Stefan Nowicki Der Sohn der Kreuzfahrerin

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Inhaltsangabe zu „Der Sohn der Kreuzfahrerin“ von Stefan Nowicki

Das Abenteuer aus Stefan Nowickis Bestseller „Die Kreuzfahrerin“ geht weiter: „Der Sohn der Kreuzfahrerin“ jetzt als eBook bei dotbooks. Wer schon im Augenblick seiner Geburt dem Tod ins Auge blicken muss, den erwartet ein Leben voller Herausforderungen. – Es ist nur ein schwacher Verzweiflungsschrei, und doch lässt er den arabischen Waffenschmied Haddad im Jahre 1099 aufhorchen. Mitten in der Einöde entdeckt er einen neugeborenen Knaben. Ein Kind aus dem Tross der Kreuzfahrer, die vor der Stadt Arqa lagern – und somit ein Feind, den es auszumerzen gilt. Doch Haddad bringt es nicht über sich. Er beschließt, den Kleinen als Sohn in seiner Familie aufzunehmen, und gibt ihm den Namen Shakib, „das Geschenk“. Trotz aller Wiederstände und Anfeindungen als „Frankenbastard“ wächst Shakib zu einem mutigen jungen Mann heran, der sich auf eine abenteuerliche Reise begeben muss – und die Liebe zu einer Frau entdeckt, die für ihn verboten ist … Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Der Sohn der Kreuzfahrerin“ von Stefan Nowicki. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.

Zweiter Teil der historischen Geschichte um Kreuzzüge, Glaube und Veränderung

— anke3006

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  • Leserunde zu "Der Sohn der Kreuzfahrerin: Historischer Roman" von Stefan Nowicki

    Der Sohn der Kreuzfahrerin

    Nowicki

    Liebe Leserinnen und Leser, mancher von euch hat sehnsüchtig auf den Anschlussband zu „Die Kreuzfahrerin“ gewartet. Vielleicht ist auch der ein oder andere neu dabei. Wie auch immer, ich freue mich schon sehr darauf, mich mit allen in einer Leserunde über „Der Sohn der Kreuzfahrerin“ auszutauschen. Darum geht es in dem neuen Roman: Ursula hat einen gesunden Sohn zur Welt gebracht. Leider, wie so häufig im Mittelalter und erst Recht in Folge aller Strapazen und Entbehrungen des Kreuzzuges, stirbt die Mutter an den Folgen der Geburt. Ihr Sohn hat allerdings Glück und wird von Haddad einem arabischen Waffenschmied gefunden. Er bringt den Säugling nach Damaskus, wo er in die Familie des Schmiedes aufgenommen wird. Er wächst zu einem mutigen, jungen Mann heran, lernt ein Handwerk, findet die Liebe und geht auf eine abenteuerliche Reise. Seine Herkunft fällt auf ihn zurück und die Vergangenheit dringt überraschend in sein Leben ein. Die Ära der ersten Kreuzzugwelle erzählt aus einer ganz anderen Sicht. Das Damaskus des anbrechenden 12. Jahrhunderts. Mehr Informationen oder eine Leseprobe findet ihr auf: http://www.dotbooks.de/e-book/286027/der-sohn-der-kreuzfahrerin Ich freue mich auf zahlreiche Bewerbungen und intensive Gespräche mit euch! Euer Stefan Nowicki 

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  • Unabhängige Fortsetzung von "Die Kreuzfahrerin"

    Der Sohn der Kreuzfahrerin

    schafswolke

    10. July 2015 um 22:02

    In der "Sohn der Kreuzfahrerin" geht es um Ursulas Sohn Shakip. Kurz nach seiner dramatischen Geburt wird er von dem Schmied Haddad gefunden. Dieser zögert nicht lange und nimmt das hilflose Wesen mit in seine Heimat Damaskus. Ich fand das Buch ganz nett und ich fand es schön zu erfahren, wie es nach dem plötzlichen Ende von "Die Kreuzfahrerin" weitergeht. Mir hat der zweite Teil besser gefallen, allerdings fand ich die Figuren etwas farblos. Alles was passiert konnte mich nicht so richtig mitreißen, denn es plätschert mehr so dahin. Ich habe irgendwie mehr Kreuzzug und vielleicht auch Dramatik erwartet. Das Buch kann sehr gut eigenständig gelesen werden und hat auch ein rundes Ende. Eine solide und gut gemachte Fortsetzung, die von mir gibt es 3,5 Sterne bekommt.

