weil ich ihn mir ganz niedlich vorstelle und er einfach super in die Story passt. Ich hoffe das wenn es einen weiteren Band gibt, das auch wieder Bandito dabei ist.Wer auch super gelungen ist, ist Siebeneisen, er weiß was er will und lässt sich nicht von seinen Freunden beirren, wie zum Beispiel von Wipperfürth. Also mal ganz ehrlich wer den Typ als Freund hat der braucht echt Nerven aus Stahl. Der wurde mir ja sowas von auf die Nerven gehen mit einem Rechthaberischen Getue. Aber ich glaube ohne ihn wäre die Story nur halb so amüsant.Auch ohne Schatten, der ja nie wirklich ein Mitspracherecht bei Wipperfürth hat, würde der Story etwas fehlen.Alles in einem hat der Autor eine tolle und humorvolle Story geschrieben, wo ich wirklich hoffe das es auch einen 4. Band geben wird.

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  • Kurzweilige, spritzig-schräge Unterhaltung

    Sonntags im Maskierten Waschbär

    Negothia

    30. March 2016 um 16:32

    Nach "Donnerstags im fetten Hecht" und "Freitags in der faulen Kobra" liegt jetzt mit "Sonntags im Maskierten Waschbär" das dritte Buch um Siebeneisen und seine Freunde vor. Falls ihr euch erinnert - mit Teil 1 war ich ja nicht so wirklich warm geworden... Ich muss allerdings sagen, das ging mir hier nicht mehr so. Das Buch springt immer wieder in den Szenen, dadurch das sich mehrere Handlungsverläufe, an unterschiedlichen Orten, zeitgleich abspielen. Generell muss man sich darauf vielleicht kurz umstellen, aber dann ist es vollkommen akzeptabel. Ansonsten ist es eine kunterbunte Mischung aus verquerem Rätselraten, erschüttertem aufstöhnen vor lauter Begriffsstutzigkeit mancher Protagonisten, quer durch die Welt touren und sich über Kleinigkeiten scheckig lachen. Fazit: Das Ende kommt ein wenig irritierend, aber abgesehen davon ein wirklich hoher Unterhaltungswert.

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  • Kurzweilig, humorvoll, skurril

    Sonntags im Maskierten Waschbär

    Jashrin

    22. March 2016 um 09:29

    Nachdem sie in New Orleans gelandet sind, verbringen Siebeneisen, Wipperfürth und Schatten ihre Sonntage meist im Maskierten Waschbär, einer seltsamen und doch einladenden Mischung aus Waschsalon und Bar. Als Frampton, der Besitzer, eines nachmittags Kisten vom Speicher schleppt, drückt er Siebeneisen alte Kladden in die Hand, die sich dazwischen verborgen hatten. Es scheint das Tagebuch eines gewissen Alois Moosbichlers zu sein, verfasst unter dem Titel „Aufzeichnungen eines bayrischen Cowboys“. Siebeneisens Interesse ist geweckt, vor allem als er sich genauer mit dem Inhalt beschäftigt. Dieser Moosbichler kannte scheinbar das Versteck einer sagenumwobenen Inkamumie. Das klingt doch genau nach einem Fall für die NIU, der Agentur „Nichts ist unmöglich“, welche Siebeneisen und seine Freunde seit einigen Jahren betreiben und die auf das Auffinden unauffindbarer Dinge spezialisiert ist… „Sonntags im maskierten Waschbär“ ist bereits der dritte Roman um Siebeneisen, Wipperfürth und Schatten. Doch auch wenn ich die anderen Teile nicht kenne, hatte ich nicht den Eindruck, dass man sie braucht, um in die Geschichte hineinzukommen. Stefan Nink nimmt den Leser gemeinsam mit Siebeneinsen und seinen Freunden mit auf eine lustige und skurrile Suche. Die einzelnen Stationen ihrer Reise werden sehr detailliert beschrieben, so dass ich immer direkt ein Bild vor Augen hatte. Die Charaktere sind ebenso ungewöhnlich wie die Geschichte an sich. Schillernd, kurios, merkwürdig und eigenartig. Oder - in Banditos Fall – einfach süß. Ihre Eigenheiten treiben die Geschichte voran und bringen immer neue Wendungen. Neben der Geschichte um Siebeneisen lernt der Leser gleich zu Beginn in New York noch Zach kennen, der für einen Mafiosi arbeitet. Anfangs habe ich noch nach einem Zusammenhang gesucht, doch schnell überschneiden sich die Handlungsstränge und es wird klar, dass nicht nur unser Trio von der Mumie weiß. Doch auch wenn es ein paar etwas langatmigere Abschnitte gab, so hat der humorvolle Stil dies wieder wettgemacht. Der Roman lässt sich leicht und flüssig lesen und eigentlich gibt es für mich nur im letzten Teil ein paar Kritikpunkte. Das Ende wirkte auf mich sehr konstruiert und ich hatte das Gefühl, dass der Autor ab einem gewissen Punkt leider schnell zum Ende kommen wollte, wodurch die Geschichte für mich nicht ganz so rund wurde, wie erwartet. Mein Fazit: Insgesamt ein kurzweiliger und humorvoller Roman, der vor allem durch seine ganz eigenen Charaktere und die genauen Ortbeschreibungen besticht und den ich gerne allen Liebhabern von abenteuerlichen, skurrilen und absonderlichen Reisen und Geschichten empfehle.

