Stefan Rehberger Weihnachten nach Hause fahren

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Inhaltsangabe zu „Weihnachten nach Hause fahren“ von Stefan Rehberger

Alle Jahre widerwillig

Oh du fröhliche Weihnachtszeit! - Roman will sich von Anja trennen, aber wie soll er ihr das beibiegen? Noch dazu am Fest der Liebe? Vielleicht besser erst mal gar nicht. „Ich glaube, ich fahre dieses Jahr Weihnachten zu meinen Eltern.“ – Ein ziemlich cleverer Schachzug, denkt Roman. Doch damit fängt der Stress erst an: Nach Hause, nach Niederhöchstadt, dem geliebt-gehassten Kaff bei Frankfurt, zurück ins Jugendzimmer und zu den Peinlichkeiten der Pubertätszeit. Zurück auf Los. Vier lange Tage lang. Und dann steht auch noch Anja vor der Tür.

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  • Weihnachten mit einem Loser

    Weihnachten nach Hause fahren

    Alira

    26. February 2015 um 13:00

    Roman, knappe 30, ist soeben mit seinem Studium fertig geworden und hat eine Praktikantenstelle in Aussicht. Er wohnt in einer Männer-WG und hat mit seiner Freundin Anja seit drei Jahren nichts als Stress. Weil er für eine Trennung zu feig ist, aber auch nicht mit Anja Weihnachten feiern will, besucht er seine spießigen Eltern und hat dort Stress anderer Art. Das Buch ist teilweise unterhaltsam geschrieben, aber ich konnte mich in Roman nicht hineinfühlen und hatte deshalb auch mehr Mitleid mit Mama und Papa, als mit dem Protagonisten. Nicht nur einmal hätte ich ihm gerne “einen Tritt in den Allerwertesten” gegeben, damit endlich Bewegung in sein Leben kommt. Fazit: Wer sich wirklich amüsieren will, sollte zu einem anderen Buch greifen, dieses Taschenbuch könnte auf Seite 205 mit einer Depression enden. ;)

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  • Rezension zu "Weihnachten nach Hause fahren" von Stefan Rehberger

    Weihnachten nach Hause fahren

    Henriette

    23. January 2013 um 08:57

    Roman ist genervt von seiner Freundin Anja. Es geht auf Weihnachten zu. Und um allen Stress aus dem Weg zu gehen, erklärt er Anja, dass er Weihnachten zu seinen Eltern fährt. Natürlich kommt es zum Streit. Bei seinen Eltern angekommen, geht der Stress gleich weiter. Roman ist genervt von seinen Eltern und ihren Gewohnheiten, von Weihnachten, von dem Heimatort, von den Nachbarn dort. Und dann steht auch noch Anja vor der Tür. Ich muss gestehen, dass ich schon lange nicht mehr so ein schlechtes Buch gelesen habe. Die gesamte Geschichte dreht sich um Roman, der mit allem und jedem unzufrieden und genervt ist. Daraus entwickelt sich nicht wirklich eine gute Geschichte, geschweige denn eine gute Handlung. Der Schreibstil ist nicht wirklich ein Erlebnis. Der Erzählstil ist sehr flach gehalten, recht uninteressant gehalten. Es ist ja eh alles nur nervig, ätzend. Die guten Rezensionen, die ich gelesen habe, kann ich nicht nachvollziehen. [B]Fazit:[/B] Nein, das Buch hat mir nicht gefallen und ich kann es beim besten Gewissen wirklich nicht empfehlen. Ich vergebe für diesen Reinfall einen von fünf Sternen.

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  • Rezension zu "Weihnachten nach Hause fahren" von Stefan Rehberger

    Weihnachten nach Hause fahren

    sonjastevens

    29. December 2009 um 11:39

    Ohje, das Buch war total langweilig! Nach dem Klapptext zu urteilen sollte das Buch lustig und spritzig das Thema Beziehung zur Freundin und zu den Eltern behandeln und dies auhc noch zu Weihnachten. Die Beziehung zwischen Roman und seiner Freundin läuft nach vier Jahren gar nicht mehr so gut, daher entscheidet er sich Weihnachten alleine bei seinen Eltern zu verbringen. Das zieht aber das nächste Problem mit sich, denn er ist ständig genervt von seinen Eltern, die sich seiner Meinung nach, zu sehr in sein Leben einmischen. Ich war eigentlich nur von dem Protagonisten Roman genervt, denn er ist unverschämt und unsympathisch! Anstelle von seiner Freundin hätte ich ihn schon längst abgeschoben und anstelle von seinen Eltern hätte ich ihn vor die Wahl gestellt, dass er sich entweder wie ein erwachsener 29 jähriger Mann benimmt oder ansonsten nach Hause fahren kann, denn das Weihnachtsfest würde ich mir durch seine Nörgelei nicht verderben lassen. Auch wenn sich das jetzt ganz lustig anhört ist das Buch auf dauer nur nervig!

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