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  • Shakip, Sohn der Kreuzfahrerin

    Der Sohn der Kreuzfahrerin

    anke3006

    28. June 2015 um 18:28

    Ursula, die Kreuzfahrerin, bekommt einen Sohn, er wächst bei einer Familie in Damaskus bei einem Schmied auf. Von seiner eigentlichen Herkunft ahnt er nichts. Erst eine Reise ans Meer eröffnet ihm neue Möglichkeiten. Stefan Nowicki hat den zweiten Teil seiner Geschichte geschickt angelegt. Diesmal wird der Leser auf die Seite der arabischen Welt geführt. Man lernt das Leben und die Lehren der damaligen Zeit kennen. Spannend wird die Schmiedekunst erzählt und erklärt. Stefan Nowicki versteht es seine Leser in damalige Zeit zu entführen. Mit Spannung habe ich den Weg von Ursulas Baby zum erwachsenen Mann verfolgt. Der Erzählstil hat mir sehr gut gefallen. Ich freue mich auf mehr Erzählungen von Stefan Nowicki.

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  • der sohn der kreuzfahrerin

    Der Sohn der Kreuzfahrerin

    werderaner

    28. June 2015 um 15:33

    Hier handelt es sich um die Fortsetzung von der Kreuzfahrin. Man kann es aber auch gut lesen wenn man den ersten Teil nicht kennt da nur wenig Bezug zum Vorgänger genommen wird. Die Geschichte spielt zur Zeit der Kreuzzüge.  Die Christen Ursula bringt bei einem Kreuzzug in der nähe von Damaskus einen sohn zur Welt stirbt aber nach der Geburt.  Der kleine hat Glück das er von einen arabischen waffenschmied gefunden und als sein sohn aufgenommen wird. wird es zu Problemen ob seiner Herkunft kommen? Die Geschichte beschreibt wie der kleine aufwachst und zum mann wird. Man erfährt viel über das damalige leben und über die kunst des waffenschmiedens. Leider wird nur die eine seite erwähnt ich hätte gerne auch gelesen wie es Ursulas fruheren weggefahrten ergangen ist. insgesamt hat es mir aber gut gefallen. 

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  • Der Sohn der Kreuzfahrerin

    Der Sohn der Kreuzfahrerin

    Michelangelo

    26. June 2015 um 19:53

    Der Roman spielt zur Zeit der Kreuzzüge. Die hochschwangere Christin Ursula verlässt zum Kräutersammeln das Zeltlager. Unterwegs wird sie von den Wehen überrascht und bringt mutterseelenallein in der Wüste ihr Kind zur Welt. Sie überlebt die Geburt nicht und so ist auch der Säugling dem Tode geweiht.Der Waffenschmied Haddad findet dieses Neugeborene und anstatt es zu töten, beschließt er das Kind mitzunehmen und aufzuziehen, da ihm und seiner Frau ein eigenes Kind bislang versagt worden ist. Es ist anfangs zwar schwierig die Genehmigung dafür zu erhalten, da das Kind von einer Ungläubigen abstammt. Aber Haddad kann den Sultan überzeugen, dass die Abstammung keine Rolle spielt und er das Kind zu einem guten Muslim erziehen wird. Es bekommt den Namen Shakib. Wir werden nun Zeuge wie Shakib seine Kindheit und Jugend verbringt und zu einem rechtschaffenen Mann wird, der den Beruf des Waffenschmieds von seinem Vater gelernt hat und ausübt. Der Autor hat es geschafft einen interessanten 2. Band zu schreiben, der sich nahtlos an die erste Folge anschließt. Kenntnis der Vorgeschichte ist nicht zwingend nötig, da beide Bände in sich abgeschlossen sind. Ich war nach den ersten Seite wieder mittendrin und hatte die Geschichte von Shakibs Mutter Ursula  wieder präsent und konnte mit Spannungden Lebensweg von Ursulas Sohn verfolgen. Ich fand die Geschichte sehr ansprechend. Sie ließ sich leicht lesen und hat mich gut unterhalten. Auch das Ende der Geschichte ist für mich passend, somit ist das Ganze abgerundet und sehr befriedigend für den Leser. Die Personen sind sehr gut beschrieben und so ich sie konnte mir gut vorstellen. Was mir sehr gut gefiel waren die detaillierten Beschreibungen der Schmiedearbeiten. Ein sehr schönes Buch, das ich gerne weiter empfehle!    