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  • Wenn die NIU sich einschaltet, dann sind wir bei Siebeneisen und seinen Freunden angekommen und ihre

    Sonntags im Maskierten Waschbär

    Solara300

    21. February 2016 um 12:28

    Kurzbeschreibung Wenn Siebeneisen und seine Freunde wieder einer Spur folgen, dann kann es nur rund gehen... Denn jeder der die Drei schon von ihren Abenteuern kennt, weiß dass es hier immer wieder was zu entdecken gibt. Früher waren die Drei eher ruhiger und gediegener mit ihrer Tipp-Kick Wette, aber mitleerweile hat sich seitdem einiges geändert und sie wohnen nicht mehr in Deutschland sondern in den USA und sind als NIU eine Firma für ,,Nichts ist unmöglich'' Aufträge. Und in diesem Fall ist das nicht nur der Leitspruch sondern auch die Aufträge sind mehr als einmal sehr verzwickt. Aber wenn Siebeneisen und Wipperfürth und Schatten eine Spur haben, dann hält sie nichts mehr auf... :)   Cover Das Cover ist wieder einmal Klasse gelungen und umgesetzt und für mich nicht nur zum Titel sondern auch zum Inhalt passend. Denn hier fängt die neue Geschichte mit einem Fund im Maskierten Waschbär an! ;) Ein toller Eyecatcher!!!   Schreibstil Der Autor Stefan Nink hat einen flüssigen Schreibstil, der mich wieder einmal bildlich mit auf die Reise unserer Freunde genommen hat. Ich liebe die Erzähl Story und dem damit verbundenen Geheimnis oder den Geheimnissen die ans Licht kommen. Man kann also nie sagen wie es gerade verläuft was es nicht nur spannend macht sondern einen sprichwörtlich darin versinken lässt. Die Freunde sind so unterschiedlich und trotzdem wie liebgewonnen Charaktere denen man beim Ermitteln sehr gerne zuschaut. Sei es jetzt in New Orleans oder früher in Indien oder einfach beim Tipp-Kick Spielen im Fetten Hecht. Absolut sehr gut umgesetzt und auch die Gedanken die hinter dieser Geschichte stehen. Das schreit für mich nach eindeutig mehr!!! :) Meinung Wenn die NIU sich einschaltet, dann sind wir bei Siebeneisen und seinen Freunden angekommen und ihrem neuesten Fall.... Denn Siebeneisen lebt mittlerweile mit Wipperfürth und Schatten in New Orleans und gemeinsam versuchen sie mithilfe ihrer Agentur rätselhaften Aufträgen nachzugehen. Denn nachdem sie schon einige Abenteuer erlebt haben sei es jetzt in Indien wo sie dem Maharadscha geholfen hatten eine angeblich magische Ganesha Statue aufzuspüren oder den Grund für den Umzug entdeckten in Form von Lawn die in New Orleans lebt. Eines wird es nie...langweilig!  Alles in allem war es Siebeneisen nur recht und mittlerweile ist er froh mit seinen Freunden nicht nur hier zu sein, sondern einem sehr interessanten Fall auf der Spur zu sein. Denn Frampton, der Besitzer des Maskierten Waschbären alias Waschsalon hat ihm eine Kiste mit Notizbüchern in die Hand gedrückt die er gefunden hat. Siebeneisen weiß das dies ein sehr interessanter Fund ist, denn ein gewisser bayerischer Cowboy Namens Alois Moosbichler, der wiederum sehr oft einen gewissen Cody erwähnt der eigentlich William F. Cody alias Buffalo Bill war. macht das ganze zu einem Abenteuer. Das wiederum erscheint Siebeneisen sehr zu interessieren auch wenn die Tagebücher etwas wirr sind oder in dem Fall so geschrieben wurden, das man manches Mal das Gefühl hat, das ein paar Seiten fehlen könnten. Aber trotz allem wird er fündig, denn dort steht etwas Unglaubliches drin. Und zwar eine Mumie die keine geringere war wie die des letzten Inkaherrschers. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche und nicht nur das, denn auch noch viele neue Gegner werden hier auftreten denn ein Inkaschatz schürt schon so manches Verlangen. Und Siebeneisen hat wieder mal alle Hände voll zu tun. Was mir hier sehr gut gefällt ist das man wieder von Siebeneisen und seinen Freunden liest und wie es ihnen mittlerweile geht und dann kommt der Teil mit Frank dem Mafioso der hier eine Rolle spielt und seinen Angestellten Zack, Serg und Razzo. Für mich wieder einmal Klasse zusammengeführt und alles läuft wie ein roter Faden durchs Buch und baut diese Spannung auf. :) Fazit   Absolut gelungen und für mich wie alle Teile von Stefan Nink absolut lesenswert!!! Ich komm da aus dem Grinsen und mit raten nicht mehr heraus und gleichzeitig wird man mitgenommen in die verschiedensten Orte.   5 von 5 Sternen

