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Caracas1989

vor 9 Monaten

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Guten Tag,

sehr gerne möchte ich zu einer Leserunde zu meinem fünften selbstveröffentlichten Buch einladen. Es handelt sich hierbei um keinen Roman, sondern um (recht kurze) Kurzgeschichten und Gedichte im Wechsel. Für jene, die sich fragen, was sie da wohl erwartet, habe ich einen Link: https://prinzhobbyautor.wordpress.com/
Dort sind ein paar Kurzgeschichten und Gedichte, die auch in dem Buch stehen. Bei einem Roman baut man als Leser eine richtige Beziehung zu den Protagonisten auf, bei diesen kurzen "Fetzen" lässt man sich jedes Mal auf etwas Neues ein. Ich hoffe diese Fetzen sind dennoch interessant und können "das Gefühl von" vermitteln, um das es im Buch geht (über jegliches Gefühl freue ich mich ehrlich gesagt). Ich stelle zehn Epub-Exemplare per E-Mail zur Verfügung, ich hoffe das ist okay. Für diejenigen, die ein PDF haben möchten, ist das auch kein Problem (eine Freundin meinte bei einem Test, dass sie es am PC so nicht öffnen konnte). Über eine Rezension hier und bei der ein oder anderen Plattform würde ich mich sehr freuen.

Also gut, ich hoffe es gibt ein paar Interessenten und bin ganz aufgeregt!

Autor: Stefan Prinz
Buch: Das Gefühl von

Charlea

vor 9 Monaten

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Hallo,

da ich ja immer auf der Suche nach eher unbekannten Literaten und Dichtern bin, würde ich sehr gerne an dieser Leserunde teilnehmen und versuche mal mein Glück und werfe ein Los in den großen Topf.

Ich finde es immer mutig, den ersten Schritt in die Öffentlichkeit zu nehmen!

Liebe Grüße aus dem Deister :-)

Charlea

vor 9 Monaten

Das Cover finde ich ...

Das Cover gefällt mir übrigens sehr, sehr gut. Zum Einen wirkt es professionell, was vermutlich bei einem noch unbekannten Autor eh schon mal sehr wichtig ist. Zum Anderen mag ich die Perspektive, von oben auf die Welt herab oder herunter zu blicken.

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Charlea

vor 8 Monaten

Rezension

Ich habe gerade den letzten Abschnitt gelesen, aber ich brauche ein bisschen Zeit für meine Rezi. Ich glaube, ich habe noch nie eine Rezi geschrieben für ein Werk, in dem Geschichten und Gedichte enthalten sind. Das will wohl durchdacht sein. Aber ich kann auch jeden Fall schon sagen: Lieben Dank, dass ich mitlesen durfte.

Caracas1989

vor 8 Monaten

Rezension
@Charlea

Danke Charlea fuers Lesen. Ich schreib dir auf jeden Fall am Dienstag noch was zu deinen neuen Beiträgen. Echt klasse, dass du dir jedes Gedicht/KG vorgenommen und deine Gedanken dazu aufgeschrieben hast. Vielen Dank!

Charlea

vor 8 Monaten

Rezension

Caracas1989 schreibt:
Danke Charlea fuers Lesen. Ich schreib dir auf jeden Fall am Dienstag noch was zu deinen neuen Beiträgen. Echt klasse, dass du dir jedes Gedicht/KG vorgenommen und deine Gedanken dazu aufgeschrieben hast. Vielen Dank!

Kein Stress, Stefan. Ich brauche auch noch ein bisschen Zeit für meine Rezi. Ich will am Wochenende noch zwei andere Bücher auslesen für Leserunden, da ich da auch ein wenig hinterher hinke.....

Charlea

vor 8 Monaten

Rezension

Huhu,

anbei der Link zu meiner Rezi:
https://www.lovelybooks.de/autor/Stefan-Prinz/Das-Gef%C3%BChl-von-Stories-und-Gedichte-1435595699-w/rezension/1445239268/

LG

Caracas1989

vor 7 Monaten

Windwanderer bis Gipfel der Spontanität
@Charlea

Der Windwanderer, weder Fluch noch Segen. Danke, ich lasse mir das durch den Kopf gehen, auch deine Anmerkungen zu Tempo. Bestimmt hilft es sich das laut vorzulesen.

