Stefan Rischawy The Fragments

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Inhaltsangabe zu „The Fragments“ von Stefan Rischawy

Wie suchst du nach der Wahrheit, wenn der Ort des Verbrechens dein eigener Verstand ist? Paul Dale, ein 34-jähriger Bankangestellter, verliert bei einem Autounfall in New York City sein Gedächtnis. Seine Ärzte Robert Denham und Lucy Stiles entpuppen sich bald als Schachfiguren in einem gefährlichen Psychospiel. Warum verschreibt man Paul Tabletten, die ihm schaden, statt ihn zu heilen? Wieso verbietet man ihm, seine Familie und seine Freunde zu besuchen? Warum fühlt er sich wie ein Gefangener in seiner eigenen Wohnung? Bald findet Paul heraus, was man ihm verschweigt, und stößt dabei auf eine Wahrheit, die jenseits der Grenzen seines Verstandes liegt. Das Grauen nimmt seinen Lauf. Nichts ist so, wie es scheint …

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antonmaria

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  • Rezension zu "The Fragments" von Stefan Rischawy

    The Fragments
    LEXI

    LEXI

    04. August 2012 um 12:02

    Ich habe selten ein dermassen langweiliges Buch in Händen gehalten. Die Lektüre war von der ersten bis zur letzten Seite langweilig und ich fragte mich zum wiederholten Male, was das Ganze soll. Die Auflösung des Geheimnisses um Paul Dale erschien mir "an den Haaren herbei gezogen". Eine Lektüre, die ich keinesfalls weiter empfehle und die für mich schlichtweg kostbare vergeudete Lesezeit war.

  • Rezension zu "The Fragments" von Stefan Rischawy

    The Fragments
    Kerry

    Kerry

    31. August 2011 um 21:25

    Paul Dale hatte am 20.12.2039 auf dem Rückweg von seinen Weihnachtseinkäufen einen Autounfall. Am 12.02.2040 erwacht er aus dem Koma - ohne eine persönliche Erinnerung. Er weiß nicht, wer er ist, wer er war und was passiert ist. Sein behandelnder Arzt, Dr. Robert Denham und seine Assistentin Lucy Stiles bringen ihm nach und nach seine Vergangenheit nahe. Er sei Paul Dale, 34 Jahre alt, Bankangestellter an der Wall Street, unverheiratet. Paul lernt diese Daten auswendig, erinnern kann er sich nicht! Nach einigen Wochen wird er nach Hause entlassen, jedoch unter Aufsicht von Dr. Denham und Miss Stiles. Diese tätigen u. a. für ihn die Einkäufe, damit er sich in seiner Wohnung voll und ganz auf seine Genesung konzentrieren kann, auch Besuch darf er nicht bekommen. Doch die Wohnung kommt ihm eher vor wie ein Gefängnis, anstatt eines gemütlichen Heimes. Mit Hilfe von Tabletten soll sein Erinnerungsvermögen wieder hergestellt werden, doch diese haben erhebliche Nebenwirkungen, denn anstatt sein Erinnerungsvermögen zu reaktivieren, leidet Paul an Wahnvorstellungen, in denen ihm meist Lucy erscheint und ihm die jeweilige Situation erklärt. Ein eigenständiger Entzug von den Tabletten scheitert, sodass ihm nur noch eine Möglichkeit bleibt: Flucht. Er will den Fängen von Dr. Denham entkommen, denn sein Vertrauen in den Arzt wurde erschüttert und es stellt sich die Frage, ist er wirklich Paul Dale und wenn nicht, wer ist er dann? Ein erstaunliches Buch, vor allem wenn man bedenkt, dass der Autor erst 16 Jahre alt war, als er die Geschichte schrieb. Die Schreibweise kann ich als durchgehend spannend beschreiben, Tiefen waren nicht vorhanden. Mit Bedauern habe ich das Buch zwischenzeitlich aus der Hand legen müssen. Auch die Figuren, die in übersichtlicher Zahl vorhanden sind, wurden sehr prägnant dargestellt und haben einen hohen Wiedererkennungswert. Alles in allem kann ich nur sagen, von diesem jungen Autoren haben wir noch einiges zu erwarten. Auf neue Werke von ihm bin ich sehr gespannt, werden diese auch in der Zukunft spielen? Leider hat es jedoch nicht zur vollen Note gereicht, was keineswegs an dem Autoren liegt, sondern an der Überarbeitung des Buches. Der Autor ist Österreicher, von daher hätte ich es schön gefunden, wenn eine Überarbeitung des Textes für den deutschen Markt vorgenommen worden wäre. Es tauchen u. a. Wörter wie Stiegenhaus (Treppenhaus) und Jänner (Januar) auf, die in meinen Augen den Lesefluss leicht störten.

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