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  • Band 3 kann mit den Vorgängern mithalten

    Sonntags im Maskierten Waschbär

    fraencisdaencis

    21. January 2016 um 20:47

    Bevor du weiterliest, sei dir bitte bewusst, dass dies der dritte Band einer Reihe ist und demnach Spoilergefahr herrscht, falls du die beiden vorherigen Bücher nicht kennst. Nachdem das unglaublich komische Trio Siebeneisen, Schatten und Wipperfürth zusammen von Oer-Erkenschwick nach New Orleans in die Vereinigten Staaten von Amerika gezogen sind, da dort Siebeneisen Freundin Lawn wohnt, eröffnen sie eine Agentur, welche sich auf das Wiederfinden von Sachen spezialisiert hat. Schließlich hat Siebeneisen schon vorher einige Reisen unter der Regie seiner Freunde unternommen, um diverse Personen und Gegenstände ausfindig zu machen. Dieses Mal finden Schatten und Wipperfürth einen Hinweis auf den Aufenthaltsort der Mumie des letzten Inkaherrschers und wollen Siebeneisen überreden, dass er sich - wie auch schon vorher immer - auf die Suche begibt, während sie alles von New Orleans aus koordinieren. Der Wein am Vorabend hatte ihm nicht gut getan. Oder besser: Die Menge hatte ihm nicht gut getan. Siebeneisen wusste eigentlich, dass man in dieser Stadt vorsichtig sein musste mit dem Alkohol. Ein Kater war in New Orleans kein Kater, sondern eine ausgewachsene Raubkatze. ein Tiger, der sich auf einen stürzte, sobald man am nächsten Tag die Augen aufschlug. Seite 56 Doch dieses Mal lässt Siebeneisen das nicht mit sich machen und schickt stattdessen Schatten und Wipperfürth auf die Reise. Diesen Wechsel fand ich großartig, da dies bedeutete, dass Chaos und Unterhaltung vorprogrammiert sind. Siebeneisen ist ein klar denkender, logikliebender Mensch, der aber gerne mal aus der Ruhe gebracht wird von seinem besserwisserischen und ständig dozierenden Freund Wipperfürth und Schatten, der diesem immer zustimmt. Diese Kombination ist herrlich, da sie beim Lesen für einige Lacher sorgt. Irgendetwas in Siebeneisen hatte beschlossen, Gegenwehr zu leisten. Er hatte solche Gesprächssituationen schon mehrmals erlebt, und immer waren sie die Ouvertüre für schon ein bald folgendes vollkommenes Fiasko gewesen. Die Aufträge, die er selbst für NIU akquiriert hatte, waren allesamt aussichtsreiche und vernünftig abzuwickelnde Jobs gewesen. Wenn aber Wipperfürth und Schatten die Sache in die Hand nahmen, läuteten bei Siebeneisen sämtliche Alarmglocken. Unter ihrer Regie war er von Wilderern entführt und auf einem Oktoberfest in China abgefüllt worden, nur so zum Beispiel. Einmal hatte ihn fast ein Lämmergeier erwischt. Kein Wunder, dass seine Instinkte ihm nun rieten, sich aus dem Staub zu machen. Seite 63 Natürlich klappt das mit der Reise seiner Freunde im Endeffekt dann doch nicht so ganz, dass er stellenweise mit ihnen zusammen, stellenweise getrennt von den beiden, die Suche nach der Mumie weiterführt. Doch auch Lawn hat wieder einige Auftritte, in der sie ein ausgleichender Ruhepol ist zwischen den beiden Hitzköpfen Wipperfürth und Siebeneisen. Ich mochte sie schon im vorherigen Buch und auch in "Sonntags im Maskierten Waschbär" war sie mir immer sehr sympathisch. Er sprang aus seiner Dozierhaltung in eine Position, die er wahrscheinlich für die Zweikampfstellung eines keulenschwingenden Inka hielt. Er sah aber eher aus, als hole er Wäsche von der Leine. Seite 67 Stefan Ninks Schreibstil ist sehr leicht und locker. Er beschreibt die Orte der Reise auf eine schlichte Art, die mir persönlich sehr gut gefällt. Seine Sätze versprühen viel Witz und er lässt seine Protagonisten immer wieder in schräge, komische Situationen geraten, sodass für Unterhaltung gesorgt ist. Habt ihr eine Ahnung, wie viele Canyons es im Südwesten der USA gibt? Tausende! Mindestens! Sollen wir die alle Quadratmeter für Quadratmeter abklappern? Und hoffen, dass wir irgendwo eine Felsenzeichnung entdecken, über der auf Spanisch "Karte zum Versteck des letzten Inkakönigs" geschrieben steht? Seite 68 Der dritte Band rund um Siebeneisen, Schatten und Wipperfürth bietet den Leserinnen und Lesern eine solide Unterhaltung, die garantiert für einige Lachanfälle sorgen wird.