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  • Rezension zu "Der Sohn der Kreuzfahrerin" von Stefan Nowicke

    Der Sohn der Kreuzfahrerin

    tigerbea

    23. June 2015 um 14:30

    Shakib, dessen Mutter Ursula bei seiner Geburt gestorben ist, wird von dem Waffenschmied des Königs von Damaskus, Haddad, und seiner Frau Nazia aufgezogen. Dort wächst er gut versorgt auf und entwickelt sich zu einem jungen Mann. Er wird in die Kunst des Waffenschmiedens eingeweiht und geht letztendlich mit auf den Kreuzzug. Mit "Der Sohn der Kreuzfahrerin" liegt hier die Fortsetzung von "Die Kreuzfahrerin" vor. Doch man kann diesen Roman auch sehr gut ohne Vorkenntnisse lesen, der Leser wird hier sehr gut in die Handlung geführt, so daß es keinerlei Verständnisprobleme geben wird. Im Prinzip kann diese Geschichte für sich alleine stehen, denn Ursula spielt hier keine große Rolle mehr. Sie wird lediglich zu Beginn und zum Ende hin kurz erwähnt. Stefan Nowicke hat einen wunderbar fließenden Schreibstil, der den Leser nur so durch das Buch fliegen läßt. Er schafft es, den Charakteren durch seine Art zu schreiben, regelrecht Leben einzuhauchen, so daß man das Gefühl hat, hier eine Geschichte mit guten Freunden zu erleben. Der Spannungsbogen baut sich hier auf geniale Art und Weise auf und steigert sich von Seite zu Seite. Noch dazu der gute, fließende Schreibstil des Autors und man fliegt nur so durch die Seiten. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.    

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  • Leben zur Zeit der Kreuzritter

    Der Sohn der Kreuzfahrerin

    ManuelaBe

    22. June 2015 um 09:20

    Der Sohn der Kreuzfahrerin von Stefan Nowicki ist die Fortsetzung des Romans Die Kreuzfahrerin. Der Leser begleitet Shakib, den Sohn von Ursula auf seinem Weg ins Leben. Ursula ist bei der Geburt ihres Sohnes verstorben und dieser wird nun von Haddad, dem Waffenschmied des Königs von Damaskus verlassen aufgefunden. Da dieser bisher kinderlos geblieben ist, sieht er Shakib als Geschenk Gottes an und nimmt ihn mit nach Hause zu seiner Frau Nazia. Dort wächst Shakib liebevoll umsorgt zu einem jungen Mann heran. Stefan Nowicki lässt in seiner Geschichte die Zeit der Kreuzritter aufleben und den Leser teilhaben am Leben in Damaskus zu dieser Zeit. Shakib wird von seinem Ziehvater in der Kunst des Waffenschmiedens unterrichtet und erlebt auch das eine oder andere Abenteuer. Der Erzählstil des Romans ist flüssig und gut lesbar, wobei ich mir jedoch weniger Erläuterungen der Arbeitsgänge des Schmiedens und mehr aus dem Leben der Protagonisten gewünscht hätte. Die Figuren bleiben ein wenig blass und konturlos und ich hätte mir auch mehr Dramatik und Spannung gewünscht. Für mich ist Der Sohn der Kreuzfahrerin ein leicht lesbarer unterhaltsamer Roman, den ich aber auch gut zwischendurch weglegen konnte. Eine leichte entspannende Lektüre für ruhige Urlaubstage oder zum Abschalten in einer kurzen Pause, ohne in Gefahr zu geraten über die Lektüre Zeit und Raum zu vergessen und nicht zum Ende kommen zu können, um zu erfahren wie es den Helden der Geschichte weiter ergeht. Dennoch bekommt das Buch von mir eine gute Wertung, da ich es nicht langweilig fand und der Erzählstil war für mich ansprechend. Man muss auch nicht den Roman Die Kreuzfahrerin gelesen haben, um in die Geschichte hinein zu kommen. Ursula wird nur am Anfang und zum Ende hin erwähnt und man benötigt keine Vorkenntnisse um die Geschichte zu verstehen.

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