Stefan Rensch

 3.8 Sterne bei 18 Bewertungen

Lebenslauf von Stefan Rensch

Ein Außerirdischer in Deutschland: Über den Autoren der lustigen Aliengeschichte „Willow in Deutschland“, in der ein Alien in den Körper einer Frau schlüpft, um das Leben der Menschen zu studieren, ist leider nur wenig bekannt. Man weiß nur, dass die Haare seit einem Gewitter 1978 nicht mehr so schön liegen. Und dass er behauptet, donnerstags gerne Rhabarbersaft zu trinken, weil er denkt, das mache ihn interessanter.

Interessant macht ihn vor allem der zweite Teil von „Willow“, in der es den neugierigen Außerirdischen bis nach England führt und die Kultgeschichte forgesetzt wird.

Neue Bücher

Willow - Eine Außerirdische in England

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Neu erschienen am 28.10.2019 als Taschenbuch bei Heyne.

Alle Bücher von Stefan Rensch

Cover des Buches Willow - Eine Außerirdische in England (ISBN:9783453271913)

Willow - Eine Außerirdische in England

 (6)
Erschienen am 28.10.2019
Cover des Buches Willow in Deutschland (ISBN:9783453271838)

Willow in Deutschland

 (6)
Erschienen am 03.09.2018
Cover des Buches Willow in Deutschland (ISBN:9783837143010)

Willow in Deutschland

 (6)
Erschienen am 03.09.2018

Neue Rezensionen zu Stefan Rensch

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Rezension zu "Willow - Eine Außerirdische in England" von Stefan Rensch

Wenn Mastermind Echolot Butterbot bei Kill Bambi Videoinstallationen ausstellt.
evaflvor 5 Tagen

Willow ist ein Außerirdischer, getarnt im Körper eines Mannes. So verbringt er, klug und geistreich wie er ist, ein Jahr in Deutschland. Nach einem Jahr nun zieht es ihn nach England und dort ist er nun, Tarnung sei Dank – im Körper einer Frau. Nun gilt es also, sich in Brighton erst einmal zurecht zu finden – und sich dann noch an das Dasein als Frau zu gewöhnen. Alles nicht so einfach, für einen Außerirdischen!

Auf dieses Buch habe ich mich echt gefreut, denn die Vorgängergeschichte von „Willow in Deutschland“ kannte ich schon, wenngleich „nur“ als Hörbuch. (Sehr unterhaltsam gelesen von Christian Ulmen.)

Der Schreibstil des Buches hat mir unheimlich gut gefallen, es sind quasi Tagebucheinträge bzw. Notizen über das an den verschiedenen Tagen erlebte. Von kurzen Einträgen bis hin zu ausführlichen Gedanken und Erlebnissen hat man hier einen guten Einblick in den Alltag von Willow. Für mich war es soweit gut verständlich, ich hatte hier keine Probleme beim Lesen. Gelegentlich kommen manchmal Begriffe oder eben auch im Speziellen Serien bzw. Filme vor, die für den ein oder anderen „Insiderwitz“ sorgen, hier habe ich sicher auch manches nicht so verstanden wie andere Leser – damit kann ich aber durchaus leben.

Die Geschichte ist so genial geschrieben, wunderbar komisch und abstrus und doch wieder so ehrlich. Willow nimmt nun als Frau alles natürlich ganz anders wahr, muss sich erst einmal zurechtfinden, einen Job ergattern und auch mit ihrem Körper zurechtkommen. („O mein Gott! Ich sterbe! Warum stirbt dieser Körper denn jetzt? Blut, überall Blut!“ -Seite 19). Dinge, die für uns alle so alltäglich, ja gar „normal“ sind, sind es für Willow eben nicht – und das macht sie so liebenswert, auf ihre ganz eigene Art und Weise. Auch ihre Kollegen (männlich wie weiblich) sind alles wunderbare Charaktere, allen voran Eddie. Diese Figur ist so gelungen und zeigt auf, wie auch jemand mit einer Behinderung gut in diese spezielle Truppe passt.

Der Humor im Buch ist durchaus schon speziell, mir hat er unheimlich gefallen. Ich habe so gelacht beim Lesen des Buches, es ist einfach so kurios und gut.

Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen. Beim Lesen hatte ich immer mal wieder Christian Ulmen im Kopf, der ja das Vorgänger-Buch als Hörbuch gelesen hat. Auch manche Begriffe „verbinde“ ich entsprechend mit ihm, gerade wenn so etwas wie „Voll schöni!“ im Buch vorkam. Von mit gibt es 5 von 5 Sternen und eine absolute Empfehlung für dieses total unterhaltsame und lustige Buch.

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Rezension zu "Willow - Eine Außerirdische in England" von Stefan Rensch

Zweites Kultbuch von Stefan Rensch um das Alien Willow, diesmal in England
Verena_Breuervor 21 Tagen

Man hat dieses Buch relativ schnell gelesen, kann sich aber auch Zeit lassen; durch die Tageseinträge hat man viele übersichtliche Abschnitte, an denen man pausieren kann, was aber schade ist, denn das Buch ist so unterhaltsam, dass es gar keiner Pause bedarf!