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  • Sonntags

    Sonntags im Maskierten Waschbär

    Melody80

    21. January 2016 um 18:41

    Vom Autor Stefan Nink habe ich vor "Sonntags im Maskierten Waschbär" noch nichts gehört oder gelesen. Dies ist bereits der dritte Band um das "Ermittler"-Trio Siebeneisen, Wipperfürth und Schatten. Auch wenn ich die Vorgänger "Freitags in der faulen Kobra" und "Donnerstags im fetten Hecht" nicht gelesen habe, so kam ich doch sehr gut in die Geschichte hinein. Das Trio ist spezialisiert auf das Auffinden vergessener und verschwundener Artefakte und diesmal verschlägt es die Truppe, angeführt von Siebeneisen z. B. auf die Galapagosinseln und nach Arizona. Das Buch hat mir gut gefallen. Es war witzig und spannend zugleich. Siebeneisen war und ist von den dreien der fähigste und wurde immer wieder von seinen beiden exzentrischen Mitstreitern unfreiwillig auf der Abenteuerreise ausgebremst. Dabei wurden die Charaktere sehr charmant und auch sehr lustig durch Stefan Nink geschildert. Auch wenn ich das Buch gelungen finde, war es mir doch an manchen Stellen einfach zu langgestreckt, da hätten bestimmt ein paar Seiten weniger ganz gut getan. Mein Fazit Alles in allem eine lustige Abenteuergeschichte mit sympathischen Hauptfiguren, die den Leser quer durch die Weltgeschichte mitnimmt.

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  • unterhaltsamer 3. Teil......

    Sonntags im Maskierten Waschbär

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    31. December 2015 um 10:11

    Kurzbeschreibung Eine Agentur, spezialisiert auf das Auffinden unauffindbarer Gegenstände – das kann auch nur Siebeneisen und seinen Freunden einfallen! Nach einigen erfolgreich gelösten Fällen, stolpern sie im Waschsalon Zum Maskierten Waschbär in New Orleans eines Tages über die historischen Aufzeichnungen eines bayerischen Cowboys und entdecken darin einen sensationellen Hinweis: Offenbar wusste dieser Moosbichler, wo die Mumie des letzten Inkaherrschers versteckt worden war! Von Las Vegas führt die Spur durch die Canyons von Arizona bis zu den Galápagosinseln. Und während sich Siebeneisen mit Pelikanen, Echsen und vielen weiteren Hindernissen herumschlägt, haben längst auch andere von der Mumie erfahren … Meinung Dies ist schon der dritte Teil rund um Siebeneisen und seine Agentur. Ich muss gestehen, ich habe von dem Autor noch nichts gelesen, als ich aber die Anfrage bekam und mir der Klappentext ganz gut gefiel, habe ich  mich dazu entschlossen, „Sonntags im maskierten Waschbär“ zu lesen. Meiner Meinung nach ist es nicht zwingend notwendig, die Vorgängerbände zu lesen, da jeder Fall für sich abgeschlossen ist. Somit kam ich auch ganz schnell in die Geschichte hinein und lernte die Darsteller ganz schnell kennen. Siebeneisen, der Chef der Agentur, und seine Kollegen Wipperfürth und Schatten machen sich diesmal auf die Suche nach der Mumie des letzten Inkaherrschers. Durch einen Fund alter Aufzeichnungen eines gewissen Moosbichlers, kamen sie darauf und somit begann auch die Reise wieder einmal rund um die Welt. Herr Nink hat dieses Abenteuer gut dargestellt, für meinen Geschmack war es aber an einigen Stellen recht langatmig und teilweise etwas langweilig. Die Charaktere waren sehr unterschiedlich und individuell.  Jeder hatte etwas Besonderes an sich und sie waren mir auch alle sympathisch. Am besten hat mir aber Bandito der tanzende Waschbär gefallen. Der kam so süß und knuddelig rüber, ein Traum. Der Schreibstil des Autors entpuppte sich als locker und leicht, teils mit vielen humorvollen Einschüben und ich merkte, dass Herr Nink Reisejournalist von Beruf ist. Er achtete im Buch sehr auf Details und beschrieb die Landschaft eins A, sodass ich mir wirklich alles sehr gut vorstellen konnte. Cover Wie auch bei seinen Vorgängern, wurde dieses Cover in grellen Farben gestaltet. In der Mitte „Bandito“ der Waschbär. Titel und Cover passen perfekt zum Inhalt des Buches. Fazit Trotz dass es ja schon der dritte Teil der Reihe ist, kam ich in der Geschichte ganz gut mit. Es ist ein Buch mit viel Humor, einiger Spannung aber auch ein paar langatmigen Stellen. Gute Charaktere runden das Ganze ab und für mittendrin sehr gut zu lesen. Es bekommt von mir 3 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.

