Stefan Prinz Die Schmerzen des Otto Abraham

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(0)
(0)
(2)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Die Schmerzen des Otto Abraham“ von Stefan Prinz

Otto Abraham leidet an einem seltenen Phänomen: er hat immer Schmerzen. Diese wechseln regelmäßig den Ort an dem sie auftreten, und laut seinem Arzt sind sie lediglich psychisch bedingt. Mit seiner unausstehlichen, pessimistischen Art macht er es seinen Mitmenschen nicht einfach. Bis er auf Zahnarzthelferin Andrea trifft, die alles verändert. Dann wäre da noch Isabel, um die Dreiecksgeschichte komplett zu machen, welche Bahnhöfe liebt und eine alles andere als leichte Kindheit hatte.

Wirklich gute Idee, aber leider stellenweise nicht so gut umgesetzt.

— Birgit1985
Birgit1985

Interessante Thematik und gute Ansätze, aber noch nicht ganz ausgereift.

— vanessabln
vanessabln

Stöbern in Romane

Die Geschichte der getrennten Wege

Wenn einen die Vergangenheit einholt und das Leben sich wendet...Spannend, tiefgründig und erwachsen!

Kristall86

QualityLand

Eine grandios humorvolle erzählte Geschichte, deren zugrunde liegende Dystopie eingängig und mit viel Hingabe zum Detail erklärt wird.

DrWarthrop

Wer hier schlief

Auf der Suche nach der verlorenen Frau ist Philipp, nachdem er für sie alles aufgegeben hat. Gut geschriebener Roman mit kleinen Schwächen.

TochterAlice

Die Schule der Nacht

Atmosphärisch, düster und spannend...

Nepomurks

Zeit der Schwalben

Ein Buch, bei dem einem das Herz aufgeht.

Suse33

Drei Tage und ein Leben

Gut!

wandablue

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leserunde zu "Die Schmerzen des Otto Abraham" von Stefan Prinz

    Die Schmerzen des Otto Abraham
    Caracas1989

    Caracas1989

    Hallo, gerne möchte ich zu meiner zweiten Leserunde bezüglich meines zweiten per Selbstverlag erschienen Romans einladen, um eine Rückmeldung zum Buch zu erhalten. Hier der Klappentext (freue mich über alle Bewerbungen :) ) "Otto Abraham leidet an einem seltenen Phänomen: er hat immer Schmerzen. Diese wechseln regelmäßig den Ort an dem sie auftreten, und laut seinem Arzt sind sie lediglich psychisch bedingt. Mit seiner unausstehlichen, pessimistischen Art macht er es seinen Mitmenschen nicht einfach. Bis er auf eine Person trifft, die alles verändert ..."

    Mehr
    • 54
    Caracas1989

    Caracas1989

    18. April 2015 um 19:50
  • Die Schmerzen das Otto Abraham

    Die Schmerzen des Otto Abraham
    SweetSmile

    SweetSmile

    17. April 2015 um 17:44

    Zum Inhalt: Otto Abraham leidet an einem seltenen Phänomen: er hat immer Schmerzen. Diese wechseln regelmäßig den Ort an dem sie auftreten, und laut seinem Arzt sind sie lediglich psychisch bedingt. Mit seiner unausstehlichen, pessimistischen Art macht er es seinen Mitmenschen nicht einfach. Bis er auf eine Person trifft, die alles verändert... persönliche Wertung: Ich muss sagen, dass ich die Geschichte leider eher enttäuschend fand. Sie hat ganz gute Ansätze, aber ist mir viel zu oberflächlich erzählt. Es gibt viele Zeitsprünge über mehrere Jahre, die keine flüssige Erzählung zulassen. Man lernt die Protagonisten gar nicht richtig kennen. Die Oberflächlichkeit verwehrt den Aufbau einer emotionalen Bindung zu den Protagonisten. Außerdem habe ich mir unter dem Titel des Buches auch etwas anderes vorgestellt, nie im Leben hätte ich zum Beispiel erwartet, dass es ganze Kapitel gibt, in denen Otto Abraham überhaupt nicht vorkommt. Ich finde es schade, da das Thema meiner Meinung nach wirklich Potential hat, wenn man es vertieft hätte und vielleicht nicht so eine lange Zeitspanne wählt über die berichtet wird... Der Schreibstil hat mir eigentlich recht gut gefallen. Es war angenehm zu lesen und hatte auch eine sinnvolle Aufteilung. Fazit: Alles in Allem ausbaufähig und daher leider eher enttäuschend.

    Mehr
  • Gute Idee, leider nicht immer ganz so gut beschrieben

    Die Schmerzen des Otto Abraham
    Birgit1985

    Birgit1985

    19. March 2015 um 08:30

    Der Klappentext zu „Die Schmerzen des Otto Abraham“ klang für mich faszinierend. Und die Grundidee ist es auch nach wie vor. Es geht um einen Mann, der einfach IMMER Schmerzen verspürt und dadurch natürlich sehr pessimistisch und zornig geworden ist. Manche Kapitel sind sehr ausführlich geschrieben und man kann sich halbwegs in die Personen hineinversetzen. Wieder andere Kapitel beinhalten große Zeitsprünge und man erfährt dann nur sehr kurz zusammengefasst, was vorgefallen ist. Somit wurde ich irgendwie mit den Personen nicht ganz warm. Störend waren auch die Tippfehler, Beistrichfehler,… die doch immer wieder mal vorgekommen sind. Das Ende fand ich dann wieder ganz gelungen und passt für mich auch gut zu der Geschichte.

    Mehr
  • Guter Ansatz, aber zwischendurch etwas holprig

    Die Schmerzen des Otto Abraham
    vanessabln

    vanessabln

    18. March 2015 um 21:12

    Schmerzen, für die keine körperlichen Ursachen gefunden werden können, sind durchaus einen Roman wert. Deshalb hatte mich die Inhaltsangabe und auch das Cover angesprochen. In das Buch habe ich anfangs gut hineingefunden, die ersten beiden Abschnitte waren sehr angenehm, da man sich gut und übersichtlich in die Personen hineindenken konnte. Der ruhige Schreibstil trug auch dazu bei. In den folgenden Kapiteln gab es dann immer wieder größere Zeitsprünge. Auch der Schreibstil hat sich für mein Gefühl zwischendurch geändert und war mir zwischendurch (zumindest verglichen mit dem Anfang) zu holprig, manchmal auch zu lax. Dazu kam, dass mir ab dem 4. Kapitel Rechtschreibfehler und umständliche Sätze immer mehr auffielen. „Die Schmerzen des Otto“, das Thema des Buches laut Klappentext, tauchen zwar zwischendurch auf (insbesondere am Anfang und am Ende), aber insgesamt hätte die Beschreibung und auch Handlung (z. B. der Personen zueinander und ihre Beweggründe) dichter und ausführlicher sein können. Manches (schnelles Verlieben, plötzliches Fremdgehen und Erleuchtungen) war verständlich und für einen Roman sowieso in Ordnung, anderes nicht ganz so sehr. So blieben ein paar Fragen offen. Der Ansatz hat mir aber gut gefallen und hätte sicher Potenzial. Stellenweise war es auch sehr rund und das Ende für mich passend.

    Mehr