Strenge Rechnung

von Stefan Peters 
3,0 Sterne bei1 Bewertungen
Strenge Rechnung
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Interessante Idee, leider konnte mich der Krimi nicht zur Gänze überzeugen.

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Inhaltsangabe zu "Strenge Rechnung"

Stefan Peters’ neuer Krimi mit viel Wiener Lokalkolorit rund um den Sozialberater Michael Bogner führt mitten hinein in die Welt der Jobcenter und der europäischen Fördergelder – und habgieriger, kaltblütiger Unternehmer.Von einem Tag auf den anderen sollen an Bogners Arbeitsplatz, einem Jobtrainingscenter, völlig neue Spielregeln gelten: Ab sofort hat jeder Mitarbeiter immer zwei Klienten gleichzeitig zu beraten. Die widersinnige Anordnung stellt sich bald als Eckpfeiler eines raffinierten Betrugssystems im europäischen Maßstab heraus, das vier Bonzen der Beratungsbranche das große Geld bringen soll. Doch schon bald scheidet der Erste aus. Gut möglich, dass bei seinem Selbstmord jemand nachgeholfen hat …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783711720634
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:288 Seiten
Verlag:Picus Verlag
Erscheinungsdatum:10.09.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Sikalvor 9 Stunden
    Kurzmeinung: Interessante Idee, leider konnte mich der Krimi nicht zur Gänze überzeugen.
    Eine ungewöhnliche Geschichte


     

    Michael Bogner ist Sozialberater und in seiner Funktion mit Arbeitslosen, dem AMS und den Launen seiner Chefs konfrontiert. Als plötzlich neue Regeln aufgestellt werden und alle Mitarbeiter gleichzeitig zwei Klienten beraten sollen, versucht er das System dahinter zu analysieren und die Hintergründe zu ergründen.

     

    Zeitgleich erfährt man vom Selbstmord eines Mannes, wo man anfangs die Verbindung zu AMS und Jobcenter nicht herstellen kann. Als plötzlich ein zweiter Toter gefunden wird, beginnt man an der Selbstmord-Variante zu zweifeln. Erst mit der Zeit erfährt der Leser von veruntreuten Fördergeldern, von Betrügereien und der Bedeutung des Kleeblattes, welches immer wieder bei den Toten gefunden wird.

     

    Der Krimi spielt in Wien und man begegnet vielen versteckten Winkeln, die man gerne kennenlernt. Anfangs hatte ich einige Schwierigkeiten, um in der Geschichte zu landen. Obwohl es ein brisantes Thema ist, konnte ich mich nicht restlos dafür begeistern. Vielleicht liegt es auch an den Charakteren, die irgendwie distanziert wirken und mit denen ich nicht so richtig warm wurde.

     

    Der Autor Stefan Peters hat hier eine interessante Theorie aufgestellt und man hofft, dass sich solche Szenarien hinter den Kulissen nicht schon längst abspielen.

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