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  • Sonntags im Maskierten Waschbär, rezensiert von Götz Piesbergen

    Sonntags im Maskierten Waschbär

    Splashbooks

    07. December 2015 um 09:54

    Siebeneisen ist zurück! Erneut schickt der Autor Stefan Nink seinen Helden auf eine Reise. Dieses Mal geht es in "Sonntags im maskierten Waschbär" auf eine Amerika-Reise. Drei Jahre sind seit den Ereignissen aus "Freitag in der faulen Kobra" vergangen. Siebeneisen, Wipperfürth und Schatten haben eine Agentur gegründet, die sich auf das Auffinden unfindbarer Gegenstände spezialisiert hat. Sie sind nach New Orleans gezogen, wo sie auch ihren Firmensitz haben. Dann entdecken sie die Aufzeichnungen eines bayerischen Cowboys. Und der erzählt von der Mumie des letzten Inkaherrschers. Und so darf am Ende Siebeneisen wieder durch die Welt reisen, "geleitet" von Wipperfürth und Schatten. Ob das gut gehen kann? Man kennt das handlungstragende Trio natürlich inzwischen. Wipperfürth, der an zig VHS-Kursen teilgenommen hat und auf die absonderlichsten Reiserouten kommt, nur um am Ende ein paar Cent zu sparen. Der schwer übergewichtige Schatten, der schon bei der geringsten Bewegung in Schweiß ausbricht. Und Siebeneisen, der die Pläne der beiden immer durchführen darf, sehr zu seinem Leidwesen. In ihrem mittlerweile dritten Auftritt ist einem natürlich angst und bange, ob Stefan Nink eine Geschichte abliefern würde, die nur wie ein lauer Aufguss der früheren Abenteuer wirken würde. Doch das Gegenteil ist der Fall! Genau wie im vorherigen Roman beweist der Autor, dass er durchaus in der Lage ist, die Grundformel der Geschichte so zu variieren, dass es nicht schal wirkt. Denn dieses Mal lässt er Schatten und Wipperfürth ebenfalls mitreisen. Was, wie man sich denken kann, zu so mancher Katastrophe führt. Allein die Kapitel, wo das Trio in einen Kanyon steigt, ist zum Schießen! Und auch sonst nutzt der Autor jede Gelegenheit, um Siebeneisen leiden zu lassen, einfach weil sich seine beiden Freunde schon wieder Unmögliches geleistet haben.Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22768/sonntags_im_maskierten_waschbaer

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  • Was Leichtes für Zwischendurch