Träumerle finde ich eigentlich romantisch und traurig zugleich. Sie ist das Träumerle, die sich den jungen Mann nur einbildet, die ihn sich in ihrer Fantasie geschaffen hat. Er ist ein Zerrbild ihrer selbst, heißt es gegen Ende. Man kann es aber auch so oder so verstehen :)

Genau, "Einmal mehr sein" handelt generell vom Wunsch sich mehr zu trauen und mehr zu erleben.

Gut, dass du und Leniks den Joseph gut fandet. Ich hatte Angst, dass sei zu vulgär, zu Frauen auf ihr Äußeres reduzierend. So war es jedenfalls nicht gemeint. Das war ein bisschen der John Irving in mir. Ich mag komischtragische Szenen.

Aber auch nur eine leichte Brise Sarkasmus in"Obligatorisches Weihnachtsgedicht". Ich hatte das für eine Weihnachtsfeier in der ersten Ausbildung geschrieben.

Ja, Gulaschkanonen ist echt traurig. Ich hatte mich mit einer Kollegin unterhalten, die mir erzählt hat wie es früher in den Einrichtungen für Behinderte war. In der ersten irrwitzigen Version ging es nicht um den Besuch des autistischen Urenkels, sondern der Uropa wollte sich eine geisitge Behinderung beim Arzt diagnostizieren lassen, um selbst in das Heim des Jungen zu kommen und ihn da zu unterstützen. Er hat dann beim Arzt rumgeschrien und so getan, als habe er Verhaltensauffälligkeiten.

Ja, ich habe damals tatsächlich mit dem Abwasch aufgehört und den Text geschrieben. Leider kam der spontane Besuch der damals Auserwählten dennoch nicht ;)

Caracas1989

vor 7 Monaten

Amor schoss im falschen Moment bis Ende
@Charlea

Amor, der Amateur ... Er sich anders entschieden hätte, weil Freundschaften meist nicht so lang halten?

Ich mag das Wort Weltschmerz auch. Ich kenne Lord Byron nicht, aber eine lustige Vorstellung: Jemand, der vor dem Spiegel den besonders leidenden Blick übt.

Ich hatte oft schon den Gedanken ein Gedicht ohne Reim zu schreiben. Nicht nach dem Motto: Reim dich oder stirb!

Wo wir bei Küss oder stirb wären. Den Titel sehe ich auch ambivalent, ich mag ihn, aber dann auch wieder nicht. Die letzten zwei Sätze sind wirklich sehr trocken. Häusliche Gewalt andersherum ist das Thema. Soll es ja auch zuhauf geben, ich kann mir vorstellen, dass die Männer nichts sagen, weil es ihnen peinlich ist. Es war schwer, Susans Charakter herauszuarbeiten. Sie sollte nicht ein stereotypes Biest sein; man sollte auch ihre Beweggründe und guten Seiten kennenlernen.

Das Lob zu Letzte Fetzen verdiene ich nicht, es sollte eigentlich nur die Überschrift zu den sehr kurzen Texten sein, die dann folgen. Lange hieß es "Ein paar kleine Zugaben".

Schön, dass dich der Vorhang emotional erreichen konnte.

Ich mag am Titel "Chlorophyll", dass man sich vielleicht fragt: Worum es da wohl geht? Genau, die Wahrnehmung ist eine andere je nach Stimmung.

Das richtige Zeitfenster finden ... ein gutes Fundament für eine Kurzgeschichte von Charlea?

Ich glaube, das Leben kann sehr viel aus uns machen ohne einen Einfluss unsererseits. Z.B. wenn ein naher Verwandter stirbt.

Ich mag den Vergleich zu Musikalben. Für mich muss der letzte Titel eines guten Albums nochmal richtig bewegen, einen schwärmend hinterlassen. Das Gefühl von ist eine ganz bestimmte merkwürdige Stimmung für mich.

Ja, jene welche oder jenen suchen wir wohl alle.

Vielen Dank, Charlea!

Caracas1989

vor 7 Monaten

Rezension
@Charlea

Abschließend ein Dank für deine Rezi. Du warst eine tolle Leserin!

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