Im Vergleich zum ersten Band, finde ich, kann man hier sehr schön sehen, wie das Alien Willow sich entwickelt hat. Es hat in Deutschland schon viel gelernt und kann das Wissen immer wieder und immer öfters anwenden. Aber natürlich kommen immer neue Dinge hinzu! Vieles erscheint Willow weiterhin paradox oder unsinnig wie Sex z.B.! Was soll das ganze Gedöns? Entweder man pflanzt sich fort oder nicht! Aber muss das Ganze denn die halbe Nacht dauern? Das ist doch nicht effektiv und viel zu anstrengend!!

Es ist aber unglaublich schön mit anzusehen, wie sich ihre Freundschaften zu den anderen Mädels entwickelt, besonders die zu Oaks! Ihre erste beste Freundin auf Erden! Und wie Willow erfährt, was Zusammenhalt bedeutet!

So wundert es auch nicht, dass ich am Ende meine Tränen kaum zurück halten konnte, obwohl es ja an und für sich ein sehr humorvolles Buch ist! Zum Ende hin wird es diesmal richtig melancholisch und man spürt, dass dieser Abschied schwerer fällt als der Abschied von Deutschland!

Willow hat unglaublich schräge, durchaus liebenswürdige Leute kennengelernt und man fragt sich zwischendurch immer wieder, WER hier eigentlich das Alien ist!!

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Rezension zu "Willow – Eine Außerirdische in England" von Stefan Rensch

Rezension zu "Willow - Eine Außerirdische in England"
Zsadistavor 22 Tagen

Willow, ist ein Außerirdischer im Körper einer Frau. In dieser Phase zieht es ihn nach England. 


Hier muss er lernen, was es heißt, weiblich zu sein. Ein neuer Körper, neue Gefühle und neue Menschen.


Recht schnell findet Willow einen Job als Fish & Chips Verkäuferin. Ganz nebenbei freundet sie sich mit den Mitarbeitern an und wird Mitglied einer Hooligan Truppe. 


Na, dann mal ran an die schöne neue Welt. 


„Willow – Eine Außerirdische in England“ ist der zweite Band über den Außerirdischen im menschlichen Körper aus der Feder des Autors Stefan Rensch. 


Die Art des Buches muss man mögen, ansonsten kann man leicht enttäuscht sein. Das Werk selbst ist gestaltet und geschrieben wie ein Tagebuch. Eigentlich ist nicht viel Text vorhanden, dafür sehr viel leerer Platz. Es gibt für jeden Tag einen Eintrag, auch wenn es sich nur um ein paar Worte handelt. Jeder Monat wird mit einem Bild von Willow eingeleitet. 


Willow ist mir gleich schon sympathisch. Sie liebt die Musik von Judas Priest, Manowar und Co. Liebe! Dazu sieht sie sich Videos von Kajagoogoo und Duran Duran an. Liebe! Es ist schön zu lesen, dass ein Autor so viele mir bekannte und beliebte Bands kennt und in sein Werk mit einbindet. 


Der Humor im Buch ist genau meiner. Schräg humorvoll, supischöni. Ich musste echt sehr viel lachen. Sie ist natürlich total tapsig und dusselig, verwechselt so einiges und kommt nicht immer mit. Ich fand den Humor nicht doof oder nervig, sondern einfach lustig. Liebe!


Das Buch ist halt ein merkwürdiges Werk. Man muss es mögen oder eben nicht. Ich empfehle hier auf jeden Fall einen Blick ins Buch zu werfen, bevor man es sich kauft. Ich fand das Werk einfach nur … Liebe! Superschöni!


Wer es gelesen hat, weiß, was ich mit den ständigen „Liebe!“ und „Superschöni!“ Einwürfen meine. 

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Willow – Eine Außerirdische in England (ISBN:undefined)

Ihr wollt mal wieder lachen und euch einfach gut amüsieren? Dann haben wir heute genau das richtige Buch für euch! WILLOW ist wieder da, dieses Mal im Körper einer Frau. Nach seinem Aufenthalt in Deutschland erkundet Willow nun England, Brighton um genau zu sein. Wir verlosen 10 Exemplare!

Ihr wollt mal wieder lachen und euch einfach gut amüsieren? Dann haben wir genau das richtige Buch für euch! WILLOW ist wieder da, dieses Mal im Körper einer Frau. Nach seinem Aufenthalt in Deutschland erkundet Willow nun England, Brighton um genau zu sein.

Willow ist ein Außerirdischer. Klug, schön, gewissenhaft und wagemutig. Der Körper, in dem er steckt, ist Tarnung. Seine Spezies besucht zum ersten Mal die Erde. Denn die Menschheit steht kurz davor, intelligent zu werden. Um sie artgerecht erforschen zu können, weiß er nur das Allernotwendigste über die merkwürdig aussehenden Tiere. Nach seinem Aufenthalt in Deutschland (2018) zieht es Willow nun in Stefan Rensch´s neuem Buch weiter nach England. Und zwar im Körper einer Frau! 

Das englische Volk findet Willow noch viel merkwürdiger als das deutsche. Die Beobachtungen hält Willow wieder in Tagebuchform fest. Auch seinen Besuch bei der Queen. 

Wir freuen uns, wenn ihr Willow kennenlernen wollt.


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