    Sonntags im Maskierten Waschbär

    Devona

    30. November 2015 um 10:39

    Ich hatte mir “Sonntags im maskierten Waschbär” vorgenommen, weil mir für Carolines Lesebingo noch ein LUSTIGES Buch fehlte und Klappentext sowie Cover des Buches bei mir implizierten, dass das Buch lustig sei. Überdies wurden schon die beiden Vorgänger von den Lesern begeistert aufgenommen und erhielten weitestgehend gut Kritiken, die die Bücher zu “Kultbüchern” stilisierten. Hm. Zunächst einmal würde ich einem Interessierten empfehlen, die beiden Vorgänger zu lesen, bevor man sich an den Waschbär macht. Wiewohl die Bücher handlungsmäßig in sich abgeschlossen sind, wird durchaus Einiges an Kenntnis vorausgesetzt, insbesondere, was die handelnden Personen anbelangt. Ich bin wahnsinnig schwer in das Buch hinein gekommen und hatte anfangs teilweise nur blinkende Fragezeichen in den Augen. Das lässt die Lesemotivation schnell sinken, ich habe das Buch sehr oft tagelang bei Seite gelegt, um erstmal etwas Anderes zu lesen. Die dürftige und absolut eindimensionale Handlung des Buches würde ich wohlwollend unter “Roadmovie” einordnen. Gruppe A und Gruppe B jagen reisend einem bestimmten Ziel nach, wobei Gruppe 1 lediglich Füllstoff ist und der Fokus auf Gruppe 2- die Protagonisten um Siebeneisen-liegt. Die stolpern abwechselnd, einzeln oder gemeinsam von einer komischen Situation in die nächste. Mein Problem hierbei war, dass diese Situationskomik dermaßen aufgesetzt und bemüht wirkt, dass sie nicht mal mehr ansatzweise lustig ist und die Handlung letztendlich in Schema: “Gehe zu Punkt 1, dort findest Du einen Tipp. Gehe dem Tipp nach, dann findest Du Tipp 2. Folge diesem bis zu Hinweis 3. (usw.)”versackt.  Keine Überraschungen, keine Wendungen, Geradlinigkeit bis zum Ende.  Sämtliche Charaktere sind trotz der ihnen angedichteten Freakigkeiten flach und seltsam irreal. Am meisten nervten mich die inflationär verwendeten zeilen- bzw. SEITENschindenden Nichtigkeiten a la: »Kannst du dich an die Abzweigung erinnern? Wo wir mittags waren? Da hätten wir bestimmt abbiegen müssen. Der andere Pfad führte auch bergab.« »Du meinst die Stelle, an der ich zwanzig Minuten auf dich warten musste? Weil du dich in dieser Liane verfangen hattest?«  oder auch: »Wipperfürth und Schatten? Kann ich mir nicht vorstellen. Wahrscheinlich versuchen sie gerade, den Lastwagenverkehr vor ihrem Zimmer zu ignorieren.« »Oder sie sind dabei, den anderen Gästen etwas über den Preisanstieg in der lateinamerikanischen Hotellerie zu erzählen. Oder über den Geheimpakt zwischen chilenischen Tankstellenbesitzern und den Ajatollahs.« Das gipfelte in einer ca. dreiseitigen Beschreibung einer Situation, in der vor Siebeneisens Moteltür irgendwo in der Pampa ein Pelikan steht, der offenbar mit Fisch gefüttert werden will, worüber sich ein ellenlanges Gespräch von Siebeneisen mit dem Besitzer der Lokalität entspinnt, über Fressgewohnheiten von Pelikanen im Allgemeinen und Fisch im Besonderen und überhaupt. Das kann man lustig finden, muss man aber nicht. Humormäßig ist dieses Buch komplett an mir vorbeigegangen, das möchte ich aber als völlig subjektive Wahrnehmung festhalten, immerhin wurde eins der Vorgängerbücher (“Donnerstags im Fetten Hecht”) im Jahr 2013 mit dem ITB-Award in der Sparte “Humor” ausgezeichnet. Vielleicht sind die Bücher auch explizit an ein jüngeres Publikum gerichtet, auch der Humor des Menschen ändert sich in Laufe des Lebens sicherlich. Stefan Nink ist Reisejournalist und hat mehrfach den Deutschen Reisejournalistenpreis erhalten. Teile seines diesbezüglich sicher sehr umfangreichen Wissens stellt er in diesem Buch unter Beweis und allein aus diesem Grund erhält “Sonntags im maskierten Waschbär” von mir doch noch eine Leseempfehlung. Während der weitreichenden Reisen der Protagonisten des Buches werden immer wieder -mal länger, mal kürzer-sehr fundierte Erläuterungen zu Örtlichkeiten, Landschaften, Flora und Fauna oder kulturhistorische Betrachtungen eingefügt, die zwar einen seltsamen Bruch zum Rest des Buches bilden, aber sehr schön und durchaus lehrreich zu lesen sind. Fazit: Nicht mein (!) Humor, platte Handlung, aber durchaus lesenswerte und interessante Reisebeschreibungen. Diese Buch wird reine Geschmackssache sein. Empfehlung für Leser, die etwas Leichtes für Zwischendurch suchen.

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  • Siebeneisen auf der Suche nach der Mumie des Inka-Herrschers

    Sonntags im Maskierten Waschbär

    Esme--

    23. November 2015 um 20:19

    Inhalt: Eines Tages findet Frampton in seinem Waschsalon die alten Aufzeichnungen eines bayrischen Cowboys namens Alois Moosbichler. Interessiert durchstöbert er gemeinsam mit seinen Freunden Wipperfürth, Schatten und Siebeneisen die Tagebücher. Dabei stoßen die Vier auf eine Textstelle, in der die Mumie des letzten Inka Herrschers erwähnt wird. Ein klarer Fall für „NIU“! Die Mumie muss gefunden, der Ruf der Detektei dadurch gestärkt werden. Eine abenteuerliche Reise beginnt. Wichtigste Charaktere: Siebeneisen arbeitet für „NIU“ (Nichts ist unmöglich). Gemeinsam mit seinen Freunden findet er im Auftrag für seine Klienten Verlorengegangenes oder Vermisstes wieder. Wipperfürth ist ein Schnäppchenjäger. Er ist stets auf der Suche nach den günstigsten der günstigsten Angebote. Der defizitäre Gegenwert, den er stets für kleine Münze erhält, sorgt für Komplikationen und treibt so die Geschichte voran. Schatten ist ständig zusammen mit Wipperfürth unterwegs. Gemeinsam helfen sie Siebeneisen bei seinen Abenteuern. Zach arbeitet für den Mafiosi Frank. Razzo & Serg sind Zachs Komplizen. Leider sind beide – laut Zach – nicht ganz so helle. Frampton arbeitet in einem Waschsalon, den er mit einer Vinothek verbunden hat. Hier können die Kunden bei einem Glas Wein ihrer Wäsche zuschauen und sich neuerdings auch an einem Waschbären namens Bandito, einer Touristenattraktion, erfreuen. Frampton ist mit Siebenstein, Wipperfürth und Schatten befreundet. Schreibstil: Sonntags im Maskierten Waschbär ist der dritte Band des Autors Stefan Nink in dem er die Erlebnisse seines Helden Siebeneisen und seiner Freunde schildert. Unabhängig davon, ob man die vorigen Bänder gelesen hat, kann man gut in diesen dritten Roman finden. Stefan Nink ist Reisejournalist. Diese Tatsache merkt man seinem Buch auch an. Als Leser erhält man eine Vielzahl von Eindrücken fremder Ländern, ihrer Flora und insbesondere ihrer Fauna. Lokalkolorit wird inflationär eingepflegt, was das Buch leicht, lustig und abwechslungsreich macht. Der Handlungsstrang wird durch solche Abschweifungen allerdings nicht konsequent verfolgt. Vielmehr hat man das Gefühl in einer Simpsons-Reise-Episode unterwegs zu sein. Der unfreiwillige Held stolpert von einem Desaster in das Nächste. Er verliert seine Geldbörse, fühlt sich von einem Pelikan bedroht oder versucht erfolglos seiner Spielsucht in Las Vegas zu widerstehen. Stefan Nink spickt seinen Roman mit einigen kreativen Ideen und individuellen Charakteren. So sorgt Wipperfürths ständige Schnäppchenjagd dafür, dass die Helden in schwierige Situationen geraten. So landet Bandito, der niedliche Waschbär als Geburtstagsgeschenk für Schatten nur deswegen auf dem Gabentisch, weil Wipperfürth ihn für eine Gefälligkeit von einem Händler erhalten hat, der sogar noch 50 Dollar oben drauf zahlte. Bei solch einem Schnäppchen muss man doch zuschlagen, oder? Fazit: Wer leichte Lektüre schätzt und und Kurzweil sucht, der wird seine Freude an Stefan Ninks Roman Sonntags im Maskierten Waschbären haben. Niedliche Tiere, eigensinnige und skurrile Charaktere stolpern von einem Chaos ins nächste. Ein netter Roadmovie-Roman.

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  • Lehrreich, humorvoll und spannend!

    Sonntags im Maskierten Waschbär

    angi_stumpf

    18. November 2015 um 14:59

    Die Geschichte: Siebeneisen (der Mann ohne Vorname) ist inzwischen aus dem beschaulichen Oer-Erkenschwick zu seiner Liebsten Lawn nach New Orleans gezogen. Dummerweise haben es sich seine beiden Freunde Wipperfürth und Schatten nicht nehmen lassen, ebenfalls auszuwandern. So kommt es, dass die Drei nun in Amerika eine gemeinsame Agentur gegründet haben mit dem Namen “NIU”, was für “Nichts ist unmöglich” steht. Und dementsprechend lauten auch ihre Aufträge: sie sollen Verschwundenes aller Art rund um den Globus wieder finden. Als sie durch Zufall an eine Menge alter Tagebücher eines etwas durchgeknallten Bayern geraten, der damals mit dem legendären “Buffalo Bill” durch die Lande gezogen ist, stoßen sie auf etwas Interessantes. In den teils sehr wirren Aufzeichnungen ist die Rede vom letzten Herrscher der Inkas. Wipperfürth und Schatten sind sofort Feuer und Flamme und wollen dessen Mumie aufspüren. Doch zunächst steht noch ein runder Geburtstag auf der Tagesordnung: Schatten wird 50 und Wipperfürth hat mal wieder keine Kosten und Mühen gescheut, um ein rauschendes Fest zu organisieren. Wer die Reihe bereits kennt, der kann sich bereits vorstellen, wie das aussieht, denn Wipperfürth ist für seinen Geiz berüchtigt. Etwa zur gleichen Zeit will es der Zufall, dass einige der Tagebücher nicht ebenfalls bei “NIU” landen, sondern einem Gangstertrio in die Hände fallen. Die wittern aufgrund des Inhalts auch sofort ihre Chance auf das Vermächtnis der Inkas und begeben sich auf Schatzsuche. Meine Meinung: Diese tolle Bücherreihe gehört zu meinen Favoriten und ich hab mich sehr gefreut, dass inzwischen bereits der dritte Band erschienen ist. Siebeneisen ist ein echt sympathischer Kerl, dem seine beiden Kumpels Wipperfürth und Schatten wirklich oft das Leben schwer machen mit ihrem Geiz, ihrer Besserwisserei und Jammerei. Ein Wunder, dass er es trotzdem noch immer mit ihnen aushält und nun sogar eine Firma mit ihnen gegründet hat. Sehr gefreut habe ich mich auch über ein Wiedersehen mit Lawn, die auch ein toller Charakter ist. Sie hat eine besondere Verbindung zur Geisterwelt und das ist in New Orleans ein gutes Geschäft. Am allerbesten im neuen Buch finde ich allerdings eine ganz andere Figur: Bandito. Klein, süß, wuschelig und unheimlich intelligent stellt er alle anderen Protagonisten beinahe in den Schatten – und ziert nebenbei sogar noch das Cover. Stefan Nink ist ja ein begeisterter Weltenbummler und das gesammelte Wissen und die Eindrücke, die er bei seinen zahlreichen Reisen gewinnen konnte, lässt er in sehr unterhaltsamer Form auch in diese Bücherreihe einfließen. Die lebendigen und authentischen Beschreibungen der Schauplätze – immer verbunden mit viel Wissenswertem rund um Land, Leute und Geschichte – machen das Lesen zu einem echten Vergnügen. Man hat immer das Gefühl, live dabei zu sein und kann nebenbei noch einiges lernen. Das Buch könnte man ein bisschen als eine Mischung aus Roadtrip, Reiseführer und Abenteuerroman bezeichnen mit viel Spannung und Humor. Am Ende sorgen noch einige Extra-Lacher für einen absolut gelungenen Abschluss und ich freue mich heute schon auf eine baldige Fortsetzung. Wie jede Reihe sollte man auch hier am besten mit dem ersten Band beginnen, um die Charaktere besser kennen zu lernen, aber man kann das Buch auch durchaus einzeln genießen. Fazit: Eine tolle Mischung aus Abenteuerroman, Roadtrip, Humor und lehrreichem Reiseführer mit sympathischen Charakteren und einem absolut süßen Waschbär, den man einfach kennenlernen muss!

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  • Nichts ist unmöglich...

    Sonntags im Maskierten Waschbär

    esposa1969

    12. November 2015 um 17:05

    Inhaltsbeschreibung: Eine Agentur, spezialisiert auf das Auffinden unauffindbarer Gegenstände – das kann auch nur Siebeneisen und seinen Freunden einfallen! Nach einigen erfolgreich gelösten Fällen, stolpern sie im Waschsalon Zum Maskierten Waschbär in New Orleans eines Tages über die historischen Aufzeichnungen eines bayerischen Cowboys und entdecken darin einen sensationellen Hinweis: Offenbar wusste dieser Moosbichler, wo die Mumie des letzten Inkaherrschers versteckt worden war! Von Las Vegas führt die Spur durch die Canyons von Arizona bis zu den Galápagosinseln. Und während sich Siebeneisen mit Pelikanen, Echsen und vielen weiteren Hindernissen herumschlägt, haben längst auch andere von der Mumie erfahren … Leseeindruck: Nach "Donnerstags im Fetten Hecht" und  "Freitags in der Faulen Kobra"  ist "Sonntags im Maskierten Waschbär" nun der dritte Band von Stefan Nink mit Lokalredakteur Siebeneisen aus Oer-Erkenschwick und mein zweiter, der mich auch dieses Mal begeistert hat. Band 1 und 2  müssen nicht zwangsläufig zuvor gelesen worden sein, um gut die Handlung einsteigen zu können und schnell mit allen Personen im Buch warm zu werden, da jedes Band eine eigenständige Handlung hat. Auch dieser Roman beginnt - wie die vorherigen - mit einem Kapitel 0 - Die Ausgangssituation. In diesem Roman gilt das Motto: Nichts ist unmöglich und so gründen Siebeneisen und seine Freude Wippenfürth und Schatten kurzerhand das NIU, die "Nichts Ist Unmöglich" Agentur, eine Agentur, die sich darauf spezialisiert hat unauffindbare Gegenstände aufzufinden. Per Zufall stoßen sie auf einen Hinweis, etwas ganz besonders Seltenes aufzufinden: Die verschollene Mumie des letzten Inkaherrschers. Und so geht die Reise los Richtung Mumienfund und die ist mal wieder sehr abenteuerlich und von Hindernissen gepflastert…. Auch dieser Roman las sich sehr witzig, unterhaltsam und abenteuerlich. Und immer, wenn Siebeneisen reist, reisen wir mit. Ob seinerzeit in Indien oder dieses Mal, als wir uns zu Beginn des Buches in New York befinden, schnell aber in New Orleans, Arizona, auf den Galapagos, Arkansas, auf einem Kreuzfahrtschiff, in Ecuador oder in Peru. Die Reisen werden sehr gut vorstellbar und auch zum Schmunzeln beschrieben. Insgesamt hat der Roman mich wieder sehr zum Lachen gebracht. Das Cover ist ein haptisches Erlebnis und immer wieder musste ich darüberstreichen, weil es sich so gut anfühlt und schon witzig aussieht. Die 47 allesamt kurzen und kurzweiligen Kapitel, die sich über 412 Seiten erstrecken waren rasch gelesen und ich habe mich wieder einmal köstlich amüsiert. @ esposa1969

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